Süddeutsche Zeitung Diskothek
Das Musikblog von Johannes Waechter

"It's always good to know what went down before you, because if you know the past, you can control the future." - Bob Dylan

9. November 2009

Die sieben schlimmsten Wende-Songs

Wer eine Revolution macht, hat wichtigeres zu tun, als sich um hochwertige musikalische Untermalung zu kümmern. Trotzdem ist es schade, dass nahezu sämtliche Lieder über Mauerfall und Wende eher unerträglich sind – was Funk und Fernsehen leider nicht davon abhält, in Jubiläumszeiten “Wind Of Change” als Endlosschleife zu senden. Hier sind also, aus gegebenem Anlass, meine sieben schlimmsten Wende-Lieder.

1. Scorpions: “Wind Of Change”

Es gibt nur wenige eherne Gesetze der Popkultur, eines davon lautet: Alle Songs, in denen jemand pfeift, sind Schrott! Der beste Beweis dafür ist “Wind Of Change”, die grausame Glasnost-Ballade der Scorpions. Der Song entstand nach einem Auftritt der Band in Moskau im Sommer 1989, war jedoch beim Fall der Mauer noch nirgendwo zu hören; er erschien erst 1990 auf den Scorpions-Album Crazy World. Später wurde er vom ZDF zum “Jahrhunderthit” gewählt und bescherte den Scorpions nicht nur massive Verkäufe, sondern auch einen Einladung in den Kreml zum Fototermin mit Gorbi. Vielen anderen Menschen bescherte “Wind Of Change” ein Gefühl, das am ehesten mit einer Mischung aus Migräne und Zahnschmerzen vergleichbar ist.

2. Westernhagen: “Freiheit”

Westernhagen verkneift es sich zu pfeifen, aber dafür pfeift’s gehörig durch Metapherngebälk seiner 1987 veröffentlichten Grölhymne: Der Text ist so vage gehalten, dass er eigentlich auf alles passt. Freiheit? Klar, warum nicht?! Auf jeden Fall besser als keine Freiheit, oder? Bloß die Dudenredaktion dürfte gegen die Zeile “Freiheit ist die einzige die zählt fehlt” Einspruch erheben.

3. David Hasselhoff: “Looking For Freedom”

Bei MTV scheint es noch Menschen mit Herz zu geben! Als vergangene Woche in Berlin die “European Music Awards” verliehen wurden, durfte auch der längst abgehalfterte David Hasselhoff mitmischen. Im Glitzeranzug kam er auf die Bühne und schrie “Freedom” in Publikum. Immerhin lässt sein Auftritt auf einen historischen Lernprozess schließen. Während er früher behauptete, die Mauer ganz alleine zum Einsturz gebracht zu haben, sagte er nun: “The East Germans are responsible for the wall coming down”. Zum Glück ging das Mitleid von MTV nicht so weit, ihn “Looking For Freedom” auch noch singen zu lassen.

4. Karat / Peter Maffay: “Über sieben Brücken musst du geh’n”

Da der Song tatsächlich im Osten und im Westen zum Hit wurde, ist ihm eine gesamtdeutsche Note nicht abzusprechen. Das macht den arg pathetischen Text (”Manchmal wünsch’ ich mir mein Schaukelpferd zurück”) und die klischeehafte musikalische Inszenierung aber auch nicht besser. 1990 sangen Peter Maffay und Karat-Sänger Herbert Dreilich den Song dann erstmals gemeinsam, kürzlich kam es bei Carmen Nebel erneut zum Gipfeltreffen Maffay-Karat; statt des inzwischen verstorbenen Herbert Dreilich sang nun sein Sohn Claudius, wobei er und Maffay auffallend schlecht mit dem Playback zurande kamen.

5. Pink Floyd: “Another Brick In The Wall”

Obwohl Pink Floyds The Wall absolut gar nichts mit der Berliner Mauer zu tun hat, ließ sich Roger Waters die Chance nicht entgehen, seinen Songzyklus im Juli 1990 nahe des Brandenburger Tors als Bühnenspektakel zu inszenieren. Hunderttausende kamen, die Diskrepanz zwischen “Wir sind das Volk” und “We don’t need no education” blieb jedoch nicht unbemerkt: Das Soundtrack-Album verkaufte sich auffallend schlecht.

6. Nena: “Wunder geschehn”

Mit diesem Song begann Nena 1989 ihre Solo-Karriere, vier Tage nach dem Mauerfall tauchte er – oh Wunder – in den deutschen Charts auf. Die Zeile “Wunder geschehen / Ich hab’s gesehen” passte damals tatsächlich wie die Faust aufs Auge, die Zeile “Was auch passiert / Ich bleibe hier” entsprach eher nicht der Stimmung in der DDR.

7. Kaoma: “Lambada”

“Lambada” stand im Herbst 1989 zehn Wochen lang auf Platz eins der bundesdeutschen Charts. Der Westen begrüßte die Schwestern und Brüder aus dem Osten also mit einem hampeligen Tanz und einem belanglosen Stück Plastik-Pop – ein gutes Sinnbild für die schöne neuen Konsumwelt. Vom “Lambada” hat man seit den Zeiten von Egon Krenz zum Glück nicht mehr viel gehört.

Einverstanden? Gibt es noch schlimmere Wende-Hits? Oder sollte gar einer dieser Songs gar nicht so schlimm sein, wie ich behaupte?

Foto: ddp

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272 Kommentare »

  1. wenn “wind of change” kommt,bekomme ich keine kopfschmerzen sondern gänsehaut…arroganz nervt! und besonders cool ist es auch nicht…..

    Kommentar von anni — 9. November 2009 @ 13:14

  2. Und ich hatte gedacht, ich sei allein! Vielen Dank, Herr Wächter, für diese treffenden und zu 110 % richtigen Bemerkungen. Go on!
    Geronimo

    Kommentar von Geronimo — 9. November 2009 @ 13:18

  3. Oh ja, endlich bringt es mal Jemand auf den Punkt: Einfach nur GRAUENHAFT!!!

    Was fast genau schlimm ist, sind:

    - DEUTSCHLÄNDER WÜRSTCHEN … - *argll**

    Kommentar von Max — 9. November 2009 @ 13:24

  4. “wind of change” ist der “jahrhundertsong”, den deutschland verdient. erschütternd biedermeierlicher konsens-rock für ein volk, das chris de burgh verehrt, mario barth reich machte, merkel charismatisch findet, kurz: humor- und geschmacklosigkeit kultiviert hat, wie kaum ein anderes.

    Kommentar von lukas — 9. November 2009 @ 13:26

  5. [...] Kreyes Der Feuilletonist und Petra Steinbergers East of Eden) gehört natürlich Johnny Waechters Musikblog (gerade lesenswert: die schlimmsten Wende-Songs) sowie das Besser München-Blog von jetzt.de in die [...]

    Pingback von Digitale Notizen » Blog Archive » Gleicher Meinung sein? — 9. November 2009 @ 13:30

  6. Ich finde es ganz schön anmaßend von Herrn Wächter, die oben genannten Songs als die schlimmsten Wende-Songs zu verurteilen. In Bezug auf Musik hat jeder seinen eigenen Geschmack und es gibt bestimmt viele Menschen hier, die den einen oder anderen Song nicht als schlecht einstufen würden.

    Herr Wächter, haben Sie schon einmal einen Song veröffentlicht? Darf ich einmal Ihre musikalischen Beiträge hören und Ihnen meine Meinung dazu sagen?

    Kommentar von Manfred — 9. November 2009 @ 13:30

  7. Scorpions - Würg…..

    Kommentar von . — 9. November 2009 @ 13:33

  8. Die Reihe gefällt mir. Alle “Songs” sind sehr treffend beschrieben und man darf froh sein, dass in nächster Zeit kein ähnliches, nach Vertonung heischendes, Ereignis ansteht.

    Kommentar von Bortolon — 9. November 2009 @ 13:36

  9. Sinnbefreiter Artikel.
    Nach dieser Liste MUSS jeder Saong, der ansatzweise zur Wende oder um diese herum aktuell und belibt war ein nerviger Wende-Hit gewesen sein.

    Ein Artikel ganz im Einklang mit den nicht enden wollenden Chart-Shows à la RTL: Die nervigsten 70er Hits, die nervigsten 80er Hts…

    Dieser Artikel gehört für mich dann einfach zu den nervisten Gedankenblasen 2009.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Kommentar von Ähja... — 9. November 2009 @ 13:38

  10. @Manfred

    Aus genau diesem Grund (dem Geschmack) ist es auch allen, Musikern oder Nicht-Musikern, freigestellt, einen Song schlecht zu finden. Gerade schlecht, möchte man meinen. Aber gewiss nicht anmaßend, es sei denn, es maßt sich jemand an, WIRKLICH die Scorpions noch ‘toll’ oder ‘heavy’ zu finden.

    Kommentar von Carsten — 9. November 2009 @ 13:39

  11. Also das da Wind of Change ganz vorne steht ist mal mehr als berechtigt. Eigentlich hätte man für diesen Sülzmist Platz 1-5 vergeben können!

    Kommentar von Andreas — 9. November 2009 @ 13:42

  12. @ manfred:

    danke für die gut gewählten worte. so “cool” würde ich es wahrscheinlich nicht ausdrücken können, darum lass ich es lieber mal - obwohl es in mir grummelt.

    alleine die tatsache, dass “wind of change” auf dieser liste ist - trotz und gerade WEGEN der pfeiferei eine der besten poprockballaden - macht mich sprachlos… DAS verursacht mir migräne und zahnschmerzen.

    manchmal, selten genug, finde ich diese kolumne richtig gut, aber nicht nur in diesem fall erscheint mir der werte herr wächter als personifizierte anmaßung und als herr über sämtliche geschmacksrichtungen.

    Kommentar von Benedikt — 9. November 2009 @ 13:42

  13. @ Ähja…
    Da möchte ich widersprechen. Im Oktober 1989 erschien die Neil-Young-LP Freedom mit dem zentralen Track “Rockin’ In The Free World”. Ein genialer Song, wie ich finde, der an der Spitze meiner Liste der besten Wende-Lieder stehen würde. Da gibt’s nämlich auch ein paar…

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 13:43

  14. Juhuu!
    Vielen Dank Herr Wachter!
    Endlich sagt mal einer wie grauenhaft dieser Song mit dem unsäglichen und falschen Gepfeife ist.
    Viele Grüße
    Matthias

    Kommentar von Matthias — 9. November 2009 @ 13:45

  15. Über Geschmack kann man nicht streiten - über arrogante Artikel aber sehr wohl!

    Entsprechend ist der Artikel von Herrn Wächter wohl für die BLÖD-Zeitung angemessen - aber für die SZ nicht.

    Es sei denn natürlich, die SZ begnügt sich mit dem BLÖD-Niveau…

    Kommentar von Michi — 9. November 2009 @ 13:45

  16. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Rafael Buchegger, kkanzler erwähnt. kkanzler sagte: scheinbar ist über nacht übelstes, polemisches musikbashing modern geworden: http://is.gd/4QRvr noch jemand? oder vllt selber besser machen [...]

    Pingback von Tweets die Die sieben schlimmsten Wende-Songs | SZ-Magazin Musikblog erwähnt -- Topsy.com — 9. November 2009 @ 13:45

  17. Wo bleibt der Humor, liebe Mitmenschen? Der Herr Waechter schreibt seine Wahrheit, nicht die Wahrheit. Also bitte schmunzeln, grummeln oder zustimmen. Je nach Bedarf und Geschmack. OK, nicht alle Lieder, in denen gepfiffen wird, sind Müll. Meine Meinung. Aber ist auch das nicht Geschmackssache? Gut, der Song another brick in the wall hat für mich in der Liste so ganz und gar nichts zu suchen. Ist es denn so verwerflich, eine Gelegenheit zum Geld verdienen versuchsweise zu nutzen? Außerdem ist doch niemand gezwungen, das Musikblog von Herrn Waechter zu lesen und sich gar noch zu einer Beteiligung provozieren zu lassen.
    Einen eigenen Vorschlag für diese Charts gibt es dieses Mal nicht von mir, weil ich Charts für diesen Anlass einfach zu blöd finde. Und dass ich die Scorpions als Hannoveraner (Da kommen sie nämlich her.), der sie früher auch mal in der einen oder anderen Kneipe spontan und live erlebt hat, noch immer ganz gerne mag, das sei mir nachgesehen. Und wer vielleicht auch damit ein Problem hat, der tut mir einfach leid.

    Kommentar von Heino Wolf — 9. November 2009 @ 13:51

  18. Meine Güte!
    Endlich mal eine (natürlich rein subjektive) Gesamtschau der schaurigen Songs zur Wendezeit (gibt natürlich noch viel mehr, mir würde spontan “Don´t worry, be happy” von Bobby McFerrin einfallen) - und schon fühlt sich der erste auf den Schlips getreten… Typisch deutsch würd ich sagen!

    Kommentar von Lars — 9. November 2009 @ 13:54

  19. Bei “Wind Of Change” werden mir die Zähne stumpf. Das ist so, als wenn der Lehrer, mit den Fingernägeln über die Tafel kratzt. Allerdings clever von den Herren, mit einem einzigen Song Milionär zu werden Ich kenne keinen anderen von der Gruppe. Wenn man so will, die wahren Sieger der deutschen Einheit.

    Kommentar von Leo — 9. November 2009 @ 13:54

  20. [...] macht Sueddeutsche.de mit einem Artikel über die „Sieben schlechtesten Songs zur Wende „ auf. Mit spitzer Feder rückt hier Johannes Waechter einiges gerade. So war es eben nicht David [...]

    Pingback von Der Song zur Wende? « The Internetausdrucker — 9. November 2009 @ 13:54

  21. Alle Songs, bei denen jemand pfeift sind Schrott? Gegenbeweis: “Patience” von Guns and Roses

    Kommentar von CommanderCool — 9. November 2009 @ 13:54

  22. Sehr schön!
    Diese Art von Humor muss erlaubt sein.
    Danke

    Kommentar von Ronny — 9. November 2009 @ 13:55

  23. Auch ich finde den Schmalzrock der Scorpions unerträglich. Wie dieser dann zur Hymne hochstilisiert wurde ist noch unerträglicher.
    Nun bin ich aber mehr versaut was Pfeifen in Liedern angeht … Danke ;-). Bisher fand ich zum Beispiel Mr. Bojangles gar nicht so schlecht.

    Kommentar von none — 9. November 2009 @ 13:57

  24. Klasse Herr Wächter,

    sie sprechen mir aus der Seele und meine Mittagspause hatte so wieder ein paar ’schmunzelige’ Minuten.

    Kommentar von Melanie Magon — 9. November 2009 @ 13:57

  25. Möönsch Manni, Kritik lebt davon dass sie SUBJEKTIV ist… Es ist dir unbenommen, Hasselhoff und Konsorten total knorke zu finden!

    Kommentar von Shiraz — 9. November 2009 @ 13:58

  26. @ None
    Vielleicht muss ich die Pfeif-Regel nochmal überdenken. Gerade fiel mir ein, dass auch auf “Honey Pie” von den Beatles gepfiffen wird.

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 13:59

  27. Das einzige was schlimm ist, ist der arrogante Artikel.

    Unterstes BILD-Nieveau scheint ja jetzt auch bei der SZ das Maß aller Dinge zu sein.

