(via happyplace.com)
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Was passiert, wenn man den Stipendiaten aus den USA (während der Wiesn) bittet, das neue SZ-Magazin vorzustellen) Das hier. (PS: Ben Cannon, we miss you…)
Um Sie vorweg gewarnt zu haben: Wenn Sie dieses Video sehen, werden Sie Ihren Kopf leicht schieflegen und mitfühlend zu lachen beginnen. Die beiden Leute hinter “wiisa” haben während einer Reise in die Mongolei festgestellt, dass die dort lebenden Personen gerne Fotos von sich machen lassen, aber selbst keine besitzen. Also schnappten “wiisa” sich eine alte Polaroid und schafften diesen Misstand mal eben aus der Welt.
Über Charlie Sheens Ausstieg bei “Two and a Half Men” wurde viel geschrieben, auch bei uns, hier nun die vollständige erste Folge der neuen Staffel mit Ashton Kutcher als Sheen-Ersatz (offenbar umsonst und legal) auf youtube.de:
Berlin hat gewählt. Und alle sind danach ein bisschen überrascht (und belustigt). 1,8 Prozent der FDP und 8,9 Prozent der Piraten-Partei: klingt wie ein Scherz, ist aber keiner, aber trotzdem finde ich folgende Darstellung der Wahlergebnisse angemessen: in Form von Waffeln und Smarties. (Mehr Lebensmittel-Grafiken von Lisa Rienerman und Anna Lena Schiller gibt es bei wahlwaffeln.tumblr.com.)
Wer das ist? Das ist Candy Chang. Und weil man in den letzten Monaten viel über verarmte, heruntergekommene Stadtviertel in den USA zu lesen war, muss hier unbedingt einmal die Künstlerin Candy Chang vorgestellt werden. Frau Chang macht aus Ruinen mit wenig Aufwand einen Ort der Hoffnung. Mitunter reicht ihr dafür ein kleiner Aufkleber, auf dem “I wish this was ____” gedruckt steht.
Die Aufkleber mit dem unvollendeten Satz “Ich wünschte, das wäre ____” klebt sie auf leer stehende Geschäfte, den Rest erledigen Passanten.
Auf Candy Changs Webseite findet man viele kluge Projekte, etwa “Before I die I want to ____”. An einer unbenutzten Hauswand bittet Candy Passanten über ihr Leben nachzudenken: Was möchtest du noch machen, bevor du stirbst? Gute Frage, schwere Frage, hier einige Antworten.
Besonders gerne mag ich folgende Antwort. (Die übrigen Felder füllen wir jetzt einmal in Gedanken selber aus, schlage ich vor.)
Wie sehen noch mal Surfer aus? Genau: blonde Haare, blaue Augen, braungebrannt. California Beach Boys. Aber warum gilt das Wellenreiten eigentlich als Sport des weißen Amerikas? Wieso sieht man (bis heute) beim Wellenreiten so wenige Afroamerikaner oder Asiaten im Wasser in Kalifornien? Das erklärt jetzt eine sehenswerte Dokumentation über die Geschichte farbiger Surfer und das Rassismusproblem dieses (eben doch nicht immer so lustigen) “Funsports”. Ab Oktober im Handel.
Hier der Trailer:
“Although surfing originated in Hawaii as part of Polynesian culture, Americans adopted a blonde-haired, blue-eyed male surfer cliché that still dominates the sport today. White Wash breaks all manifested barriers and explores the role of black surfers.”
Es hat ein bisschen gedauert (etwa zwei Jahre) bis ich anfing, den eigentlich immer gleichen, eigentlich ziemlich platten, aber irgendwie doch okayen Humor von “Two and a Half Men” zu mögen. Darum hier:
Und hier:
Cocktails
Kochquartett
20 Jahre
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