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    <title>sz-magazin.de - Hotel Europa</title>
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    <description>Alle Texte zu dem Label Hotel Europa auf sz-magazin.de</description>
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    <title>»Kex Hostel« - Reykjavík, Island</title>
    <description>&lt;p&gt;Zwei Sorten von Urlaubern werden im &amp;raquo;Kex Hostel&amp;laquo; eine &amp;Uuml;berraschung erleben: Inselbesucher mit kleinem Geldbeutel und Mumpitzliebhaber. Eine kuriose Mischung aus Stockbetten und Detailverliebtheit.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er rasiert auch mit dem Messer, wenn es Not tut, und wer sich am richtigen Tag den Vollbart abnehmen l&amp;auml;sst, bekommt au&amp;szlig;er der Rasur auch ein Bier; ist im Preis drin. Andri T&amp;yacute;r ist der Barbier des &amp;raquo;Kex&amp;laquo; und Anlass f&amp;uuml;r die Frage: Warum geht man eigentlich ins Hotel? Wegen des Ambientes, egal wie angestrengt es daherkommt? Darf man &amp;uuml;berhaupt noch einfach nur ein Bett wollen? Alles am &amp;raquo;Kex Hostel&amp;laquo; wirkt wie aufgedonnerte Patina: Geschichte (alte Keksfabrik), Ausstattung (st&amp;auml;hlerne Stockbetten plus schicker Sperrm&amp;uuml;ll) sowie die zwingend liebevoll zu nennenden Details (Karussellpferde an der Decke). Weil die Gr&amp;uuml;nder offenbar glauben, dass die G&amp;auml;ste eine Hantel nicht ohne Wortwitz anfassen, hei&amp;szlig;t das Fitnessstudio &amp;raquo;Gym &amp;amp; Tonic&amp;laquo; und sieht so aus, wie sich ein Kost&amp;uuml;mverleih einen Boxkeller vorstellt, also mit Stufenbarren. Wer wegen Mumpitz dieser Art ins &amp;raquo;Kex&amp;laquo; geht, muss wegen der Elfen in Island sein. Der Rest brauchte einfach eines der 142 Betten, aufgeteilt auf 32 R&amp;auml;ume, die meisten 4- oder 6-Bett-Zimmer &amp;ndash; solide Wahl, wenn man in Reykjav&amp;iacute;k nicht viel Geld ausgeben will. Eine Nacht im gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Schlafsaal mit 16 Kojen kostet weniger als eine Rasur bei Andri T&amp;yacute;r.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kexhostel.is/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;raquo;Kex Hostel&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sk&amp;uacute;lagata 28 &lt;br /&gt;101 Reykjav&amp;iacute;k &lt;br /&gt;Schlafsaal-Bett      ab 20 Euro&lt;br /&gt;EZ ab 55 Euro&lt;br /&gt;Tel. 00354/ 561 60 60&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Kex Hostel« - Reykjavík, Island</dc:subject>
    <dc:creator>Roland Schulz</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-15T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>Hotel »Fahrradstop«, Sachsen-Anhalt</title>
    <description>&lt;p&gt;Am besten kommt man mit dem Fahrrad her, aber auch f&amp;uuml;r Autofahrer ist das Landhaus in Sachsen-Anhalt gut gelegen. Wer eines der vier Zimmer bewohnt, wird Teil einer langen Geschichte zwischen zwei M&amp;auml;nnern, die sich einst in New York kennenlernten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas von Ledersteger hat sein Studium in New York als Fahrradkurier finanziert. Wann immer er in der Daimler-Benz-Holding etwas abgab, lud ihn der Chef zum Kaffee ein, der war froh, mal Deutsch sprechen zu d&amp;uuml;rfen. Drei&amp;szlig;ig Jahre sp&amp;auml;ter meldete sich der Daimler-Chef wieder bei Ledersteger, der inzwischen Fondsmanager in der Schweiz geworden war. Der alte Bekannte fragte Ledersteger, ob er nicht ein verfallenes Gut in Sachsen-Anhalt geschenkt haben wolle? Der Bekannte hatte es selbst geerbt, wollte aber nicht zur&amp;uuml;ck nach Deutschland. Ledersteger nahm das Geschenk an, steckte etwas Geld in die Geb&amp;auml;ude aus der Gr&amp;uuml;nderzeit und er&amp;ouml;ffnete, da er immer noch gerne Fahrrad f&amp;auml;hrt, auf dem Gut 130 Kilometer vor Berlin eine kleine Pension mit vorerst vier einfachen, g&amp;uuml;nstigen Zimmern f&amp;uuml;r Fahrradfahrer. Evelin hei&amp;szlig;t die gute Seele des Hauses, sie kocht wunderbare Wildgerichte, wenn man vorher anruft. Auf den umliegenden Weihern kann man abends Ruderboot fahren, mit Kerze und Sekt, alles &amp;uuml;ber Evelin zu bekommen. Autofahrer sind nat&amp;uuml;rlich auch willkommen. Eine gute Adresse an der A 9 kann auch f&amp;uuml;r die sehr praktisch sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fahrradstop.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FahrradStop B &amp;amp; B Aken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Calber Landstra&amp;szlig;e 88 a&lt;br /&gt;06385 Aken&lt;br /&gt;Tel.      0178/851 63 60&lt;br /&gt;DZ 50 Euro, &lt;br /&gt;Einzelbelegung 25 Euro      inkl. Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>Hotel »Fahrradstop«, Sachsen-Anhalt</dc:subject>
    <dc:creator>Lars Reichardt</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-08T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Hotel Esplanade«, Minusio, Tessin</title>
    <description>&lt;p&gt;Das mond&amp;auml;ne Grand Hotel am Lago Maggiore ist keine dieser steifen alten Villen, in denen kein Leben herrscht. Viele Familien verbringen hier ihre Ferien und genie&amp;szlig;en den grandiosen Blick auf den See.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Nordwestufer des Lago Maggiore ist eine Schweizer C&amp;ocirc;te d&amp;rsquo;Azur: die gleiche beruhigende Mischung aus Palmen, Belle-&amp;Eacute;poque-Architektur und pastellfarbener Eleganz der Sechzigerjahre. Auch hier scheint garantiert die warme Sonne, wenn es im deutschen Fr&amp;uuml;hling noch immer (oder schon wieder) trostlos und grau ist. Einer der angenehmsten Orte, von dem aus sich die Umgebung erschlie&amp;szlig;en l&amp;auml;sst - die Altstadt von Ascona oder der Monte Verit&amp;agrave;, ehemals Treffpunkt der Lebensreformer und Ausdruckst&amp;auml;nzer -, ist das &amp;raquo;Hotel Esplanade&amp;laquo;. Von Weitem sichtbar thront das rosa gestrichene Geb&amp;auml;ude auf den Anh&amp;ouml;hen Locarnos. Am Lago Maggiore nimmt das &amp;raquo;Esplanade&amp;laquo; eine einzigartige Stellung ein: Es ist ein mond&amp;auml;nes Grand Hotel, genau hundert Jahre alt, aber &amp;uuml;berhaupt nicht steif oder in Ehrw&amp;uuml;rdigkeit erstarrt; unter den G&amp;auml;sten sind auffallend viele Familien. Sowohl vom Speisesaal als auch vom Pool aus hat man einen grandiosen Blick auf den See und die Gipfel gegen&amp;uuml;ber. Und wenn der Kellner einen wei&amp;szlig;en Merlot serviert, denkt man an Hermann Hesse, den gro&amp;szlig;en Ausdruckst&amp;auml;nzer der deutschen Literatur, der seine Tessiner Wahlheimat einmal als &amp;raquo;ersehntes Asyl&amp;laquo; pries.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.esplanade.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hotel Esplanade&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Via delle Vigne 149&lt;br /&gt;Minusio, Schweiz&lt;br /&gt;DZ      ab 162 Euro&lt;br /&gt;Tel. 0041/(0)91/735 85 85,&lt;br /&gt;&amp;nbsp;  &lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Hotel Esplanade«, Minusio, Tessin</dc:subject>
    <dc:creator>Andreas Bernard</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-01T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Elbpavillon«, Dessau</title>
    <description>&lt;p&gt;Dass Dessau die Einwohner abhanden kommen, kann man problematisch finden. Angenehm ist es hingegen, wenn auch im Hotel die Reduktion dominiert.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dessau verlor in den vergangenen zwanzig Jahren 30 000 Einwohner - eine sterbende Stadt, die dazu das Pech hat, nicht gerade von Besuchern &amp;uuml;berrannt zu werden: Wer sich zur F&amp;uuml;hrung durch die Meisterh&amp;auml;user der Bauhaus-K&amp;uuml;nstler anmeldet, findet sich im Bungalow von Klee und Kandinsky leicht allein mit F&amp;uuml;hrer wieder, zum einst&amp;uuml;ndigen Privatvortrag. Dabei macht gerade die Leere den Reiz der Stadt aus, die Industrieruinen und das Kohlekraftwerk im nahen Vockerode wirken, ganz ohne Menschen, noch gespens-tischer. Selbst bei H &amp;amp; M rangeln in Dessau nicht wie anderswo Horden von Teenagern vor den Umkleiden, was angenehm ist. Auch im &amp;raquo;Elbpavillon&amp;laquo; zeigen sich die Vorteile der Reduktion, die ja schon die Bauhaus-Schule propagierte: Der Turm am Stadtrand, urspr&amp;uuml;nglich zur &amp;Uuml;berwachung des Wasserstands der Elbe gebaut, ist heute mit Sofas und Sitzecken auf jeder Etage eingerichtet und offenem Kamin in der K&amp;uuml;che, aber eben ohne nerviges Radio, TV oder WLAN. Und so kam es, dass auf der Heimfahrt ein Gedanke im tiefenentspannten Kopf herumkreiste: wie sch&amp;ouml;n es w&amp;auml;re, wenn eine Stadt wie Dessau etwas expandieren und zum Beispiel M&amp;uuml;nchen ein wenig mehr schrumpfen k&amp;ouml;nnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.gartenreich.com/de/besuchen/ferienhaeuser/elbpavillon/index.html&quot;&gt;Elbpavillon Dessau&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Georgenallee 32&lt;br /&gt;Tel. 0340/64 61 50&lt;br /&gt;DZ ab 150 Euro &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Elbpavillon«, Dessau</dc:subject>