    Kommentar von Michi — 9. November 2009 @ 14:01

  28. Von mir ein Kompliment für die Liste. Platz 1 ist absolut zu Recht vergeben. Bestimmt sind sie zu den Feierlichkeiten in Berlin eingeladen und bekommen einen Sonderpreis. Oder eine Sondermünze. Anschl. wird das Lied zusammen mit dem Volk gesungen, die Arme werden über den Köpfen verklärt hin- und hergeschwenkt und Feuerzeuge angezündet. Na Mahlzeit.

    Kommentar von Hajo Auch — 9. November 2009 @ 14:01

  29. Schwachsinn!

    Kommentar von Kai — 9. November 2009 @ 14:05

  30. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten-über Tatsachen nicht!

    Kommentar von Eva Grön — 9. November 2009 @ 14:05

  31. Sorry, Manfred,
    aber Herr Wächter hat Recht.

    Kommentar von Jeeves — 9. November 2009 @ 14:06

  32. Ist zwar einPost-Wende-Titel aber “Go West” von den Pet Shop Boys stand voll in dem Kontext und geht tierisch auf den Sack.

    Kommentar von Robert — 9. November 2009 @ 14:08

  33. Richtig Jeeves,
    auch die Reihenfolge stimmt.

    Kommentar von _horst — 9. November 2009 @ 14:12

  34. Also ich finde die Scorpions auch eher peinlich, aber dieses Lied hat schon was, das die Athmosphäre der Zeit aufgefangen und konserviert hat. Man muss es nur zulassen; es ist wie wenn man als Agnostiker in eine große Kirche geht und dann doch irgendwie erfürchtig wird angesichts der Kunst und der Musik, auch wenn einem das Pathos vielleicht sonst nicht so liegt.
    Da muss man halt mal etwas Abstand gewinnen und darf sich nicht so auf Privatsenderniveau herablassen, à la die nervigsten Wendelieder aller Zeiten…

    Kommentar von Siegi — 9. November 2009 @ 14:13

  35. Herr W. hat schlicht keine Ahnung. Überhaupt, diese Songs so direkt mit diesem Titel zu versehen … was soll das. Die sind sicherlich musikalisch nicht alle auf meiner Welle, aber das ist ja, wie Manfred schon zu Recht sagt .. Geschmackssache. Und überhaupt …. ewig diese sinnlosen Charts. Für die SZ unter Niveau.

    Kommentar von Peter H. — 9. November 2009 @ 14:13

  36. Warum kann man bei einigen Themen so und bei anderen nur mit Anmeldung posten.????

    Was für den Schreiber künstlich war - ist für viele Kunst wie wahr.

    Am Ende zählt nicht nur die Wende :(

    Kommentar von Gast — 9. November 2009 @ 14:15

  37. @peter h., manni, kai usw., seit wann ist ein kommentar, nur weil er nicht eure meinung wiederspiegelt, auf bildzeitungsniveau? handwerklich/sprachlich ist er gut gemacht. würde die SZ kommentare und kritiken einstellen, müsste sie herrn prantl und herrn waechter feuern, und würde mich als leser verlieren.
    @benedikt: rockpopballaden, das wort sagt wohl schon alles, nein?

    Kommentar von dosto — 9. November 2009 @ 14:24

  38. Selbstverstaendlich ist u.a. Musik Geschmacksache, ueber die nicht zu streiten sinnlos ist.

    Auch Musikanten muessen ja ueberleben als Selbstaendige.

    Ich vermute und erhoffe, daß der Mensch jeden Tag hinzu lernt und durch seine Erfahrungen schlauer wird.

    Mir gefielen und gefallen einige der sogenannten miserabelsten Titel noch heute, weil ich sie nicht im Zusammenhang mit dem 9.11.89 hoere.

    Kommentar von TillEulenspiegel — 9. November 2009 @ 14:25

  39. Der Autor sollte mal gut recherieren wann der Schenker/Meine Song geschrieben wurde. Könnte es sein das manche Kommentatschreiber, damals noch zu klein waren ? Geschmack ist die eine Sache, bei Kommentaren sollte man sich auf den Inhalt, nicht auf Kommentatoren beziehn, oder ?
    Druß aus Berlin(einemBerlin)…..die damals übrigens ihre eigene Musik gemacht hat…

    Kommentar von Berny Müller — 9. November 2009 @ 14:29

  40. Ich könnte zu jedem der vergangenen 40 Jahre jeweils mindestens 25 Songs aufzählen, die vom populärem “Anti-Mainstream”-Mainstream (á la “weiße Socken, Schulterpolster und Chris de Burgh gehen gar nicht”) als ebenso “unerträglich” peinlich qualifiziert würden wie die obige Liste der Wendesongs. Massentaugliche Popkulturgüter sind natürlich grundsätzlich abzulehnen. Massentauglicher Ablehnungskonsens aber genauso.
    Unerträglich waren sicher einige Dinge an der Wendezeit (Hoyerswerda, Kohl, etc.), der Soundtrack gehört eher zu den harmloseren Begleiterscheinungen.

    Kommentar von ufokönig — 9. November 2009 @ 14:36

  41. Der Typ unverständlicher (oder besser gesagt: nicht verstehender) Arroganz Waechterscher Provenienz zieht sich durch die gesamte Pop/Rockmusikberichterstattung der SZ. In der Art: Was man nicht mag, kann nicht gut sein. In der geschmäcklerischen Beliebigkeit irrelevant, im Fall der Jahresserie über dei Rockmusik in vielen Fällen nur noch peinlich (Beispiel: Nina Hagen Band in der 1978er Serie). Halt ein blog. Aber weshalb in der SZ ?
    Tip: Mal “Wolfgang” von Dziuks Küche anhören, Waechter und Anhimmler im Ohr haben. Entlarvend …

    Kommentar von eidkjosen — 9. November 2009 @ 15:07

  42. Die Liste entspricht meinen Vorstellungen und gleichzeitig meinen schlimmsten Albträumen.

    “Wind of Change” ist ja nun sowas von platt und nichtssagend
    (follow the mosqua, down to Gurki Park - ach und Soldiers passing auch noch by etc etc) es ist an Stupidität und Prolligkeit nicht zu überbeiten. Aber ein Song für die Massen.

    Kommentar von Chris — 9. November 2009 @ 15:09

  43. Joyride von Roxette!

    Geiler Song Ihr Pfeifen!

    Kommentar von Per Gessle — 9. November 2009 @ 15:15

  44. @ pfeifregel: die beste (schönste) wiederlegung dieses rock-naturgesetzes sind die platten von andrew bird. anhören!

    Kommentar von jasgur — 9. November 2009 @ 15:15

  45. Toller Artikel,

    in der Nachbetrachtung ziemlich witzig.
    Aber wir hatten vor 20 Jahren ja alle einen etwas anderen Geschmack und die meisten fanden die Songs und Mode seinerzeit klasse.
    Ich schmeiss mich ja auch weg, wenn ich meine Fotos von damals sehe oder wieder eine alte Casette finde.
    Sollte man ja auch dazu stehen.
    Naja, Dinge ändern sich eben (Auch eine Art Wind of Change / Gott sei dank).

    Kommentar von Karl Sackmann — 9. November 2009 @ 15:28

  46. Es sind schon lustige Thesen, die in dem Artikel vertreten werden, wie “Es gibt nur wenige eherne Gesetze der Popkultur, eines davon lautet: Alle Songs, in denen jemand pfeift, sind Schrott!”

    Ich frage mich auf welcher Grundlage so ein “eherne Gesetze” den steht und kann nur schlussfolgern: Gesetz des persönlichen Geschmack, über den man sicherlich nicht streiten kann.

    Ich frage mich machmal, ob viel Intellektuelle bis heute nicht verkraftet haben, die Zeichen der Zeit anfangs völlig misverstanden zu haben, und über Konföderation, über Modernisierung des Sozialismus nachdachten, während das Volk letztlich über sie hinweggezogen sind.

    Naja, das sich sicherlich bei vielen der Wende-Lieder nicht anders. In ein demokratischen Marktwirtschaft wird abgestimmt. Und die Anwort ist ziemlich klar, ob es Herrn Wächter passt oder nicht. Wenn Lieder und damit Musik Menschen nach 20 Jahren noch berühren können, kann dann Musik Schrott sein? Herr Wachter meint ja, ich habe meine Zweifel.

    Kommentar von Frithjof — 9. November 2009 @ 15:40

  47. an alle, die meinen, ihre egos und ihre subjektive meinung dem thema überordnen zu müssen:

    es geht um ein bestimmtes ereignis, und ereignisse sind größer als songs, größer als töne, größer als egos.

    man sollte, als kritiker erst recht, lernen, wie man eine meinung formuliert. DIE schlimmsten wende-songs?! selbst wenn alle songs vom niveau eines lambada wären: nie im leben (wobei der, wie letztendlich alle songs, eine daseinsberechtigung hat - geschmäcker sind eben verschieden)!

    eher: MEINE sieben schlimmsten wende-songs. wenn der werte herr wächter DAS geschrieben hätte, wäre das sogar die auseinandersetzung - im doppelten wortsinn - wert gewesen. doch so, wie es geschrieben steht, ist es - noch dazu für fans des bzw. der songs - ein schlag unter die gürtellinie.

    Kommentar von Benedikt — 9. November 2009 @ 15:45

  48. @ frithjof: “Wenn Lieder und damit Musik Menschen nach 20 Jahren noch berühren können, kann dann [diese] Musik Schrott sein?”

    sehr guter gedanke.

    Kommentar von Benedikt — 9. November 2009 @ 15:46

  49. Ich finde es ganz schön frech von Herrn Wächter diese Songs als “schlimm” zu bezeichnen. Bei “Wind of Change” bekomme ich mit Sicherheit keine Kopfschmerzen. Der Song ist schön und man muss erstmal so schön pfeifen können. Wo Herr Wächter das Problem bei “Lambada” sieht, verstehe ich ebnso wenig. Ein super Smashhit, den ich immer noch sehr gern höre. Zur Zeit der Wende war ich zehn Jahre alt und ich finde all diese Songs total okay und garantiert nicht schlimm. Der Artikel ist sehr arrogant geschrieben und unverschämt, wie ich finde.

    Kommentar von LauraPat — 9. November 2009 @ 15:54

  50. CommanderCool
    da geb ich Dir recht. Patience rockt.

    Und hey an die Empörten. Mag ja sein dass Scorpions vor 20 Jahren manchen gefallen haben. Aber muss man sie deswegen wieder und wieder auf´s neue aus der Gruft holen?

    Kommentar von vic — 9. November 2009 @ 15:58

  51. @ Benedikt
    Danke für den Kommentar. Ich stimme Dir zu, deswegen steht am Anfang der Liste ja auch: “Hier sind also, aus gegebenem Anlass, meine sieben schlimmsten Wende-Lieder.” Mit der Betonung auf “meine”. Ansonsten möchte ich zum Thema “Arroganz, Geschmack, subjektive Meinung” folgendes sagen: Natürlich ist das hier meine subjektive Meinung! Darum geht’s ja im Popjournalismus, zumal wenn man in einem Blog schreibt. Das Schöne am Pop ist doch, dass wir alle Experten sind; und mir macht es immer Spaß, mit anderen über Vorlieben und Abneigungen zu streiten. Der Scorpions-Fan, der jetzt beleidigt ist, mag im Gegenzug meine Lieblingsbands doof finden. Warum auch nicht?

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 16:00

  52. Winds of Change ist soo geil und macht immer Gänsehaut. Man muss sich den bißchen verklemmten Sänger Meine ja nicht gerade dabei ankucken.

    Kommentar von Adminator — 9. November 2009 @ 16:03

  53. Das “meine” ist dann wohl unbeabsichtigt kleingedruckt…:-)
    Musik ist nicht gleich schlecht nur weil sie nicht wie z.B. die Beatles klingt…

    Kommentar von LauraPat — 9. November 2009 @ 16:07

  54. Wer einmal gehört hat, wie der Frontman der Scorpions ins Micro geblökt hat, dass es nicht angehen könne, dass eine international erfolgreiche Band wie die Scorpions in Deutschland nicht entsprechend gewürdigt wird, hört nie wieder die Scorpions.

    Kommentar von herki — 9. November 2009 @ 16:07

  55. Ich weiss noch ganz genau wie ich damals vor 20 Jahren mit meiner Familie vor dem Fernseher sass und die Bilder in den Nachrichten sah. Heute diese Lieder noch einmal zu hoeren, bringt mich in diese Zeit zurueck und obwohl nicht wirklich mein Musikgeschmack, so bewegen sie mich doch.

    Die Oeffnung der Grenze hat mir die Moeglichkeit gegeben meinen Traum von damals umzusetzen. Heute lebe und arbeite ich in den USA und bin jedes mal aufs Neue dankbar fuer diese Chance.

    Im Rueckblick die DDR nur schwarz und weiss zu sehen ist falsch. Es gab Gutes und Schlechtes und vieles was heute falsch geht koennte man gerade ruecken, wuerde man nicht aus Arroganz alles Schlechtreden. Ein fundamentaler Aspekt aber bleibt: Freiheit ist durch nichts zu ersetzen. Und genau das ist es was den heutigen Tag so besonders macht.

    So und jetzt nochmal David Hasselhoff.

    Kommentar von Mecklenburger — 9. November 2009 @ 16:11

  56. @ johannes:

    stimmt schon … ego te absolvo (teilweise) … in der einleitung, klein, fast schüchtern, steht das wort “meine”. allerdings prangt darüber groß und fett das wort “die” - und dicke, fette titel springen halt eher ins auge als eine noch so gekonnt formulierte einleitung. ;o)

    machen wir doch den test: nenn mir deine lieblingsbands, dann werden’s wir ja sehen. hehe. ich werde sie (sofern ich sie überhaupt kenne) mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit zumindest ein wenig gut finden. aber da ich sowieso alles höre - wirklich ALLES - und quasi vorurteilsfrei bin im musikalischen sinne, bin ich da vielleicht ein schlechtes beispiel…

    Kommentar von Benedikt — 9. November 2009 @ 16:18

  57. Ich sehe es wie Benedikt…auch ich höre FAST alles quer beet…und ich finde, nur weil einem bestimmte Musik nicht zusagt, ist sie deshalb noch lange nicht schrott. Sie gefällt einem eben nur selbst nicht.

    Kommentar von LauraPat — 9. November 2009 @ 16:22

  58. Soso, “Wind of Change” steht also expemplarisch für deutsche Humor- und Geschmacklosigkeit.
    Danach müssen aber verdammt viele Völker ebenso humor- und geschmacklos sein, denn das Lied wird nach wie vor in der ganzen Welt geschätzt und gespielt. Besonders erfolgreich waren die Scorpions unter anderem in Frankreich, ein Land, das ja bekannt ist für seine Kultur- und Geschmacklosigkeit.

    Man man man

    Kommentar von Horseman — 9. November 2009 @ 16:22

  59. Ich gehe seltenst konform mit den Meinungen der SZ, aber in diesem Fall ist es geschehen: In der Tat ist “Wind of Change” ein derart grauenhaftes Musik(?)stück, das mir jedesmal meine Schuhe vorne ausreißen (wegen der sich konsulvisch zusammenrollenden Fußnägel), wenn ich auch nur die ersten drei bis vier Takte höre. Danach bekome ich nicht mehr viel mit, da mein Nervensystem auf Not-Aus schaltet und mich gnädige Ohnmacht umfängt!

