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Alle Texte zu Kunst

  • Ein Bild von einem Mann

    Ein Bild von einem Mann

    Die Geschichte geht um die Welt: In einer Münchner Wohnung hat die Polizei Kunstwerke im Wert von vielen hundert Millionen entdeckt. Darunter auch unbekannte Gemälde, zum Beispiel von Otto Dix. Jetzt erzählt seine Enkelin Nana, welche Bedeutung das unbekannte Selbstporträt hat - und was für ein Mensch ihr Großvater war. Von Kerstin Greiner

  • Birds of the West Indies

    Birds of the West Indies

    Schöne Frauen, schnelle Autos, tödliche Waffen - im Kosmos des Geheimagenten James Bond sind diese Variablen austauschbar. Zeit für eine Bestandsaufnahme - ein Projekt der amerikanischen Künstlerin Taryn Simon. Von Taryn Simon

  • Bilder keiner Ausstellung

    Bilder keiner Ausstellung

    Erstaunlich viele prominente Menschen haben als Hobby die Malerei. Aber welchen kunsthistorischen Wert hat eigentlich ein echter Bush, Stallone oder Waalkes?  Von Marc Baumann

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  • Gegen den Strich

    Gegen den Strich

    Die Plakatkunst von Alejandro Magallanes aus Mexico City zeigt die zerrissene Seele seines Landes. Von Thomas Bärnthaler

  • Mehr! Mehr!

    Mehr! Mehr!

    Die meisten Menschen sammeln eher im Verborgenen, aber manche schaffen es, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Hier verraten neun Museumsdirektoren, wovon sie schon als Kinder nicht genug bekommen konnten. Von Jan Stremmel, Johannes Waechter (Protokolle)

  • Wieso, weshalb, warum

    Wieso, weshalb, warum

    Viele halten Journalisten für anmaßende Spinner, die glauben, die ganze Welt lasse sich in ein paar Infografiken abbilden. Und da haben sie völlig recht. Hier erklären wir mal eben den SINN DES LEBENS.

  • Bilder einer Ausstellung

    Bilder einer Ausstellung

    Wir stellen Ihnen 17 Videoarbeiten von renommierten Künstlerinnen und Künstlern vor, die exklusiv für das SZ-Magazin kuratiert wurden. Zusammen ergeben sie unsere diesjährige Edition 46, eine virtuelle Ausstellung, die man als SZ-Magazin-App herunterladen oder vier Wochen auf unserer Webseite sehen kann. Manche Filme irritieren, rütteln auf, andere sind ganz still, melancholisch, schön. Der kürzeste dauert gut zwei Minuten, der längste mehr als elf Minuten, gemeinsam zeigen sie, was Videokunst im Jahr 2012 sein und leisten kann. Von Ingvild Goetz (Kuratorin)

  • Bilder einer Einstellung

    Bilder einer Einstellung

    Wer sich nachgemachte Klassiker ins Wohnzimmer hängt, hat keinen Stil? Diese Meinung gehört ins Museum. Ein Lob der Kopie. Von Wolf Schneider

  • Am Himmel hell und klar

    Am Himmel hell und klar

    Was echt nervt in Großstädten: Wir sehen vor lauter Licht keine Sterne mehr. Jetzt reagiert ein Londoner Künstler - und hängt einfach selbst welche in die Nacht. Von Robert Iwanetz