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Kaisers Klassik-Kunde

Kaisers Klassik-Kunde  4 Kommentare

Folge 78: In die Tiefe

Was ist der deutsche Klang? Wie deutsch kann Musik klingen?

Von Joachim Kaiser

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Der große Mann des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung geht online: Joachim Kaiser öffnet sein Klavierzimmer und beantwortet in seiner Video-Kolumne Fragen der Leser des SZ-Magazins zu klassischer Musik.

Haben Sie eine Frage? Schicken Sie eine Mail an kaiser@sz-magazin.de.

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Kommentare

  • Dr. Roy U. Rojas Wahl, MBA-TM

    Grosse Klasse – ene exzellente Ausfuehrung ueber das “Deutsche” in der Klassischen Musik. Habe glaube ich 2003 die Berliner Phliharmoniker hier in der Carnegie Hall in NYC gehoert – Beethoven’s Sechste – unter Rattle, als er deren Klang noch nicht so charakterlos internationalisiert hatte wie heute. Die Baesse, die Kontrabaesse sind das entscheidende – im g\Gegensatz zu den Cello- Gruppen zum Beispiel bei den New Yorker Philharmonikern oder den Wienern… Wie auch immer, ich finde sehr ermutigend das der “Deutsche’ klang heute immer wieder weitere, ja sogar moderne Bewunderer findet – denken wir nur an das los Angeles philharmonic unter Esa-Pekka Salonen – es mag erstaunlich kleingen, aber die hoeren sich die Berliner unter Karajan – mit der gleichen Klangfuelle- und tiefe, und der gleichen Praezision…

  • martin reckhaus

    oh welch leichtfertiger besen,nicht mehr moegen sie zu den italienern zu sagen?
    der leierkasten pergolesi scheint die deutsche sache nicht? wie traurig,wie verloren!

  • Emil

    Alles schön und gut, aber ein passend gewähltes Klangbeispiel hätte die Frage vielleicht mehr erhellt als viele Worte. Das gilt übrigens für viele Folgen von Prof. Kaisers Videoblog.

  • Theresa

    Schade, dass die neueren Folgen nicht mehr abrufbar sind. Ab Folge 78 scheinen die Videos nicht mehr verlinkt zu sein.