    Kommentar von Michael — 9. November 2009 @ 16:23

  60. @Michael:

    wieso schaltest Du dann nicht einfach auf eine andere Radiostation um…wenn der Song so grausam für Dich klingt, dass er fast Deine Schuhe kaputt macht…*lol*

    Kommentar von LauraPat — 9. November 2009 @ 16:28

  61. Servus,

    ich kann bei einem Teil der Lieder zustimmen, bei einem anderen Teil bin ich anderer Meinung …

    Aber der furchtbarste Song für mich ist definitiv Another Brick in The Wall in der genannten Ausführung, das ist eigentlich nur reine Geldmacherei … Da hatte wohl jemand damals Dollarzeichen in den Augen …
    Eigentlich hat eine Band wie Pink Floyd so was nicht nötig! Schade, dass sie es trotzdem gemacht haben …

    Aber alles andere ist, wie Herr Waechter erwähnte eben Geschmackssache! Und das ist auch gut so!

    Kommentar von Mimi — 9. November 2009 @ 16:34

  62. @ Mimi

    Nicht Pink Floyd haben das gemacht, sonders Roger Waters. Der zu dieser Zeit bereits nicht mehr Pink Floyd angehörte.
    Mit dem Rest hast du Recht.

    Kommentar von Petra — 9. November 2009 @ 16:50

  63. Lieber Herr Wächter,

    könnten Sie mir die Quelle für das Dylan-Zitat mailen?

    Besten Dank und herzlichen Gruß aus Krakau
    Uwe von Seltmann

    Kommentar von UvS — 9. November 2009 @ 17:31

  64. nun mal nicht so bierernst meine
    lieben süddeutschen freunde.

    klar kann man so schreiben. und ebenso
    klar schmeckt einem der stil oder nicht.
    halt ein lustiger kleiner text, der nicht viel
    bedeutet. so,what.

    also nicht verbal die köppe einrennen für die
    mariannes und michaels der pop und rockmusik
    und etwas mehr selbstbewußtsein bitte.

    die menschen werden nicht besser oder schlechter
    wegen ihres musikgeschmacks.

    ich pfeif jetzt meinen schäferhundsong.

    Kommentar von nordlicht — 9. November 2009 @ 17:52

  65. BULLSHIT!

    Kommentar von kollega — 9. November 2009 @ 18:39

  66. abgefcktr zynischer nihilist ohne sexappeal der wächter

    Kommentar von philipp missfelder — 9. November 2009 @ 19:12

  67. der sieht aus wie mr smith aus matrix und hat vom tuten und blasen keine ahne

    Kommentar von philipp missfelder — 9. November 2009 @ 19:14

  68. Gibt’s nicht noch was, was man dem Grönemeyer in die Schuhe schieben könnte?

    Kommentar von phunky — 9. November 2009 @ 19:44

  69. Lambada hat gar nichts mit der Wende zu tun und ist ein hervorragender Tanz, den wir halt nicht so gut tanzen können und deshalb verunglimpfen.

    Kommentar von kratz am kopf — 9. November 2009 @ 20:03

  70. Winds Of Change würde selbst bei der Gesamtliste “Die sieben schlimmsten Songs der Popgeschichte” (Ja, Pop, bitte erzähle mir niemand, die Scorpions würden Rockmusik machen…) einen Spitzenplatz einnehmen. Gleich hinter “Bed Of Roses” von Bon Jovi (schonmal auf Rosen gelegen, Alter?)

    Kommentar von Hobo — 9. November 2009 @ 20:26

  71. Wer sagt das Wind of Change ein schlechter Song ist Keine Ahnung von Musik, tut mir leid. Und Westernhagen IST Kult, Das Lied Hat damals mehr bewegt wie heute die Lieder der Sogenannten Superstars.Sorry

    Kommentar von xafer — 9. November 2009 @ 21:10

  72. pink floyd sind geil!!!

    Kommentar von sdrgfds — 9. November 2009 @ 21:14

  73. Dass dieser Artikel das Wort “Geschmack” ignoriert und lediglich bei einem (Cover-)Interpreten unter den sieben hier aufgeführten ermitteln kann spricht schonmal gegen ihn. Ansonsten ist der Artikel so Aussagelos wie (angeblich) Westernhagens “Freiheit”. Was bringt uns das jetzt?

    Kommentar von blabl — 9. November 2009 @ 21:17

  74. Ja Ja Immer das gleiche Im Osten gab es ne Menge Nachtwaechter
    Was haben die eigentlich tagsüber gemacht

    Kommentar von Jörg Rudat — 9. November 2009 @ 21:18

  75. Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by RafaelBuchegger: Die sieben schlimmsten Wende-Songs http://is.gd/4QPwB #Mauerfall…

    Trackback von uberVU - social comments — 9. November 2009 @ 21:19

  76. bin absoluter Gegner dieser Liste. Marius Müller Westernhagen berührt mich immer wieder! Einer der Besten!!! Damals fanden alle die Scorpions toll und heulten zu dem Lied und jetz bloß weil irgendein Redakteur meint, wahrscheinlich wegen ideelosigkeit, gute deutsche Songs zu verarschen machen alle Internetspacken mit ^^ find ich ungerecht aber ok….das ist Deutschland

    Kommentar von Ralf E. — 9. November 2009 @ 21:20

  77. Naja MUSIKGESCHMÄCKER gibt’s verschiedene und das ist gut so.
    Wenn mich ein Lied nervt schalt ich weg.
    Ein subjektive Liste der nervigsten Wendelieder finde ich daher schwachsinnig!!!

    Kommentar von OHJE — 9. November 2009 @ 21:21

  78. was für nen strunz-dummer beitrag. hier wird teilweise geniale musik einfach nur abgestempelt und mies gemacht. hauptsache immer negativ raufhauen. absolut überflüssig und traurig engstirnig. leider typisch deutsch, wenn ich mir dann noch so manche kommentare durchlese….. ein hoch auf die emotionale entwicklung mancher in den letzten 20 jahren…. ein echtes trauerspiel.

    Kommentar von Anne — 9. November 2009 @ 21:21

  79. Was “Lambada” auf der Liste zu suchen hat frag ich mich grad auch… Bringt das denn irgend jemand mit der Wende in Verbindung? Bei den anderen Liedern kann ich’s ja noch irgendwo nachvollziehen, aber Lambada hat ja mal so gar nichts damit zu tun… Der Kommentar dazu wirkt auch wie “Ich setz es mal auf die Liste, weil es da grad zufällig an der Spitze der Charts war…”, sprich: Da hätte Michael Jackson mit “Thriller” (oder irgend ein x-beliebiger Song) in den Wochen auf Platz eins stehen können, und er wäre an Kaomas statt auf der Liste gelandet. Nichts für ungut, aber so wirkt es.

    Kommentar von Parchester — 9. November 2009 @ 21:22

  80. Überpruft doch erst mal Eure “Grammatik”, bevor Ihr so´n Scheiß ins Netz stellt!!!

    Kommentar von Heinrich — 9. November 2009 @ 21:24

  81. Mann, was für frustrierte haben es nötig, über gute, eingängige Musik zu lästern, wie unzufrieden muss man sein, wenn man so eine Korintenkackerei betreibt und Westernhagen oder Scorpions mit ihren zu recht erfolgreichen Wende-Songs nieder zu machen?

    Kommentar von Klaus — 9. November 2009 @ 21:26

  82. Keiner der Songs ist in irgendeiner Weise nervig, vielmehr kultig. Für mich sind gerade Pink Floyd mit der Wall-Ära geradezu die Godfathers der modernen Pop-Musik und auch vom Inhalt her anspruchsvoll. Passt immer, auch zur “aktuellen” Mauer. “We don’t need no education” ist bzw. war, im richtigen Kontext betrachtet, schon passend. Auch z.B. Karat haben Pop-Geschichte geschrieben und zumindest hier im Osten Millionen begeistert. Herr Wächter sollte seine Wahrnehmung noch einmal auf den Prüfstand stellen. Fazit: Musik ok, Wächter-Beitrag Schrott.

    Kommentar von peluhe007 — 9. November 2009 @ 21:26

  83. Be freakin real. “Wind of change” is a great song. Don’t relate it to being anything but a great song. Marius’ “Freizeit”, also a classic. Come on, let them be what they are, just great songs.

    It’s about the words and the music, I find music nicer than words. How many great Italian songs are played in Germany and nobody has a clue what’s being sung.

    It’s about the music, not the words. Words can be great and can be really moving, but a song is a song, come on.

    Kommentar von LostDog1676 — 9. November 2009 @ 21:28

  84. Ganz schoen anmassend, den Musikgeschmack anderer Leute zu kritisieren. Schlimm genug. Schlimmer noch, wenn man das kulturelle Erbe eines ganzes Volkes, einer ganzen Generation pejorativ konnotiert, weil man die damals moderne Musik “nicht mag”. Nicht sonderlich intelligent, moechte man annehmen, wenn man sich so etwas durchliest.

    Kommentar von CR — 9. November 2009 @ 21:30

  85. Respekt vor dieser Hitliste…Sie ist in der Tat ein Stelldichein des schlechten Geschmacks…Meinen zutiest empfundenen Dank an den Autor!

    Kommentar von Rechtsanwalt — 9. November 2009 @ 21:32

  86. sehr lustig, wie ihr euch hier alle über geschmack streitet und dabei die “über-geschmack-lässt-sich-nicht-streiten-fahne” hoch haltet. neben dieser, wie ich (!!) finde sehr treffenden auswahl an “schlechten” songs ist der beitrag gleichzeitig ein zeugnis für einen weiteren mangel der deutschen: die (selbst-)ironie.
    bitte bitte bitte solche beiträge nicht lesen, wenn ironie und ein hauch sarkasmus direkt dazu führen, dass man sich ob verunglimpfter lieblingslieder, persönlich angegriffen fühlt. das ist sehr, sehr unreif.

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 21:35

  87. Ossis, ihr stellt nicht den Mittelpunkt der Welt dar, diese Songs sind einfach Musikgeschichte und nicht Wendegeschichte. Kein Menscj im Westen würde an den Mauerfall denken, wenn er Pink Floyds Titel The Wall hört. Herr Wächter, dieser Artikel ist wohl ” aus der Not heraus geboren…”, eine Satz mit X —- NIX! voitom

    Kommentar von voitom — 9. November 2009 @ 21:36

  88. Also mal an alle! Wind of Change ist eins der besten lieder die es überhaupt gibt.
    Die Menschen sollen froh und Dankbar sein, dass es eine Band so gut rüber bringt.
    Denn dieses Lied kann man zu jeder wende nehmen, auch wenn sie im eigenen Leben ist.

    Kommentar von THE freedom — 9. November 2009 @ 21:39

  89. Man sieht ,welche schwachsinnigen Kommentare man doch heute veröffentlichen kann und dafür dann die Zustimmung sogennanter Nonkonformisten einheimst ( die dann auch noch gleich ihre Politikschelte loslassen ( Lukas — “Die die Merkel charismatisch finden!) Wem die Songs nicht gefallen, braucht sie doch nicht zu hören, dafür ist der “Aus” oder Neudeutsch “Off” Knopf da.
    Übrigens ist Lambada eine der beliebtesten erotischen Tänze in Südamerika !!!

    Kommentar von mario — 9. November 2009 @ 21:40

  90. Herr Waechter, dann hören sie doch einfach Auferstanden aus Ruinen. Oder ziehen nach Nordkorea, oder Birma, oder nach Afghanistan. Da gibt es überhaupt keine Musik. Tatsächlich nervt sie doch der Fall der Mauer und die folgende Wiedervereinigung. Schade eigentlich, dass sie auch nach 20 Jahren die Dimension dieses Ereignisses nicht verstanden haben.

    Kommentar von Komisch — 9. November 2009 @ 21:41

  91. WOW,
    der Artikel hat Bilt Niveau. Hier werden nicht nur Halbwahrheiten erzählt sondern auch noch Jahrhunderthits verunglimpft.
    Also ich persönlich kenn keine Person der zu “wind of Change” “Migräne” kriegt-man müsste schon ein großer Gefühlskrüppeö dafür sein…
    Die andern Songs sind auch teilweise Klasse, ist aber Geschmackssache. Teilweise haben sie noch ichtmal mit dem Mauerfall zu tun. Und nach ihrem Musikgeschmack hat wirklich niemand gefragt Herr Wächter!
    Sehr unseriöser Beitrag, unglaublich sinnfrei, das so etwas in der sz zu lesen ist spricht nicht gerade für diese!

    Kommentar von gaylord — 9. November 2009 @ 21:42

  92. Merkwürdig…in Kommentaren spiegelt sich die hohe Ablehnung, gepaart mit ebensolch hoher Intelligenz wider, wenn es darum geht, das Deutschland Betreffende irgendwie nieder zu machen.

    Merkwürdig auch, dass viele dieser Songs so kräftig gekauft worden sind…

    Von wem nur?

    Das ist, so liegt es offen auf der Hand, das Bildzeitungsphänomen, kein Aas kauft dieses Drecksblatt mit Millionenauflage.

    Kein Aas schaut GZSZ und diese Schmierenkommödie läuft schon unendlich lange mit hoher Sehbeteiligung.

    Armselig, verdammt armselig, alles nieder zu machen…

    Kommentar von Trouper — 9. November 2009 @ 21:43

  93. Wird Zeit für eine neue richtige Mauer
    Höher schneller weiter…….

    Kommentar von Jörg Rudat — 9. November 2009 @ 21:43

  94. “Wind Of Change” und “Lambada” sind 2 meiner Lieblingslieder, wenn die nicht gut währen würden die nicht so oft gespielt werden… Die spielen doch keine Lieder die von allen für schlecht gehalten werden. Im gegenteil, meist werden die Lieder gespielt, die von einer Mehrheit der Leute als gut empfunden wird.

    Also können diese lieder so schlecht nicht sein…

    Kommentar von Benjamin — 9. November 2009 @ 21:45

  95. an Jörg RudaT. Die Menschen die im Osten groß werden leben oft an der Armut und werden nur mit wenig groß.
    Sie geben sich mit weniger zufrieden und wissen genau das man für alles im Leben Arbeiten muss.
    Und sie wissen auch das man nix Geschenkt bekommt.

    Kommentar von THE freedom — 9. November 2009 @ 21:46

  96. ich, ire, hörte radio an einem schönen sommertag juni 1990 während ich in westirland die aussenwände des elternhauses strich und kurz bevor ich zu meiner damaligen freundin nach deutschland flog. dann kam dieses lied und ich sagte mir ‘oh nein, diesen mist wirst du sicherlich den ganzen sommer lang überall in d.land hören’ und so kam das dann auch.

    Kommentar von éanna o'sullivan — 9. November 2009 @ 21:47

  97. Bild Niveau setzt sich jetzt also auch schon in der SZ durch.
    Ob man die Songs nun mag oder nicht ist persönliche Geschmackssache.
    Und, weil ich gern Klugscheiße: die “duden-ferne” Formulierung: “Freiheit ist die einzige die zählt” kommt in Westernhagens Lied nicht vor.

