Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München 25°
Anzeige
Anzeige

aus Heft 33/2014 Gesellschaft/Leben

Luxus - Export

Christoph Cadenbach  Fotos: Jörg Brüggemann

Wohin verschwinden die Autos, die in Deutschland gestohlen werden? Von den teuren Modellen taucht ein großer Teil im fernen Tadschikistan wieder auf. Eine Reise dorthin zeigt, dass das mit vielen korrupten Zöllnern zu tun hat - und dem merkwürdigen Herrscher des Landes.

Auf den Straßen der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe fahren auffallend viele Luxusautos. Auch Staatspräsident Emomalii Rahmon ist allgegenwärtig - wie auf dem Plakat oben, auf dem er in einem Kornfeld steht. Er inszeniert sich als fürsorglicher Landesvater, seine Politik aber hat nur sehr wenige Tadschiken reich gemacht.
  • Marijuana-Schwestern wollen die Welt retten

    Kiffen statt beten – wie selbst ernannte Nonnen in Kalifornien ihr Heil im Marijuana-Anbau suchen.

    Von Sabine Fischer
  • Anzeige

    Der Auftritt

    Es gibt Böden, die eigentlich viel zu schön sind, um sie mit Füßen zu treten. Aber wenn man’s schon tut, dann wenigstens mit den richtigen Schuhen.

  • Die Freunde

    Ein Lehrer, ein Schüler, das ewige Meer: Gallo bringt Axi das Wellenreiten bei. Jahre später ist Gallo blind – und Axi nimmt ihn mit hinaus in die Brandung. Die Geschichte einer besonderen Verbindung.

    Von Sebastian Stier
  • Die Heimkehr

    Ein Junge wächst in der Personalwohnung eines Krankenhauses auf. Viele Jahre später wird das Hospital geschlossen, heute steht es leer, der Junge ist erwachsen – und Chef des SZ-Magazins. Ein Besuch bei den Geistern der eigenen Vergangenheit.

    Von Michael Ebert
  • Wie wild waren Sie in den Sechzigern, Elmar Wepper und Ottfried Fischer?

    Die Schauspieler Elmar Wepper und Ottfried Fischer im Interview ohne Worte über Freundschaft, Ruhm und ihre gemeinsamen Anfänge.

  • »Mit 24 will man entdecken, mit 44 bewahren«

    Einst traten die Sportfreunde Stiller als gut gelaunte Indie-Pop-Buben an. Dann kamen Hits, Stadionkonzerte und Weltmeisterschaften. Wie lebt es sich mit so einem Image, wenn man um viele Erfahrungen reicher ist – und vor allem: zwanzig Jahre älter? Ein Wiedersehen.

    Interview: Max Fellmann