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Kaisers Klassik-Kunde

Kaisers Klassik-Kunde  2 Kommentare

Folge 81: Der Preis ist heiß

Warum gilt man als junger Solist nur etwas, wenn man einen wichtigen Wettbewerb gewonnen hat? Wie können Nachwuchsmusiker dabei einen individuellen Stil entwickeln?

Von Joachim Kaiser

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Der große Mann des Feuilletons der Süddeutschen Zeitung geht online: Joachim Kaiser öffnet sein Klavierzimmer und beantwortet in seiner Video-Kolumne Fragen der Leser des SZ-Magazins zu klassischer Musik.

Haben Sie eine Frage? Schicken Sie eine Mail an kaiser@sz-magazin.de.

Kommentare

  • Peter Schoberth

    Die Qual der Jury, möglichst gerecht zu entscheiden, kann mit heutigen Aufzeichnungsmöglichkeiten gemildert werden. Das beste Beispiel ist die hervorragende Dokumentation des Copin-Wettbewerbs 2010 in Warschau. Das Video-Archiv hat sowohl der Jury als auch dem Publikum die Möglichkeit eingeräumt, sich ein genaues Urteil zu bilden. Ein Jurymitglied hat berichtet, daß er bei Zweifelsfällen noch in der Nacht sich einen Wettbewerbsbeitrag vom gleichen Tag ansehen konnte. Der Nachahmung empfohlen: http://www.konkurs.chopin.pl – eine wahre Fundgrube für Chopin-Fans

  • Peter Schoberth

    Das Beispiel des Chopin-Wettbewerbs habe ich auch dem BR für den ARD-Wettbewerb 2011 vorgeschlagen. Ich bin gespannt ob das realisiert wird.