    Kommentar von Rodda — 9. November 2009 @ 21:48

  98. Nun Leute, meiner Meinung nach, sind es tatsächlich die schlimmsten Nummern. Einfach totgehört. Klar, der ein oder andere Liebhaber schreit auf, doch dank Radio nd TV sind die Mummern echt nicht mehr zu ertragen. OK, bleiben wir tolerant - ein Mal im Jahr recht definitiv.)))

    Also, ihr könnt euch über den Geschmack streiten. Mir ist wursch. Denn klar steht eins- man hat geschmacklich nie was 100% überein mit den anderen.

    Allen viel Erfolg und Peace up!

    Kommentar von Jerome — 9. November 2009 @ 21:50

  99. an THE freedom.Was willst du damit sagen?
    Meine Grenzen sind die von 1977

    Kommentar von Jörg Rudat — 9. November 2009 @ 21:54

  100. Ich bekomme auch immer Gänsehaut bei “Wings Of Change”…das kommt immer automatisch nach dem Kotzen!

    Kommentar von Gert — 9. November 2009 @ 21:57

  101. @ Rodda
    Stimmt, es heißt “….ist die einzige die fehlt”. Aber das macht es auch nicht besser.

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 21:57

  102. Wo steht denn das “eherne Gesetz der Popmusik” geschrieben, dass alle Songs, in denen jemand pfeift, Schrott sind ??
    Spontan fällt mir da “Sitting On The Dock Of The Bay” ein, für mich eine der besten R´n´B-Nummern und alles andere als “Schrott”. “Winds Of Change” ist in der Tat allerdings einer der scheußlichsten Songs überhaupt, nicht nur weil er mich immer wieder an den Mauerfall erinnert. Wenn das irgendwo läuft habe ich jedesmal das Gefühl, ich muss gleich brechen…
    Als Antithese zur obigen Horrorliste sei an dieser Stelle noch “Deutschland nicht über Alles” von J.J. Burnels (Stranglers) fantastischer Solo-LP “Euroman Cometh” empfohlen…

    Kommentar von honky — 9. November 2009 @ 21:59

  103. es wäre nun doch einmal zeit für die frag nach den 7 schlimmsten blogs.
    hiermit meine empfehlung zur nr. 1

    Kommentar von walter koppe — 9. November 2009 @ 22:00

  104. also ehrlich,diese liste ist reichlich übertrieben. ich finde man kann wind of change und looking for freedom definitiv nicht auf eine stufe stellen. wind of change nervt erst nach der 20. wiederholung, looking for freedom nervt sofort. Und lapidar festzustellen, songs mit gepfeife wären generell dämlich, ist einfach nur überheblich. Mal wieder ein typisches Beispiel eines Journalisten, der sich dadurch zu profilieren versucht, indem er einfach alles scheiße findet, den eigenen Geschmack auf eine so hohe ebene zu stellen, dass er einfach nicht zufriedenzustellen ist. was hört der Herr den bitteschön freiwillig? 12-ton Musik?

    Kommentar von Tina — 9. November 2009 @ 22:00

  105. @ Komisch
    Falsch, es ist genau umgekehrt. Ich freue mich sehr über die Wiedervereinigung und bin traurig darüber, dass an diesem epochalen historischen Ereignis nun diese mittelmäßige Musik klebt wie Kaugummi an einer Schuhsohle.

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 22:02

  106. Herr Wächter, ein Glück, dass Sie nicht auch noch einen Song zum besten gegeben haben ;-)

    Also ich habe fast alle diese Songs geliebt und mitgesungen. Das tue das auch heute noch. Wenn Sie sich an nichts begeistern können und nur in Ihrem kleinbürgerlichen Sarkasmus leben, dann verschonen Sie uns doch bitte wenigstens mit Ihren Weisheiten!

    Schönes Leben noch, Herr Wächter

    Kommentar von Bernd — 9. November 2009 @ 22:03

  107. @ Jörg Rudat
    Ich will damit sagen das DEINE “Nachtwächter”!, dass Leben mehr schätzen und mehr dafür geben.
    Ich sage ehrlich da wo die Western leute auf hören fangen die Ostener erst an.
    Und immer wieder schön zu sehen das manche immer noch denken das es die Mauer gibt.

    Kommentar von THE freedom — 9. November 2009 @ 22:03

  108. Ihr habt vielleicht Probleme!Das nenn ich einfach nur Volksverdummung und ein Herr Wächter oder wie er heißt ,ist ja auch Schitt egal,wen interessierts,will damit auch nur genauso legitim oder nicht Geld verdienen wie einst Pink Floyd nur dass er den Arsch etwas weiter unten hat.Aber wo bleibt dabei die SZ die ich abonniert habe.Da frag ich mich nach meinem Niveau?

    Kommentar von stadler — 9. November 2009 @ 22:05

  109. Übrigens: Bei Westernhagen heisst die Zeile “Freiheit ist die einzige die zählt” Abgeleitet von “Die Freiheit ist die einzige die zählt”

    Bei Musik und bei der Lyrik ist das weglassen von Artikeln normal und erlaubt. Aber um das zu wissen sollte man natürlich auch Ahnung von Kunst haben ;-)

    Kommentar von Bernd — 9. November 2009 @ 22:08

  110. Peinlicher Artikel

    Wind of Chance is ein großartiger Song, auch wenn irgentein Onlinezeitungsjunge das nicht wahrhaben will.

    Take me to magic of the moment on a glory night…

    Wahrscheinlich war der Autor dieses Artikels damals sogar begeisterter David Hasselhof-Konzertgänger und gehört nun zu den bemitleidenswerten Opfern die nicht zu ihrem Geschmack stehen und sich selbst für 5 oder 6 Klicks mehr auf ihre 08/15-Website verraten.

    Man sollte ein so denkwürdiges Ereignis wie es vor 20 Jahren geschehen ist auch als das was es ist in Erinnerung behalten und nicht irgentwas von persönlichem Geschmack zusammenfaseln nur um vielleicht mal die Lokalnachrichten der SZ schreiben zu dürfen…

    Aber Bitte… Bild, BZ, SZ… da steckt schon so ein gewisser Sinn dahinter…

    Kommentar von Deniu — 9. November 2009 @ 22:13

  111. Alle diese Songs wurden gesungen und getanzt von
    Menschen die heute unsere Eltern sein könnten.Wer bin ich um zu sagen dass das Schrott ist,so was machen nur Idioten die nichts zu tun haben oder nicht zu schreiben haben.

    An Herr Johannes Waechter

    Ist einem Raben nicht ein Lästerer zu vergleichen? Er frißt die Lebenden und jener nur die Leichen.
    (Hans Assmann von Abschatz)

    Kommentar von DENITO — 9. November 2009 @ 22:13

  112. Musik dient vorallem dazu Emotionen anzusprechen und zumeist damit verbundene Erinnerungen. Warum also nicht ein Lied wie ” Wind of Change” oder ” Freiheit” als Erinnerung für die Erlebnisse vor 20 Jahren. Wenn Ost- und Westdeutschland dann laut sagen” Sie spielen unser Lied!!” und die leider noch immer bestehenden Klüfte überbrücken, bin ich dabei und sing lautstark mit.

    Meinem musikalischen Geschmack entspricht kein einziges Lied von oben genannten. Müssen sie auch nicht. Und darum gehts hier auch nicht.

    Kommentar von Alex — 9. November 2009 @ 22:16

  113. @ Deniu
    Ne, das kann ich Dir versichern: David Hasselhoff und die Scorpions haben mir auch schon damals nicht gefallen.

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 22:17

  114. will man nach 20 Jahren den Leuten schon wieder vorschreiben was was gut und schlecht ist? Das find ich zum Kotzen!!!

    Kommentar von xxxl — 9. November 2009 @ 22:18

  115. Hihi, Herr Wächter, da haben Sie ja in ein Wespennest gestochen! Die Liste spricht mir aus dem Herzen, vielen Dank dafür…! Meine ganz persönlicher Soundtrack zur “Wiedervereinigung” würde von DAF´s “Alle gegen Alle”, gefolgt von den Sex Pistols´ “Holidays in the Sun” angeführt!!! Juhuuu

    Kommentar von moanie — 9. November 2009 @ 22:20

  116. Ist das jetzt noch die Süddeutsche Zeitung oder schon die Bild??? Ein völlig sinnfreier, in unnötiger Weise herabsetzender Beitrag.
    Ganz schwach!

    Kommentar von Ulrich — 9. November 2009 @ 22:20

  117. Warum erstellt eigentlich niemand ein Ranking für die schlimmsten und dümmsten Blogbeiträge… ?

    Kommentar von Michael — 9. November 2009 @ 22:21

  118. je später der abend, desto dämlicher die kommentare. haaaaaalloooo!! humoooor! ironie! alles nicht so wichtig nehmen! das hier ist ein blog! ein blog ist dazu da, dass jeder jeden scheiß schreiben kann, ob es den anderen passt oder nicht. mein gott, was für ein kindergarten…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:22

  119. mit der liste soweit dáccord,wenn ich auch platz eins gegen die frechheit von westernhagen tauschen würde…übrigens: jealous guy von John Lennon wäre als widerlegung der these vom gepfeife in pop-songs anzuführen.einige wochen nach dem specktakel kam der erste echte wende-song von format ins öffendliche gehör: we didn´t start the fire by Billy Joel

    Kommentar von @ede — 9. November 2009 @ 22:23

  120. Wind Of Change

    das ist wirklich arroganz hoch 3
    auf diesen Titel kann ich gern verzichten
    sich mit Ruhm bekleckern wollen, obwohl man nichts dafür getan hat
    sie sollten sich schämen

    Kommentar von Dirk — 9. November 2009 @ 22:23

  121. Das einzige wirkliche Problem ist, dass die Songs zu oft gespielt wurden und daher irgendwann tatsächlich nicht mehr zum Aushalten waren. Nicht als ob man heute anders mit erfolgreichen Songs umgehen würde.
    Die Qualität der Songs war jedenfalls gewiß nicht schlechter als das, was heute gehört wird. Aber egal, Herr Waechter hatte seine 5 Minuten Aufmerksamkeit. Eigentlich ist jedes weitere geschriebene Zeitver

    Kommentar von Anonymo — 9. November 2009 @ 22:25

  122. @ Mona
    Vielen Dank! Der Humor ist hier leider tatsächlich abhanden gekommen. Sitzt wahrscheinlich gerade vor der Glotze und guckt Wende-Jubiläums-Berichte.

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 22:26

  123. Geschmacklosigkeit wohin man hört. das Deutsche Musikkonsumervolk hat es nicht anderes verdient. Sie haben diese Ohrenquäler zu ihren Hits erkohren. Wer Bohlen liebt und DSDS Gesangesverstümmler für Stars hält kann keinen Sinn für qualitativ gute Musik haben. Beethoven, Bach, Mozart, Wagner, Händel, Schubert…Bohlen,Nena,Westernhagen….quo vadis Deutschland?
    Wie Tief kann man noch sinken? Wer hört sich nur diesen ganzen Ohrenschmalzversauernden Popel an? Fahrt einmal quer durch die Republik und laßt dabei das Autoradio an. Ich dachte immer das das Quälen von Menschen in unserem Land verboten sei. Beim verhör ist schon die Androhung verboten. Als ob sich alle Radiosender gegen uns verschworen haben, der selbe stinklangweiligäzendehirnkrebsauslösendemagenumdrehendefussnägelhochstellende gequirlte Mist.

    Kommentar von bernd — 9. November 2009 @ 22:26

  124. Johannes Wächter hat absolut ins Schwarze getroffen. Ich hätte es nicht besser formulieren können. Die Musik der Wendezeit war wirklich grottenschlecht. Gut, dass man durch die politischen Ereignisse damals etwas von diesem Schrott abgelenkt wurde. Das sind alles Stücke, die man vielleicht auf Kaffeefahrten spielen kann - außer “Wind of change” - der mit Abstand schlechteste Song der Scorpions, oder dieses plumpe, pseudopathetische “Freiheit”, eine Beleidigung für jedes Ohr, das gute Rockmusik gewöhnt ist.

    Kommentar von Michael — 9. November 2009 @ 22:28

  125. Super Herr Wachter, dass Sie dazu beitragen, dass die Mauer in den Köpfen weiter besteht! Ihr Artikel trägt dazu bei, dass Ost und West nicht weiter zusammenrückt. Es mag sein, dass manche sogenannte Wende-Hymnen nicht jeden Geschmack trennen. Die Lieder sind aber von den einzelnen Bands nicht dazu Gedacht worden, sondern von den Menschen von damals erhoben worden. Viele Songs waren damals lange Zeit auf Platz Eins der Charts. Also müssen ja Tausende Menschen an Verirrung gelitten haben. Klar, ass manche Lieder von vor 20 Jahren nicht mehr Up to Date sind. Das war 1989 die Lieder von Elvis auch nicht mehr. Nochmal Danke, Herr Wachter, dass Sie Hoffnung, Wünsche, die Verbindung mit bedeutenden Ereignissen mit Ihrem “kritischen Artikel” verunglimpfen.

    Kommentar von D&A Wegner — 9. November 2009 @ 22:29

  126. Tja, Herr Wächter, gegen die MMW-Hymne, die wir heute abend im ZDF tenoriert hören durften, kann man sicher vorgehen, wegen Angriffs auf auf Ohren und Verstand. Aber die Scorpions haben bei ähnlichem Angriff halt gesiegt - auch wenn es Ihnen als deutschem UniversalIntellektuellen nicht gefällt. Ich wünsche Ihnen noch viele grausliche Liedermacher-Hymnen (auf die Sie offenbar stehen), die Ihren Geschmack treffen (vielleicht mögen Sie ja Herrn Naidoo, was ich stark vermute….)

    Kommentar von Obruni — 9. November 2009 @ 22:29

  127. Ich mag diesen immer dümmlich in der Gegend herum grinsenden Sänger der Scorpions nicht, der immer noch glaubt, dass er sein Verfallsdatum damit kaschieren kann. Die Musik ist Geschmacksache, aber die Tatsache, dass Westernhagen und Scorpions & Co auf den kommerziellen Trendzug aufgesprungen sind zeigt doch deutlich wie verlogen diese Truppen sind…

    Kommentar von ralf — 9. November 2009 @ 22:30

  128. Tja gülle ist und bleibt gülle.

    Kommentar von Ralf — 9. November 2009 @ 22:31

  129. Lieber Herr Waechter,

    beim ersten Lesen des Artikels dachte ich Sie wollen dem noch geneigten Leser einreden, dass diese Songs alle Müll sind. Beim zweiten Lesen kam mir der etwas makaber-humoristische ein wenig mehr in den Sinn.

    Trotzdem würde ich gerne wissen wie Sie in dieser Zusammenstellung auf “Lambada” kommen. Nur weil das Lied von 1989 ist? Da gab es sicher mehr. Aber fragen Sie mal die Leute auf der Straße, woran sie bei diesem Lied denken. Keiner wird da an die DDR, Wende oder Mauer denken! Alles andere geht so in diesem Sinne, aber das eine Lied ist wahrlich fehl am Platz.

    Alles in Allem prima Zusammenstellung von guten Songs (je nach Musikgeschmack), die auf untere-Schublade-/BILD-Niveau zusammengestellt und kommentiert wurden.

    Viel Spaß bei der nächsten Zusammenstellung, vielleicht ja bei den “Sieben schlimmsten 2te Weltkriegs Songs” ?

