bedecktMünchen 30°
Anzeige
Anzeige

Essen & Trinken 13. September 2012

Cocktails – ein Jahrbuch

Zusammen mit namhaften Barkeepern haben wir für Sie die besten Cocktailrezepte für jede Jahreszeit zusammengestellt.

Bildergalerie: 1 2 3 4 5 weiter


Anzeige
Was kommt dabei heraus, wenn das Magazin der Süddeutschen Zeitung dem stilvollen Trinken ein Buch widmet? Ganz klar: Ein anregender Cocktail, gemixt aus ausgefallenen Rezeptideen und klugen Texten, . „Cocktails - ein Jahrbuch" bietet Anleitungen, Tipps und Tricks für ausgefallene Getränke zu jeder Jahreszeit: Frühlingsdrinks mit jungem Gemüse, Sommercocktails, die man als Eis vom Stiel schlecken kann, Herbst-Getränke, die sogar vor Heiserkeit schützen bis zu Glühwein-Alternativen für die Weihnachtszeit - kreiert von den besten Barkeepern Europas. Das Jahrbuch ermöglicht einen Streifzug durch das Jahr mit den besten Drinks für laue Sommerabende oder winterliche Kamingespräche. Darauf: Prost, Santé, Cheers!

»Cocktails - ein Jahrbuch«. Herausgegeben von Kerstin Greiner. Süddeutsche Zeitung Edition. München, 2012. Erhältlich im SZ-Shop

Anzeige
  • Essen & Trinken

    Im Dunkel der Nacht

    Der Kühlschrank ist leer, der Magen auch. Mitternacht ist schon längst vorbei gezogen, kein Essen ist in Sicht. Oder doch? Wir haben ein paar Rezepte zusammengestellt, deren Zutaten selbst in der ausgeplündertsten Küche noch zu finden sein dürften.

    Von Hans Gerlach
  • Anzeige
    Essen & Trinken

    »Ist eine Tomate etwas Natürliches?«

    Der Katalane Ferran Adrià galt als der beste Koch der Welt. Dann hat er die Küche verlassen - und will jetzt vor allem Wissen servieren.

    Interview: Silke Wichert
  • Essen & Trinken

    »Der weiße Teller hat ausgedient«

    Wie uns das Essen schmeckt, hängt auch von der Farbe des Tellers und dem Gewicht des Bestecks ab, sagt der Oxford-Professor Charles Spence. Im Interview verrät er auch, warum man immer als erster bestellen sollte - und welcher fiese Gedanke dahinter steckt, wenn im Restaurant klassische Musik läuft.

    Interview: Johannes Waechter