    <dc:creator>Rainer Stadler</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-24T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Borgobianco«, Polignano a Mare, Apulien</title>
    <description>&lt;p&gt;Himmlisch weit entfernt von Adria und Riviera: Polignano a Mare liegt dort, wo beim italienischen Stiefel der Absatz beginnt, und birgt verwunschene Landg&amp;uuml;ter, runde Hobbith&amp;auml;user und das &amp;raquo;wei&amp;szlig;e Dorf&amp;laquo;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Apuliens ber&amp;uuml;hmteste Geb&amp;auml;ude &amp;ndash; die kleinen Trulli, 300 Jahre alte runde Steinh&amp;auml;user &amp;ndash; sehen aus, als h&amp;auml;tten Hobbits ihren Sinn f&amp;uuml;r mediterranen Lebensstil entdeckt und Ferienh&amp;auml;user f&amp;uuml;r sich gebaut. Auf die D&amp;auml;cher sind magische wei&amp;szlig;e Zeichen gemalt, zum Schutz der Bewohner. Dazu passen die f&amp;uuml;r Apulien ebenfalls typischen Masserien, trutzige, wei&amp;szlig;e, meist sehr verwunschen wirkende Landg&amp;uuml;ter. In viele sind Hotels eingezogen. Ein wirklich sehr wei&amp;szlig;es ist das &amp;raquo;Borgobianco&amp;laquo;, &amp;raquo;wei&amp;szlig;es Dorf&amp;laquo;: Alles ist wei&amp;szlig;, die Steinb&amp;ouml;den, die B&amp;auml;der, die M&amp;ouml;bel, die steif geb&amp;uuml;gelten Hemden der Ober, sogar der VW Beetle, den der Rezeptionist f&amp;uuml;r Ausfl&amp;uuml;ge in die Gegend bereitstellt. Drumherum: Uralte Olivenbaumgreise, unter deren Schatten wohl schon Byzantiner, Araber, Normannen und Spanier gelagert haben &amp;ndash; weil Eroberer und Piraten diese Region so oft heimsuchten, baute man fr&amp;uuml;her die Masserien. Jetzt sitzen G&amp;auml;ste auf der wei&amp;szlig;en Terrasse und staunen &amp;uuml;ber die verwegene apulische Kultur auf ihrem Teller: Orecchiette, &amp;raquo;&amp;Ouml;hrchen&amp;laquo;, Nudelmuscheln mit wildem St&amp;auml;ngelkohl und danach Geb&amp;auml;ck, das &amp;ndash; mystisches Apulien! &amp;ndash; &amp;raquo;Seufzer&amp;laquo; hei&amp;szlig;t.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.borgobianco.it&quot;&gt;Borgobianco &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Contrada Casello Cavuzzi&lt;br /&gt;Polignano a Mare&lt;br /&gt;Tel. 0039/080/887 00 01&lt;br /&gt;DZ ab 128 Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Borgobianco«, Polignano a Mare, Apulien</dc:subject>
    <dc:creator>Kerstin Greiner</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-17T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Superbude St. Pauli«, Hamburg</title>
    <description>&lt;p&gt;Wie zu Besuch bei Freunden: Wer es bis zw&amp;ouml;lf nicht zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck schafft, wird in diesem famili&amp;auml;ren Hotel im Schanzenviertel trotzdem noch versorgt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elf Uhr im Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksraum der &amp;raquo;Superbude&amp;laquo;, &amp;raquo;Kitchenclub&amp;laquo; genannt: Weil hier abends auch mal gerockt wird, gibt es Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck bis Mittag. Zuletzt ist die Schweizer Indiepop-Band Frantic aufgetreten, deren Sound nun im Hintergrund l&amp;auml;uft. &amp;Uuml;ber der langen Tafel h&amp;auml;ngt Waffelduft. Am Tisch sitzen: vier Freundinnen, die sich ihre gestrigen Eink&amp;auml;ufe aus dem nahen Karolinenviertel zeigen. Drei Skaterjungs vor Nutellastullen. Ein Elternpaar, dessen Sohn nicht weit vom Tisch in einer zum Sessel umfunktionierten Schubkarre hockt. Und Tante Brigitte, die ihre und meine Croissant-Kr&amp;uuml;melreste vom Tisch wischt. Sie ist gar nicht meine Tante, nennt sich aber trotzdem so. So ist das in der &amp;raquo;Superbude&amp;laquo;: Man f&amp;uuml;hlt sich wie zu Gast bei Freunden, die gern gut und lang schlafen, essen, feiern. Diese auf gro&amp;szlig;e Familie gemachten Hotels k&amp;ouml;nnen ja auch fies sein &amp;ndash; bei der &amp;raquo;Superbude St. Pauli&amp;laquo; mit ihren 89 &amp;raquo;Buden&amp;laquo; geht die Idee auf: Es ist ein Ort f&amp;uuml;r Jugendliche jeden Alters, eine Kreuzung aus Roadie-Unterkunft und WG &amp;ndash; nur ohne Sofaruinen, daf&amp;uuml;r mit blitzsauberen B&amp;auml;dern und mit Sandwiches und Smoothies gef&amp;uuml;llten K&amp;uuml;hlschranken in der Lobby: f&amp;uuml;r die, die das Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck bis zw&amp;ouml;lf einfach nicht schaffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.superbude.