Anzeige
Anzeige
Anzeige

Doppelklick

Das Fotoblog von Thomas Kartsolis und Ralf Zimmermann

Doppelklick  8 Kommentare

Die neun Augen von Google Street View

Der kanadische Künstler Jon Rafman nutzt Google Street View für einen leidenschaftslosen Blick auf das Menschsein.

Von Ralf Zimmermann

Anzeige

Kommentare

  • ich

    in meinen augen ist das belanglos. wieso gibt man dem noch öffentlichkeit. ich denke, da gibt es sehr viel kreativere möglichkeiten google-street-view im kontext kunst zu nutzen.

  • Gerd Franke

    Seltsam: Die Street-View-Ergebnisse sind weitaus gelungener als die doch etwas unbedarften Erzeugnisse des auf SZ-Kosten um den Globus jettenden Knipsers Simon Koy. Da könnte sich der Verlag eine Stange Geld sparen.

  • David Burmeister

    Faszinierend! Was mag dann bloß mit all diesen Unnormaitäten passieren? Ein Mann liegt auf der Straße, ein Haus das brennt passen nicht in die standardisierte Computerwelt dieser seltsam verrückten Idee, anstatt von oben jetzt auch alles aus der persönlichen Sicht zu fotografieren. Sie werden wohl ausradiert, wegretuschiert – normalisiert – oder es muss noch einmal fotografiert werden; zur Fehlerbehebung.

  • georg

    warum die Aufregung? Strassen, Strassenleben sind doch oeffentlich! Niemand schaut ins Haus usw….Man muss sich halt angemessen verhalten, dann ist es kein Problem.

  • G. Lukas

    An was erinnert das Bild….ha, ich hab´s!

    http://starwars.wikia.com/wiki/IT-O_Interrogator

  • christian

    .. eine wunderbare, hochpoetische und intelligente Idee. Auf geheimnisvolle, kaum zu beschreibende (aber zu fühlende!) Art zeigt der Künstler, wie sich die Welt selbst beschreibt, bezeichnet – und wir uns in ihr und durch sie erzählen.

  • hacken

    Im Grunde genommen n brauchbarer Beitrag, aber konnt ihr beim nachsten Mal ein bisschen umfassender schreiben? :)

  • Amerikanisches poker

    Da fragt man sich beim groben Uberfliegen schon, ob man doof war. Herzlichen Dank fur deine Einsichten