Nina Hagen im Interview: “Ich habe einen Auftrag von Gott”
Heiliger Strohsack, Nina Hagen hat Jesus gefunden! Auf ihrem neuen Album, das morgen erscheint, singt sie ausschließlich Gospelmusik, und das Album – oh, Wunder – ist tatsächlich sehr gut geworden. Im Interview spricht Nina Hagen über Jesus, Gurus und LSD – und über die "Weltklasse-Sängerinnen" in der DDR.
Von Johannes Waechter
Frau Hagen, ich habe Ihnen zwei Bände der SZ-Diskothek mitgebracht, auf denen zwei alte Lieder von Ihnen zu finden sind: “Du hast den Farbfilm vergessen” und “Unbeschreiblich weiblich”. Wie stehen Sie heute zu diesen Songs?
Die sind Teile von meinem Werk. Den einen habe ich allerdings nicht selbst geschrieben, den habe ich mit Kurt Demmler zusammen geschrieben. Man durfte in der DDR ja nicht einfach so einen Liedtext verfassen.
Das durften nur die staatlich beglaubigten Komponisten und Schlagertexter, oder?
Ja, genau. Das können Leute, die in Westdeutschland groß geworden sind, überhaupt nicht nachvollziehen. Wir haben die Zensur am eigenen Leib miterlebt, da sind wir den Wessis einen Schritt voraus. Deshalb gibt es viele Leute aus dem Osten, denen die Zensur im Westen scheißegal ist, die sich einfach darüber hinwegsetzen.
Das repressive Gesellschaftssystem der DDR hat viele zum Widerstand angeleitet.
Wir wollten frei sein. Und die Freiheit muss man sich erkämpfen. In der DDR hat das mit Gottes Hilfe dann ja auch geklappt, da war ich allerdings schon weg. Das ist der Oberknaller, was man mit Gottes Hilfe alles schafft! Dass die Mauer friedlich gefallen ist, geht für mich als Gottesbeweis durch.
Hat Sie Ihre Zeit in der DDR auch musikalisch geprägt?
Ja, natürlich! Dort gab es einige der weltbesten Sängerinnen, zum Beispiel Uschi Brüning und Angelika Mann. Ich war Mitglied in einem Backgroundchor, wo diese Weltklasse-Sängerinnen auch drin waren. So konnte ich schon von Kleinauf von richtig guten Kolleginnen lernen. Und dann kam auch Mahalia Jackson nach Ost-Berlin, die Gospel-Queen.
Die haben Sie gesehen?
Nein, dazu war ich noch zu klein. Aber ich habe sie in der Plattensammlung meiner Mutter entdeckt.
Hat Sie der Liedermacher-Sound Ihres Stiefvaters Wolf Biermann auch interessiert?
Na klar. Sehr gut fand ich auch Bertolt Brecht. Sein Lied aus dem Gefängnis singe ich immer noch. Ich bin ja immer noch im Gefängnis.
Kurz nach Ihrer Ausreise aus der DDR im Jahr 1976 gingen Sie nach London und waren gleich mittendrin in der Punkszene.
Wir waren alle ganz jung, mit 23 war ich schon die Stubenälteste. Ich habe mich um meine jüngeren Kolleginnen gekümmert und habe denen bei den Proben geholfen, von Sängerin zu Sängerin.
Sie waren wahrscheinlich die einzige dort, die eine musikalische Ausbildung hatte.
Nein, unter den Punkies gab es auch welche, die als Kind auf der Musikschule gewesen waren. Außerdem war meine Ausbildung nicht professionell. Ich habe zwar ein Jahr am Zentralen Studio für Unterhaltungskunst Gesangsunterricht und Marxismus-Leninismus-Unterricht bekommen, aber ich habe vorher auch schon professionell gesungen. Das hatte ich mir selbst beigebracht: Im Theater, wo meine Mutter gespielt hat, gab es immer Opernsänger, die sich eingesungen haben – so etwas habe ich imitiert. Oder im Radio Lieder mit Tonband mitgeschnitten, mit Lautschrift die Texte aufgeschrieben und dann nachgesungen. James Brown, Tina Turner und Janis Joplin waren meine Lehrer. So habe ich viele unterschiedliche Stimmen und Stimmlagen entdeckt.
