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Alle Texte zu Männer

  • »Schatz, halt doch mal kurz!«

    »Schatz, halt doch mal kurz!«

    Männer tragen keine Handtaschen? Doch - wenn Frauen sie ihnen in die Hand drücken. Manchen Männern verleiht das sogar jede Menge Lässigkeit.

  • Lichtblick

    Lichtblick

    Wir haben die neuen Automodelle hinter einem Seidentuch geparkt - und so ihr wahres Wesen enthüllt. Sechs Momente der Erleuchtung.

  • »Auf einem Fluss, in Wüsten, im Krieg. An meine Grenzen gehen. Mich spüren«

    »Auf einem Fluss, in Wüsten, im Krieg. An meine Grenzen gehen. Mich spüren«

    Unter Männern gilt Angst als feige. Unser Autor sagt: Sie ist ein Geschenk. Von Michael Obert

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  • »Ich bin immer noch ein Punk, nur habe ich jetzt einen Schneider«

    »Ich bin immer noch ein Punk, nur habe ich jetzt einen Schneider«

    Der große Melancholiker Nick Cave spricht über Freude. Von Gabriela Herpel (Interview)

  • Paul Julien Robert

    Paul Julien Robert

    Er wurde 1979 in die Kommune des Aktionskünstlers Otto Muehl hineingeboren. Die österreichischen Kommunarden wollten sich von Eltern, Autoritäten, Ängsten und dem klassischen Bild der Kleinfamilie befreien. