Endlich auch als Baby-Gläschen erhältlich (statt immer nur Karottenbrei mit Rind): die neuen Sorten “Bier und Pizza” und “Sushi-Rollen”.
(via howtobeadad)
Ich war einmal beim Surfen abends alleine im Wasser, als direkt neben mir ein Seehund auftauchte. Eigentlich ein schlechtes Zeichen, da Weiße Haie, die es in der Gegend gab, gerne abends Seehund essen. Aber als mich der Seehund anblickte, wirkte er ruhig und entspannt. Also blieb ich auch ruhig. Ich surfte, er spielte mit den Wellen. Hier drei Aufnahmen aus der Reihe “Tiny Oceans” von Ashley Oostdyck:
High Wheel, eine schöne Idee von Maider Lopez, der bei einem Riesenrad einfach mal das Gerüst weggenommen hat, für das OK Center for Contemporary Art.
(via lustik, i heart my art)
Wenn man in Syrien als regimekritischer Karikaturist arbeitet …
… wie Ali Ferzat …
… und trotz aller Drohungen zu seiner Meinung steht …
… endet man so …
… (nachdem einen “Sicherheitskräfte” brutal zusammengeschlagen haben – mit besonders gezielter Gewalt gegen die Hände). Und die beste (aber wohl auch gefährlichste) Antwort darauf hat Ali Ferzat jetzt aus dem Krankenbett heraus gegeben:
Ich dachte immer, S-Bahnsurfen wäre nur etwas für gelangweilte Besserverdienendenkinder, die so sicher und wohlbehütet aufwachsen, dass sie im Gefühl der Unverwundbarkeit ihr Leben riskieren (das ist jetzt aber mal eine Hobby-Psychologen-Nummer). Aber nein: Junge Männer in Indien machen den gleichen Blödsinn.
Zum Rücktritt von Steve Jobs wurde so gut wie alles gesagt. Außer vielleicht, dass man ihn jetzt gut und gerne mit E-Mails bombardieren kann, so wie das die anderen Leute immer machen, wie man hier sehen kann. Besonders lustig ist diese Geschichte: Eine junge Frau beschwert sich bei Jobs darüber, dass Apples PR-Abteilung ein Witz ist. Steve Jobs antwortet ihr (zum Beweis gibt es den gesamten Mailverkehr nachzulesen), erst ein, dann zweimal, bis er schließlich keine Lust mehr hat und das Gespräch mit “Leave us alone” beendet.
Und nochwas: Wenn Sie wollen, dass Steve Jobs Sie mag, dann sollten Sie am besten ein Kind sein, in dessen Hinterkopf man das Apple-Logo rasiert hat. So wie hier:
Mehr Fotos und die ganze Story bei The Next Web.
26.08.2011 Büromaterial Keine Kommentare
Kein Respekt vor gar nichts, diese Snowboarder!
Von Hakan TanriverdiDreimal noch schlafen, dann ist September, also quasi Winter (diese Tatsache trinkt man sich in München auf dem Oktoberfest noch schön, aber spätestens danach wird es einem klar.) Wie wäre es statt “ach ne, Winter” mal mit “endlich Winter!”? Anbei ein Video:
So viel Mühe muss belohnt werden. Darum hier das schön anzusehende Video eines Mannes, der ganz offensichtlich sehr viel Zeit und Geduld hatte.
“Eran Amir made a stop-motion within a stop-motion video created using 500 people in Israel holding 1500 photos. The music is ‘Malinkovec Valzer’ by Maxmaber Orkestar.”
(via Laughing Squid)
(via boingboing.net)
25.08.2011 Büromaterial Keine Kommentare
Eine Billion und eins, eine Billion und zwei
Von Marc BaumannIn Zeiten der galoppierenden Inflation (diesen tollen Ausdruck habe ich in einem Wirtschaftsteil gefunden), der Eurokrisen, Dollarkrisen und Milliardenberge ganz amüsant anzusehen: wie Menschen Geld zählen.
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