1978 hatten Sie mit dem Album Nina Hagen Band einen großen Hit. Warum ist die Band vor dem zweiten Album wieder auseinandergebrochen?
Schon bevor ich die Band traf, hatte ich einen Vertrag als Solokünstlerin in der Tasche. Aber die Musiker wollten nicht als Band angeheuert werden, die wollten in meinen Vertrag mit rein. Das war auf der Tour sehr ungerecht: Ich hatte die ganze Performance zu machen, die brauchten nur ihre Instrumente zu spielen. Deshalb fand dich das gemein, plötzlich alles wie in der DDR durch fünf zu teilen. Den Jungs ging es nur ums Geld, irgendwie blieb die Freude an der Arbeit auf der Strecke.
In den Achtzigern haben Sie mit UFO-Sichtungen von sich reden gemacht. Man hatte den Eindruck, dass Ihnen viele andere Dinge wichtiger waren als ihre Karriere.
Mit dem Musikbusiness habe ich tatsächlich gar nichts zu tun. Ich mache Musik, weil ich einen Auftrag von Gott habe. Seit meinem 17. Lebensjahr bin ich unterwegs als Volkssängerin, um Herzen zu öffnen. So habe ich mich immer gesehen, als Künstlerin des Volkes.
Auch einem indischen Guru haben Sie öffentlich gehuldigt.
1987 habe ich in Hamburg ein Poster gesehen von einem Guru namens Babaji. Der sah so schön aus auf diesem Poster, so vertrauensüwrdig – so wie Jesus. Ich bin zu einem Vortrag von einer seiner Jüngerinnen gegangen, weil ich dachte, den musst du auschecken. Dieser Guru hat behauptet, er arbeite Hand in Hand mit Jesus Christus an der Rettung der Menschheit und sei der Meister aller Meister. Er hat viele Leute davon überzeugt, dass er der wahre Christus sei. Ich war dann in Indien in seinem Ashram, aber dort sind mir Stück für Stück die Ungerechtigkeiten und das Lügengebäude klar geworden. Dort ging es um Kontrolle, nicht um Wahrheit und Liebe.
Sie haben mit dem Guru abgeschlossen und sind zum Christentum zurückgekehrt?
Christ war ich die ganze Zeit. Jesus ist für mich die Number One, seit ich 17 bin und bei meinem Sterbeerlebnis Gott getroffen habe.
Können Sie etwas genauer beschreiben, was Ihnen da wiederfahren ist?
Das war auf einem LSD-Trip. Ich bin gestorben, richtig gestorben. Das war ein Nahtoderlebnis, bei dem ich in der Hölle gelandet bin und Gott aus tiefster Seele um Hilfe gerufen habe. Und Gott hat mir geholfen. Es war ein sehr geistiges Erlebnis. Für eine ganze Nacht war ich nicht mehr identisch mit meinem irdischen Körper. Ich war in einer anderen Dimension und habe Gott ins Gesicht geschaut.
Wie sah Gott denn aus?
Das wird jeder Mensch dann sehen, wenn er Gott erblicken wird. Ich sage nur, Gott ist die Liebe in Person. Ich habe der Liebe in Person in die Augen schauen dürfen. Wenn man so etwas erleben durfte, ist das ganze Leben davon geprägt. Ohne dieses Erlebnis könnte ich das Leben auf diesem Planeten wohl nicht durchstehen.
Lassen Sie uns noch ein bisschen über Ihre neue Platte Personal Jesus reden. Wahrscheinlich wird es vielen anderen genauso gehen wie mir: Ich war überrascht, dass Sie eine reine Gospelplatte gemacht haben.
Aber ich habe doch schon ganz früh angefangen, Gospel zu singen, schon Mitte der Achtziger. Auf meiner ersten englischsprachigen Platte Nunsexmonkrock sind ganz viele Bibelauszüge. Das “Vater Unser” habe ich auf Deutsch und auf Englisch in einer Säbeltanz-Version gemacht. Im Grunde genommen findet man Gott und Christentum auf allen meinen Platten.
