Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München
Anzeige
Anzeige

aus Heft 35/2015 Aus dem Magazin

Sagen Sie jetzt nichts, Mark Ronson

Fotos: Alfred Steffen

Mit »Back to Black« von Amy Winehouse wurde der Musikproduzent Mark Ronson weltbekannt. Im Interview ohne Worte geht es um Hipster in New York, seine Kindheit mit sieben Geschwistern und seine streng jüdische Erziehung.

Für den Fall, dass Sie sich mit jemandem streiten - was ist Ihre Stärke?
  • Sagen Sie jetzt nichts, Ralf Stegner

    Der SPD-Politiker im Interview ohne Worte über die Jamaika-Verhandlungen, Christian Lindners Redetalent und Peer Steinbrücks Mittelfinger.

  • Anzeige

    »Übersteigertem Nationalismus bin ich immer wieder begegnet«

    Kein schöner Land: Der niederländische Fotograf Otto Snoek hat nationale Feiertage und Großereignisse in ganz Europa begleitet. Dabei hat er herausgefunden, wie schlecht es um den Kontinent wirklich steht.

    Interview: Jona Spreter
  • Sagen Sie jetzt nichts, Olga Scheps

    Die Pianistin Olga Scheps im Interview ohne Worte über ihren dreißigsten Geburtstag, die Techno-Band Scooter und den Kölner Karneval.

  • »Diese Zeit war viel freizügiger, als wir denken«

    Sie tanzte mit Josephine Baker, kannte Marlene Dietrich und Thomas Mann: Ruth Landshoff war das Glamour Girl der Weimarer Republik. Anhand neu entdeckter Nacktfotos erklärt der Literaturwissenschaftler Jan Bürger, warum sie eine der fortschrittlichsten Frauen ihrer Ära war.

    Interview: Johannes Waechter
  • »Alkohol spielt im deutschen Brauchtum eine wichtige Rolle«

    Saufen, schießen und toten Gänsen die Köpfe abreißen: Der Fotograf Moritz Reich hat alte Bräuche in ganz Deutschland dokumentiert. Er stieß dabei auf viel Herzlichkeit, aber auch auf Misstrauen. Und auf jede Menge Bier. -->

    Interview: Jona Spreter
  • Sagen Sie jetzt nichts, Robert Habeck

    Der Grünen-Politiker Robert Habeck im Interview ohne Worte über Komplimente für sein Äußeres, seine »Supersensibilität« und die Frage, was er auf einen Jamaika-Urlaub mitnehmen würde.