Alle Texte zu Das Beste aus aller Welt
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Das Beste aus aller Welt
Was machen eigentlich ausgediente Götter wie Thor oder Zeus? Hocken in einer Eck-Kneipe, prahlen mit Frauengeschichten, kippen Ouzo und sind ansonsten völlig unterbeschäftigt, oder? Außer in Indien droht eine Brücke einzustürzen. Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Axel Hacke erinnert an einen großen Satz der deutschen Wirtschaftsgeschichte: "Der Rolf hat mich erschossen". Dabei fällt ihm auf: Es gibt Vornamen, die eignen sich besonders gut für Morde. Etwa: Hagen, Jochen und Erwin. Das könnte auch der Polizei helfen. Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Im Wirrwarr des Weltgeschehens entgeht uns so manch wichtiges Detail. Und so lautet die Devise für Unternehmen und andere in der Krise: Schweigen! Auf dass man selbst zu einem dieser unbedeutenden Details werde. Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Vom Verlieren kann der Mensch ein Liedchen singen: Ihm gehen Portemonnaies, Gartenbänke oder eben auch Erinnerungen abhanden. Zumindest gegen das Verlieren von Erinnerungen scheint nun ein Mittel gefunden: Nikotin! Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Ob als Sammler von Affenurin oder Beobachter des Gähnverhaltens von Sittichen: Der Mensch gibt sich viel Mühe bei der Erforschung der Tierwelt. Schon deshalb sollte man ihn nicht aufgeben. Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Das Hinterteil eines Menschen ist sehr individuell - so individuell, dass den Ausweis an Stelle des klassischen Passfotos schon bald ein Pofoto zieren könnte. Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Diesmal berichtet Axel Hacke von einer Pille, die einem Burger den Cholesterin-Schrecken nimmt. Sünde ohne Reue? Der Traum eines jeden Politikers... Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Bei der Analyse des Machtwechsels in Nordkorea kommt Axel Hacke zu einer sensationellen Erkenntnis: Wird das Land seit neuestem von einem schlachtreifen Riesenrammler regiert? Von Axel Hacke
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Das Beste aus aller Welt
Um eine neue Saurierart zu entdecken, muss man nicht unbedingt die Wüste Gobi umgraben. Manchmal reicht auch der Blick in den eigenen Keller! Ein Lob allen Chaoten, die Dinge verschlampen, so dass andere sie später wiederfinden können. Von Axel Hacke
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