Anzeige

Alle Texte zu Kino/Film/Theater

  • »Sex war der Dynamo für fast alles in meinem Leben«

    »Sex war der Dynamo für fast alles in meinem Leben«

    Für den Schauspieler Rupert Everett zählte viele Jahre lang vor allem eines: der Exzess. Heute geht er es etwas ruhiger an, aber die innere Spannung hat er nicht verloren. Ein Gespräch über Shakespeare und Oscar Wilde. Und über Sex, natürlich (was dachten Sie denn?). Von Malte Herwig und Sven Michaelsen (Interview)

  • »Auf einmal war ich nicht mehr wütend«

    »Auf einmal war ich nicht mehr wütend«

    Seine Filme sind rätselhaft, er ist es auch: Der Regisseur David Lynch verlässt kaum noch sein Haus und meditiert zweimal täglich. Besuch bei einem Künstler, der seinen Frieden gefunden hat. Von Michael Saur (Interview)

  • »Ich muss alles hinter mir lassen, um weiterleben zu können«

    »Ich muss alles hinter mir lassen, um weiterleben zu können«

    Verstörende Fotos, harte Trennungen: Die Schauspielerin Charlotte Rampling ist in ihrem Leben keinem Skandal aus dem Weg gegangen. Ein Gespräch in klaren Worten. Von Malte Herwig (Interview)

  • Anzeige
  • »Naturgesetze machen jede Menge Ärger«

    »Naturgesetze machen jede Menge Ärger«

    Wie lässt man Raumschiffe, Monster und Explosionen im Kino realistisch wirken? Regisseure holen sich Rat beim Wissenschaftsberater Sean Carroll. Von Till Krause (Interview)

  • »Erfolg kann schädlich sein«

    »Erfolg kann schädlich sein«

    Diese Frau hat Daniel Brühl und Sandra Hüller zu Stars gemacht – weil sie haargenau weiß, wie man die ideale Besetzung für einen Film findet. Ein Gespräch mit der Casterin Simone Bär. Von Judka Strittmatter (Interview)

  • »Ich bin eine Ausgestoßene«

    »Ich bin eine Ausgestoßene«

    Die schweigsame Dänin Susanne Bier ist eine der ganz wenigen großen Filmregisseurinnen der Welt. Für sie sprechen: 17 Filme, 8 Preise, 1 Oscar. Höchste Zeit, dass sie mal selbst für sich spricht. Von Michaela Haas (Interview)

  • Emma mit der Ruhe

    Emma mit der Ruhe

    Sie ist erst 22. Und seit 13 Jahren ein Star mit allem, was dazugehört: umjubelte Auftritte, verrückte Fans, Spekulationen über ihr Liebesleben. Dabei würde Emma Watson einfach gern rausfinden, wie ein normales Leben aussehen könnte - und nebenbei nur das tun, wozu sie sich berufen fühlt: schauspielern. Von Ariel Leve

  • Das große Herz

    Das große Herz

    Mit ihrem Film Männer … karikierte sie Rollenklischees, später verlor sie die Liebe ihres Lebens. Über die Idee vom idealen Mann kann sich die Regisseurin und Autorin Doris Dörrie trotzdem vor allem: amüsieren. Ein Gespräch. Von Max Fellmann und Gabriela Herpell (Interview)

  • »Frauen sind schnell beleidigt«

    »Frauen sind schnell beleidigt«

    Wie ist es eigentlich, wenn man immer und überall die Schönste ist? Ein Gespräch mit Sophie Marceau über Eitelkeit, Neid und SCHNEEWITTCHEN. Von Christine Mortag (Interview)