    Kommentar von Sozos — 9. November 2009 @ 22:32

  130. Lieber Herr Waechter,

    ich habe keine Ahnung was Sie für ein Problem haben,
    aber wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann sollte man
    die Tastatur einfach mal zu Seite legen und in sich kehren.
    Einen solchen Schwachsinn zu schreiben grenzt schon an jeglicher Vernunft!
    Als Redakteur ist dieser Beitrag in meinen Augen ein reiner Flop.
    Dieses bestätigen wohl auch die vorhergegangenen Kommentare. Manchmal ist es einfach besser mal garnichts zu schreiben. Darüber sollten Sie mal nachdenken!

    Dieser Beitrag ist ein Grund mehr die SDZ zu meiden!!!

    Kommentar von Kai — 9. November 2009 @ 22:33

  131. Skorpions “Wind of Change” war ein grausames Gejaule, David Hasselhof ebenso!

    Kommentar von Eleanor — 9. November 2009 @ 22:34

  132. @johannes waechter: gern geschehen! ja, glotze, bierchen und pipi in den augen und dann sowas! was erlaubt der sich! der wächter, der! oh mann, das internet und seine anonymität fördern doch so machen abgrund zu tage, ich sag nur bilt-zeitung, hahahaaaa!

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:36

  133. alter kai, mach mal deinen rechner aus und leg dich schlafen, du bist ja völlig überreizt, armer junge.

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:37

  134. Es ist schon sehr erschreckend, welch geringer journalistischer Tiefgang von Herrn Johannes Waechter unter dem Etikett der Süddeutschen Zeitung verbreitet wird.
    Das Niveau ist deutlich unterhalb dem diverser Minimalanspruch-Dauerlustig-Möchtegerninvestegativ-Privatsendern, welche bei zu vielen Haushalten für Dauerbeleuchtung bei Unterbelichtung sorgen.
    Aber mal ernsthaft : Ist dieser Beitrag der Bedeutung des Tages angemessen ?
    Herr Waechter, lassen sie es bleiben andere mit ihrer Meinung zu belästigen. Wechseln sie die Zeitung.
    Diddi von HB

    Kommentar von Diddi — 9. November 2009 @ 22:37

  135. Der Verfasser möchte gerne getreten werden. Kann er haben der Vollidiot!

    Kommentar von Carsten Kleinert — 9. November 2009 @ 22:37

  136. Musikgeschmack ist veränderbar, was ich vor 20 Jahren Klasse fand, kann ich heute zum Teil nicht mehr hören. Aber warum wird üer das Pfeiffen in Musiktiteln gelästert? Die Alten haben es uns vor gemacht…was wäre Ilse Werner ohne ihr Pfeiftalent?
    Manche Pfeiffen müssen eben alles verunglimpfen.
    Ginny

    Kommentar von Ginny_54 — 9. November 2009 @ 22:37

  137. und ps an kai: wenn du die sdz jetzt nicht mehr kaufst, dann hab ich einen guten grund es erst recht zu tun. danke!

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:38

  138. Wächter WER??? WTF is Wächter? Sicherlich steht es jedem frei, seine eigene Meinung zu haben, nur es ist anmaßend, sich derart zu profilieren, als täte man damit die Meinung bzw. den Geschmack Gesamtdeutschlands zum Ausdruck zu bringen. Und dass man dann einen derartigen Stuss auch noch im inzwischen weltweit größtem Medium publiziert - naja, Schwiegermutter sagte immer, wenn man nix Nettes zu sagen weiss, sollte man besser garnix sagen…
    Wüsste dann auch gerne noch, warum es noch kein Ranking gibt für die “Ach-so-tollsten-Blogverfasser” - wo dann wohl dieser Wächter landen würde…?

    Kommentar von machtmirmachmut — 9. November 2009 @ 22:38

  139. Es ist natürlich Geschmackssache, wie man zu den o.g. Songs steht. Persönlich finde ich, dass sich die Scorpions seit Wind of Change nur noch verschlechtert haben. Aber Crazy world ist ansonsten ein sehr gutes Album einer Band, die in den 80iger Jahren zu den guten Hardrock-gruppen mit sehr guten Balladen (Still loving you) zählte. Nicht zu den Besten, aber durchaus zu den Guten. Nena, Westernhagen und Karat gehören ebenfalls nicht zu den Schlechtesten. Aber wahrscheinlich haben Sie diese Bands schon vor 20 Jahren als Wendesong-Mainstream-Scheisse bezeichnet.(!)

    Was ich übel finde, ist die fortgesetzte Negativität von Leuten wie Johannes Waechter. Ich möchte an dieser Stelle mal etwas über die besten Wendesongs hören und warte neugierig auf ihre Vorschläge, die mit Sicherheit in der nächsten Ausgabe kommen.(!)

    Naja, Hauptsache Songs schlecht machen. Was waren denn vor 20 Jahren ihre Lieblingssongs? Solche negativen Leute kann nur Deutschland hervorbringen. In diesen Tagen braucht es Optimismus und keine fortgesetzten Pessimisten, die schon jetzt wissen, daß Schwarz-Gelb scheitern wird und außer Negativität nichts cool finden und denen es an guten Alternativideen mangelt.

    Herr Wächter, einem Blick in Ihre vordere Garnitur nach, sind Sie der typische Mitläufer, dessen Musikgeschmack Tokio Hotel, Madonna und Hannah Montana für die Krone der Schöpfung hält und bei Patience von Guns `n Roses ne Krise kriegt, weil da gepfiffen wird! In ihrem Fall bewahrheitet sich ein lateinisches Sprichwort:

    Si tacuisse philosophus mansisses! (Hättest Du geschwiegen, wärst du Philosoph geblieben!)

    Gruß

    Hans Dierke

    Kommentar von Hans Dierke — 9. November 2009 @ 22:39

  140. ich finde es unsinnig überhaupt über einen ” herr wächter” und seine meinung zu schreiben. vielleicht sollt er sich von funk und fernsehen abwenden?! … n entspannendes bad nehmen und ne cd seines geschmackes einlegen. danach empfehle ich eine dvd seiner wahl. damit wäre das problem sehr schnell gelöst.

    Kommentar von lenchen — 9. November 2009 @ 22:40

  141. @ machtmirmachmut , w0rd!!!

    Kommentar von Benjamin — 9. November 2009 @ 22:40

  142. Alter so gute Lieder landen hier! Was für eine Frechheit!

    Kommentar von Robert — 9. November 2009 @ 22:41

  143. also ich würde mal sagen, das ist ein gutes beispiel dafür, dass es menschen gibt, die IHRE EIGENE Meinung anderen menschen aufzwingen wollen.
    es ist wirklich dumm (in meinen augen), so einen artikel zu schreiben, da er nicht von der ganzen allgemeinheit sprechen kann, sondern nur von sich selber. Und wenn der Autor die oben genannten lieder total schrott findet, dann kann er das auch für sich behalten und muss das nicht so darstellen, als ob alle menschen diese lieder nicht leiden könnten…..

    ich finde so was eigentlich total arrogant…..und DUMM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    und lambada ist bestimmt kein “plastik-POP”….wenn das pop.musik ist, dann bin ich die kaiserin von china!!!!

    Kommentar von verens — 9. November 2009 @ 22:41

  144. Kai versteht da überhaupt keinen Spaß und hat die ganzen Nummern von der Liste und vieles von Peter Maffay alles noch uff Kassette…

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 22:41

  145. Ich weiß ehrlich nicht was die Süddeutsche Zeitung sich da zusammen gesponnen hat,z.Bsp. ”Über sieben Brücken mußt Du gehen” und Marius mit ”Freiheit” sind doch zwei absolute
    Kultitel ,die man egal zu welchen Zeitpunkt spielen kann.

    Kommentar von Olaf — 9. November 2009 @ 22:42

  146. das lied von den scorpions wind of change hat mit dem mauerfall überhaubt nicht zu tuhen das haben die scorpions schon sehr offt gesagt und die anderen lieder auch nicht .derjenige der die lieder schlecht macht der hat keine ahnung von musik

    Kommentar von Manuela — 9. November 2009 @ 22:45

  147. Ist das geil hier lauter Kinder

    Kommentar von Ralf — 9. November 2009 @ 22:45

  148. Tja…falls das noch interessiert…
    That´s Entertainment, scheisse nochmal!
    Und mein Kommentar zu den Interpreten: Die find ich ansonsten auch zum davonlaufen,Nena, Westernhagen und wie sie alle heissen…

    Kommentar von Rosanne — 9. November 2009 @ 22:45

  149. Sehr sehr schwach Herr Waechter,

    ich finde es ja gut dass Sie die breite Öffentlichkeit an Ihrem persönlichen Musikgeschmack teilhaben lassen. Dann wissen wir ja jetzt was Sie gut/schlecht finden - Gott sei Dank, denn ohne eine Antwort auf diese Frage hätte ich heute nicht mehr beruhigt einschlafen können.

    Ihre Ahnung von Musik scheint sich echt in Grenzen zu halten. Die Songs, die sie da aufzählen und in aller Öffentlichkeit schlecht machen sind nun vielleicht auch nicht gerade meine Lieblingssongs, aber wenn Sie beispielsweise ein Jahrhundertwerk von Pink Floyd, eine der genialsten Gruppen der Rockgeschichte, so runterziehen, dann sorry…
    da fehlen mir echt die Worte.

    Und ja - Wind Of Change wurde vielleicht ein wenig oft gespielt und viele können ihn vielleicht nicht mehr hören… aber bevor Sie hier rummeckern - nun, machen Sie’s doch besser… der Song ist trotzdem alles in allem eine tolle Ballade, der nicht umsonst so erfolgreich ist bzw. war.

    Auch dass ein Westernhagen in Ihrer Liste auftaucht finde ich schon ziemlich dreist - und “Duden” hin oder her… vielleicht hätte Ihnen mal jemand sagen sollen dass nicht 100%ige grammatikalische Genauigkeit in der Welt der Lyrics Gang und Gäbe ist, Sie brauchen sich ja nur mal so manch einen englischen Liedtext anhören.

    Komisch dass niemand über das was heutzutage in der deutschen Musikszene teilweise LEIDER mega-erfolgreich ist niemand mal so ablästert… was da so im TV so herangecastet wird oder davon singt dass “es so sein soll und so bleiben kann” *zwinker* - genau das sollte es doch bitte nicht ;-)

    …da hör ich mir noch lieber Wind Of Change an

    in diesem Sinne

    Kommentar von MissdaRiddim — 9. November 2009 @ 22:46

  150. kai und der rest der rasselbande haben nen dicken, fetten stock im arsch und verstehen generell keinen spaß und auch nicht, dass sie hier gerade genau das spiel mitspielen von dem sie sich ja ach so frei wähnen…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:46

  151. Was hat das hier mit so einem schönen Tag wie heute zu tuuhen?

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 22:47

  152. ach, scorpions und mauerfall haben nicht miteinander zu tuhen? und das haben die offt gesagt? ehecht?

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:47

  153. “wind of cahnge” von “The Sorpions” sprach zu dieser Zeit vielen aus meinem Jahrgang aus unseren Herzen!

    Der “Kalte Krieg” war endlich überwunden! Ich denke noch mit Grauen an meine Kindheit zurück, wenn die Sirenen “zur Übung” “ABC-Alarm” ausgaben. Damals mußten wir in der
    Grundschule “als Schutz” unter den Tischen Deckung suchen!!

    Mein Respekt gilt “The Scopions”, die meiner Generation aus dem Herzen sprach.

    Wo waren die Kritiker zu dieser Zeit - noch ungeboren - oder
    “in die Windeln machend”??

    Natürlich werden die Musiker dieser Zeit des Umbruchs auch den Kommerz im Sinn gehabt haben - den Nerv der Zeit haben sie aber gezielt getroffen!

    Das verlangen ihre Fans - und dafür sind sie ihnen ein Leben lang treu!

    Kommentar von grotesk65 — 9. November 2009 @ 22:47

  154. hi mona wie kannst du dich nur über diese superhits lustig machen lol

    Kommentar von Ralf — 9. November 2009 @ 22:48

  155. ach moaner, wir verstehen uns. herrlich… liegt wohl an den buchstaben, die wir für unsere nutzernahmen wählten…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:48

  156. Wie gut das jeder sein eigenen Music Geschmack hat !!!!
    Ist das einzigste was man zu so einem blöden mist zu sagen hat!
    Hat die Menschheit nicht genug andere Probleme !!!!
    Gruß

    Kommentar von Verena — 9. November 2009 @ 22:48

  157. Keiner der Songs ist schlecht.
    Man wird nur genervt, vom vielen hören. Und da können die Künstler nichts dafür, das haben auch schon schön die Zuhörer gemacht. Ohne die wär der Song nicht so erfolgreich.
    Und ganz davon abgesehen sind die “Scorpions” eine Band ohnegleichen. Versucht das zu toppen, ihr doofen Artikelschreiber O_o

    Kommentar von Franzi — 9. November 2009 @ 22:48

  158. Der Song Wind of Change ist fast das grausamste was in der Rockgeschichte so geschrieben wurde, ausser vielleicht was von Meatloaf.
    Mittlerweile parodieren sich Meine und Co doch schon selbst bei Ditsche.r
    Geld verdient hatten sie aber schon lange vorher und zwar als der Hairmetal gross war mit Big City Lights etc,sie wären Millionäre nur mit einem Hit geworden ist Blödsinn.
    Schade das sie eben nur mit Wind of Change jedem bekannt sind.Wahrscheinlich hängt das denen auch schon lange zum Hals raus.
    Schenker war besser bei UFO.Lange her.Na ja…

    Kommentar von Manfred — 9. November 2009 @ 22:49

  159. Lambada find´ ich sexy.
    Scorpions nicht. Das sind doch die, die immer so Zeilen schreiben wie: “Ei weik ap in se morning and se sun begins to shine…”, he, he, he.
    Prost- Mahlzeit!

    Kommentar von Lupenreiner Demokrat — 9. November 2009 @ 22:49

  160. bla…bla…bla…
    So viele Klugscheißer auf einem Haufen hab ich noch nie gesehen! Sagt mal, was für euch gute Musik ist? Rap? Hip-hop? Ich glaube, dass der Herr Wächter kein Sinn für Musik hat (genauso, wie die andere, die ihm zustimmen) oder er ist einfach arrogant und will sich wichtig machen (genauso, wie die andere, die ihm zustimmen).

    Kommentar von eadbat — 9. November 2009 @ 22:49

  161. ja schlimm, ne? kein respekt mehr die jugend heutzutage, mann mann… ;)

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:49

  162. verena, franzi, eure analysen grenzen an philosophie, danke fürs welterklären.