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Superbude St. Pauli&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Doppelzimmer ab 60 Euro&lt;br /&gt;Vierbettzimmer ab 95 Euro&lt;br /&gt;Bett in Mehrbettzimmer ab 16 Euro&lt;br /&gt;Juliusstra&amp;szlig;e 1-7&lt;br /&gt;22769 Hamburg&lt;br /&gt;Tel. 040/807 91 58 20&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Superbude St. Pauli«, Hamburg</dc:subject>
    <dc:creator>Angela Kesselring</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-10T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Villa Abbazia«, Follina, Norditalien</title>
    <description>&lt;p&gt;Ein Dorf wie aus dem M&amp;auml;rchenbuch ist, und darin ein Palazzo aus dem 17. Jahrhundert, der nun ein sch&amp;ouml;nes Hotel beherbergt - an manchen Orten passt einfach alles.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um festzustellen, wie ungerecht die Sch&amp;ouml;nheit auf dieser Welt verteilt wurde, muss man nicht inmitten vieler Menschen sein. Man kann auch nach Follina reisen, einem verschlafenen Ort zwischen den Dolomiten und Venedig. In der Gegend dr&amp;auml;ngen sich Naturerlebnisse und historische Architektur so dicht, dass man woanders Fl&amp;auml;chenstaaten damit ausstatten w&amp;uuml;rde. Und als sei das noch nicht genug, haben die Geschwister Zanon, zwei Schwestern und ein Bruder, in Follina ihr Hotel &amp;raquo;Villa Abbazia&amp;laquo; zu einem Tempel des &amp;Uuml;berflusses veredelt. Im Palazzo aus dem 17. Jahrhundert &amp;ndash; randvoll mit englischem Landhausstil &amp;ndash; gibt es gleich drei Restaurants, f&amp;uuml;r die Feinschmecker von &amp;uuml;berallher anreisen. Man wei&amp;szlig; gar nicht, wo man zuerst Platz nehmen soll, die Einrichtung wirkt zugleich gem&amp;uuml;tlich und wie eine Ausstellung. Wer sich nun &amp;auml;rgert, daheim so langweilig zu wohnen, kann im angeschlossenen Laden einkaufen. Aber Vorsicht: Auch die Dekorationsbegabung ist auf dieser Welt ungerecht verteilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hotel Villa Abbazia&lt;br /&gt;Piazza IV Novembre 3&lt;br /&gt;Follina&lt;br /&gt;Tel. 0039/0438/971277&lt;br /&gt;DZ ab 169 Euro&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hotelabbazia.it/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.hotelabbazia.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Villa Abbazia«, Follina, Norditalien</dc:subject>
    <dc:creator>David Pfeifer</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-03T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»25hours«, Zürich</title>
    <description>&lt;p&gt;Wer das &amp;raquo;25hours&amp;laquo; im Z&amp;uuml;richer Westen betritt, schreitet &amp;uuml;ber Goldtaler zur Rezeption. Auch der Rest des Hotel steckt voller humorvoller Details.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer das &amp;raquo;25hours&amp;laquo; in Z&amp;uuml;rich sucht, braucht eine gute Wegbeschreibung. Das Hotel liegt versteckt zwischen B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;uden und Baustellen im industriellen Westen der Stadt. Hier hat sich in den vergangenen Jahren viel getan: Das einstige Industriegebiet ist von K&amp;uuml;nstlern entdeckt worden, in die unteren Stockwerke der B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude sind Bars und Galerien eingezogen. Das &amp;raquo;25hours&amp;laquo; passt gut hierher: In diesem Hotel &amp;uuml;bernachtet und fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckt man quasi in einer Ausstellung von Alfredo H&amp;auml;berli. Der Produktdesigner zeigt mit seiner ersten Hoteleinrichtung, dass er nicht nur bunt, sondern auch praktisch und humorvoll entwerfen kann: Die Toilettenpapierhalter in den Badezimmern haben eine Abstellfl&amp;auml;che f&amp;uuml;r Getr&amp;auml;nke, der Boden der Lobby ist als Anspielung auf den Schweizer Bankenreichtum mit Goldtalern gepflastert. Einige Ideen stammen auch vom &amp;raquo;25hours&amp;laquo;-Team selbst, zum Beispiel das T&amp;uuml;rklinkenschild: &amp;raquo;Ich bin verkatert &amp;ndash; bitte nicht st&amp;ouml;ren&amp;laquo;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25hours Hotel Z&amp;uuml;rich West,&lt;br /&gt;Pfingstweidstr. 