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Heft 30

2013
  • Einsame Spitze
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    Gesellschaft/Leben

    Einsame Spitze

    Der Elektriker Armin Glas wohnt mit 43 noch bei seinen Eltern, aber er will hoch hinaus. Sein Traum: in jedem Land der Welt den höchsten Berg zu besteigen. Tobias Haberl

  • Früher: Kippen Heute: tippen
    Gesellschaft/Leben

    Früher: Kippen Heute: tippen

    Wo früher graue Schwaden aufstiegen, flackern heute die Displays: Das Smartphone hat die Zigarette abgelöst - als Accessoire, als Pausenfüller, als Alltagsgegenstand. Andreas Bernard

  • Schritt für Schritt
    Gesellschaft/Leben

    Schritt für Schritt

    Als Deutschlands größte Drogeriekette Schlecker 2012 pleitegeht, verlieren 27 000 Menschen ihren Job, die meisten davon sind Frauen. Arbeitskräfte ohne »Anschlussverwendung« nannte man sie in Berlin. Das hat viele Schlecker-Frauen wütend gemacht und angespornt: Jetzt gründen sie selber etwas - ihre eigene Drogeriekette. Lara Fritzsche

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  • Je später der Abend
    Fernsehen

    Je später der Abend

    Seit 40 Jahren laufen Talkshows im deutschen Fernsehen, aber in letzter Zeit schimpfen alle über das ewige Gelaber. Dabei ist die Idee doch super: interessanten Menschen dabei zuzuhören, wie sie miteinander reden. Man müsste nur alles mal ein Stück runterfahren - das Durcheinander im Studio genauso wie die überzogenen Erwartungen der Zuschauer. Stefan Niggemeier

  • Glück im Spiel
    Design & Wohnen

    Glück im Spiel

    In der DDR bastelte Renate Müller Puppen für Kindergärten, nach der Wende wollte keiner mehr etwas von ihr wissen. Heute werden ihre Tiere weltweit in Galerien ausgestellt. Wieso? Das erklärt sie am besten mal selbst. Susann Winkel und Johannes Waechter (Interview)

  • Sagen Sie jetzt nichts,  Joachim Król
    Ein Interview ohne Worte

    Sagen Sie jetzt nichts, Joachim Król

    Im November wird er seine letzte Tatort-Folge drehen. Joachim Król über Hollywood, Krimis und die Entscheidung, einfach mal was anderes zu machen.

  • Das Beste aus aller Welt
    Das Beste aus aller Welt

    Das Beste aus aller Welt

    Bei Formel-1-Rennen gibt es Reifenwechsel - aber warum gibt es bei einem Bundesliga-Spiel keinen Schuhwechsel? Wie Axel Hacke die etwas dröge Fernsehberichterstattung revolutionieren möchte. Axel Hacke

  • Die Gewissensfrage
    Die Gewissensfrage

    Die Gewissensfrage

    Ein Atheist will den Religionsunterricht abschaffen. Ist das moralisch vertretbar, wenn die Entscheidung bedeuten würde, seiner eigenen Mutter den Job als Religionslehrerin zu nehmen? Dr. Dr. Rainer Erlinger

  • Risotto dell'Angelo
    Das Kochquartett

    Risotto dell'Angelo

    Dieses Risotto hat eine lange Tradition. Das Gericht aus vielen Gemüsesorten, Reis und Rind war schon das Hochzeitsmahl ihrer Eltern. Heute bereitet es unsere Köchin in einer etwas leichteren Variante zu. Maria Luisa Scolastra

  • Die unperfekte Welle
    Gewinnen

    Die unperfekte Welle

    Diese Woche verlosen wir ein aufblasbares Surfbrett. Das ist die Lösung für surfbegeisterte Wassersportler, die kurz nach Feierabend noch vor der Haustür in kleine Wellen springen oder auf dem See paddeln wollen.

  • »Ich würde wieder genauso handeln«
    Politik

    »Ich würde wieder genauso handeln«

    Im Herbst 1977 entführten Terroristen der Rote Armee Fraktion den Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer und forderten im Gegenzug die Freilassung inhaftierter RAF-Häftlinge. Für zwei Männer wurden die nächsten Wochen zu den schwersten ihres Lebens: Schleyers Sohn Hanns-Eberhard tat alles, um die Freilassung seines Vater aus der Geiselhaft zu erwirken. Bundeskanzler Helmut Schmidt entschied sich gegen einen Austausch. Nach 44 Tagen ermordete die RAF Schleyer. Hier sprechen Hanns-Eberhard Schleyer und Helmut Schmidt zum ersten Mal öffentlich. Thomas Bärnthaler und Malte Herwig (Interview)

  • »Le Corbusier«, Marseille
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    Hotel Europa

    »Le Corbusier«, Marseille

    Stadt und Hotel haben etwas gemeinsam: Es zählt der zweite Blick. Denn zwischen heruntergekommenen Bauten steht bauhaushafte Moderne und eine Vision davon, wie Menschen zusammenleben sollten. Jan Heidtmann