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 22:51

  163. Genau franzi sind nicht schlecht sind sch….

    Kommentar von Ralf — 9. November 2009 @ 22:52

  164. Herr Wächter hat selbstverständlich recht. Alleine Pink Floyd würde ich rausnehmen, hat für mich mit den Vorgängen, abgesehen vom damaligen Konzert in Berlin, nichts zu tun. Vor allem ist es von den genannten Bands die einzige Band, die musikhistorisch eine Rolle spielt. Nena und Kaoma gehören für mich auch nicht in den Zusammenhang mit Mauerfall, sondern unabhängig von irgendwas auf die musikalische Müllhalde. Marius M. W. hat sich mit dieser Vorschulnummer ins musikalische Nirvana geschossen, einfach nur dümmlich. Einen Blog über dieses Thema aufzumachen ist sowieso Quatsch, es gibt nunmal Leute mit gutem und Leute mit schlechtem Geschmack. Und selbstverständlich sind alle Lieder mit Gepfeife grausam. Glück haben diejenigen, denen sowas gefällt. Schade für diejenigen, denen hammerschwingende Menschen auf der Berliner Mauer zum Gepfeife von Klaus Meine nach nunmehr 20 Jahren auf die Nerven fallen. Das Ereignis war schön und natürlich richtig, aber Klaus Meine ist doch verdammt nochmal eine Pfeife.

    Kommentar von Matthias — 9. November 2009 @ 22:53

  165. und wer bestimmt welcher geschmack gut ist?

    Kommentar von Ralf — 9. November 2009 @ 22:56

  166. Einfach geil der song :D

    Kommentar von Michi — 9. November 2009 @ 22:56

  167. Also wirklich! Pink Floyd hat mit seiner Band und the Wall wirklich ein JAHRHUNDERTWERK geschaffen. Wer das nicht begreifen will, hat von Musik echt keine Ahnung!! Und wenn Lambada keine E-Musik ist, weiss ich gar nix mehr, ihr Banausen!

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 22:56

  168. wenn es überhaupt einen song gibt, der dem damaligen ereignis gerecht werden kann, dann ist es `one` von u2….eines der schönsten lieder überhaupt und darüber hinaus von u2, die sich zur `wendezeit` in berlin aufhielten, für ihr damaliges album `achtung baby`schrieben… alles andere, incl. dem flötensong von den scorpions, ist ja nun wirklich mumpitz

    Kommentar von mike — 9. November 2009 @ 22:57

  169. Die 5 besten Sprüche der Aggroblogger zum “die 7 schlimmsten Wende-Songs”-Artikel von Johannes Waechter:

    1.”Super Herr Waechter,dass Sie dazu beitragen,dass die Mauer in unseren Köpfen weiter besteht ”

    2.”Nochmal Danke, Herr Wachter, dass Sie Hoffnung, Wünsche, die Verbindung mit bedeutenden Ereignissen mit Ihrem “kritischen Artikel” verunglimpfen”

    3.”auch wenn es Ihnen als deutschem UniversalIntellektuellen nicht gefällt”

    4.”sie sollten sich schämen”

    5.”will man nach 20 Jahren den Leuten schon wieder vorschreiben was was gut und schlecht ist? Das find ich zum Kotzen!!!”

    Bonus :”so was machen nur Idioten die nichts zu tun haben oder nicht zu schreiben haben.”

    Vielen Dankl für den Abend Herr Waechter

    Kommentar von @ede — 9. November 2009 @ 22:57

  170. @ Ede
    Danke für diese Liste - werde ich mir einrahmen. (Vielleicht wird die Liste im Lauf des Abends ja auch noch etwas länger…)

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 23:00

  171. @@ede: saugeil! danke für die recherche, hab auch schon drüber nachgedacht… das ist echt ein lustiges, abendfüllendes unterhaltungsprogramm hier, ich lach mich schon seit zwei stunden kaputt. und ich glaube seit zwei stunden wieder an den mob. dem mob möchte ich, als “herr wächter” grad nicht begegnen…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:02

  172. @@ede und “herrn wächter”: bitte noch das zitalt mit de bilt-zeitung mit reinnehmen. ich fass es nicht…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:03

  173. Ja, dass der 20. Jahrestag noch so besinnlich wird hätte ich auch nicht gedacht! Danke, Herr Wächter, danke SZ!

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 23:05

  174. gleich höre ich mir noch das JAHRHUNDERTWERK von pink floyd an. und hoffe, ich träum nicht vom mob…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:08

  175. Läuft bei mir seit heut früh in constant rotation! Meine Westernhagen-Sammlung hab ich damals nem Ossi geliehen und wart heut noch drauf!

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 23:11

  176. das ist aber frech! dann hau ihm doch eins mit der bilt-zeitung… ach herrlich, ich kann nicht aufhören damit!

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:16

  177. @ Mona, Moaner
    Wenn die wütenden Männer kommen, hilft nur noch pfeifen!

    Kommentar von Johannes Waechter — 9. November 2009 @ 23:16

  178. Hat auch den Schlümpfen geholfen!

    Kommentar von Matthias — 9. November 2009 @ 23:17

  179. “Wo waren die Kritiker zu dieser Zeit - noch ungebohren - oder
    “in die Windeln machend”??” Muss noch in die Liste….
    Jetzt hat das JAHRHUNDERTWERK einen Kratzer….
    We don´t need noh, we don´t need noh, we don´t need noh, we don´t need noh usw…usw…

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 23:22

  180. aaaahahahahaaa!! ich mach mir gleich in die bilt-zeitung…

    das hier MUSS auch rein:

    “Dieser Beitrag ist ein Grund mehr die SDZ zu meiden!!!”

    “das hat nichts mit der wende zu tuhen…”

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:28

  181. so, gute nacht. ich lass mich jetzt in den schlaf pfeifen. danke für den lustigen abend. und bitte, bitte immer schön weiter alles auseinander nehmen und drauf hauen! (immer feste druff mit der zusammengerollten bilt…)
    wer “alles” hört ist selber schuld.

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:31

  182. Diese Diskusion hier ist um einiges spannender als der Artikel von Herrn Wächter selbst. Beim Lesen dieser interessanten Lektüre vergisst man fast worum es hier geht, um wenige von millionen guter und schlechter Songs der Musikgeschichte. Oft braucht es nur einen provokanten Aufhänger um solch alberne Blogs ins Leben zu rufen. Ich muss zugeben… ich mach da gerne mit ! Also weiter so…

    Kommentar von Michael — 9. November 2009 @ 23:34

  183. Ganz schwach Herr Waechter!!! Vielleicht etwas Neid dass einige Leute etwas schlauer waren als viele andere, oder besser als fast alle anderen und mit einem Titel, ob es einem gefällt oder nicht mehr Geld verdienen als ein Zeitungs- mensch bei der Süddeutschen jemals in 100 Jahren zu Gesicht bekommen wird.
    Aber Gott sei Dank muss mann nicht jeden Müll lesen der so tagtäglich geschrieben wird und tritt auch direkt am nächsten Tag wieder in Vergessenheit im Gegensatz zu “Wind of Change”, der Song wird auch in 50 Jahren noch gepfiffen.

    Kommentar von Manfred K. — 9. November 2009 @ 23:35

  184. Michael: Genau so! War sehr unterhaltsam! Tschüss an alle, bis in zehn Jahren!

    Kommentar von Matthias — 9. November 2009 @ 23:37

  185. Nun,im Gegensatz zu gar vielen meiner Vorredner höre ich(bis auf “Über 7 Brücken) jedes der genannten Lieder sehr gern.
    Doch denke ich dass dies im wohl ein weiteres Zeichen des Generationenkonflikts ist welcher sich gerde in der Musik so deutlich abzeichnet.

    Kommentar von Willy Dominiak — 9. November 2009 @ 23:37

  186. “Musikgeschmack ist veränderbar, was ich vor 20 Jahren Klasse fand, kann ich heute zum Teil nicht mehr hören. Aber warum wird üer das Pfeiffen in Musiktiteln gelästert?”
    ist mein persönlicher Favorit des Abends, liebe Mona, und gleichsam ein würdige Überschrift über dieses unwürdige Spektakel hier. Schreibt man “pfeifen” jetzt mit zwei “F”??
    education, education, education, education, usw…usw…

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 23:38

  187. Ui!
    Das ist ja toll, wieviel Meinung hier vorhanden ist. Klasse.
    Und es stimmt: Was hier gebloggt wird ist wirklich spannend und aufschlussreich. Daher: Danke Herr Wächter! (Oder?)

    Kommentar von Leilied — 9. November 2009 @ 23:41

  188. kent eina von euch pfeifen manowar??

    Kommentar von manowar — 9. November 2009 @ 23:43

  189. kent eina von euch pfeifern übahaupt manowar?

    Kommentar von manowar — 9. November 2009 @ 23:46

  190. Danke, der Autor spricht mir aus der Seele. Wobei ich finde, dass Westerhagen auch auf Platz eins gehört, so eine schwülstige heuchlerische Brühe, pfui Spinne!

    Kommentar von Andrea — 9. November 2009 @ 23:48

  191. ich kann nicht schlafen, jemand pfeift so laut.
    manfred k. bist du das? manfred k. hast du dir schonmal überlegt, dass es wichtigeres gibt als geld und womit man es verdient? oder ärgerst du dich, manfred k. dass dir die pfeiferei nicht eingefallen ist? weils jeden morgen grad mal für ne “bilt” reicht? und wenn man, mandred k., nicht jeden scheiss lesen muss, WARUM BIST DU DANN HIER?

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:52

  192. pssssst!! Nicht so laut! Sonst geht´s gleich wieder von vorne los hier!

    Kommentar von moaner — 9. November 2009 @ 23:53

  193. heavy metal or no metal at all, whimps and posers leave the hall. klar kenn ich manowar, die kannste gleich mit manni k. in einen raum sperren.

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:55

  194. oh ja, mist. nee manni k. sitzt jetzt mit bierchen vor der glotze und freut sich, dass er mal so richtig ausgeteilt hat…

    Kommentar von mona — 9. November 2009 @ 23:56

  195. Schon mal jemand hier dran gedacht, dass heute auch “Kristallnaaach” ist? Das war nicht nur ein Song von “BAP” (Ohne Pfeiefen).

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 00:04

  196. diese diskussion ist seit langem das beste was mir an unfreiwilliger komik begegnet ist… danke, ich hab euch lieb!

    Kommentar von Richmodis — 10. November 2009 @ 00:05

  197. Danke Herr Waechter. Bisher ging ich davon aus, dass ich zu den wenigen gehöre, die dass auch so sehen. Vorallem die Möchtegern-Rocker von den Scorpions sollten sich darauf nicht zuviel einbilden.

    Kommentar von Bigmatic — 10. November 2009 @ 00:09

  198. herr Johannes Waechter ohen negativität gehts wohl gar nicht mehr habe sie schon mal produziert und diese arbeit gemacht die heute millionen mensch klauen ” musik ” und alles was da so drum herum gehört , sicherlich nicht sonnst würden sie so einen schachsinn sicherlich nicht schreiben ch finde es immer komischer das alles aber wirklich alles in den dreck gezogen wir , das die deutschen heute gar nicht mehr anderens können über alles und keden lestern gibt es überhaupt noch etwas in ihrem land was ausser schaden freude noch gibt , es ist sehr gefährlich was sie hier alle veranstallten das kann ich nur sagen , das war schon mal in der geschichte und das heist den depression … ” krieg “

    Kommentar von Michi — 10. November 2009 @ 00:10

  199. vadammp laaang heee, vadammp laang, vadammp lang heee…

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:11

  200. “Mein Respekt gilt “The Scopions”, die meiner Generation aus dem Herzen sprach.” in der Liste nicht vergessen…! Uuuaaaaarrrrggggghhhh!

    Kommentar von MyGeneration? — 10. November 2009 @ 00:13

  201. “Hihi, Herr Wächter, da haben Sie ja in ein Wespennest gestochen!”

    Kommentar von max jasgur — 10. November 2009 @ 00:14

  202. Dieser Artikel ist voll daneben. Musik ist Geschmackssache. Lambada ist kein Wendesong und diesen Song von Los Kjarkas als hampeligen Plastikpop zu bezeichnen zeugt von der Inkompetenz des Autors. Solchen Leuten sollte in der SZ kein Forum gewährt werden. Ich habe die SZ schon lange abbestellt und werde mir bald auch keine mehr am Kiosk kaufen wenn das auf diesem Niveau weitergeht. Echt traurig.

    Kommentar von Flinsbach — 10. November 2009 @ 00:18

  203. ja michi, du hast vollkommen recht, bestimmt bricht morgen der dritte weltkrieg aus, johannes wächter, pfeifend vorne weg und dann wars das mit deutschland-kulturland! wäre er nur ein onehitwonder, dann würde er das sicherlich total anders sehen, so eher respektvoll und so…

    dieser schachsinn, dieser schachsinn…

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:20

  204. @richmodis: wir haben dich auch lieb!

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:20

  205. Wer es jetzt immer noch nicht verstanden hat: Wenn man das Werk der “The Scopions” nicht angemessen würdigt oder sich darüber schadenfreut oder diese Arbeit klaut oder diesen Schachsinn in den Dreck zieht, es ist sehr gefährlich!, das heist den deepression, “krieg” ihr scheis lesterer
    no education, cation, cation, cation, cation, usw…usw…

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 00:20

  206. wer hat denn die idee gehabt hier so arrogante dinge ins netz zu stellen!?
    Jeder mensch hat einen eigenen musikgeschmack und das soll auch so bleiben! wenn aber jemand hergeht und seine meinung über was auch immer, über die der anderen menschen stellt, sollte darüber nachdenken hier so etwas nicht zu schreiben!
    jeder Mensch fühlt anders jeder findet etwas anderes schön!
    es wäre schlimm und langweilig wenn wir alle gleich wären!
    es ist gut so wie es ist! ich akzeptiere auch die meinung des verfassers dieses artikels! es ist seine meinung und es ist schön, dass es gott sei dank hier auch andere meinungen dazu gibt!
    skorpins und westernhagen!? ist doch schön!
    ich wünsche allen einen schönen abend!
    An alle aus der ex DDR! schön, dass ihr frei seid! glückwunsch! Alles gute für unser aller zukunft!

    Kommentar von R — 10. November 2009 @ 00:22

  207. aaahahahahahaaaa!!! ich kann nicht mehr!! ich hätte nie gedacht, dass ich mal um halb eins allein in meiner küche sitze und mich krank lache über kommentare zu einem blog, den morgen schon jeder vergessen hat…

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:24

  208. Jetzt habe ich gerade das JAHRHUNDERTWERK vom Plattenspieler genommen und an meiner WohnzimmerWALL zerschmettert! Morgen klau ich´s aus dem Netz. Hihi!

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 00:26

  209. Also wenn der Autor der Kolumne die aufgezählten Lieder nicht mag,egal ob generell oder weil zu oft gehört,dann ist das seine Sache und er hat das Recht, das zu sagen.

    Aber daß da schon wieder die typisch deutschen “Endlich sagt’s mal jemand!”- Freudenschreie ausgestoßen werden…Leutz,dies ist ein freies Land. Jede/-r darf sagen “ich mag dieses oder jenes Lied nicht”. Aber der Bundesbürger braucht ja anscheinend für alles die berühmte fünnfach gestempelte Erlaubnis mit drei Durchschlägen…

    Und was die Scorpions angeht: Sie auf eine einzige Edelschnulze (ist jetzt nicht mal wirklich abwertend gemeint) zu reduzieren,ist doch irgendwie nicht korrekt gegenüber ihren früheren Werken. Oder?

    Kommentar von metalratte — 10. November 2009 @ 00:27

  210. oh ha! ;-)

    Kommentar von R — 10. November 2009 @ 00:29

  211. @Mona: Das werde ich nie! vergessen. Denn das war für mich die intensivste Auseinandersetzung mit der jüngsten deutschen Geschichte überhaupt jemals. Wo ich zum ersten Mal begriffen habe, dass “The Wall” nix mit der DDR zu tun gehabt hat und “Winds Of Change” auch nicht.