102&lt;br /&gt;8005 Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;Tel. 0041/44/5772525&lt;br /&gt;DZ ab 146 Euro.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.25hours-hotels.com/zuerich/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.25hours-hotels.com/zuerich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»25hours«, Zürich</dc:subject>
    <dc:creator>Eva-Lena Lörzer</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-27T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <link>http://sz-magazin.sueddeutsche.de//texte/anzeigen/39685</link>
    <title>»Gannerhof«, Villgratental, Osttirol</title>
    <description>&lt;p&gt;Im Villgratental gibt es keine ber&amp;uuml;hmten Viertausender - nur sch&amp;ouml;ne alte Bauernh&amp;auml;user, viele Schafe und kleine, unbekannte Berge, die sich hervorragend f&amp;uuml;r Skitouren eignen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im Osttiroler Villgratental gibt es keine Skischaukel oder Apr&amp;egrave;s-Skibars. Die Gegend wirbt mit dem Slogan: &amp;raquo;Kommen Sie zu uns &amp;ndash; wir haben nichts!&amp;laquo; Daraus machen sie allerdings das Allerbeste. Als Alois M&amp;uuml;hlmann von seinem Gro&amp;szlig;vater einen 1719 erbauten Bauernhof erbte, baute er ihn zu einem Gasthaus um, in dem es genau darum geht: um genussvolles Nichtstun. Die Zimmer sind mit Zirbenholz get&amp;auml;felt, die Matratzen mit Schafwolle gef&amp;uuml;ttert, die Metallbeschl&amp;auml;ge sind vom Schmied aus Innervillgraten. M&amp;uuml;hlmann ist schon seit 1984 ein Pionier der regionalen Bio-K&amp;uuml;che, sogar das Wasser kommt hier aus der eigenen Bergquelle. Nicht zuletzt deshalb wird die K&amp;uuml;che, in der sein Sohn Josef arbeitet, mit 15 Punkten im Gault Millau bewertet. Hinter dem Haus laufen zehn &amp;raquo;Deutsche Braunschweine&amp;laquo; herum, sie fressen die Bio-Abf&amp;auml;lle aus der K&amp;uuml;che und werden &amp;ndash; wenn die Zeit reif ist &amp;ndash; vom Chef pers&amp;ouml;nlich zu Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksspeck, Wurst und Braten verarbeitet. Konsequenter kann man Recycling nicht betreiben. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gannerhof.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;raquo;Gannerhof&amp;laquo;&lt;/a&gt;, &lt;br /&gt;A-9932 Innervillgraten 93,&lt;br /&gt;Tel. 0043/4843/52 40,&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gannerhof.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.gannerhof.at&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;DZ ab 220 Euro mit Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, Kuchenbuffet am Nachmittag und Gourmet-Men&amp;uuml; am Abend&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Gannerhof«, Villgratental, Osttirol</dc:subject>
    <dc:creator>Titus Arnu</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-20T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Zin Senfter«, Südtirol, Pustertal</title>
    <description>&lt;p&gt;Das Pustertal: Berge, kleine D&amp;ouml;rfer, toll zum Wandern und Skifahren. Lohnendes Ziel: die Dreischusterh&amp;uuml;tte. Dort unbedingt Kaspresskn&amp;ouml;delsuppe bestellen: vertreibt K&amp;auml;lte und M&amp;uuml;digkeit.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss in einem fr&amp;uuml;heren Leben ein Holzwurm gewesen sein. Anders kann ich mir nicht erkl&amp;auml;ren, dass der Geruch von Holz mich so hungrig macht wie andere Leute der Duft von frisch gebackenem Brot. Darum wollte ich im Hotel &amp;raquo;Zin Senfter&amp;laquo; &amp;ndash; toll gelegen im Ortszentrum von Innichen im Pustertal &amp;ndash; am liebsten reinbei&amp;szlig;en in die M&amp;ouml;bel, die T&amp;uuml;ren und die Fensterbretter. Denn hier ist alles aus Holz, was irgendwie aus Holz sein kann (die B&amp;ouml;den nat&amp;uuml;rlich, aber sogar die Aufzugw&amp;auml;nde und Waschbeckenschr&amp;auml;nke). Verwendet wird nur Fichte aus den Dolomiten, das ist sch&amp;ouml;n hell und &amp;uuml;berhaupt nicht eckbankhaft, was bei so einem Berghotel ja immer eine Gefahr ist. Man kann gleich vor der Haust&amp;uuml;r langlaufen, schneewandern, auch eine beleuchtete Nachtpiste gibt es. Danach geht man &amp;uuml;ber knarrende Dielen in den Saunabereich im ersten Stock, und &amp;uuml;berall dieser Duft, den man sonst nur aus dem Auto kennt, wenn man Regalbretter vom Schreiner geholt hat. Betrieben wird das Hotel von einer Metzgersfamilie, die ihren S&amp;uuml;dtiroler Speck in alle Welt exportiert &amp;ndash; die kennen sich aus mit guten Aromen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zinsenfter.