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aus Heft 23/2017 Ein Interview ohne Worte

Sagen Sie jetzt nichts, Katy Perry

Fotos: Alfred Steffen 

Die Sängerin im Interview ohne Worte über ihren Streit mit Taylor Swift, ihre echte Haarfarbe und die Frage, ob sie die Jugend gefährdet.



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Geboren
25. Oktober 1984 in Santa Barbara, USA
Beruf Sängerin
Ausbildung High School, Mitgliedschaft im Gospelchor
Status Katharina die Große

Es wird ja oft geklagt, es gebe keine richtigen Superstars mehr. Aber bitte: 126 Millionen verkaufte CDs, 72 Millionen Downloads, 99 Millionen Twitter-Follower – seit die Kalifornierin Katy Perry (bürgerlich Katheryn Hudson) mit I Kissed A Girl weltberühmt wurde, 2008 war das, ist sie dauernd in den Charts, in den Klatschspalten, auf den roten Teppichen. Sie begeistert Teenager, sie verzaubert Männer und wirkt auf Frauen wie eine coole Freundin. Noch dazu ist sie zuverlässig mit den tollsten Männern zusammen, erst mit dem Komiker Russell Brand, dann mit dem Musiker John Mayer, bis vor Kurzem mit dem Schauspieler Orlando Bloom. Wenn man sich einen Superstar ausdenken wollte: Superer geht’s nicht, oder? Wie zum Beweis erscheint sie beim Fototermin mit einem Trupp von acht Leuten: Bodyguard, Stylist, Assistentin, Assistent der Assistentin und so weiter. Und natürlich ist Perry in Eile, sie muss Promotion für ihr neues Album Witness machen, ständig ist so viel zu tun. Also kurzer Blick auf die Fragen, ein paar Augentropfen, los. Jedes Bild sitzt beim ersten Versuch. Danke, Händedruck, perfektes Lächeln in die Runde, bye-bye, take care. Und, wusch, ist sie wieder zur Tür hinaus, samt Hofstaat. Es ist, als stünde noch eine kleine Staubwolke im Raum, so schnell ist alles gegangen.
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