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 00:32

  212. muahahaha, aber nicht, ohne vorher nochmal richtig abzulestern über den schachsinn hier, am besten auf bilt-nieveau. pfeif dir doch ein liedchen dabei! wie wärs mit diesem klasse hit von den skorpionen, den in 50 jahren noch alle (!!) pfeifen werden! hm?

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:33

  213. @moaner: ja schön war das gewesen, hach!

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:35

  214. Stimmt es denn, dass David Hasselhoff für den Fall der Mauer verantwortlich war und er deshalb jetzt alkoholabhängig ist?

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 00:37

  215. ja das hab ich auch gehört, und das einer von den skorpiens ihm was in das getrenk getahn hat er und er desshalb auch drogen nimmt. u

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 00:44

  216. Von der Wende hab ich damals eigentlich fast nix mitgekriegt und von der schaurigen Musik aus der Liste ganz oben zum Glück erst recht nix! Aber nicht weil ich zu klein war, sondern weil ich zum Glück was besseres zu tun hatte: Bumsen, Drogen nehmen und bessere Musik hören!

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 00:55

  217. ich war leider zu klein zum drogen nehmen, und fand hasselhoff saugut aber halt, weil er total scheisse ist. ich war der ironie schon immer zugetan. so und jetzt lass ich mich von den skorpiens in den schlaf pfeifen. echt! gute nacht!

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 01:00

  218. Locker bleiben, Leute. Ich fand den Artikel amüsant und treffend, auch wenn ich “Freiheit” gar nicht so schlimm finde. Das dümmste Argument, dass hier von den Kritikern auftaucht, ist das Masse Qualität bedeutet. Nur weil etwas von vielen Menschen gekauft wird, ist es deswegen nicht niveauvoll - der beste Beleg ist die BILD-Zeitung :-. Zu sehen ist dieses Phänomen auch bei Wahlen, siehe Berlusconi. In der Marktwirtschaft und der Demokratie sind BILD und Berlusconi natürlich erlaubt. Gleichzeitig steht es jedem frei, Kritik zu üben und eine Gegenmeinung zu haben - Grundregeln der Demokratie, die anscheinend schon durch einen Blog ins Wanken kommen, was ich bedenklich finde.. “Ich habe eine andere Meinung als du, aber ich werde dein Recht, die deinige zu sagen, verteidigen” - diesen Satz sollten sich hier einige mal hinter die Ohren schreiben..
    Zu den Songs selber: Viele sind handwerklich meiner Meinung nach einfach verdammt schlecht gemacht und bedienen Allgemeinplätze - obwohl ich David Hasselhoff schon mit 10 ätzend fand, muss ich mich in England und den USA leider immer noch für die deutsche Liebe zu ihm verteidigen.. Naja, was soll es!

    Kommentar von Tata — 10. November 2009 @ 01:04

  219. Na da hab ich ja geschmunzelt, über Waechters Beitrag.

    Es hat wohl doch eben jeder sein ganz persönliches Musik-Universum im Kopf, das an Erinnerungen (gute wie schlechte) oder andere zeitgleiche Erfahrungen geknüpft ist.

    Ich jedenfalls habe beim Lesen des Beitrags an alte Zeiten gedacht.

    Etwa wie ich in der “Nacht der Nächte” um 23 h von München nach Berlin gerast bin.
    Mit meinem aufgebohrten Cooper, den 2 besten Freunden drin und Reifen ohne jegliches Profil drunter.
    Wir hatten fiese Ludenmatten auf den Köpfen, BiFi, Cola und eine Stange Camel dabei.
    Und auf Casette (!!) liefen Boston, Cars, ZZ Top, Joan Amatrading, Kim Carnes, Steely Dan und Grover Washington Jr.

    Das war damals MEINE Wendemusik und sie ist es immer noch - immer wenn ich sie höre.

    Was Scorpions, Nena und andere zu dieser Zeit publiziert haben, erreichte mich erst viel später. Und als so wirklich schlimm empfinde ich diese Songs eigentlich gar nicht. Nur als zu oft gespielt - eben abgenudelt. Gut: manches ist einfach auch nur zu platt. Wäre es aber auch ohne den Maueröffnungs-Zusammenhang gewesen.

    Nachtrag:
    um 4 h waren wir in Berlin, um 4.30 h am Grenzübergang Heinrich-Heine Strasse. Ein Jahr zuvor hatte ich exakt dort eine rund 8-stündige Unterredung mit DDR-Grenzern, wegen angeblich unerlaubter Foto-Aufnahmen. Meine heißgeliebte Rolleiflex SL 35 E befand sich seit dem im Besitz der DDR.

    Ich konnte mir an diesem denkwürdigen Morgen ein äußerst schäbiges Grinsen nicht verkneifen, als ich die hilflos herumstehenden und verzweifelt dreinblickenden DDR-Grenzer beobachtete.

    Naja - so hat eben jeder seine ganz eigene “Wendemusik”, auch wenn dann manches tatsächlich in die Rubrik “Perlen der Peinlichkeit” fällt ;-)

    Kommentar von kannitverstaan — 10. November 2009 @ 01:05

  220. Ja, Mona. Ich (Wessi, jetzt clean), geh auch schlafen!
    Free Your Mind and Your Ass will Follow!

    Kommentar von moaner — 10. November 2009 @ 01:08

  221. Ich habe nun eine andere Meinung zu dem, was da in welcher Form abgelaufen ist. Die wenigen Stimmen, die gefordert haben, dass sich die DDR mit Hilfe von außen reorganisieren sollte, sind ja in der Ekstase überbrüllt worden. Aber davon abgesehen: Historische Ereignisse haben auch ihre Begleiterscheinungen. Dazu gehören heute selbstverständlich auch kommerzielle Songs. Ob gut oder schlecht, passend oder unpassend: was treibt Herrn Wächter dazu, noch eine überflüssige ultimative Chart-Liste zu publizieren? Hohes Niveau der SZ hin und her: das hätte auch in die BILD-Zeitung gepasst. Wächters Meinung interessiert mich in diesem Fall genauso wenig wie meine Meinung ihn interessiert.

    Kommentar von chacmool — 10. November 2009 @ 01:14

  222. Was? Da sind Klassiker dabei, schlechte Liste.

    Kommentar von bitte? — 10. November 2009 @ 03:30

  223. Der Typ, der sich “Max” nennt, soll bloß aufpassen - sonst zieh` ich ihm die Ohren lang.

    Das Schöne an der DDR war, daß man dort dekadente kleinbürgerliche Kultursnobs mit den Mitteln staatlichen Zwangs und weltanschaulicher Erziehung vor sich selbst erschrecken lehrte.

    Kommentar von Custodio — 10. November 2009 @ 04:21

  224. So schlecht können die Lieder nicht sein, wenn man heute noch davon redet. Die Platten/CDs will natürlich auch wieder keiner gekauft haben. Auf jeden Fall ist jedes einzelne besser als der ganze Dreck zusammen, der heute in Massen auf den Markt geworfen wird. Wer zerreißt sich darüber das Maul?

    Kommentar von Leck Mich — 10. November 2009 @ 06:39

  225. ihr habt alle recht .. aber eins weiss ich genau pink floyd die goilste band sei es musik gibt und ausserdem wer hat das gebraucht das die mauer viel .. ich sicher net von mir aus kann man alle wieder zurück schicken und sie noch höher bauen ..

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 06:41

  226. Lieber Wächter, wenn du auch nur halb so dämlich bist, wie deine Kommentare, dann hast du ein ernstes Problem. Wirklich schlimm finde ich, daß es Schmierfinken wie dir zunehmend gelingt, bis auf wenige Ausnahmen eine Schar von Nachäffern hinter sich zu versammeln. Das wahre Problem sind nicht die Songs sondern Trendmaker wie du und die Medien, die Leuten wie dir ein Podium bieten.

    Kommentar von chap — 10. November 2009 @ 06:52

  227. Wahscheinlich werden wir uns in 20 Jahren über die Songs, die jetzt gerade rauf und runter laufen, wieder so auslassen …. deshalb, damals war es cool, heute ist es lächerlich. Es kommt immer auf den Moment an …… (auch wenn ich “Wind of change” damals schon furchtbar fand !!!)

    Kommentar von Val. — 10. November 2009 @ 07:19

  228. Eine Kolumne ist sicher der Ort fuer subjektive Meinungsaeusserungen. Gute Kolumnen unterlegen diese jedoch meist mit intelligenten Pointen, klaren Argumenten, logischen Zusammenhaengen oder einfach nur sprachlichem Witz. Leider fehlt all dies in diesem Artikel. In der Tat ist dies das Niveau der Bildzeitung und nicht der SZ.

    Kommentar von Thomas Brambor — 10. November 2009 @ 07:34

  229. die sind vor 20 jahren über den westen hergefallen wie heuschrecken und jetzt wo es nicht mehr so viel zu holen ist fangen die nur noch an zu maulen …ich hätte gerne auf die zwanzig jahersfeier verzichtet…

    Kommentar von Dirk — 10. November 2009 @ 07:35

  230. Das ist ja mal wieder typisch Deutsch:
    Auf einem hohen Ross sitzen, selbst keine Ahnung haben und alle anderen mit einer solchen Aroganz schlecht machen, dass einem ganz übel wird.

    Die Süddeutsche hat auch schon mal mehr auf Qualität statt Quoten geachtet…

    Kommentar von Klaus — 10. November 2009 @ 08:05

  231. Wind of Change ein “Jahrhundertsong”, den Deutschland verdient?
    Befürchte ja…(Würg, Kotz)

    @Lukas
    100% Dafür
    …gilt auch für den Rest, so auf das personifizierte Folterinstrument Mario Barth bezogen etc.

    Aber Deutschland steht ja offenbar auch auf “Bon Jovi” und so…

    @Johannes Waechter
    Weitermachen!

    LG
    Michael

    Kommentar von Gelegenheitsoperator — 10. November 2009 @ 08:24

  232. Die Ossis haben es halt nicht besser gewusst und haben ja auch nix gehabt (Nina Hagen und Wolf Biermann haben sie rausgeschmissen). Ich finde, da ist es zu entschuldigen, das man Songs aus dieser Horror-Liste gut oder gar “kultig” findet.
    Bei Westernhagen und Scorpions hab ich auf jeden Fall immer das Gefühhl. ich muss gleich kotzen. Und @custodio:”Das Schöne an der DDR war, daß man dort dekadente kleinbürgerliche Kultursnobs mit den Mitteln staatlichen Zwangs und weltanschaulicher Erziehung vor sich selbst erschrecken lehrte”
    Für mich war das Schöne an der DDR, das Typen wie Du damals auf der anderen Seite der Mauer waren und nicht, wie heute und auf meine Kosten ihre Unzufriedenheit ausleben und sich wieder nach “staatlichem Zwang” sehnen dürfen. Auf Deine Dir eingetrichterte Weltanschauung scheiß ich hier…

    Kommentar von hank — 10. November 2009 @ 08:38

  233. Tja ich finde die Songs gut und viele andere auch. Wer meint sich zum Richter aufspielen zu müssen und alles als schund zu bezeichnen was millionenfach gekauft wird soll estun wenn er es braucht, ach ne Geld damit verdient.

    Kommentar von Dirk — 10. November 2009 @ 08:51

  234. Das Lied von Pink Floyd kenne ich nicht. Aber zu den anderen 6 Songs kann ich nur sagen, dass ich massenhaft Songs kenne, die wesentlich schrecklicher sind!!!

    Kommentar von Rainer — 10. November 2009 @ 09:00

  235. Also ich finde das dieser Artikel in die unterste Schublade gehört. Eine absolute Frechheit hier so über diese Songs herzuziehen. Jeder sollte für sich entscheiden, ob er diese Songs mag oder nicht. So schlecht sind diese Songs nicht. Es gibt viel schlimmere. Wenn diese Songs so schlecht wären, dann hätte niemand sie gehört und sie wären auch keine Hits geworden.

    Kommentar von Mepsi — 10. November 2009 @ 09:00

  236. Also für mich hätte Mr. Hasselhoff a.k.a. Burger-Man auf die Nr. 1 gehört!
    Aber die Geschmäcker sind halt verschieden… LAMBADAAAA!!

    Kommentar von Lurkyturky — 10. November 2009 @ 09:04

  237. Respekt, Respekt Johnny. Was eine subjektive Meinungsäußerung doch für Auswirkungen haben kann. “Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische” wußte schon Karl Valentin. Ich entscheide mich für die letztere. Habe schon lange nicht mehr so viel gelacht beim Lesen dieses Blogs, wie über diese Kommentare. Johnny mach weiter. So und jetzt nehm’ ich mir die Freiheit, pfeifend über sieben Brücken zu gehen und schau dass hinter der Mauer ein Wunder geschieht. In diesem Sinne allen einen schönen Tag und bis die Tage in diesem Theater
    Kai aus Murnau

    Kommentar von Kai aus Murnau — 10. November 2009 @ 09:07

  238. Wow, dieser Artikel muss ja interessant sein. Eines dazu. die Scorpions hatten einen riesen Hit damit und wer hat ihn dazu gemacht? Wer hat ihn gekauft? Komisch, dass nun alle meckern. Meine Meinung. Ich mag ihn auch nicht!

    Kommentar von Marcus — 10. November 2009 @ 09:26

  239. Diese Songs sind doch nur unausstehlich, weil sie jedes Jahr rauf und runter gedudelt werden und sie deswegen keiner mehr hören mag. Zu der Zeit hatten sie ihre berechtigung und haben vielen Menschen etwas bedeutet. Ich nenne das “Last Chrismas - Effekt” Das sind Songs die zu einer bestimmten Zeit solange rauf und runter gespielt werden, dass einfach niemand mehr hören will.

    Kommentar von Grace — 10. November 2009 @ 09:27

  240. Mir geht dieses ganze Jubiläums- und Jahrestags-Brimborium, das ja langsam die Züge sozialistischer Maifeiern und -paraden annimmt, tierisch auf den Sack. Ich werd ja eh jeden Monat an die Wiedervereinigung erinnert, wenn ich auf die Gehaltsabrechnung und den Soli-Zuschlag schau. Und das ist das größte (vom musikalischen mal ganz abgesehen) Problem, das ich mit diesen Songs hab: Die erinnern mich auch noch dran!

    Kommentar von GuidoGaylord — 10. November 2009 @ 09:27

  241. … bevor etwas in die Welt gesetzt wird, sollte man sich mal schlau machen. Hier zum Beispiel zum Ursprung und Entstehen des Titels “Über Sieben Brücken”. Das ist Filmmusik aus der Mitte der 70er für einen Spielfilm des DDR-Fernsehens. Da war mit Mauerstürmung, Wende und so noch gar nichts! Wenn Musik durch die meisnungsführenden Medien und die Politik instrumentalisiert wird, dann die Musik nichts dafür, Man sollte aber bei der Wahrheit bleiben oder, wenn man es nicht besser weiß, sich eben schlau machen oder, um mit Herrn Nuhr zu sprechen, “einfach mal die Fresse” halten.

