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Alle Texte zu Kino/Film/Theater

  • Sperrstunde in Frankfurt

    Sperrstunde in Frankfurt

    Sie drehen einen absurden Streifen über Nazis auf dem Mond - nun behaupten die finnischen Filmemacher, von deutschen Polizisten brutal verprügelt worden zu sein. Von Hakan Tanriverdi, Wolfgang Luef

  • »Ich freue mich eher still«

    »Ich freue mich eher still«

    Was sind die wichtigsten Werke von Thomas Mann? Was kann man von Johnny Depp lernen? Ein Gespräch mit Florian Henckel von Donnersmarck. Von Max Fellmann (Interview)

  • Was gibt's denn da zu lachen?

    Was gibt's denn da zu lachen?

    Matthias Schweighöfer spielte den Roten Baron. Alexandra Maria Lara spielte Traudl Junge. Moritz Bleibtreu spielt Joseph Goebbels. Wie geht man als Schauspieler mit den historischen Rollen um? Zeit für ein Gespräch. Von Max Fellmann und David Baum (Interview)

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  • Wie im Bilderbuch

    Wie im Bilderbuch

    Josh Cooley mag Kinderbücher. Und er mag brutale Filme. Der Künstler hat es tatsächlich geschafft, diese beiden Leidenschaften zu vereinen. Das muss man gesehen haben.

  • Neulich auf dem Spielplatz

    Neulich auf dem Spielplatz

    Wenn Jeff Bridges, so eben mit dem Oscar als bester Schauspieler ausgezeichnet, in einem Film mitwirkt, macht er nicht nur gern Faxen, sondern auch Fotos. Und die sind fast so unterhaltsam wie der ganze Film. Von Roland Huschke (Interview)

  • Unser Mann in Berlin

    Unser Mann in Berlin

    Filmkritiken und Momentaufnahmen: Peter Praschl berichtet von der Berlinale. Zum Abschied: ein Film für Guido Westerwelle und am Morgen danach der obligatorische Filmfest-Kater. Von Peter Praschl

  • Meine Berlinale

    Meine Berlinale

    Die Stars kommen, die Stars gehen. Nur einer ist immer im Dienst: Unser Autor. Als Filmkritiker muss er sich seit Jahren auf roten Teppichen rumtreiben. Zum Start der Berlinale - 26 endgültige Erkenntnisse über Filmfestivals Von Tobias Kniebe

  • Und auf einmal hatte das schwarze Amerika eine neue Heldin

    Und auf einmal hatte das schwarze Amerika eine neue Heldin

    Alles begann so: Gabourey Sidibe saß an einem Sonntag nach ihrer Arbeit als Callcenter-Telefonistin in ihrer Küche und trank Tee. Ihr Mitbewohner Adam erzählte ihr von einem Casting, bei dem Laiendarsteller gesucht wurden – bald sollte, hier in Harlem, nur ein paar Blocks weiter, der berühmte Roman Push verfilmt werden; und der Regisseur Lee Daniels suchte noch immer eine Darstellerin für seine Hauptrolle. »Sie wollten ein sehr dickes Mädchen«, sagt Gabourey Sidibe, 26 Jahre alt, 168 Kilo schwer, »und da kam ich ja wohl in Frage.« Trotzdem zögerte sie, denn sie wusste, um welche bedeutungsschwere Rolle es gehen würde: Als Teenager hatte sie das Buch verschlungen – wie die meisten jungen Afroamerikaner. Von Lars Jensen

  • Ein indisches Märchen

    Ein indisches Märchen

    Mit dem Oscar-Film "Slumdog Millionär" wurden die Kinder Rubina und Azhar zu Stars. Aber was passiert, wenn die Kamerateams wieder weg sind? Shafiq Syed weiß es - er hat es vor 20 Jahren selbst erlebt. Von Dirk Peitz