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Alle Texte zu Familie

  • Ein schwerer Stand

    Ein schwerer Stand

    Dass Väter Elternzeit nehmen, müsste längst völlig normal sein. Aber wie sollen sie damit umgehen, wenn fremde Mütter ihnen ständig das Gefühl geben: Ihr Männer habt doch keine Ahnung? Von Till Krause

  • Immer wieder

    Immer wieder

    Unsere Autorin kam als Tochter einer jungen Mutter zur Welt. Dann wurde sie selbst sehr jung Mutter. Jetzt hat ihre Tochter ein Kind bekommen. Mit 19. Die Geschichte eines Familientraumas.  Von Antje Joel

  • Und siehe, es war sehr gut

    Und siehe, es war sehr gut

    Schwule Paare dürfen in Deutschland kein Kind von einer Leihmutter kriegen. Warum? Das Gesetz will es so. Jürgen und Axel aus Neuss konnten sich damit nicht abfinden. Um Väter zu werden, mussten die beiden Männer jahrelang in Indien und Kalifornien nach Hilfe suchen. Von Thorsten Schmitz

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  • »Ich fände es seltsam, wenn mein Vater eine Freundin hätte«

    »Ich fände es seltsam, wenn mein Vater eine Freundin hätte«

    2013 soll sich das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ändern. Endlich. Aber wie lebt es sich eigentlich als Kind einer ungewöhnlichen Beziehung? Eine Art Familientreffen. Von Max Fellmann, Kerstin Greiner und Claudio Musotto (Interview)

  • Ganze Arbeit

    Ganze Arbeit

    Großfamilien sind anstrengend? Der Inder Ziona Chana hat 39 Ehefrauen und 94 Kinder. Eigentlich ist in Indien die Polygamie verboten, doch Chanas Vater hat eine Sekte gegründet, die mehrere Ehefrauen toleriert. Von Frederik Obermaier (Interview)

  • »Deutsche Frauen sagen nie das, was sie wirklich denken«

    »Deutsche Frauen sagen nie das, was sie wirklich denken«

    Die Männer in diesem Land haben es nicht leicht: Viele von ihnen finden deutsche Frauen zu hartherzig. Zu anstrengend, zu bestimmend. Deshalb heiraten sie immer häufiger Osteuropäerinnen oder Asiatinnen. Und werden, man muss es so sagen, tatsächlich glücklicher. Von Karoline Amon

  • Auf und davon

    Auf und davon

    Egal, wie groß die Liebe ist, irgendwann ist es für alle Eltern und Kinder so weit: Die einen müssen raus, ihren eigenen Weg gehen. Und die anderen müssen lernen loszulassen. Drei Hausbesuche im entscheidenden Augenblick. Von Gabriela Herpell

  • Wir können unsere Biografien nicht umschreiben

    Wir können unsere Biografien nicht umschreiben

    Im Sommer 2010 reiste Andreas Wenderoth mit seinem Vater Horst zum früheren Haus der Familie in Langebrück bei Dresden. Dort trafen sie Gunter Strienz, der das Haus vor über vierzig Jahren gekauft hatte. Mit dem Text, den Andreas Wenderoth für unser Heft Nr. 37/2010 über den Besuch schrieb, war Gunter Strienz allerdings nicht einverstanden. Lesen Sie hier seine ausführliche Replik. Von Gunter Strienz und Horst Wenderoth

  • Als wir wieder auf die Straße treten, beschleicht ihn ein merkwürdiges Gefühl

    Als wir wieder auf die Straße treten, beschleicht ihn ein merkwürdiges Gefühl

    Unterwegs in Sachsen: Andreas Wenderoth erlebt, wie sein Vater die Orte seiner Vergangenheit besucht - und lernt ein paar grundlegende Wahrheiten (nicht nur über sein Leben) Von Andreas Wenderoth