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Heft 20

2012
  • Radiergummi fürs Gehirn

    Radiergummi fürs Gehirn

    Die Hochkultur sieht nicht fern? Von wegen. Wir haben Künstler und Intellektuelle gefragt, bei welchen Sendungen sie hängenbleiben.

  • Wetten, WAS?

    Wetten, WAS?

    Im Herbst kommt Deutschlands erfolgreichste Show zurück. Vielleicht werden dann endlich mal all die Vorschläge verwirklicht, die es in den letzten 30 Jahren nicht in die Sendung geschafft haben. Ein Blick in den Giftschrank des ZDF.

  • Gutes Morgen!

    Gutes Morgen!

    Übernehmen Apple, Google und Youtube die Macht? Kriegen wir unsere Programme aus dem Internet? Dürfen wir endlich selber wählen, was kommt? So viel ist sicher: Vieles wird besser (vielleicht sogar alles). Fünf Prognosen zur Zukunft des Fernsehens. Von Peter Praschl

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  • Die Schüssel zum Glück

    Die Schüssel zum Glück

    Sonntag, 20.15 Uhr ist Tatort-Zeit in Deutschland. Aber viele interessiert das kein bisschen, sie schauen türkisches, arabisches oder indisches Fernsehen. Und was kommt da? Wir haben in einem Berliner Wohnhaus nachgefragt.

  • »Da war schon eine unglaubliche Konzentration«

    »Da war schon eine unglaubliche Konzentration«

    Günther Jauch, Sandra Maischberger, Giovannni di Lorenzo, Amelie Fried: Sie alle begannen ihre Karriere einst bei derselben Sendung, Live aus dem Alabama. Ein Gespräch über 30 Jahre Fernsehen

  • Der Serientäter

    Der Serientäter

    14 Jahre Seifenoper - wie verändert das einen Menschen? Sven Thiemann war einer der Stars im Marienhof. Seit dem Ende der Serie beginnt für ihn vieles noch mal ganz von vorne. Von Tobias Haberl

  • Die Qual der Zahl

    Die Qual der Zahl

    Nur weil eine Sendung eine gute Einschaltquote hat, muss sie noch lange nicht gut sein. Warum das Fernsehen ist, was es ist. Von Fernsehprofis, Quotenknechten und Kundenprofilen. Von Von Simon Feldmer und Max Fellmann

  • Ruhm Service

    Ruhm Service

    Wo kommen die ganzen Menschen her, die bei Sendungen wie Barbara Salesch oder Berlin - Tag & Nacht mitspielen? Zum Beispiel von der Produktionsfirma Filmpool: Die vergibt jeden Monat 1000 Rollen - und hat 140 000 Leute in ihrer Kartei, die unbedingt ins Fernsehen wollen. Von Cornelius Pollmer

  • Mit dem Zweiten sieht man besser

    Mit dem Zweiten sieht man besser

    Abends einfach nur zusammen vor dem Fernseher zu sitzen, ist so verpönt wie Mittagessen bei McDonald’s. Dabei können Paare in diesen Stunden so viel übereinander lernen. Von Max Scharnigg

  • Knopf hoch!

    Knopf hoch!

    Jahrelang mussten wir uns anhören, Zappen mache fahrig und blöd. Alles Unsinn. Mit einer guten Fernbedienung das eigene Programm zu gestalten, ist eine absolut ehrenwerte Kulturtechnik. Von Andreas Bernard

  • Sagen Sie jetzt nichts, Veronica Ferres

    Sagen Sie jetzt nichts, Veronica Ferres

    Im Interview verrät "Die Ferres" mit welchem Teil ihres Körpers sie vollkommen zufrieden ist und wie sie versucht, sich in der Öffentlichkeit zu tarnen.

  • Das Beste aus aller Welt

    Das Beste aus aller Welt

    Axel Hacke sieht nicht viel fern, aber die wichtigen Fußballspiele verpasst er nie. Er findet: Im Fußballfernsehen gibt es viele Dinge, die im echten Leben auch sehr nützlich wären, wie zum Beispiel die Zeitlupe. Von Axel Hacke

  • Die Gewissensfrage

    Die Gewissensfrage

    Darf man seine Schwester ärgern, obwohl sie dadurch traurig wird? Für eine Achtjährigen eine wichtige Frage. Denn wenn er sie ärgert, hat er selbst Spaß. Seine Schwester aber nicht. Von Dr. Dr. Rainer Erlinger

  • Cremiger Topfenschaum

    Cremiger Topfenschaum

    Es ist wieder Rhabarberzeit. Serviert mit Erdbeeren und einem leichten Topfenschaum kommt er besonders gut zur Geltung. Ein Rezept für ein ideales Frühsommer-Dessert. Von Anna Schwarzmann

  • Rock 'n' Gemütlichkeit

    Rock 'n' Gemütlichkeit

    Metallica, Die Toten Hosen, Deichkind - sind genau Ihr Musikgeschmack? Gewinnen Sie zwei Tickets für das Festival "Rock am Ring". Inklusive komfortabler Übernachtung.

  • Schloss ohne Plüsch

    Schloss ohne Plüsch

    In Weimar waren sie alle: Goethe, Schiller, Bach, Nietzsche und viele andere. Im Hotel Dorotheenhof hätte es ihnen vielleicht auch gefallen. Kein Plüsch und keine Wellnesslandschaft, dafür Weinberge und ein Schlosspark vor der Tür. Von Susanne Schneider