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SZ-Diskothek

Das Musikblog von Johannes Waechter

Archiv für Mai, 2011

  • 27.05.2011  SZ-Diskothek  3 Kommentare

    Aaron Neville im Interview: “Da müssen Sie Gott fragen”

    Knast, Armut, jahrzehntelange Misserfolge – Aaron Neville hat einiges mitgemacht. Doch am Ende haben er und seine Brüder doch noch zu dem Erfolg gefunden, den sie verdient haben. Im Interview spricht der Hüne mit der honigzarten Stimme über seine Heimatstadt New Orleans, sein neues Gospel-Album und die Lehren, die er aus seinem bewegten Leben gezogen hat.

    Von Johannes Waechter
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  • 23.05.2011  SZ-Diskothek  14 Kommentare

    Das große Dylan-Quiz

    Bob Dylan wird 70, und kaum eine Zeitung lässt sich die Chance entgehen, den großen Mann aus diesem Anlass zu feiern. Ich stimme allen Elogen hiermit ausdrücklich zu, habe mich jedoch entschieden, Dylan und seine Musik diesmal auf etwas andere Weise zu beschreiben - mittels eines Quiz' mit 25 Fragen, in denen es auch um die bizarren Seiten seiner Karriere geht. Viel Vergnügen!

    Von Johannes Waechter
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  • 18.05.2011  SZ-Diskothek  2 Kommentare

    Steve Earle im Interview: “Das Geld flog nur so durch die Luft”

    Steve Earle ist einer der großen Überlebenden der amerikanischen Rootsmusik. Im Lauf einer turbulenten Karriere inklusive Drogensucht und Gefängnisaufenthalt hat er eine Altersweisheit erlangt, die auch sein neues Album I'll Never Get Out Of This World Alive prägt. Im Interview spricht er über den traurigen Hintergrund dieser Platte, den Wandel des Musikgeschäfts, seinen Mentor Townes Van Zandt und den gefährlichen Trugschluss, dass Kreativität und Selbstzerstörung zusammengehören. "Ich bin wirklich einer der wenigen, der berechtigt ist, darüber ein Urteil zu fällen."

    Von Johannes Waechter
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  • 09.05.2011  SZ-Diskothek  7 Kommentare

    Booker T. Jones im Interview: “Eine Band wie uns gab es vorher nicht”

    Der legendäre Soulmusiker und Hammond-Orgel-Spieler Booker T. Jones spricht über seine Pioniertaten beim Stax-Label, sein neues Album The Road From Memphis und jene Nacht in London, die sein Leben veränderte – und das von Bryan Ferry gleich noch dazu.

    Von Johannes Waechter
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