• Abo

    Angebote

    • SZ Plus
    • SZ Print
    • Studenten-Rabatt
    • Leser werben Leser
    • Vorteilswelt

    Service

    • Meine Daten
    • Umzug
    • Urlaub
    • Nachsendung
    • Zustellreklamation
    • FAQ
  • Anzeigen

    Immobilienmarkt

    • Miet- und Kaufobjekte finden und anbieten

    Stellenmarkt

    • Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte

    SZ-Gedenken

    • Traueranzeigen, Gedenken und Nachrufe

    Reiseangebote

    • Individualreisen vergleichen und buchen

    Weitere Angebote

    • Kaufdown
    • Bildungsmarkt
    • Ladenwelten
    • Maps
    • Branchenbuch
    • Anzeigen buchen
    • Meine Anzeigen
    • Mediadaten
bedecktMünchen 18°
Anzeige
Anzeige

Neue Fotografie 23. August 2012

Kings of Queens

Thomas von Eichhorn (Interview)  Fotos: Leland Bobbé

Wir stellen Ihnen jede Woche junge, talentierte Fotografen vor. Diesmal: Leland Bobbé hat Drag Queens gleichzeitig mit ihrer männlichen und weiblichen Gesichtshälfte aufgenommen.

Bitte warten, die Bildergalerie wird geladen...


Anzeige
Name:
Leland Bobbé
Geboren in: New York, USA
Ausbildung: Foto-Assistent, Eigenstudium
Homepage: www.lelandbobbe.com

SZ-Magazin: Wie war Ihre Einstellung gegenüber Drag Queens vor den Aufnahmen und wie ist sie jetzt?
Leland Bobbé:
Ehrlich gesagt wusste ich nicht so viel über die Drag-Szene, bevor ich dieses Projekt angefangen habe. Ich hatte vorher ein Projekt, für das ich Neo-Burlesque-Tänzer abgelichtet habe. Die Burlesque-Tänzer haben viel Schminke aus der Drag-Szene verwendet. Jetzt, da ich so viele verschiedene Drag Queens getroffen und mit ihnen gearbeitet habe, muss ich sagen, dass sie ein wunderbarer und talentierter Menschenschlag sind.

Ich habe insgesamt 32 Protagonisten gezählt, das ist ganz schön viel. Wie leicht war es, sie alle zu überzeugen? Kommen sie aus größeren oder aus kleineren Städten?

Nachdem ich meine erste Drag Queen fotografiert hatte, war es nicht mehr so schwer, noch mehr zu überzeugen, weil ich ihnen ja eine Musterfotostrecke zeigen konnte. Ich habe nur ein paar Absagen bekommen. Die meisten meiner Kontakte traf ich auf facebook, das sich als unheimlich wertvoll herausstellte. Die Queens kamen aus dem ganzen Land, aus Kleinstädten ebenso wie aus Großstädten. Getroffen habe ich sie aber alle hier in New York City.

Womit hatten die Protagonisten mehr Probleme: damit, ihre eigentliche männliche Seite oder ihre weibliche Alter-Ego-Seite zu zeigen?
Einer hat mir abgesagt, weil er nie ohne sein Drag-Styling fotografiert wird. Und viele haben mir gesagt, dass sie vorher noch nie Hälfte-Hälfte gestylt waren.

Anzeige
  • Neue Fotografie

    Das fliegende Auge

    Der Pressefotograf Amos Chapple nimmt auf seinen vielen Reisen immer eine kleine Drohne mit, um Sehenswürdigkeiten und Landschaften zu fotografieren. Ein Gespräch über verbotene Aufnahmen und den Reiz von Gewitterwolken.

    Interview: Marc Baumann
  • Anzeige
    Neue Fotografie

    Doppelt allein

    Pärchenfotos waren schwierig, als es noch keine Selfies gab. Wie Liebespaare sich beholfen haben, zeigt eine Sammlung Erik Kessels - und sie beweist: Urlaub zu zweit kann echt einsam sein.

     

    Interview: Ines Abraham
  • Neue Fotografie

    Einsam in der Wüste

    Wie sieht das Leben einer Stripperin in Las Vegas aus? Die Österreicherin Stefanie Moshammer verbrachte zwei Monate in der Stadt der Extreme und merkte dabei, dass dort die Liebe oft nur inszeniert ist.

    Interview: Ines Abraham