Nun steht die christliche Botschaft im Vordergrund.
Ich sage schon seit Jahrzehnten am Ende von jedem Konzert: “Jesus, hilf mir doch, dass ich mehr Gospel singen kann.” Ich wollte schon so lange mehr davon machen, so wie Al Green, Sister Rosetta Tharpe, Marion Williams. Ich habe lange jeden Morgen Elvis Presley aufgelegt, sein Triple-Album Peace In The Valley. So geile Songs! Die habe ich alle gelernt und mir einfach von Gott gewünscht, damit mal ein Album zu machen. Vor zwei Jahren habe ich alles Geld zusammengekratzt, das ich nur finden konnte und wir haben angefangen. An meinem 55. Geburtstag, sage und schreibe, war das Album fertig. Das war eine fette Gebetserhörung.
Was mir besonders gut gefällt: Sie machen traditionelle, stilechte Southern- Gospel-Musik.
Die Bild-Zeitung hat bestimmt erwartet, dass ich irgendwelchen Gospelpunk mache. Aber ich wollte das absichtlich ganz traditionell halten und mich in die All Saints Christian Band einreihen, so wie es in dem Lied heißt: “Oh when the saints go marchin’ in / I wanna be in that number …”
Sagen Sie noch ein Wort zum Woody-Guthrie-Song “All You Fascists Bound To Lose”.
Mir ist es egal, ob jemand Buddhist oder Moslem oder Christ ist – für mich ist es wichtig, ein Anti-Faschist zu sein und den Willen zu haben, friedlich mit den anderen zusammen zu leben. So wie es Mahatma Gandhi und Martin Luther King gesagt haben, meine Vorbilder. Deshalb musste unbedingt noch ein richtig fetter antifaschistischer Song auf die Platte.
Fotos: Jim Rakete/Universal, dpa
Die Leuchte
Das Modul-Regal
Der Eimer
Der Stapelhocker
20 Jahre
Sagen Sie
Perfekter Plan
CUS



18 Uhr 01
[...] Keine Kommentare Mercer Street 2010 Sampler "Get 3 free tracks from Mercer Street Records"Nina Hagen im Interview: “Ich habe einen Auftrag von Gott” | SZ-Magazin MusikblogHARD LA Mix by Erol Alkan | Mixcloud – Re-think radio Yeah!Das Kraftfuttermischwerk » [...]
11 Uhr 56
das sehen wir auch bei der kat. Kirche : der liebe Gott hat bei Delegation selten eine glückliche Hand.
11 Uhr 59
noch was für die Bildergalerie “Sie wollens nicht mehr sehen”… Warum gibt es jeden Tag ein neues Foto von Nina Hagen auf der SZ Website?
13 Uhr 59
Die christliche Botschaft – wie nett. Dürfen wir dann Frau Hagen demnächst vor Abtreibungskliniken erleben, wie sie Ärzte und Patientinnen mit Morddrohungen angeht? Wie sie mit Steinen und Flaschen auf Teilnehmer von Lesben- und Schwulen-Demos wirft? Die Evolution oder wahlweise die Shoa leugnet? Die Schuld für die systematische Vergewaltigung von Kindern Rudi Dutschke anlastet? In Afrika Bücher verbrennt und Kondome zerschneidet? Wird sie beim nächsten Erdbeben mit tausenden von Toten auch in Jubel ausbrechen?
Christliche Botschaft: Ich kotze!
14 Uhr 31
warum immer diese haessliche hagen in der zeitung. diese frau ist doch nicht ganz dicht
15 Uhr 21
sie ist genial!
God bless you.
16 Uhr 03
@ Hans von Sepher
Sagen sie mal, haben sie eigentlich noch alle Latten am Zaun? Einfach mal so 2 Milliarden Christen mit ihrem gequirlten Schwachsinn zu diffamieren, nur weil in ihrem Schädel anscheinend die Art von selbstregulierender Vorrichtung defekt ist, die normalerweise verhindert, dass sie jeden Blödsinn der ihnen gerade so durchs Hirn schiesst, schnurstracks in die Tastatur kloppen.
Vielleicht suchen sie mal bei Gelegenheit einen geeigneten Spezialisten auf oder gehen einfach ein bisschen an die frische Luft.
