Alex Prager
Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs. Unter der verführerisch schönen Oberfläche der falschen Versprechungen von Los Angeles brodelt es.
Von Ralf ZimmermannDer Besuch einer William-Eggleston-Ausstellung brachte die 29-jährige Fotografin Alex Prager aus Los Angeles auf die Idee, selbst zu fotografieren. Ihr Cinemascope-Stil erinnert an Szenen aus David-Lynch- und Alfred-Hitchcock-Filmen oder an die Selbstinszenierungen von Cindy Sherman. Dramatische Momente, in denen sich alles um Vereinsamung, Angst, Verlangen und Lust dreht. Alex Prager sagt über ihre Arbeit, sie dokumentiere eine Welt, die gleichzeitig existiert und nicht existiert. Die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen, die Fassade ist in ihrer aktuellen Arbeit so dick, dass die Illusion wirklicher ist als die echte Welt. Ihre aktuelle Fotoarbeit Week-End ist der dritte Teil einer Trilogie, die 2007 mit den Serien Polyester und The Big Valley begann und wir ab dem 29. September in New York im Museum Of Modern Art im Rahmen der Ausstellung New Photography 2010 zu sehen sein.
Die Leuchte
Das Modul-Regal
Der Eimer
Der Stapelhocker
20 Jahre
Sagen Sie
Perfekter Plan
CUS



12 Uhr 03
Das ist aber alles etwas vordergründig .. Und das fällt auf, weil es so explizit hintergründig sein will.
09 Uhr 40
[...] interessanter Artikel der Süddeutschen über die Tätigkeitsfelder einer Alex [...]