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PromiLeaks

Life is a beach. Der ironische Seitenblick auf Stars und Sternchen

PromiLeaks  47 Kommentare

Balla, balla

In der Debatte um freien Zugang zu Waffen in Amerika liegen gerade die zielsichersten Promis am weitesten daneben.

Von Michaela Haas


Kim Kardashian: Bang, bang! Photo: Twitter

In Amerika ist es einfacher, sich ein Gewehr als ein Auto zu besorgen. Wer ein Auto kaufen will, muss immerhin vorher eine praktische und theoretische Fahrprüfung ablegen, das Auto zulassen und registrieren, aber in manchen Bundesstaaten wie Texas oder South Carolina gibt es eine AK-47 geschenkt dazu, wenn man ein Fahrzeug kauft.

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Das Massaker an 20 Grundschulkindern und sieben Erwachsenen in Newtown, Connecticut, am vergangenen Freitag entfachte eine leidenschaftliche Debatte über die amerikanische Verherrlichung von Waffen. Adam Levine, Christina Aguilera und andere Stars gedachten der Opfer von Newtown mit einem bewegenden “Halleluja”-Chor:

Sänger wie Justin Bieber, Rihanna oder Miley Cyrus riefen dazu auf, für die Opfer zu beten, bekannte Aktivisten wie Mia Farrow, Michael Moore und Susan Sarandon nutzten das allgemeine Entsetzen, um ein striktes Waffenkontrollgesetz zu fordern.

Mia Farrow (@MiaFarrow) tweetete: “Waffenkontrolle ist nicht länger umstritten. Sie ist unerlässlich.” Filmemacher Michael Moore (@MMFlint) forderte: “Wir gedenken dieser toten Kinder am besten, indem wir strenge Waffenkontrollen, kostenlose psychiatrische Dienste und Gewaltfreiheit zur Politik machen”; Moore hat sich bekanntlich in seinem Oscar-gekrönten Dokumentarfilm Bowling for Columbine mit dem Massaker an zwölf Schülern und einem Lehrer 1999 an einer Schule in Colorado auseinandergesetzt und dokumentierte den amerikanischen Leichtsinn im Umgang mit Waffen, indem er sich in einer Bank ein Jagdgewehr aushändigen ließ, das es als Willkommensgeschenk zur Kontoeröffnung gab.

Aber auffällig still sind all die Stars, die sich in der Vergangenheit mit starken Sprüchen für freien Zugang zu Waffen hervorgetan hatten und die das Tragen von Waffen als “Teil der amerikanischen Kultur” feiern. Wie wäre es nun mit etwas mehr als reflexhaften Betroffenheits-Tweets?

Kim Kardashian (@KimKardashian) rief zwar ebenfalls zum Beten auf, hatte aber erst im November ein Foto von sich per Twitter verbreitet, das sie auf einem Schiessstand in Miami zeigte, mit den Worten: “Bang Bang”, und “Einbrecher, aufgepasst!”

“Gran Torino”-Held und Hollywood-Cowboy Clint Eastwood gilt seit langem als knorziger Fürsprecher der Waffenlobby; regelmäßig mokiert er sich über die Forderungen nach strengeren Tauglichkeitstests und Backgroundchecks vor dem Waffenkauf. Eastwood erzählt gerne, “Waffenkontrolle” bedeute für ihn: “Wenn irgendwo eine Waffe ist, möchte ich sie im Griff haben.”

Dass Haudegen wie Clint Eastwood, Tom Selleck, Robert De Niro oder Donald Trump stolz auf ihre Waffen und ihre Mitgliedschaft bei der Waffenlobby NRA (National Rifle Association) sind, mag nicht verwundern, aber andere Promis hätte ich eher für pazifistischer gehalten. Whoopi Goldberg, Country-Star Miranda Lambert und Marc Anthony sind ebenfalls langjährige Mitglieder der NRA – hätte ich nicht gedacht.

Die amerikanische Faszination mit Waffen wäre nie möglich, wenn sich nicht auch glamouröse Stars und Hollywood-Idole mit Waffen schmückten – nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Privatleben. Hier eine kleine Auswahl aus einer langen Liste von Revolverhelden:

Brad Pitt und Angelina Jolie verdienten bekanntlich beide als Leinwand-Killer Millionen, sind aber privat als friedliebende Aktivisten bekannt. Selbst dieses Vorzeigepärchen kokettiert damit, dass sie Waffen im Wohnzimmer haben. Brad Pitt (“Killing Them Softly”) sagte der britischen Zeitschrift Live: “Amerika ist ein Land, das mit Gewehren gegründet wurde. Es ist Teil unserer DNS. Es mag seltsam klingen, aber ich fühle mich besser, wenn ich eine Waffe habe. Ich fühle mich nicht wirklich sicher, wenn ich nicht irgendwo eine Waffe versteckt habe.”

