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Büromaterial

Gedanken, Links und schnell notierte Ideen aus der Redaktion des SZ-Magazins

Archiv für Februar, 2011

  • 28.02.2011  Büromaterial  Keine Kommentare

    44 724 Tage

    Warum Johannes Heesters ein junger Hüpfer ist

    Von Marc Baumann

    Jeanne Louise Calment (geboren 21. Februar 1875 in Arles, Frankreich; gestorben 4. August 1997 ebenda) erreichte die bis dato längste menschliche Lebensspanne, die durch wissenschaftliche Untersuchungen verifiziert werden konnte: 122 Jahre, fünf Monate und 14 Tage (macht 44 724 Tage).

    Sagt Wikipedia.

  • 23.02.2011  Büromaterial  Keine Kommentare

    Liebe, Mann!

    Vermeintlich emotional gestörte Menschen (aka Männer) reden über große Gefühle

    Von Marc Baumann

    Auf der Videoblogseite www.themansguidetolove.com Männer geben Tipps zum Thema Liebe. Doch, doch: Männer. Zuhören lohnt sich durchaus, auch wenn nicht hinter jedem Video eine große Lebensweisheit steckt, mitunter aber eben schon. Hier drei Beispiele von lustig über smart zu rührend.

  • 23.02.2011  Büromaterial  1 Kommentar

    Nachricht aus Berlin

    Notizen aus der großen Stadt

    Von Marc Baumann

    Der Blog notesofberlin.blogspot.com ist “eine Hommage an all die Notizen, die Berlin tagtäglich im Stadtbild hinterlässt”. Die Idee ist charmant, im SZ-Magazin gab es sie in leichter Abweichung als gesammelte Notizzettel von Putzfrauen und als Partyhinweisschilder am Isarufer. Das Prinzip funktioniert einfach jedes Mal. Hier drei schöne Beispiele, unzählige mehr dann im Blog.

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  • 23.02.2011  Büromaterial  1 Kommentar

    Zu Tisch

    Am Schreibtisch bei John F. Kennedy

    Von Marc Baumann

    Geschichtsunterricht gehört nicht gerade zu den Lieblingsfächern an deutschen Schulen. Vielleicht können Webseite wie jfk.ibminteractive.com helfen. Hier sitzt man am interaktiven Schreibtisch von US-Präsident John F. Kennedy. Der Besucher kann Videos sehen, alte Telefonate anhören, den Kampagnenjingle von 1960 anschauen, und so weiter und so fort. Sehr gut. Nur Marilyn Monroe krabbelt nicht unter dem Tisch hervor.

    Hier drei (so gar nicht interaktive) Screenshots:

  • 23.02.2011  Büromaterial  Keine Kommentare

    Mausausflug

    Eine Sofareise mit Google

    Von Marc Baumann

    Der Satz/Scherz “Ich verreise … mit meinem Finger auf der Landkarte” hat mit dem Internet, genauer noch “Google Street View” und “Google Earth” eine neue Bedeutung erhalten. Für die nächste Sofareise sei die folgende unaussprechliche Webseite empfohlen, die einen per Zufallsprinzip an Orten überall auf der Welt aussetzt und die Gegend erkunden lässt.  web.mit.edu/~jmcmicha/www/globegenie/

    Anbei drei Zufallsaufnahmen:

    … mit einem Klick steht man im Vorgarten fremder Leute …

    … oder in der Antarktis (neu) …

    … oder irgendwo in Spanien.

  • Wie hätte eigentlich die Wende in der DDR ausgesehen, wenn es damals schon youtube, twitter, facebook und überhaupt das Internet gegeben hätte? Vermutlich so ähnlich wie in diesem Video:

    Anbei noch ein hörenswerter Kommentar zum Thema als Podcast:

    http://www.yasssu.com/index.php?modul=Feed_viewDetailFeed&FeedId=5354&MessageId=2877477

  • 17.02.2011  Büromaterial  1 Kommentar

    Fußnote

    Eine Fußnote zur Fußnoten-Debatte um Minister Guttenberg.

    Von Marc Baumann

    Kennen Sie Karl Theodor Maria Georg Achaz Eberhardt Josef Freiherr von und zu Guttenberg, den Großvater von Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg? Also kurz gesagt hat der Opa unseres Verteidigungsminister 1971 ein Buch geschrieben und das hat den Titel: Fußnoten. Bestellbar bei amazon, ebenfalls gefunden im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.

  • 17.02.2011  Büromaterial  1 Kommentar

    Wie hast du mich gefunden?

    Die schnellste Runde "Verstecken" aller Zeiten.

    Von Marc Baumann

    Begleitender Kommentar des Kollegen, der den Link zu diesem youtube-Video eben gerade verschickt hat: “Ich will sofort zwei Kinder”. Kann man verstehen.

  • 17.02.2011  Büromaterial  Keine Kommentare

    XXI century drug

    Achtung, es gibt eine neue Droge im Kinderzimmer.

    Von Marc Baumann

  • 17.02.2011  Büromaterial  Keine Kommentare

    Ich

    Wie Selbstporträts misslingen können belegen fünf Minuten auf facebook.de. Wie man es besser macht zeigt Ari Gabel.

    Von Marc Baumann

    Das Selbstporträt floriert seit dem Aufkommen sozialer Netzwerke und den dafür nötigen Profilbildern. Fünf Minuten auf Facebook belegen wunderbar, wie schwer es ist, ein nicht seltsam wirkendes Foto von sich selber zu schießen, beziehungsweise den richtigen Gesichtsausdruck dafür aufzulegen. Wie viel Eindruck ein gelungenes Selbstbildnis hinterlassen kann, zeigt der Flickr-Fotostream von Ari Gabel. Hier die Bilder (plus darunter ein Kurzinterview samt Bonusbild).

    SZ-Magazin: What was your idea behind this series of self portraits? Ari Gabel: The theme behind my photographs is a story of emotional detachment from ones self. It’s meant to be a series of me doing everyday normal things but my body is physically in these locations while my mind is somewhere else thinking about many other things. The peoples identities are hidden because in my eyes they don’t need to be shown. The sense of mystery heightens when you do not know their personality. This brings the focus right back to me and keeps the viewer drawn into the photograph.

    Your pictures seem like stills from a movie, don’t you think? I do think they look like movie stills and that is a aesthetic quality I love! Lighting and composition is always very important in my work and especially in this series all the use of natural light and mixed light makes it look more like a movie still.

    What do you think when you watch yourself on this pictures? Did they tell you something about yourself you didn’t know? Originally the series was about me and the way I control my emotions. So I think when I looks at myself It’s weird seeing the deadpan stare and in general myself on the modeling side of the camera. But surprisingly I really enjoyed it and love how they turned out. I also learned I am good at holding the same stare all the time.

    ——

    Anbei noch ein weiteres Foto von Ari, das mir gut gefällt: