Alle Texte zu Gesellschaft/Leben
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Ich und der Indianerhäuptling
Als Fußballer hat der Franzose alles gewonnen, was man gewinnen kann. Sein größter Sieg aber war es, nicht am Leben nach der Karriere zu scheitern. Begegnung mit einem Freigeist, der überraschende Berufstipps parat hat: lieber im Büro sitzen als surfen. Von Marc Baumann
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Der Freund, der mich zum Weinen brachte
»Warum bin ich so fröhlich?«, singt die Zeichentrickente Alfred J. Kwak oft. Dabei ist die Kinderserie vor allem: sehr traurig. Hier erklärt ihr Schöpfer seinem größten Fan, warum das so sein muss. Von Wolfgang Luef
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Das dritte Fragezeichen
Als Kind wollte unser Autor Detektiv werden. Heute hört er immer noch die Drei Fragezeichen, wenn er nicht schlafen kann. Dabei hat er stets die Stimme von Andreas Fröhlich im Ohr, seit 33 Jahren einer der Sprecher in der erfolgreichsten Hörspielserie der Welt. Jetzt hat Cadenbach endlich das Gesicht dazu kennengelernt. Von Christoph Cadenbach
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»Und bin ich Ihnen heroisch genug?«
Dass der Schriftsteller Jonathan Franzen Gegenfragen stellen würde, hätte Meredith Haaf eigentlich ahnen können. Mit 16 verschlang sie seine Texte, später schickte sie ihm absurde Fangeschenke. Aber als sie ihm schließlich gegenüberstand, lernte sie vor allem sich selbst neu kennen. Von Meredith Haaf
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Ein Mann rauft sich zusammen
Ausgerechnet Wrestling: Den prolligen Showsport zu mögen, war für Till Krause Rebellion gegen seine friedensbewegten Eltern. Jetzt traf er seinen Lieblingskämpfer. Der ringt heute mit ganz anderen Gegnern. Von Till Krause
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Es kann nur ein Lied geben
Ballade Pour Adeline heißt das Stück, das Richard Clayderman reich und berühmt machte. Bastian Obermayer gibt gern zu, dass ihm als Kind warm ums Herz wurde, wenn er es hörte. Fast 25 Jahre später traf er den Pianisten: einen Mann, der so gern mal Jazz spielen würde - und nicht darf. Von Bastian Obermayer
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Mein Leben mit der Gang
Als Schlagzeuger der Spider Murphy Gang brachte es Franz Trojan zum Millionär. 30 Jahre später empfing der einstige Star unseren Redakteur –in einem Wohnwagen, der ihm nicht mal selbst gehört. Von Max Fellmann
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Die Kunst, erwachsen zu werden
Für den Beastie Boy Mike D hätte unsere Autorin als Teenager am liebsten getanzt. Jetzt lernte sie ihn endlich kennen: ein Mann, der von sich sagt, »Ich versuche, den Wahnsinn in meinem Kopf zu kontrollieren«. Von Anne Philippi
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Hier werden Räume wahr
Nirgends klaffen Repräsentationslust und tatsächliche Macht so sehr auseinander wie in den Büros deutscher Bürgermeister. Von Till Krause
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