Angelina Jolie bekannte vor einigen Jahren in der britischen Daily Mail: “Ich habe für unsere Sicherheit echte Waffen gekauft, wie wir sie in Tomb Raider benutzten. Brad und ich sind nicht gegen Waffen im Haus. Und ja, wir sind auch in der Lage, sie zu benutzen. Wenn Leute einbrechen und meine Kinder verletzen wollen, sehe ich kein Problem darin, sie zu erschießen.”

Joe Perry von Aerosmith prahlte bei Fox News: “Gewehre haben mich schon immer fasziniert. Ich bin in Amerika aufgewachsen, wo es Teil unseres Erbes ist, in unseren Gesetzen verankert ist. Ich war mein ganzes Leben lang von allen möglichen Waffen fasziniert, und als ich es mir leisten konnte, habe ich angefangen, Waffen zu sammeln.”

Schauspieler Christian Slater (der bereits mehrmals wegen Gewaltausbrüchen mit dem Gesetz in Konflikt geriet): “Es ist besser, ein Gewehr zu haben und es nicht zu brauchen, als ein Gewehr zu brauchen und keines zu haben.”

Die Argumentation der Waffennarren ist immer die gleiche: Je mehr Menschen bewaffnet sind, desto sicherer fühlen wir uns. Fröhlich ignorieren sie all die handfesten Zahlen, die deutlich nachweisen: In Ländern mit strengeren Waffengesetzen sterben deutlich weniger Menschen durch Schüsse, in Amerika dagegen haben Schulkinder ein wesentlich grösseres Risiko, erschossen zu werden, als in Deutschland. Denn umgekehrt geht der Schuss ins Auge: Je mehr Menschen unkontrolliert Zugang zu Waffen haben, desto unsicherer leben wir tatsächlich.

Ein Waffenlobbyist ging gar so weit, live in Piers Morgans Talkshow zu sagen, wenn die Direktorin der Grundschule in Newtown bewaffnet gewesen wäre, hätte sie das Massaker verhindern können.

Die Mutter des Amokläufers Adam Lanza war eine Waffenfanatikerin, die ihrem Sohn das Schießen beibrachte und semiautomatische Waffen besaß, wie sie eigentlich nur das Militär braucht. Nur weil sie ihre Waffensammlung zuhause aufbewahrte, konnte er an die drei Waffen gelangen, mit denen er in die Grundschule eindrang und Erstklässler mit einem Kugelhagel überzog.

Wie fast nach jedem Amoklauf aber meldet Amerika auch diesmal wieder: Die Waffenverkäufe sind seit dem Massaker nach oben geschossen. Clint, Angelina, Whoopi, Brad – wär’s jetzt nicht an der Zeit für besonnene Aussagen, die Tomb Raider im Wohnzimmer weniger verlockend klingen lassen?

Update: Na also, es geht doch! Beyoncé, Jennifer Aniston, Chris Rock, Jessica Alba, Cameron Diaz, Julianne Moore, Jamie Foxx und ein Dutzend weiterer Stars fordern mit der Initiative “Demand a Plan” dazu auf, Sturmgewehre zu bannen und Backgroundchecks vor dem Waffenkauf zur Pflicht zu machen.

Nur die zielsicheren Stars sind wieder nicht dabei.

Quellen: Huffington Post, Live Magazine, Fox News.

Kommentare

  • Martin Gertz

    Der Artikel ist -natürlich- voreingenommen und populistisch. Er diffamiert Legalwaffenbesitzer als “Narren” und ist überdies schlampig geschrieben und voller eklatanter Fehler.
    Erstens ist der Erwerb von Maschinengewhren in den USA kaum möglich. Zweitens ist eine AK 47 kein Maschinengewehr, drittens diese Waffe nicht als Sturmgewehr (vollauto) erhältlich.
    Viertens geht es in dem Artikel um ein ein nicht näher erläutertes Gewehr oder eine Flinte. Kein Wort über eine AK, auch nicht als Zivilversion.
    Fünftens ist der Erwerb eines PKW in den USA einfacher als in der Bundesrepublik.

    Der ganze Artikel ist der Versuch, den Ruf von Legalwaffenbesitzen zu beschädigen. Zufall – oder politisches Ziel?

  • Freebird1966

    Achgott, Michael Moore, die “Leni Riefenstahl” des amerikanischen Films wird als moralische Instanz angeführt? Dabei wurde er doch schon 1990 (manufacturing dissent) der Lüge überführt!

    Was ist das für ein Wurm, verglichen mit Leinwandgrößen wie Clint Eastwood, Robert de Niro oder Whoopi Goldberg?

    Dass der Bieber nicht mit Waffen umgehen kann überrascht mich nun wieder nicht. Der spricht aber auch eine Zielgruppe an, die besser nur mit Faschingsrevolvern schießt!

  • Manuel Lindemann

    Politisches Ziel natürlich! Was denken Sie denn?

  • Meike

    Ja und?

  • angela

    Killing me softly- Das Filmplakat mit Brad Pitt und Gewehr (@Gertz. sie können es bestimmt benennen) ist zur Zeit in den USA wohl nicht gern gesehen. Diese PR Heuchelei der Stars, insbesondere von Brangelina, geht mir schon lange auf den Geist und ich weiß auch nicht, warum die UN solche Leute z.B. als Botschafter für sich werben lässt. Vielleicht nächstes mal im afghanischen Flüchtlingscamp nur mit Sturmgeweht, nur zur Verteidigung, versteht sich!

  • Noah Hömberg

    Lieber Herr Gertz,
    allein schon beim Lesen ihres Kommentars rollen sich meine Zehnägel auf. Wie kann man in Anbetracht der letzten Amokläufe noch trennen zwischen Legalwaffenbesitzern und Illegalwaffenbesitzern (sehr schöne Wortwahl übrigens) ?
    Auch dieser Amokläufer, und er war bei weitem nicht der Erste, hatte seine Waffen aus einem Legalwaffenschrank. Es wäre ihm aber sicher auch nicht sondrrlich schwergefallen selbst zum Legalwaffen

  • Stefan Schulz

    Da es keine “Legalwaffenbesitzer” geben kann, weil der Staat immer das Gewaltmonopol hat, hoffe ich doch sehr, dass der Artikel bewußt auf die menschenlebenverachtende Haltung dieser Menschen hinweisen will!

  • Hobosapiens

    @Martin Gertz
    Merken sie eigentlich die Einschläge noch?! Da werden 20Kinder getötet wegen einem irrsinnigen Waffengesetz und sie streiten darüber ob das jetzt ne halb- oder Vollauto Waffe ist..,.

    Sie argumentieren genau in der Linie der NRA… Bravo, aber setzen, 6!!!

  • Noah Hömberg

    Besitzer zu werden.
    Fakt ist doch, dass es wesentlich zu einfach ist, sich eine Waffe zu besorgen, selbst wenn man selbst psychisch labil ist. Auch wenn ich von ihrer großen Fachkompetenz bezüglich der AK47 sehr beeindruckt bin, so tut dies auch nichts zur Sache. Alles in allem ist es durchaus möglich viele Menschen mit der harmlosen Zivilversion zu erschießen. Das bringt mich auch zu meinem springenden Punkt: Wofür braucht die normale Zivilperson solche Waffen eigentlich? Jagen wird man mit einer AK 47 wohl kaum. Daher ist der Zweck all dieser Waffen Menschen zu verletzen oder zu töten. Jede Schusswaffe birgt daher das Risiko eines Amoklaufes. Die Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss ist: ist mir das Recht auf Waffenbesitz wichtiger als Menschenleben? Eigentlich eine sehr einfache Frage, leider legen doch viele eine Verbohrtheit an den Tag die durchaus an religiösen Fanatismus erinnert.
    Somit wird auch dieser Amoklauf nicht der letzte seiner Art sein.

  • LeMonsieurD

    Es scheint, lieber Martin Gertz, der Artikel trifft genau den Nerv, den er beabsichtigt zu treffen. Sonst würden sie als vermutlich getretener Hund nicht so laut bellen. Schließlich geht es nicht darum ob eine AK47 ein Maschinengewehr ist oder irgendwelche anderen Feinheiten. Es geht darum, dass in den USA Menschen sterben, weil andere Menschen tatsächlich glauben, nur mit Waffen gäbe es weniger Gewalt. Diese m.E. dumme und ignorante Ansicht kommt jetzt mehr denn je ans Tageslicht.

  • Chris

    Ich bin mir nicht sicher: Meinen Sie wirklich “semiautomatische Waffen” oder doch “Vollautomatischen Schusswaffen”?

  • Felix Velten

    @ Martin Gertz:

    1. Auch der Erwerb von Maschinengewehren (etwa das 249SAW) ist in manchen Bundesstaaten möglich. Was Sie nämlich vergessen zu erwähnen, ist das die Gesetze Ländersache ist (also Sache der Bundesstaaten).
    2. Der Unterschied zwischen Maschinen,- und Sturmgewehr ist für die Diskussion unerheblich und für die meisten Menschen auch nicht ersichtlich. Es handelt sich um eine rein fürs Militär relevante Unterscheidung.
    3. Eine AK (oder M16 oder oder oder) muss nicht vollautomatisch sein, um eine gefährliche, eigentlich für den Krieg konzipierte, Kriegswaffe zu sein. Zumal die meisten Menschen mit Vollautomatik sowieso nicht klarkommen würden.
    Übrigens: Manche M16/M4 Versionen gibt es gar nicht im Vollautomatikmodus.
    4. Wieso soll man die verschiedenen Sturmgewehre weiter differenzieren, wenn es in dem Artikel doch über Prominente und ihre Einstellung zu Waffen bzw. der NRA geht?

  • seb

    Lol wo ist denn der Artikel diffamierend? Es ging um die USA und nicht um Deutschland. Eine AK (egal welcher Modi) fällt unter das Kriegswaffengesetz. Was ist das denn für ein dümmliches Argument das ein Sturmgewehr nicht als vollauto zu haben ist? Diese Waffe verschiesst Hohlmantelgeschosse, welche mit Leichtigkeit selbst Westen durchschlägt wie sie die Polizei bei uns im Einsatz hat. Sie hat 30 Schuss. Ob Auto oder nicht spielt dabei keine Rolle. Das ist eine Kriegswaffe.
    Der Ruf der “Legalwaffenbesitzer” ist schon ruiniert. Und derartige Kommentare machen es nur noch schlimmer.
    Auf den gunshows in den USA kann man fats alles kaufen (Ausnahme sind da nur noch Raketenwerfer).

    Auch mal wieder Klasse das ein Waffenfan nicht kapiert das es völlig egal ist um welches Gewehr es geht sondern darum das man ein Gewehr in der BANK ausgehändigt bekommt. Warum nicht Autos im Bierzelt verschenken?

    Aber viel Spass bei der Hasenjagd mit dem Sturmgewehr. Schliesslich gehts um Sport.

  • Deppenrepublik

    @M.Gertz: Noch ein Narr, der in einer Waffe etwas Gutes sieht u. nicht verstehen will (kann). Aber genauso könnte man versuchen einen religiosen Fanatiker zu bekehren: Leider ebenso sinnlos – Armes 21. Jahrhundert.

  • AK 47

    Sehr geehrter Herr Gertz,

    können Sie mir mal kurz den Unterschied zwischen der Zivilversion und der Nicht- Zivilversion einer Waffe erklären? Tötet die weniger oder nur halb oder gar nicht, also die Zivilversion natürlich? Wenn die gar nicht tötet, bitte sofort alle Waffen austauschen auch in den Kriegsgebieten, wenn nicht, macht es keinen Unterschied. Over and out.

  • Aha

    Der Artikel ist ein Produkt einer Frau, die zwar in den USA wohnt und das Leben dort genießt, aber im Inneren ein einfacher deutscher Gutmensch ist, der seine Vorurteile ggü. der amerikanischen Kultur (hier 2nd Amendment) nicht verbergen kann. Da sie mit so einem Artikel in den USA kaum was ausrichten kann, wendet sie sich an die deutschen Leser, da sie sich über deren Aufmerksamkeit sicher sein kann. Warum reißt eigentlich jedes mal, wenn irgendwo auf der Welt etwas passiert, ein Deutscher (sei es zB. ein Politiker, i.W. einer von den Grünen oder Pseudo-Journalisten) die Klappe auf und fordert reflexartig Unverständnis ggü. dem Land des Geschehens sowie mehr Verbote und mehr Kontrollen in Deutschland?!

  • isisi

    hm.
    - Ich sehe nirgends eine Erwähnung von “Maschinengewehr”…
    - Die AK47 taucht nur als kostenlose Beigabe zu einem Auto auf – ok, das war schon letztes Jahr in der Presse zu lesen…
    - Es dürfte relativ bekannt sein, dass das Kerlchen eine AR15 – in dem Fall eine von Bushmaster – benutzt hat. Das ist, nach gängiger Definition, ein “Sturmgewehr”… Wobei die AR15 die halbautomatische Version der militärischen, vollautomatischen M16 und M4 ist. Aber das wissen Sie ja:-)
    - Der Autokauf in Deutschland und USA war nicht der Vergleich…

    Ist Lesen eines Textes so problematisch oder worauf wollen Sie hinaus?

  • isisi

    Ach ja – das war für Hrn. Gertz..

  • Fritzi

    @Martin Gertz:

    Welchen Sinn hat überhaupt Waffenbesitz (legal wie auch illegal) ? Hierbei wird lediglich das Hobby einer gesellschaftlichen Minderheit bedient, die sich als erwachsene Menschen mental nicht über die “Räuber-und-Gendarm”-Spielphase hinaus entwickelt haben.

  • gierach

    @M.Gerz
    angesichts dieser Tragödie und als Vater von 2 KIndern bekomme ich Beklemmungen, mit welcher unmenschlichen Kälte Sie technische Details diskutieren. Leute wie Sie machen mir Angst. 10.000 erschossene Menschen pro Jahr in den USA, jetzt schon wieder Kinder, gehen ihnen nicht unter die Haut. Kalt wie eine Waffe. – Moralisch unterirdisch.

  • Antje

    @Martin Gertz: Ja, ist es. Und wo ist das Problem?

    Privater Waffenbesitz ist dämlich, unnötig und gehört verboten. Das hat nichts mit persönlicher Einschränkung zu tun, sondern mit Menschenverstand. Wozu brauche ich in meinem Wohnzimmer ein Sturmgewehr?

  • Freebird1966

    @hobosapiens:
    Die Kinder wurden nicht wegen des Waffengesetzes getötet.
    Das ist eine ziemlich unverschänte UNterstellung!

    Sie wurden getötet,weil ein Mensch durchgedreht ist. Warum? Das fragt sich hier niemand!
    Dass er sein Tatmittel erst durch einen Raubmord erlangen mußte – egal.
    Hauptsache die Waffen sind schuld.
    Es wäre schön, wenn die Welt immer so einfach wäre und sich so leicht erklären ließe. Leider ist das nicht der Fall.

    Verstehen Sie es endlich. Um an die Waffe zu kommen mußte er erst seine eigene Mutter töten. Wer tut sowas?
    Was tut so jemand noch?
    Der hätte dch genausogut vorher einen Polzisten umbringen können, dann wäre er genauso an eine Waffe gekommen.

  • AK 47

    @aha Wenn ich Sie richtig verstehe, sagen Sie: shit happens”, Mund abwischen weitermachen. Ist doch gut aber dafür brauchen Sie doch die Verfasserin dieses Artikels nicht genau so unter der Gürtellinie anzugreifen, wie sich angefasst fühlen, vom vermeintlichen Gutmenschen.

  • Sonny Black

    Achso, und Legalwaffenbesitzer sind Narren und gehören diskreditiert, weil es keinen vernünftigen Grund gibt, eine Waffen zu besitzen (dazu gehören eben nicht Polizisten, etc., die aufgrund ihrer Tätigkeit Waffen tragen müssen).

  • Gerold Böhme

    Was ist das hier eigentlich? Der neue Pranger der Bessermenschen?

    Nagelt die US-Promis an das Kreuz, verbrennt sie.

    In Deutschland hingegen ist es friedlich. Nur Weihnachten werden insgesamt 400 Stunden Filme im Fernsehen gezeigt, in denen Menschen sich auf jede erdenkliche Weise umbringen.

  • kipphase

    Wieso regen wir uns eigentlich über Wafengesetzte in anderen Ländern auf, wenn in diesem Land jeder mit einem 500PS Boliden mit 300km/h auf der Autobahn andere in den Tod treiben kann? Unsere Kinder werden durch rücksichtslose Autofahrer getötet. Wer unternimmt dagegen etwas? Wenn ich hier lese das man keine privaten Waffen braucht, dann mag das stimmen, aber man braucht auch kein Geschoss mit 500PS das 350km/h fährt.

  • Peter Margens

    Ich habe mal nachgerechnet: Zählt man die Toten von Amokläufen der letzten Jahre (seit Columbine 1999) zusammen, kommt man auf rund 35. In den USA auf rund 95. Die USA haben aber wesentlich mehr Einwohner (314 statt 82 Millionen). Statistisch sind in Deutschland mehr Amokläufe pro Einwohner und mehr Tote durch Amokläufe pro Einwohner gewesen.
    Vielleicht brauchen wir liberale Waffengesetze??? :)
    Es besteht da einfach kein Zusammenhang, zwischen Amokläufen und Waffengesetzen.

  • Kanarienfliege

    @freebird 66
    Ähem, ist das Ihr ernst? Er wäre also einem Polizisten aufgelauert (oder in eine Polizeistation hinein) und hätte diesen (oder mehrere in besagter Station) mit einer Waffe (wo der die wohl her hat?) oder vielleicht mit blossen Händen ermordet, um dann an “effektivere” Waffen zu gelangen? Klingt sehr nachvollziehbar…
    Sorry, aber es gibt da so ein Organ was jeder zwischen seinen Ohren hat. Manchmal ist es direkt erschreckend, wenn man einsehen muss, inwieweit Menschen dazu breit sind, ihre eigenes Organ und dessen logische Fähigkeiten zu korrumpieren, nur um ihre “Meinung” behalten zu können.
    Das hier hat aber ausserdem mehr mit Logik zu tun. Ich gebe Ihnen Recht in einem Punkt: Die Ursache liegt nicht in der Waffe. Aber wenn man weiss, das es in unser Gesellschaft Hitzköpfe gibt (die vielleicht und hoffentlich den richtigen Weg wieder finden und abkuehlen können), dann ist es nur logisch, das der Zugang zu Waffen beschränkt werden muss. Genauso wenig wuerde man TNT in der Wueste bei bruellender Hitze aufbewahren. Ein Funke genuegt-rumms haste den Salat.
    Logisch?

  • Staatsfeind Nr. 1

    eine undifferenzierte Verächtlichmachung aller Waffenbesitzer, wie man sie von den Mainstreammedien nicht anders zu erwarten hat. Ich schlage allen Kommentatoren, die hier so vehement gegen Waffen sind vor, in ein Land zu ziehen, wo Waffen in Privatbesitz generell verboten sind. Die Auwahl ist gross: Nordkorea, China, Kuba, Weissrussland, etc. Fällt Euch was auf?

  • Salix

    @Aha
    Ohne ihnen Sexismus unterstellen zu wollen, fällt es doch auf, wie stark Sie betonen, dass dieser Artikel von einer Frau geschrieben worden ist. Auch wirkt ihr Missfallen an Äußerungen von Journalisten und Politikern zum aktuellen Weltgeschehen befremdlich, wo beide Gruppen in einem pluralistischen System doch zur Meinungsbildung beitragen sollen. Letztenendlich finde ich es sogar normal, dass, besonders nach einem so schrecklichen Ereignis, der Mensch gewillt ist, seine Meinung dazu zu äußern, sowie Sie, ich und viele andere hier es tun!
    @Martin Gertz
    Da dies ein Kommentar oder ein kommentarähnlicher Artikel ist, wurde er nicht objektiv gehalten; desweiteren ist es auch nur logisch, dass damit ein Ziel verfolgt wird!

  • Martin Gertz

    @antje
    Sie haben eine Meinung, aber offensichtlich keinerlei Sachverstand. Der Artikel ist nachweislich mit Fehlern gespickt und dient nicht der Information, sondern der Beeinflußung. Schòn, wenn diese manipulativen Versuche wenigstens von IHNEN so offen zugegeben werden.

    @fritzi
    In den USA stellen die Legalwaffenbesizer einen höhren Anteil, als die Gruppe der Raucher in Deutschland. Dann können wir doch Tabak sicherlich auch vebieten, oder? Das sind doch nur Personen, welche über den frühkindlichen Nuckeltrieb nicht hinausgekommen sind…

    @gierach
    Wollen Sie eigentlich Amokläufe verhindern, oder das Leid der Hinterbliebenen für politische Zwecke ausschlachten? Befassen Sie sich mit der Natur des Amoklaufs als Form des Suizids, vergleichen Sie welche Wirkung der “Wehrter”, “Bowling for Columbine” oder auch “nur” die mediale Erwähnung der jüngsten Selbstmorde in Form von Geisterfahrten hat.
    Danach sollten Sie sich anßehen, womit diese schrecklichen Taten durchgeführt wurden. Kurzwaffen sind die Mordwerkzeuge, das Verbot was derzeit angedacht ist hätte nicht EIN EINZIGES KINDERLEBEN in Newtown gerettet! Was sinnvoll gewesen wäre (Regeln zur sicheren Aufbewahrung) hat weder Obama noch die Brady-Kommission jemals erwähnt!

    @schulz
    Wenn Sie es witzig finden, bei 20 toten Kindern noch solche “humorvollen” Beiträge zu liefern, erübrigt sich jede Antwort

    @AK47
    Wenn Sie meinen, vollautomatische Waffen seien nicht gefährlicher, dann können Sie ja für deren Freigabe plädieren. FALLS Sie die Unterschiede kennen.

  • Martin Gertz

    @sonny back
    Richtig, ebenso sind Besitzen von Sportwagen Narren, sofern diese nicht hauptberuflich Rennen fahren. Weintrinker sind Narren oder Winzer.tbc…

  • Bertie Wooster

    Im Moment dominieren die WaffenRechtsNarren die öffentliche Meinung.
    “In Ländern mit strengeren Waffengesetzen sterben deutlich weniger Menschen durch Schüsse, ” ist sachlich falsch, siehe Beispiel Russland. Die haben ein sehr strenges Waffenrecht und im Vergleich doppelt so viele Tote wie in den USA, natürlich durch illegale Waffen. Michaela Haas sollte sich doch bitte besser informieren. Oder verstehen, dass es kein einfaches Mittel gegen Amokläufe gibt.

  • Oblomov

    Eastwood? Das ist doch der Typ, der mit nem leeren Stuhl redet. Hat der auch einen an der Waffel? Nehmt dem sofort die Waffen weg!

  • Schienennetz

    Ich kann mich noch an das schreckliche Wochenende in der Formel 1 1994 (u.a. Tod von A. Senna) erinnern und an die nachfolgenden Diskussionen über den Sinn der F1. Auch nach jeder Schießerei schreien viele auf und verlangen Verbote und andere Restriktionen sowie debattieren über den Sinn von Waffenbesitz. Aber als vor paar Monaten wöchentlich viele unschuldige Menschen bei bewussten Geisterfahrten in den Tod gerissen wurden, habe ich nicht gehört, dass man das Autofahren verbieten sollte oder wenigstens den Sinn des Autofahrens anzweifelt. So ist unsere Gesellschaft, misst mit zweierlei Maß…

  • JohnDoe

    @Staatsfeind Nr. 1
    Jau, da fällt was auf! Erstens die selektive Auswahl der Beispiele und zweitens das etwas seltsame Verhältnis zu Meinungsfreiheit unter dem Motto “Wem es nicht passt kann ja gehen!”

