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Alle Texte zu Aus dem Magazin

  • Warum wir alles behalten
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    Aus dem Magazin

    Warum wir alles behalten

    Von wegen aufräumen: Statt Dateien auf dem Computer einfach zu löschen, schieben wir sie endlos hin und her. So schaffen wir Datenhalden, in denen wir unserem früheren Ich immer wieder neu begegnen. Peter Glaser

  • Jetzt muss alles raus
    Aus dem Magazin

    Jetzt muss alles raus

    Wir haben Prominente gebeten, für uns ihre Wohnung auszumisten. Zusammengekommen sind dabei 26 Liebhaberstücke, vom Akkordeon bis zum Boxhandschuh, die können Sie gewinnen - wenn Sie für einen guten Zweck spenden.

  • Ab jetzt bitte klopfen
    Aus dem Magazin

    Ab jetzt bitte klopfen

    Im Leben jeder Familie kommt der Tag, da ist das Kinderzimmer kein Kinderzimmer mehr, sondern ein neu geschaffener Freiraum. Und die demonstrative Unordnung sagt den Eltern: Hier lebt ab sofort eine eigenständige Person. Peter Praschl

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  • Es grünt so grün
    Aus dem Magazin

    Es grünt so grün

    Hübsches kleines Wunder: Mitten in Berlin, auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof, wachsen Tomaten und Salate. Die Frage ist nur: Wie lang wird es das Großstadtparadies noch geben? Christoph Cadenbach

  • »Ich finde hier Dinge, nach denen ich gar nicht gesucht habe«
    Aus dem Magazin

    »Ich finde hier Dinge, nach denen ich gar nicht gesucht habe«

    Der britische Modedesigner Paul Smith über die kreative Kraft der Unordnung. Thomas Bärnthaler (Interview)

  • Brett Piet
    Aus dem Magazin

    Brett Piet

    So schön, dass sie es ins Museum geschafft haben: Mit Möbeln aus Altholz ist der Holländer Piet Hein Eek zum Designstar geworden. Besuch bei einem, der viel mehr ist als nur ein Recycling-Held. Thomas Bärnthaler

  • Freut euch des Hebens
    Aus dem Magazin

    Freut euch des Hebens

    Bevor Möbel eine Wohnung verschönern, müssen sie erst mal den Umzug überstehen. Die Neuheiten der Saison im Härtetest.

  • Essen mit Köpfchen
    Aus dem Magazin

    Essen mit Köpfchen

    Wurstsemmel? Butterbreze? Wer auf dem Schulhof der Star sein will, braucht eine Brotzeit mit Comicmotiven. Das kann man lustig finden - oder doch eher übermotiviert. Julia Grosse

  • Sie hatten ihm die Hände um den Hals gelegt und zugedrückt
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    Aus dem Magazin

    Sie hatten ihm die Hände um den Hals gelegt und zugedrückt

    Der Schweizer Schriftsteller Paul Nizon blickt zurück auf 82 Jahre Einsamkeit. Lebende Literaturgeschichte, ebenso bedeutend wie erfolglos. Sven Michaelsen (Interview)