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Alle Texte zu Kunst

  • Sagen Sie jetzt nichts
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    Kunst

    Sagen Sie jetzt nichts

    Wie bei jeder Edition 46 haben wir auch in diesem Jahr dem Künstler ein paar Fragen gestellt. Hans-Peter Feldmann hat sich entschieden, sie in der Sprache seiner Kunst zu beantworten.

  • Menschen
    Kunst

    Menschen

    Ein Bilderzyklus von Hans-Peter Feldmann für das Magazin der Süddeutschen Zeitung

  • »München ist ziemlich ironiefrei«
    Kunst

    »München ist ziemlich ironiefrei«

    Sieben Jahre lang leitete Chris Dercon das Haus der Kunst und machte aus einem traditionellen Museum einen Ausstellungsort von Weltruf. 2011 verabschiedet er sich nach London, vorher zieht er noch Bilanz. Thomas Bärnthaler (Interview)

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  • Nach Hause fotografieren
    Kunst

    Nach Hause fotografieren

    Ist die Schweiz das bessere Japan? Der Künstler David Favrod ist in Kobe geboren und im Wallis aufgewachsen – und zeigt in seinen Bildern ungeahnte Verbindungen. Thomas Bärnthaler

  • Nur ankommen ist schöner
    Kunst

    Nur ankommen ist schöner

    Von wegen grenzenlose Freiheit. Dass der Himmel auch zur Hölle werden kann, weiß keiner so gut wie unser Illustrator Christoph Niemann - er fliegt regelmäßig von New York nach Berlin. Ein Reisebericht.

  • Die Ordnung der Dinge
    Kunst

    Die Ordnung der Dinge

    Das Durcheinander in den Museen ist einfach nicht mehr zu ertragen. Also haben wir mal aufgeräumt - und die Werke thematisch sortiert. Ein Vorschlag am Beispiel des Louvre.

  • Vom Leben gezeichnet
    Kunst

    Vom Leben gezeichnet

    Die Kritzeleien des Schotten David Shrigley wirken auf den ersten Blick naiv, auf den zweiten verraten sie, wie wir wirklich sind: böse und verlogen und dumm und hilflos - aber dabei wenigstens ziemlich lustig. Tobias Haberl

  • Zahlen fürs Malen
    Kunst

    Zahlen fürs Malen

    Früher rannte Francesca von Habsburg mit blankem Po über die Jetset-Parties. Heute weiß sie, was sie mit ihrem Namen (und ihrem Geld) anstellen soll. Meike Winnemuth

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    Kunst

    "Hoffnung ist für mich ein dubioser Begriff"

    Josephine Meckseper glaubt nicht an Heilserwartungen, sondern nur an einen Fortschritt im Denken. Deshalb will sie mit ihrer Kunst aufklären. Julia Decker und Lars Reichardt (Interview)