18 Uhr 14
Endlich können alle Kirchenhasser sich hier entleeren .
Endlich wieder eine gelegenheit einen ekligen haufen zu verrichten
Endlich Endlich Endlich macht nur so weiter Entleert euch !
Gut das Internet nicht stinkt sonst könnt man den Laptop nicht mehr benutzen
18 Uhr 29
die Frau ist nervig, wahnsinnig, kann nicht singen,
was hat Sie hier verloren ?
19 Uhr 43
@ Edwin Hörnle
Ich bin beileibe kein Fan von Nina Hagen, aber die Gospel-Platte ist super! Außerdem hat Nina Hagen viel erlebt und ist mir als Interview-Partnerin deshalb immer lieber als irgendein braver Newcomer, der irgendwelche vorgestanzten Sätze herunterbetet.
09 Uhr 39
@ von Sepher
An Ihrem Kommentar kann man lesen, welch verheernde Folgen die organisierte Religion auf die Menschen hat.
Was Sie ansprechen und anzuprangern versuchen (leider auf unterstem Niveau) ist nicht das christliche Weltbild sondern das kirchliche.
Ausgerechnet eine Nina Hagen in diese Ecke zu vermuten ist natürlich extrablöde und zeugt entweder davon, dass Sie die letzten 30 Jahre abseits jeglichen Radio- oder Fernsehempfangs gelebt haben oder nur Musikantenstadel geschaut und gehört haben.
Wenn Sie Sich mit dem beschäftigen möchten, was ein christliches Weltbild aussmachen kann, dann empfehle ich Ihnen Eugen Drewermann. Das ist dann allerdings Arbeit und bedeutet auch, sich mit Dingen auseinandersettzen zu müssen, denen man a priori (und vielleicht auch nach längerem Nachdenken) vielleicht nicht direktzustimmt. Vielleicht hebt es aber bei einem selbst das, was man ja so gerne von anderen einfordert: Tolleranz.
Nur so ein Tip: Im Forum der Bild Zeitung (die nennen sich eben Zeitung) würde ich eher erwarten, dass Sie gliichgesinnte finden, die es toll finden, wenn jemand auf ein Stichwort eine Liste blöder Vorurteile ableiern kann.
10 Uhr 09
tolerieren,differenzieren und respektieren . ein bisschen mehr lieben und und etwas mehr nachdenken … das geht mit und ohne Religion .
10 Uhr 25
Wenn Nina Hagen etwas hat, dann ist es Stimme.
Das sie jetzt auf dem Jesus-Trip ist, wo ist das Problem?
Man sollte die Institution Kirche und Jesus nicht unbedingt gleichsetzen…
Nina Hagen ist anderen Religionen gegenüber jedensfalls auch tolerant.
Nina Hagen hat damals mit Ihrer Band die deutsche Musikszene ordentlich aufgemischt. Sie mag zum Glück nicht Jedermanns Geschmack sein, es ist gut, daß wir sie haben. Da gibt es ganz andere auf die ich sehr gut verzichten könnte.
10 Uhr 28
Herzlichen Glückwunsch, Frau Hagen – fette Scheibe:)
11 Uhr 38
Wie man die Halluzinationen auf einem LSD-Trip als Nahtoderfahrung interpretieren kann und darauf seinen Glauben aufbauen kann, ist mir schleierhaft. Ärgerlich finde ich aber, dass das SZ-Magazin solch einen Quatsch druckt.
07 Uhr 15
[...] Nina Hagen im Interview: “Ich habe einen Auftrag von Gott” Frau Hagen steht der süddeutschen Zeitung in einem Interview Rede und Antwort. Im Vordergrund ihre neuesten Gehversuche als Gospel-Sängerin und im Hintergrund das intensive Leben einer Frau, deren Leben wohl mehr als eine Biographie füllen könnte. „Das war auf einem LSD-Trip. Ich bin gestorben, richtig gestorben. Das war ein Nahtoderlebnis, bei dem ich in der Hölle gelandet bin und Gott aus tiefster Seele um Hilfe gerufen habe. Und Gott hat mir geholfen. Es war ein sehr geistiges Erlebnis. Für eine ganze Nacht war ich nicht mehr identisch mit meinem irdischen Körper. Ich war in einer anderen Dimension und habe Gott ins Gesicht geschaut.” Hoffentlich hat sie das vom LSD Konsum geläutert. [...]
