Alle Texte zu Aus dem Magazin
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Essen mit Köpfchen
Wurstsemmel? Butterbreze? Wer auf dem Schulhof der Star sein will, braucht eine Brotzeit mit Comicmotiven. Das kann man lustig finden - oder doch eher übermotiviert. Von Julia Grosse
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Sie hatten ihm die Hände um den Hals gelegt und zugedrückt
Der Schweizer Schriftsteller Paul Nizon blickt zurück auf 82 Jahre Einsamkeit. Lebende Literaturgeschichte, ebenso bedeutend wie erfolglos. Von Sven Michaelsen (Interview)
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Ein Traum von einer Frau
Die ganze Welt redet seit Monaten von Lana Del Reys Hits, von ihrem Image als Vamp, als Femme fatale, als große Verführerin. Aber eins weiß man immer noch nicht: Was findet sie eigentlich selbst verführerisch? Von Antje Wewer
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»Das Ego ist ein Schuft, der einen in Geiselhaft nimmt«
1969 hatte er Yoko Ono und John Lennon vor seinem Mikrofon – beide nackt. Bereits damals galt der östrreichische Künstler André Heller als Exzentriker und Wahnsinniger. Heute, nach Lebenskrisen, Drogen und Totenanbetungen, hat er beschlossen glücklich zu sein. Von Sven Michaelsen (Interview)
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So gefall hick mir
Träumen denn nicht alle Männer davon, sich mutiger zu kleiden? Hier ein guter Rat: Gehen Sie beschwipst einkaufen. Denn nüchtern fühlt sich der moderne Mann oft genug wie eine Flasche. Von Sebastian Glubrecht
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Die 70-jährige Margarethe von Trotta
Sie hatte Erfolg als Schauspielerin, wurde gefeiert als Regisseurin – und musste dennoch ein Leben lang gegen männliche Bevormundung kämpfen. Von Doris Kuhn (Interview)
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Haben Sie ein Lieblingskind?
»Nein«, werden Sie jetzt rufen - und nicht die Wahrheit sagen. Vielleicht aus Scham. Vielleicht aber auch, ohne es zu wissen oder zu wollen, denn: Jeder Vater, jede Mutter zieht eines der Kinder den anderen vor. Von Cathrin Kahlweit
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Investition in die Zukunft
Abstrakte Malerei ist nichts als Farbgepansche? Kann jedes Kind? Nicht jedes – sie schon: Aelita Andre, fünf Jahre alt, hat letztes Jahr Bilder für 200 000 Euro verkauft. Eine unglaubliche Kunstgeschichte. Von Kate Legge
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Es war einmal...
eine Buchbranche, der es glänzend ging. Aber jetzt hat sie ein Problem: Seit E-Books den Markt erobern, ist es so leicht geworden, Bücher kostenlos zu kopieren, dass man sie eigentlich gar nicht mehr kaufen muss. Raubkopierer bedrohen die heile Welt der Verlage. Von Christoph Cadenbach und Tobias Kniebe
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