Anzeige

Alle Texte zu Aus dem Magazin

  • »Ich will unsterblich werden«

    »Ich will unsterblich werden«

    Takashi Murakami ist berühmt für seine Manga-Pop-Art in Japan - und einer der erfolgreichsten Designer der Welt. Eine Begegnung. Von Eva Karcher

  • Schwarz? Weiß? So einfach ist es nicht.

    Schwarz? Weiß? So einfach ist es nicht.

    Einer der weltweit wichtigsten Märkte wird von den meisten Ökonomen verachtet oder ignoriert: der Schwarzmarkt. Doch das ist falsch. Von Robert Neuwirth

  • Mit anderen Worten

    Mit anderen Worten

    Warum zitieren Schriftsteller so gern andere Autoren, wenn sie ein Buch beginnen? Über die Funktion des literarischen Mottos. Von Andreas Bernhard

  • Anzeige
  • Bleiben lassen

    Bleiben lassen

    Wenn Eltern sich trennen, werden die Kinder oft zwischen Mutter und Vater hin- und hergeschickt. Dabei gibt´s eine Alternative: Die Kinder behalten die Wohnung - und die Eltern pendeln. Funktioniert wirklich! Von Gabriela Herpell

  • Oben ohne

    Oben ohne

    Warum wächst mir eigentlich kein Bart? Diese Frage stellen sich Fünfzehnjährige. Und unser Autor. Er ist 34. Von Marc Baumann

  • Weg mit dem Zeug

    Weg mit dem Zeug

    Jeder von uns produziert im Schnitt 29 Kilogramm Sperrmüll pro Jahr. Wann fangen wir endlich an, Dinge zu kaufen, die wir nicht nur für irgendeinen Lifestyle brauchen, sondern fürs Leben? Von Peter Praschl

  • Warum wir alles behalten

    Warum wir alles behalten

    Von wegen aufräumen: Statt Dateien auf dem Computer einfach zu löschen, schieben wir sie endlos hin und her. So schaffen wir Datenhalden, in denen wir unserem früheren Ich immer wieder neu begegnen. Von Peter Glaser

  • Jetzt muss alles raus

    Jetzt muss alles raus

    Wir haben Prominente gebeten, für uns ihre Wohnung auszumisten. Zusammengekommen sind dabei 26 Liebhaberstücke, vom Akkordeon bis zum Boxhandschuh, die können Sie gewinnen - wenn Sie für einen guten Zweck spenden.

  • Ab jetzt bitte klopfen

    Ab jetzt bitte klopfen

    Im Leben jeder Familie kommt der Tag, da ist das Kinderzimmer kein Kinderzimmer mehr, sondern ein neu geschaffener Freiraum. Und die demonstrative Unordnung sagt den Eltern: Hier lebt ab sofort eine eigenständige Person. Von Peter Praschl