Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München
Anzeige
Anzeige

aus Heft 33/2014 Gesellschaft/Leben

Luxus - Export

Christoph Cadenbach  Fotos: Jörg Brüggemann

Wohin verschwinden die Autos, die in Deutschland gestohlen werden? Von den teuren Modellen taucht ein großer Teil im fernen Tadschikistan wieder auf. Eine Reise dorthin zeigt, dass das mit vielen korrupten Zöllnern zu tun hat - und dem merkwürdigen Herrscher des Landes.

Auf den Straßen der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe fahren auffallend viele Luxusautos. Auch Staatspräsident Emomalii Rahmon ist allgegenwärtig - wie auf dem Plakat oben, auf dem er in einem Kornfeld steht. Er inszeniert sich als fürsorglicher Landesvater, seine Politik aber hat nur sehr wenige Tadschiken reich gemacht.
  • Sagen Sie jetzt nichts, Fritz Kalkbrenner

    Der Produzent und Sänger Fritz Kalkbrenner über durchfeierte Nächte, seine Jugend in Ost-Berlin und ein Leben nach der Musik.

  • Anzeige

    Land der Bastarde

    Bastarde, das klingt erstmal abwertend. Die »Baster«, eine Volksgruppe in Namibia, nennen sich allerdings selbst so. Die Fotografin Julia Runge hat die wilhelminischen Wurzeln der Baster und ihre Haltung zur deutschen Kolonial-Vergangenheit untersucht.

    Interview: Kim Lucia Ruoff
  • Sagen Sie jetzt nichts, Joy Denalane

    Die Sängerin Joy Denalane im Interview ohne Worte über ihren ersten Kuss, vergebliche Annäherungsversuche und das beste Foto fürs Flirtportal.

  • »Ich habe die ›Allahu akbar‹-Rufe der IS-Kämpfer gehört«

    Für eine Fotoreportage war Robin Hinsch kürzlich in Mossul. Im Interview spricht der Fotograf über heftige Gefechte, surreale Kriegsbilder und eine absurde Angewohnheit der irakischen Soldaten.

    Interview: Johannes Waechter
  • Mein lieber Schwan!

    Leuchten können sie alle - doch erst als Haustiere bringen diese Lampen neues Leben ins Zuhause.

    Produktion und Styling: Simona Heuberger und Nadja Tadjali
  • Sagen Sie jetzt nichts, Till Brönner

    Till Brönner im Interview ohne Worte über den Horror von Castingshows, anstrengende Nebenjobs und den deutschen Miles Davis.