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Alle Texte zu Familie

  • Der unsichtbare Dritte

    Der unsichtbare Dritte

    Er weiß nicht, wie viele Paare er tatsächlich zu Eltern gemacht hat, aber der Samenspender Lothar Christoph hat gegeben, was er konnte: »Ein gutes Gefühl war das schon.« Von Tobias Haberl

  • Jetzt will er Schrippen!

    Jetzt will er Schrippen!

    Hilfe, mein Sohn berlinert: Unser Autor fragt sich, ob es eine gute Idee war, mit der Familie von München nach Prenzlauer Berg zu ziehen. Von Andreas Bernard

  • Verbrannte Seelen

    Verbrannte Seelen

    Als Griechenland in Flammen stand, starben auch eine Mutter und ihre vier Kinder im Feuer. Ihr Mann könnte nun über die Zukunft des Landes entscheiden. Von Alexandros Stefanidis

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  • Zur Sache, Schätzchen

    Zur Sache, Schätzchen

    Parteifreunde, Kommentatoren und andere selbst ernannte Moralapostel tun sich derzeit leicht, Horst Seehofers Liebesleben zu verurteilen. Zu leicht, meint unser Ethik-Experte Rainer Erlinger. Von Rainer Erlinger

  • Familie mal andersrum

    Familie mal andersrum

    Karl-Heinz Hornung, 45, hat zwei Kinder und keine Frau. Aus dem Alltag eines alleinerziehenden Vaters.

  • Der Großvater, der Vater, der Sohn

    Der Großvater, der Vater, der Sohn

    Der Großvater war im Zweiten Weltkrieg Panzerfahrer in der Wehrmacht, die Millionen von Menschen tötete. Der Vater machte jahrzehntelang Karriere in der Bundeswehr, die nie einen Schuss auf den Feind abgab. Der Sohn will Offizier werden in einer deutschen Armee, für die Soldaten wieder sterben. Die Geschichte der Familie Gerhard. Von Jan Heidtmann (Text); Andrea Diefenbach (Foto)

  • Mamma mia: Griechisches Blut

    Mamma mia: Griechisches Blut

    In keinem Blick liegt mehr Liebe als in dem unserer Mütter. Ein Sohn aus unserer Redaktion schaut zurück. Von Alexandros Stefanidis

  • Mutterfreuden

    Mutterfreuden

    Am Sonntag, den 13. Mai, ist Muttertag. Wir verraten Ihnen zehn schnelle Geschenkideeen zum Nachmachen.

  • Kein Kinderspiel

    Kein Kinderspiel

    In Amerika streiten kinderlose Eltern und Schwerkranke um eingefrorene Embryos. Die einen wollen sie adoptieren, die anderen sehen sie als Forschungsobjekte. Von Susanne Schäfer (Text); Lennart Nilsson (Fotos)