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Alle Texte zu Männer

  • Niklas Frank
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    Männer

    Niklas Frank

    Mit dem Buch »Der Vater. Eine Abrechnung« outete er sich 1987 als Sohn eines Nazimörders - und erzählte offen, wie erbarmungslos so eine Herkunft alle verfolgt, die nichts für die Taten ihrer Vorfahren können. Seine Geschwister zerbrachen an ihrer Lebensgeschichte, Frank ist mittlerweile 75 Jahre alt - und hadert noch immer mit der Vergangenheit seiner Familie. Sven Michaelsen (Interview)

  • Gerhard Steidl
    Männer

    Gerhard Steidl

    Als Verleger ist er eher an Buchkunst interessiert als an der Auflage. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Göttinger Steidl, 63, Meister des Siebdrucks ist und in seiner Jugend beeinflusst wurde von Leuten wie dem Plakatgestalter Klaus Staeck und dem Großkünstler Joseph Beuys. Und von einer Kindheit in sehr einfachen Verhältnissen. Alex Rühle (Interview)

  • Armin Rohde
    Männer

    Armin Rohde

    Wuppertal in den frühen Sechzigerjahren: vier Kinder in zwei Zimmern, ein Vater, der ständig auf Achse ist. Armin, der älteste Sohn, darf aufs Gymnasium, er soll es eines Tages besser haben. So lief es auch, aber anders, als seine Eltern gedacht hatten: Rohde, heute 58, wurde Schauspieler - und jahrelang kam kaum eine deutsche Komödie ohne ihn aus, vom »Bewegten Mann« bis zu »Das Leben ist eine Baustelle«. Hilmar Klute (Interview)

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  • Peter Sodann
    Männer

    Peter Sodann

    Sein Vater war Kommunist, darauf war Sodann immer stolz. Noch heute ist der Schauspieler, 77, bekannt als Leipziger »Tatort«-Kommissar, überzeugter Sozialist. Susanne Schneider (Interview)

  • Frank Bsirske
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    Frank Bsirske

    Schon früh im Leben entschied sich der heutige Verdi-Chef, die Laufbahn des Revoluzzers einzuschlagen: Erst zettelte er im Kindergarten seinen ersten Aufstand an, dann wurde er als Teenager aus der SPD ausgeschlossen. Später qualifizierte er sich durch seine außergewöhnliche Präsenz auf Demonstrationen zu Deutschlands Oberstreiker. Jetzt steht Bsirske, 62, seit mehr als zehn Jahren an der Spitze einer der größten Gewerkschaften Europas. Und zeigt den Mächtigen den Mittelfinger (nicht nur im übertragenen Sinne). Lorenz Wagner (Interview)

  • Roberto Blanco
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    Roberto Blanco

    Seine Eltern kamen als kubanische Varieté-Stars nach Europa, bald starb seine Mutter, der zweijährige Roberto wurde bei französischen Nonnen in Beirut untergebracht. Dank seinem Vater, einem Sänger und Tänzer, lernte Blanco dann die Welt kennen, und schon nach wenigen Jahren hatte der heute 76-Jährige mehr erlebt als andere in ihrem ganzen Leben (oder wie oft waren Sie zur Privataudienz beim Papst?). Johannes Waechter (Interview)

  • Willem Dafoe
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    Willem Dafoe

    Sieben Geschwister und zwei Vollzeit arbeitende Eltern. Die Schauspielerei war für den jungen Willem, geboren 1955 in Wisconsin, erst mal vor allem ein Weg, Aufmerksamkeit in der Großfamilie zu bekommen. Auf den Straßen des alten, gemeinen New York lernte er dann, finster zu schauen, »als Schutz«, wie er sagt - eine ideale Vorbereitung auf die bösen Rollen, für die er heute berühmt ist. Marc Baumann (Interview)

  • Die Kraft des Augenblicks
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    Die Kraft des Augenblicks

    George Clooney? Jetzt. Brad Pitt? Eher früher. Boris Becker? Noch früher. Für jeden Mann gibt es ein ideales Alter - das Alter, in dem er ganz bei sich ist und einfach alles passt.   Meike Winnemuth

  • Jetzt geht's rund
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    Männer

    Jetzt geht's rund

    Was tun, wenn einem als Mann mit dem Alter nicht nur ein Bierbauch, sondern auch Brüste wachsen? Till Raether