08 Uhr 20
[...] Hagen erklärt der SZ, dass sie Gott auf einem LSD-Trip getroffen hat und Edo Reents überschlägt sich mit Lob für ihre [...]
15 Uhr 52
@ Rudolf Gottfried
Bravo, da muß man sich nicht erst hinsetzen und ein blitzgescheiten Kommentar zusammenstöpseln, der nach etwas mehr als nur agressivem Kopfschütteln klingt. Da kann man von ganzem Herzen sagen: Ich schließe mich den Worten des Herrn Gottfried vorbehaltlos an!
Die Platte ist übrigens okay, auch wenn ich mir wünschte, sie hätte auf manch maniriert gerolltes “R” und solches Gesumms verzichtet, bei der grandiosen Stimme wäre noch weniger noch mehr gewesen …
17 Uhr 28
Liebe Grüße an Nina Hagen auf diesem Wege – von einer ohne Kirche an Jesus Glaubenden, zu einer, die es – gratuliere dazu, möge es ohne Genötigtsein zu Heuchelei und Selbstverrat so bleiben – mit einer heutigen realexistierenden Kirchengemeinde aushält. Das ist Buße genug für mehr als nur deine Fehler, Nina.
Und das an den Rest der LeserInnen:
Schande über alle, die N. H. für blöd oder für verrückt im Sinne der heutigen blinden Psychiatrie halten.
Über das zweite will ich mich hier nicht auslassen, das würde eine Ideologiekritik der Psychiatrie und müßte Bände füllen.
Ersteres aber ist schlicht gelogen, das merkt man schon daran, wie filigran und passend sie nicht nur die Töne, sondern auch die Stimmlage usw wählt, wenn sie etwas ausdrücken will. Die Frau malt mit der Stimme besser als die meisten Maler mit ihrer Farbe. Das ist Genie.
Aber mit Genies ists schwer zu leben. Oft schocken sie – und meist ursprünglich nicht mal gezielt oder bewußt. Die meisten von ihnen kriegen als Kinder Ärger noch+noch und begreifen lange nicht, warum. Manche kapieren es nie und fabulieren, mit oder ohne Hilfe von Psychologen, eine plausible Erklärung mit gesellschaftskonformem Bekenntnis eines “Eigenanteils” zusammen, wegen dem sie den Ärger damals verdient hätten – obwohl es einen solchen gar nicht gegeben hat, sondern sie einfach nur von der Umgebung als anstrengend empfunden und drum gern, und oft zu Unrecht, schlecht behandelt wurden.
Andere machen – und das denk ich von N. H. – schon früh aus dem Schocken einen Sport oder gar ihren Beruf, da sie meinen, es nicht durch die übliche Art von Bemühen vermeiden zu können.
Ihnen allen ist gemeinsam, daß sie einsam sind, es gibt ja nur wenige, die ähnlich ticken wie sie… oft suchen sie ihr Leben lang nur eine Heimat, die Lehmhütten ihres Dorfes, ihres Stammes, und manche finden sie nie.
Sollte N. H. in Schüttorf so eine Heimat gefunden haben? Ich würde es ihr von Herzen wünschen.
Dazu – dies wieder an Nina selber, die wirds verstehen – :
Jai Vishwa, und (UND, nicht ODER) Shalom!
07 Uhr 46
… ich finde die Hagen ja nach wie vor und imer noch cool. Es macht die Welt einfach bunter und nicht so eintönig.
Nach dem Motto: “Mach dein Ding, bleib locker und lass dir nicht reinreden”.
Das zieht sie ja schon seit Jahrzenten so durch und ist immer wieder unterhaltsam.
Macht Spass zu lesen.
16 Uhr 24
Nina – great album – we love it! It´s a great one, really.
All facists bound to loose – and the german “spießers”. Yeah.
But you should´nt have done the things with those amzaing mind flashers…
Kisses,
mike