  • Tjaresh

    An die Poster der “proWaffenFraktion”. Anstatt den anderen Postern permanent Unwissenheit zu unterstellen könnte man selbst einfach aufhören völlig unreflektiert Aussagen zu machen oder Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
    Zum Beispiel die Gegenüberstellung von Toten durch Amokläufe und der Bevölkerungszahl. Da es sich bei Amokläufen um sehr spezielle Phänomene handelt, macht dies einfach keinen Sinn. Die meisten Opfer privater Schusswaffen sind natürlich auch nicht durch Amokläufe zu beklagen, sondern durch häusliche Gewalt. Fälle wo wir in Deutschland laut aufschreien, wie “Sportschütze erschießt seine Frau nach Ehestreit” sind bei uns absolute ausnahmen weil der Personenkreis mit Schusswaffen im Haus sehr klein ist und für gewöhnlich die Auflagen sehr ernst nimmt. In den USA gibt es wöchentlich mehrere Fälle.
    Zum zweiten wird hier immer wieder behauptet, wir hätten scharfe Waffengesetze. Dem ist mit Nichten so. Großbritannien hat scharfe Waffengesetze. Dort ist es nur Jägern erlaubt Schusswaffen zu besitzen. Schützenvereine gibt es nicht (mehr seit 97).
    Und zum Schluss: Es ist völlig nebensächlich, dass eine AK47 kein Maschinengewehr, sondern NUR ein Sturmgewehr ist. Es ist auch völlig egal, dass man dieses Gewehr in den USA NUR las Semi-Automatik erhält. Ein Gewehr, das 30 Schuss (ja, für die ganz exakten, es gibt auch 40er und 100er Magazine) hintereinander abfeuern kann und in wenigen Sekunden nachgeladen werden kann ist nicht mit der Büchse eines Jägers zu vergleichen. Es gibt auch keinen Grund ein solches Gewehr zu besitzen, denn es taugt von der Präzision nicht als Sportschützenwaffe und wer als Jäger 30 Schuss braucht um das Wild zu erlegen sollte dringend aufhören.

  • Aha

    @Salix
    Setzes 6! Michaela Haas ist eine Frau, daher “Frau” erwähnt. Wäre es Michael Haas gewesen, hätte ich “Mann” geschrieben. Darüber in der Gesellschaft diskutieren? Sehr gerne sogar! Aber nicht auf diese populistische Art und Weise und bitte keine Symbolpolitik betreiben, wie der “gute” alte Cem (Özdemir), als er die Tage meinte den DEUTSCHEN (! – allen Nicht-Deutschen wohl nicht) die Waffen zu verbieten. Also bitte bei solchen eindimensionalen Diskussionen nicht Trittbrettfahrer der Verbrechen werden, das ist moralisch unterirdisch!

  • Freebird1966

    @Kanarienfliege:
    Sie glauben also, dass er einen Polizisten nicht hätte töten können, weil der bewaffnet war?
    Also schützen Waffen doch vor Amokläufern!

    Leider nicht immer, sonst hätte er ja seine bewaffnete Mutter icht töten können. Selbst hatte er ja keine Waffe.

    Übrigens wurde zu meiner BW Zeit die Kasernenwache überfallen: 2 mit geladenem G3 bewaffnete Soldaten wurden von einem mit einem Messer bewaffneten Zivilisten entwaffnet.
    Geht also auch.

    Aber in der Schule hätte ein einziger Wachposten den Amokläufer aufhalten können, bis die Polizei gekommen ist.
    Was hat denn die Polizei gemacht? Die ist doch auch nur bewaffnet erschienen. Glauben Sie ein Streifenpolizist ist trainiert wie die GSG9?
    Das hätte einem Haufen Kinder das Leben gerettet!

  • Konsterniert

    Wie kommt es eigentlich, dass die SZ einerseits reihenweise Artikel schreibt, in denen privater Waffenbesitz tendenziell verdammt wird, andererseits aber z. B. einen ‘Biathlon Live Ticker’ eingerichtet hat und in begeistertem Tonfall von der Wahl Magdalena Neuners zur Sportlerin des Jahres berichtet?
    Leidet die Redaktion unter Schizophrenie o. sind dann doch die Einnahmen wichtiger als die ideologische Grundhaltung?

  • Salix

    @Aha
    Ich denke die Note “ungenügend” gebührt eher ihnen, Aha, und zwar erstens, da sie Probleme mit dem Verständnis des von mir geschriebenen haben, zweitens, sie selbst nicht in der Lage sind, sich des Deutschen so zu bedienen, dass man sie versteht, ohne ihren Beitrag drei Mal lesen zu müssen, und drittens, weil sie swelbst eindimensional argumentieren, obwohl sie das ja für “moralisch unterirdisch” [sic] halten!

  • Aha

    @Salix
    Mich würde eher interessieren, was in deinem Kopf vorgeht, wenn du solche Kommentare verfasst. Dass du des Deutschen nicht ganz so mächtig bist und traurigerweise dreimal lesen musst, zeugt nicht gerade von hoher Intelligenz und gutem Verständnis zur deutschen Sprache. Dies bezogen v.a. auf meinen ersten Kommentar. Wir sind hier in der Grundschule, also gewöhne dich ruhig an den Stichpunkte-Stil.