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;raquo;Zin Senfter&amp;laquo;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alter Markt 2 &lt;br /&gt; I-39038 Innichen &lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol&lt;br /&gt;Tel. 0039/ 0474/91 61 60 &lt;br /&gt;Apartment f&amp;uuml;r zwei Personen ab 109 Euro pro Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Zin Senfter«, Südtirol, Pustertal</dc:subject>
    <dc:creator>Till Krause</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-13T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>Hotel »Lej da Staz«, Sankt Moritz</title>
    <description>&lt;p&gt;Da das Landhotel &amp;raquo;Lej da Staz&amp;laquo; bei St. Moritz in einem Naturschutzgebiet liegt, sind Autos dort verboten. Nur der Pferdeschlitten st&amp;ouml;rt gelegentlich die Ruhe.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Szene ist filmreif: Im Mondschein h&amp;auml;lt ein Pferdeschlitten am Ufer des zugefrorenen Stazersees. Ein Paar steigt aus, der Fahrer nimmt die Z&amp;uuml;gel wieder in die Hand, f&amp;uuml;r eine Minute h&amp;ouml;rt man noch Hufgetrappel. Dann herrscht wieder Ruhe zwischen den schneebedeckten B&amp;auml;umen und Gipfeln des Oberengadins, eine tiefe Ruhe, wie man sie kaum noch erwartet, schon gar nicht zehn Minuten von Sankt Moritz entfernt. Aber das Hotel &amp;raquo;Lej da Staz&amp;laquo; steht im Naturschutzgebiet, hier darf schon lange nicht mehr gebaut werden. Zufahrt haben nur der Hotel-Kleinbus und die Pferdeschlitten. 1905 wurde das Geb&amp;auml;ude als Ausflugslokal und Pension errichtet. Seit der neue Besitzer 2009 allerlei Siebzigerjahre-Kunststoff entfernt hat, ist das matte Holz der heimischen Zirbelkiefer wieder &amp;uuml;berall zu sehen. In der Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksstube stehen die Originaltische von einst, in den Zimmern Bauernschr&amp;auml;nke. Trotzdem ist das &amp;raquo;Lej da Staz&amp;laquo; kein klassischer Landgasthof, daf&amp;uuml;r sorgen schon die riesigen Aktfotografien von Michel Comte an den W&amp;auml;nden, die der weltbekannte Fotograf hier am See aufgenommen hat &amp;ndash; und nicht zuletzt die K&amp;uuml;che, in der Berg-Gerichte auf h&amp;ouml;chstem Niveau gekocht werden.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lejdastaz.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;Hotel Lej da Staz&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;CH-7500 Sankt Moritz&lt;br /&gt;Tel. 0041/ 818336050&lt;br /&gt;DZ ab 140 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>Hotel »Lej da Staz«, Sankt Moritz</dc:subject>
    <dc:creator>Frederik Jötten</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-06T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Antica Locanda Solferino«, Mailand</title>
    <description>&lt;p&gt;Das &amp;raquo;alte Gasthaus&amp;laquo; liegt mitten im von Kan&amp;auml;len durchzogenen Stadtteil Brera. Das sch&amp;ouml;nste und gr&amp;ouml;&amp;szlig;te der elf Zimmer ist die Nummer 5 mit romantischem Eckbalkon.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hotels in dieser Stadt sind entweder teuer oder h&amp;auml;sslich &amp;ndash; und dann immer noch zu teuer. Beides kam f&amp;uuml;r unser Modeshooting-Team in Mailand nicht in Frage. Wer am Ende das &amp;raquo;Solferino&amp;laquo; entdeckte, ist nicht hinreichend gekl&amp;auml;rt &amp;ndash; war es der Agent vor Ort oder doch der Geheimtipp irgendeines filmverr&amp;uuml;ckten Freundes? Denn die &amp;raquo;Antica Locanda&amp;laquo; wirkt wie aus der Zeit gefallen und k&amp;ouml;nnte hervorragend als Kulisse f&amp;uuml;r die Neuverfilmung von &lt;em&gt;Cinema Paradiso&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Der talentierte Mr. Ripley&lt;/em&gt; dienen. Die