bedeckt München 10°
Anzeige
Anzeige

Alle Texte zu Kunst

  • Ein riesiger Teich
    Anzeige
    Kunst

    Ein riesiger Teich

    In der Antike war das Mittelmeer ein einheitlicher Zivilisationsraum. Heute ist es in sehr verschiedene Teile zerfallen. An den Nahtstellen begegnen sich Touristen und Flüchtlinge. Beide sind entwurzelt: die einen für ein paar Wochen - die anderen für immer. Von Thomas Steinfeld

  • »Die Vögel sind geköpft«
    Kunst

    »Die Vögel sind geköpft«

    Während Millionen von Menschen aus Syrien fliehen, lebt und arbeitet Youssef Abdelke weiter in der Hauptstadt Damakus. Er gehört zu den bedeutendsten Künstlern Syriens. Von Youssef Abdelke

  • »Leere Utopie«
    Kunst

    »Leere Utopie«

    Mohamed Bourouissa wurde 1978 in Algerien geboren, heute lebt und arbeitet er in Paris. Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Menschen, die sich an den Rändern der Gesellschaft bewegen.

  • Anzeige
  • »Zurück aufs Wasser«
    Kunst

    »Zurück aufs Wasser«

    Mark Mangion wohnt momentan in New York und wird wohl immer ein Nomadenleben führen. Doch sein Zuhause ist das Mittelmeer. Hiermit setzt er sich künstlerisch auseinander. Von Mark Mangion

  • »Es gibt keine Helden mehr«
    Kunst

    »Es gibt keine Helden mehr«

    Aleksandar Duravcevic hat eine Skulptur geschaffen, die an die wahren Helden des Mittelmeers erinnern soll. Von Aleksandar Duravcevic

  • Ikonen der Neuzeit
    Kunst

    Ikonen der Neuzeit

    Touristen und Flüchtlinge direkt nebeneinander – diese Bilder sehen wir seit dem Sommer in den Badeorten rund um das Mittelmeer. Der griechische Künstler Stelios Faitakis fängt die Stimmung mit moderner Ikonenmalerei ein.

  • »Geflickt, aber nicht zerrissen«
    Kunst

    »Geflickt, aber nicht zerrissen«

    Yto Barrada fotografiert in Marokko alte Teppichböden in einem Zirkus. Dabei gebt es um mehr als nur Ränder und Flicken.

  • »Das Phänomen ist nicht neu«
    Kunst

    »Das Phänomen ist nicht neu«

    Mona Hatoum wurde mit der Performance Under Siege (1982) bekannt. Darin kämpfte sie sieben Stunden lang in einem durchsichtigen Würfel mit Lehm und Schlamm - unter den Blicken der hilflosen Zuschauer. Von Mona Hatoum

  • »Sechster Kontinent«
    Anzeige
    Kunst

    »Sechster Kontinent«

    Eine fotografische Reise rund um das Mittelmeer, auf der Suche nach dem Ursprung und einer aktuellen Definition des Meeres, das die alten Römer »mare nostrum« nannten. Fotos: Mattia Insolera