  • mediahead

    Die Polemik dieser Diskussion (übrigens meistenteils beider Meinungsrichtungen) kotzt einen an. Hier sind 20 Kinder und einige Erwachsene gestorben, die morgens fröhlich in die Schule gingen und den Heimweg nicht mehr erlebt haben. Dazu hunderte weiterer Kinder die für den Rest Ihres Lebens traumatisiert sind. Mir wird schon schlecht, wenn ich mir das Szenario nur vorstelle und Sie diskutieren über Waffendetails? Sie ziehen und diskutieren Vergleiche mit Autos und Tempolimits??? (Autos werden – anders als Waffen!!! – nicht in erster Linie gebaut, um Unfälle zu haben und zu töten, schon vergessen? Sie diskutieren ernsthaft über die Regulierung der Möglichkeiten an Waffen zu kommen (oder eben nicht)? Der Artikel mag Fehler enthalten: Die Tatsache, dass mit privaten Waffen tausende unschuldiger Menschen zu Tode kommen, IST NICHT WEG ZU DISKUTIEREN. Und wenn jeder Lehrer dieser Schule ein Schnellfeuergewehr in der Pultschublage gehabt hätte: Es hätte kein einziges Leben gerettet. Wenn ein Amokläufer in den Raum stürmt und ohne Vorwarnung beginnt die Anwesenden niederzuschiessen, was meinen Sie wen der zuerst erschiesst, wenn jemand eine andere Waffe hervorholt? Auch ein bewaffneter Wachmann hätte nichts genutzt, denn der Täter drang in diesem Fall nicht durch einen normalen Eingang in die Schule ein.
    Fakt ist und bleibt: Nur das Nicht-Vorhandensein von Waffen kann solche Tötungen verhindern. Ich glaube beileibe nicht an eine gewaltfreie Welt, denn das gibt das Wesen Mensch nicht her, Aber als zivilisierter Mensch sollte man schon versuchen, den (mutwilligen) Gebrauch von Gewalt einzuschränken, wo es nur geht.
    Dass die Diskussion an der (zusätzlichen und vielleicht NOCH wichtigeren) Problematik der Ursachen für solche Tötungen völlig vorbei geht (Woher kommt diese Art menschenverachtender Gewalt und was kann eine Gesellschaft dagegen tun?) ist eine ganz andere Frage, die mit der Art der Waffen und des Massakers rein gar nichts zu tun hat.

  • Salix

    @Aha
    Jetzt wird mir aber einiges über Sie klar. Wenn es nicht absolut taktlos wäre, dann lachte ich sie aus. Ich werde mich nicht weiter mit ihnen abgeben, da es ihnen sichtlich an Argumenten mangelt, die auch so unterirdisch Dumme, wie ich verstehen. Sollten sie noch etwas zu mir zu sagen haben, dann zeigen sie wenigstens Anstand, und reden mich nicht mit “du” an, oder habe ich ihnen etwa das “du” angeboten?!

  • W.Aelter

    Staatsfeind Nr.1
    mir fallt auf, an Deinem Kommentar: klingt wie alte Kommunistenhatz

  • olesu

    @freebird: Das heißt umgekehrt dass den Soldaten ihre Kanonen aber auch nichts genützt haben – wofür braucht man die dann nochmal?

  • Manuel Straßl

    Eine kleine Geschichte zum Nachdenken:
    In L.A. gab es einen Gangleader, der mit seiner Gang angefangen hat sich mit anderen Gangmitgliedern zu prügeln, mit bloßen Fäusten. Typische East-West-Side Rivalität, jeder hat ein bestimmtes Viertel, in dem er “regiert”.
    Diesem Gangleader war es wichtig seinen Gegner in einem fairen Kampf, eins gegen eins zu besiegen. Keiner hat damals irgendwelche Schusswaffen benutzt.
    Die Gangs wurden größer und haben sich über die Jahre immer mehr bekämpft. Sie benutzten Baseballschläger und andere Waffen um sich zu verteidigen, viele wurden Verletzt. Aber niemand wurde getötet. Bis zum ersten mal Schusswaffen eingesetz wurden um einen Vorteil gegenüber der rivalisierenden Gang zu haben. Dem Gangleader war das nicht recht aber die jüngere Generation wollte nichts von fair hören. So kam es, dass der Gangleader eines tages aus kurzer Entfernung erschossen wurde.
    Seit dieser Zeit sterben immer mehr Menschen auf beiden Seiten, weil immer mehr Schusswaffen in Umlauf kommen, seien Sie Legal oder Illegal.

    http://www.youtube.com/watch?v=FiuAIow13wY&playnext=1&list=PLED842A992A007BDB&feature=results_video