unscheinbare Glast&amp;uuml;r neben dem bekannten Restaurant &amp;raquo;Il Solferino&amp;laquo; &amp;uuml;bersehen die meisten, die Rezeption besteht lediglich aus einem kleinen Pult mit Klingel, die elf Zimmer sind noch originalgetreu aus den Zwanzigern erhalten. Am Morgen wird man nicht in einem lauten Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckssaal unter Neonr&amp;ouml;hren in die Realit&amp;auml;t zur&amp;uuml;ckgeholt, sondern bekommt das Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck auf einem Silbertablett vor die T&amp;uuml;r gestellt. Unbedingt nach einem Zimmer mit Balkon fragen, dann kann man schnell mal nach drau&amp;szlig;en schauen, winken, Kussh&amp;auml;ndchen werfen &amp;ndash; wie man das aus Filmen eben kennt.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.anticalocandasolferino.it/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;Antica Locanda Solferino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Via Castelfidardo 2&lt;br /&gt;Mailand&lt;br /&gt;Tel. 0039/026570129&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.anticalocandasolferino.it/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.anticalocandasolferino.it&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DZ ab 150 Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Antica Locanda Solferino«, Mailand</dc:subject>
    <dc:creator>Réka Maria Probst</dc:creator>
    <dc:date>2013-02-27T12:00:00+01:00</dc:date>
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    <title>»Hotel Alizee«, De Haan, Belgien</title>
    <description>&lt;p&gt;An der st&amp;uuml;rmischen Nordseek&amp;uuml;ste im belgischen De Haan kann ein Strandspaziergang schon einmal anstrengend werden. Das prasselnde Kaminfeuer im Hotel Alizee in den D&amp;uuml;nen ist die sch&amp;ouml;nste M&amp;ouml;glichkeit, sich danach aufzuw&amp;auml;rmen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Spaziergang &amp;ndash; ach, Spaziergang ist das falsche Wort, nach einem Gewaltmarsch also am Strand, bei dem man gegen den Wind gek&amp;auml;mpft hat, ist es besonders gem&amp;uuml;tlich, heimzukehren ins Wohnzimmer des &amp;raquo;Alizee&amp;laquo;. Dort kann man im Schein des Kaminfeuers nachlesen, dass der belgische K&amp;ouml;nig im Jahr 1889 die Genehmigung erteilte, einen D&amp;uuml;nenabschnitt an der K&amp;uuml;ste zu bebauen. Seitdem hei&amp;szlig;t das Viertel in De Haan, in dem sich das Hotel und die sch&amp;ouml;nsten Villen befinden: Concessie, f&amp;uuml;r Konzession. Eine bestimmte Bauh&amp;ouml;he durfte nicht &amp;uuml;berschritten werden, ebenso mussten die H&amp;auml;user von G&amp;auml;rten umgeben sein und dem anglo-normannischen Baustil entsprechen: spitze Giebel, rote D&amp;auml;cher, Sprossenfenster, T&amp;uuml;rmchen und Erker. Also alles vom Sch&amp;ouml;nsten. Und genauso sieht das &amp;raquo;Alizee&amp;laquo; auch aus. Die Inneneinrichtung ist in Hellgrau bis Beige gehalten, viel Holz, viel Korb. Ein Plus f&amp;uuml;r den Sommer: Schwimmbad mit Sauna im gro&amp;szlig;en Garten. Aliz&amp;eacute; hei&amp;szlig;t &amp;uuml;brigens ein tropischer Wind, der nichts gemeinsam hat mit dem Sturm am Nordseestrand. Das &amp;raquo;Alizee&amp;laquo; befindet sich in der zweiten H&amp;auml;userreihe &amp;ndash;ein Nachteil, was die Aussicht aufs Meer angeht, aber bei Wind ein Vorteil. Denn kaum hundert Meter vom Meer entfernt kommt nur noch ein Hauch dessen an, was am Strand vor sich hin w&amp;uuml;tet.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hotelalizee.be&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hotel Alizee &lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Tollenslaan 1 &lt;br /&gt; 8420 De Haan &lt;br /&gt; Tel. 0032/59 23 34 75&lt;br /&gt;DZ ab 120 Euro &lt;br /&gt; Wieder ge&amp;ouml;ffnet nach Renovierung ab 1. M&amp;auml;rz. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Hotel Alizee«, De Haan, Belgien</dc:subject>
    <dc:creator>Gabriela Herpell</dc:creator>
    <dc:date>2013-02-20T12:00:00+01:00</dc:date>
  </item>

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    <title>»Domus Orsoni«, Venedig</title>