    Ernesto

    Kommentar von Ernesto — 10. November 2009 @ 09:35

  242. Geht mir genauso: Mir reichts mit dem ganzen Ossi-Zinnober.
    Bilder aus der Prager Botschaft, Genscher, überfüllte Züge in Hof, hammerschwingende Prolls in Stonewashed-Jeansjacken auf Mauertrümmern, im Hintergrund das unsägliche Gepfeife von den Scorpions, knatternde Trabis, sächselnde VoPos. Ich kann es nicht mehr sehen!!! Und deshalb will ich auch auf keinen Fall eines dieser scheußlichen Lieder hören!!!

    Kommentar von Hanne aus Hof — 10. November 2009 @ 09:44

  243. Mag sein das es in heutiger Zeit anders wahrgenommen wird, was damals an Musik und Botschaft rüberkam.
    Was ich allerdings wirklich daran grauenvoll finde ist, dass es immer Menschen gibt, die es sich zur Aufgabe machen über Vergangenes herzuziehen.
    Im Nachhinein betrachtet passiert es jedem von uns, dass er gewisse Handlungen die er selbst vor mehr als einem Jahrzehnt gesetzt hat, komisch, blöd oder unnötig erscheinen, dennoch waren sie zu dieser Zeit wichtig, richtig und in Ordnung.
    Ist es wirklich nötig, dass wir Dinge schlecht machen, nur weil sie nicht mehr ins “Heute” passen, oder über Künstler herziehen die viele Jahre im Geschäft sind und sicherlich nicht nur Mist gebracht haben.
    Vielleicht sollte einer oder der andere wirklich schon “in Rente” gehen, aber das ist wohl kein Grund was sie einmal geleistet haben in Frage zu stellen.
    Dieser Zug an der Menschheit macht mir mehr Grauen.

    Kommentar von Lisa — 10. November 2009 @ 10:01

  244. Vielen Dank für die Videosammlung. Es sind einige schöne Lieder dabei, die bei mir lange verschollene Erinnerungen wachvorgerufen haben. Gottseidank muss sich niemand an der persönlichen Meinung des Authors stossen, da jeder Mensch eh seine eigene besitzt. Ich freu mich einfach nur über die Möglichkeit wieder das ein oder andere, schon längst in der Versenkung verschwundene, Lied zu hören.

    Viele Grüße und seid nett zueinander!

    Kommentar von feedback — 10. November 2009 @ 10:07

  245. Was meinst Du mit “…geleistet haben”? Die haben sich mit dem Mist ne goldene Nase verdient und tuns immer noch!

    Kommentar von cornholio — 10. November 2009 @ 10:11

  246. Hier ist meine Meinung zu diesen komischen Mützenträgern:

    Ex-Scorpions-Schlagzeuger bleibt Gericht in Liechtenstein fern

    VADUZ - Der Prozess vor dem Liechtensteiner Kriminalgericht gegen Hermann Erbel, den Ex-Schlagzeuger der deutschen Rockband Scorpions, ist erneut vertagt worden. Der Drummer muss sich wegen versuchter Erpressung verantworten.

    Das Gericht habe den Prozess verschoben, nachdem Erbel der Verhandlung entschuldigt ferngeblieben sei, sagte der Sprecher des Kriminalgerichts, Lothar Hagen, am Dienstag auf Anfrage. Ein erster Prozess wurde Anfang April letzten Jahres verschoben, nachdem mehrere Zeugen nicht erschienen waren.

    Wann das Gericht einen neuen Prozesstermin anberaumt, ist laut Hagen noch nicht entschieden. Der vorsitzende Richter kündigte an, sollte Erbel der Verhandlung erneut fernbleiben, werde der Angeklagte per Haftbefehl vorgeführt.

    Erbel, der bis 1996 bei den Scorpions am Schlagzeug sass, soll laut Anklage zwei Zürcher Hells Angels angeheuert haben, um von zwei Liechtensteiner Treuhändern zwei Millionen US-Dollar zu erpressen.

    Die Hells Angels sollen sich Ende September 2001 als Vertreter einer Inkassofirma ausgegeben haben. Sie riefen die Treuhänder mehrmals an und forderten die zwei Millionen Dollar ab Tonband ein. Dabei wurde angedeutet, dass den Familien der Treuhänder etwas zustossen könnte, wenn das Geld nicht bezahlt werden sollte.

    Erbel hatte einen Monat zuvor persönlich bei einem der beiden Treuhänder vorgesprochen und die Summe gefordert. Gleichentags wurde er von der Liechtensteiner Polizei einvernommen, nachdem ihn ein Treuhänder angezeigt hatte.

    Hintergrund der vermuteten Erpressung ist ein seit Ende 1993 andauernder Rechtsstreit zwischen den Gründungsmitgliedern der Scorpions und den beiden Liechtensteiner Treuhändern. Die Mitglieder der Rockband behaupten, die Treuhänder hätten sie um rund acht Millionen Dollar betrogen.

    Kommentar von Igor Brummnik — 10. November 2009 @ 10:13

  247. ….ich stimme zu….Scorpions pfeif…trälller..”Wind Of Change” …grusel..Viel schlimmer aber David Hasselhof, da wurde einem schon schlecht, bevor der überhaupt “gesungen” hat, zum Glück sieht man den nicht mehr so oft ;)
    Allerdings einen Punkt muss ich kritisieren, nicht in ALLEN Songs ist Pfeifen schlecht: Ich erinnere an Patience von Guns n Roses :)) Aber auch dieses ist wohl Geschmackssache.

    Kommentar von Hexe — 10. November 2009 @ 10:15

  248. Über Geschmack kann man streiten, aber diese arrogante Kritik ist wirklich deplaziert. Vor zwanzig Jahren kam diese Musik anders rüber…es herrschte ein anderer Zeitgeist. Der heutige ist eher von nörgelnder Natur und Besserwisserei - meist von irgendwelchen Theoretikern, die im Zweifel “nur” schreiben, aber weder singen noch Gitarre spielen können. Vielleicht hängt es auch immer noch mit dem Problem des “sich nicht freuen Könnens oder Wollens” der Deutschen zusammen (das geht ja nur bei Fussball). Öffnet Euch, seid lockerer und genießt das Leben mit allen Facetten!

    Kommentar von Ausländer — 10. November 2009 @ 10:36

  249. Lieber Ausländer, ich kann singen und Gitarre spielen aber ich kann mich wirklich nicht darüber freuen, zwangsvereinigt worden zu sein, denn das kostet mich seit zwanzig Jahren verdammt viel Geld ohne dass ich irgendwas davon habe, ausser das ich mich im Ausland seit dem für den Teil meiner neuen Mitbürger schämen muss, die ihr neonazistisches Gedankengut in die Tat umsetzen. Was u.a. dazu führt, dass ausländische Firmen es ablehnen, in die sog. neuen Bundesländer zu investieren und sich dort niederzulassen, aus Angst um ihre Mitarbeiter. Das wiederum bedeutet, dass uns die hohe Arbeitslosenquote dort bestimmt noch für einige Zeit erhalten bleiben wird, ergo ich meinen Soli für diese Leute wahrscheinlich noch bis zu meiner Rente abdrücken muss. Siehst Du, an all sowas erinnern mich diese Lieder. Da gibt´s nix zu freuen, ich kann den Scheiß auch nicht mehr hören!

    Kommentar von Beavis — 10. November 2009 @ 11:13

  250. Yeah, Ossis nerven! Und die Musik, die sie immer noch hören ist wirklich Scheiße!!!

    Kommentar von hulk — 10. November 2009 @ 11:23

  251. @ Hulk
    Bedenke aber bitte, dass die Musik, die ich hier kritisiert habe, mit Ausnahme von Karat von West-Bands kommt.

    Kommentar von Johannes Waechter — 10. November 2009 @ 11:36

  252. Ja Herr Wächter, Sie haben recht. Aber das macht´s ja auch nicht besser!

    Kommentar von hulk — 10. November 2009 @ 11:45

  253. Außerdem find ich die Liste hier Klasse und richtig! Und dass sich so viele Ossis hier drüber aufregen auch! Über Geschmack lässt sich nämlich sehr wohl prima streiten! Und Ossis haben eben nun mal einen schlechten Geschmack. Siehe: Karat. Siehe: Trabi. Siehe: Plattenbau. Siehe: Egon Krenz.
    Klar, Wessis manchmal auch. Siehe: Westernhagen. Aber meistens haben Wessis eben doch den besseren Geschmack. Deshalb haben die Ossis ja ooch alle rübergemacht vor zwanzig Jahren. Weil man hier bei uns eben doch mehr vom guten Geschmack mitnehmen kann!!

    Kommentar von hulk — 10. November 2009 @ 11:54

  254. Oh mein Gott, was würde ich nicht alles geben, wenn ich so ne Blinkkutte wie Hasselhof besitzen würde…..mit der würde ich die Leute aufmischen :-D *yeah*

    Kommentar von Bang Bang Bart — 10. November 2009 @ 12:23

  255. “Winzoffftscheensch”-Pfeifer Klaus Meine betrachtete ich immer eher als lebende Karikatur, insofern darf er auch die englische Sprache karikieren, indem er sie so deutsch ausspricht, wie wohl kein anderer Popgermane. Ssse Mätschick of ssse momenz, ja, ja …

    Kommentar von Anglist — 10. November 2009 @ 12:33

  256. suuuper, es nimmt kein ende hier!! gab es jemals so viele kommentare zu nem bmusikblog der sz??

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 12:50

  257. @ hulk

    klar, plattenbauten hattet ihr ja keine, nur die in münchen-neuperlach, münchen-hasenberge, bremen osterholz-tenever, hamburg osdorfer born, duisburg hochheide, dortmund kielstraße…soll ich weitermachen?

    dazu noch die zubetonierten innenstädte aus den sechziger und siebziger jahren, nun ja.

    und was karat anbetrifft - milli vanilli, dieter bohlen und eben die scorpions sind natürlich ebenfalls vom höherentwickelten westgeschmack zeugende popprodukte.

    also einfach mal den ball flach halten.

    Kommentar von daniel — 10. November 2009 @ 13:15

  258. @ Mona
    Nein, das gab’s noch nie. Meine bisherige Spitzenmarke lag bei 65 Kommentaren. Daraus lernen wir: Es ist einträglicher, etwas schlecht zu finden, als etwas gut zu finden. Viele Grüße!

    Kommentar von Johannes Waechter — 10. November 2009 @ 13:39

  259. Ich findäh alläh songäs grohßä Klassäh! Disähr Koomäntahr ändspricht zu hundrät Prohzäned dehm Niwau dähs Blocks. Und aussedäm: Johnnäs is doohf!

    Kommentar von Das Gerääht — 10. November 2009 @ 13:52

  260. Wer nimmt denn überhaupt Musikkritik in den “seriösen” deutschen Medien ernst? Mir ist dort noch niemals jemand untergekommen, den ich als halbwegs kompetent empfunden habe. Statt dessen lauter Typen, die einen Verriss nach dem anderen zu schreiben und überhaupt eigentlich an allem etwas auszusetzen haben, das auch nur leicht nach Pop oder Massengeschmack riecht. Man hat das Gefühl, dass da jemand über Musik schreibt, der Musik eigentlich gar nicht mag.

    Nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich selbst finde von den Titeln in der Liste auch die meisten eher nervig. Aber diese arrogante Engstirnigkeit der “seriösen” Kritiker geht mir schon ein bisschen auf den Senkel.

    Kommentar von Philipp — 10. November 2009 @ 14:04

  261. Also, was die Scorpions betrifft, 1000%ig richtig in Bezug auf das Gepfeife! Aber über einen Kamm scheren darf man das nicht, denn es wird auch bei Otis Redding’s “Sittin on the dock of a bay” gepfiffen. Und dieser Song ist und bleibt ganz groß…!

    Kommentar von fil — 10. November 2009 @ 14:47

  262. [...] Die sieben schlimmsten Wende-Songs Gibt es noch schlimmere Wende-Hits? [...]

    Pingback von Linksrum vom 10.11.2009 | Hey Tube — 10. November 2009 @ 14:52

  263. @johannes wächter: und dass es immer weiter geht! immer wieder das gleiche! unglaublich! bald hat jeder deutsche bundesbürger seinen belanglosen senf dazu gegeben.
    ich freu mich schon auf den nächsten blogeintrag von dir, hihi…
    viele grüße zurück!

    Kommentar von mona — 10. November 2009 @ 14:57

  264. [...] schlimmsten Wende-Songs… Zu den Kommentaren …hat die Süddeutsche HIER zusammengestellt. Mein Sieger wäre allerdings David gewesen (und nicht die [...]

    Pingback von Die schlimmsten Wende-Songs… « wahrscheinlich — 10. November 2009 @ 16:50

  265. Letzter!

    Kommentar von Ralf — 10. November 2009 @ 17:49

  266. Ne!
    Nachdem sich der Pulverdampf wohl langsam zu verziehen beginnt, nur kurz dies:
    Über einvierteltausend Kommentare wegen einer Liste, an der es doch nichts auszusetzen gibt… und wenn schon diese Gurkenstürke eine solche Welle auslösen, wie soll das erst sein, wenn echte heilige Kühe, tja, nicht geschlachtet, sondern mal kurz zum Veterinär geschickt werden?
    Nur die „Pfeiftheorie“ musste ein wenig revidiert werden…

    Ansonsten schließe ich mich
    @Michael (Nr. 231) an:
    weiter so!
    Rüdiger

    Kommentar von Rüdiger Grothues — 11. November 2009 @ 12:20

  267. Ähh… GurkenstüCke.

    Kommentar von Rüdiger Grothues — 11. November 2009 @ 12:23

  268. Mir fehlt Bob Dylan in der Liste, mit seinem Gekrächze und seinem atonalen Mundharmonika-Gedudel, und immer diese Protesteattitüde, das ist ja auch sowas von out, und immer wieder kriegt man das auf die Ohren, und manche Leute halten den ja für sowas wie einen Gott, genau wie die Beatles mit dem OblaDiOblaDa, das kann man doch auch nicht mehr hören und immer wieder diese Beatles, als wenns nix besseres gäbe, meine Seele, die haben doch auch mal etwas Grabruhe verdient, und kann man denn nicht mal wieder was anständiges auflegen, vielleicht mal was aus der ich weiß auch nicht aus der is doch egal, halt mal was anständiges, oder?

    SCORPIONS vielleicht?

    Kommentar von Siegi — 11. November 2009 @ 14:46

  269. respekt!

    Kommentar von adem — 12. November 2009 @ 06:00

  270. [...] Die 7 schlimmsten Wendesongs [...]

    Pingback von Kurz geklickt zum Wochenende (30) | Im Namen des Volkers — 14. November 2009 @ 13:32

  271. Wie findet ihr denn dieses neue Lied von Paul van Dyk? Ist zwar kein Wende-Song aber immerhin der “20-Jahre-Mauerfall”-Song. Mein persönlicher Eindruck: eher schwach (wahrscheinlich ‘ne Auftragsarbeit, von Angie M. persönlich in in Auftrag gegeben) oder dieses merkwürdige Ding von Bonjovi “We Weren’t Born To Follow” - auch nicht wirklich geil, oder?

    Kommentar von Kell — 14. November 2009 @ 19:42

  272. @daniel
    Ihr seid ein komisches Volk!

    Kommentar von hulk — 15. November 2009 @ 19:46

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