    <description>&lt;p&gt;Die Mosaiken in den f&amp;uuml;nf Zimmern des &amp;raquo;Domus Orsoni&amp;laquo; sind vom Besitzer h&amp;ouml;chstpers&amp;ouml;nlich gestaltet worden. Neben seinem Hotel f&amp;uuml;hrt Lucio Orsoni n&amp;auml;mlich eine traditionsreiche Mosaik-Manufaktur, die auch Kurse f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste anbietet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der dunklen Gasse h&amp;auml;tte man kein Hotel erwartet. Aber auf einer Tafel steht &amp;raquo;Domus Orsoni&amp;laquo;, als Mosaik aus bunten Glassteinen gelegt, und dann sieht man es auch: ein altes Herrenhaus, daneben ein verwunschener Garten, gesch&amp;uuml;tzt durch eine hohe Mauer. Hier lebte einst die Familie Orsoni, die seit dem 19. Jahrhundert Pal&amp;auml;ste und Kirchen mit Gold- und Glasmosaiken versch&amp;ouml;nert. Vor fast zehn Jahren machten sie ihr Wohnhaus zur Pension mit f&amp;uuml;nf einfachen Zimmern, doch ihre Werkstatt liegt immer noch neben dem Hotel im n&amp;ouml;rdlichen Stadtteil Cannaregio. Die meisten gro&amp;szlig;en Glaswerkst&amp;auml;tten mussten schon im Mittelalter nach Murano abwandern. Die Orsonis kommen f&amp;uuml;r ihre Mosaiksteinchen aber mit nur zwei kleinen Brenn&amp;ouml;fen aus und d&amp;uuml;rfen im Stadtzentrum arbeiten. Lucio Orsoni hat in dieser Werkstatt von seinem Gro&amp;szlig;vater das Handwerk gelernt, er hat auch die Zimmer und B&amp;auml;der des G&amp;auml;stehauses h&amp;ouml;chstpers&amp;ouml;nlich versch&amp;ouml;nert: wei&amp;szlig;e R&amp;auml;ume mit goldenen Mosaiken, die B&amp;auml;der bunt. F&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste bietet er Mosaikkurse an: Nach einer Woche geduldigem Steinchenlegen nimmt man sein eigenes St&amp;uuml;ck Venedig mit nach Hause.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.domusorsoni.it/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Domus Orsoni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Cannaregio 1045, Venedig&lt;br /&gt; Tel. 0039/ 041/275 95 38,&lt;br /&gt; DZ mit Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck ab 80 Euro. &lt;br /&gt; Mosaikkurse (5 Tage) ab 500 Euro.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Domus Orsoni«, Venedig</dc:subject>
    <dc:creator>Dorette Deutsch</dc:creator>
    <dc:date>2013-02-13T12:00:00+01:00</dc:date>
  </item>

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    <title>»Der Küglerhof«, Südtirol</title>
    <description>&lt;p&gt;Im &amp;raquo;K&amp;uuml;glerhof&amp;laquo; bei Meran ist alles Familiensache: die Mutter dekoriert, die Tochter schmei&amp;szlig;t den Laden. Ist es dort deshalb so gem&amp;uuml;tlich?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als Stadtmensch im Erholungsstress sehne ich mich nach karierten Bettdecken und Hirschgeweih, wenn ich in die Berge fahre &amp;ndash; andere Menschen nennen so was Alpenkitsch. Ich bin also skeptisch, als ich am &amp;raquo;K&amp;uuml;glerhof&amp;laquo; vorfahre und alles sehr modern aussieht. Dann aber: diese Gem&amp;uuml;tlichkeit! Die Lobby, oft ein Ort, der nur f&amp;uuml;r die Fotos im Internet sch&amp;ouml;n gemacht wird, will ich am liebsten gar nicht mehr verlassen: Schon beim Anblick der wuchtigen Sofas und der B&amp;uuml;cherstapel neben dem Kamin geht der Puls runter. Vielleicht liegt es daran, dass der &amp;raquo;K&amp;uuml;glerhof&amp;laquo; Familiensache ist: Der Vater hat die F&amp;uuml;hrung an seine reizende Tochter &amp;uuml;bergeben, die Mutter hat die Dekoration &amp;uuml;bernommen. Doch was man nicht einrichten und auch nicht erwarten kann, das ist der Ausblick. Man schaut &amp;uuml;ber Wiesen, D&amp;ouml;rfer und Berge in die reine Sch&amp;ouml;nheit S&amp;uuml;dtirols. Nein, kein Foto, das l&amp;auml;sst sich nicht fotografieren, das muss man sich einfach so lange wie m&amp;ouml;glich ansehen. Damit man sich sp&amp;auml;ter erinnern kann an diesen Ort, der so aussieht, wie sich Heimat anf&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kueglerhof.it/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der K&amp;uuml;glerhof&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;39019 Dorf Tirol bei Meran&lt;br /&gt;S&amp;uuml;dtirol&lt;br /&gt;Tel. 0039/04 73/92 33 99&lt;br /&gt;DZ mit Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck und Vier-Gang-Abendmen&amp;uuml; ab 110 Euro pro Person.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:subject>»Der Küglerhof«, Südtirol</dc:subject>
    <dc:creator>David Pfeifer</dc:creator>
    <dc:date>2013-02-06T12:00:00+01:00</dc:date>
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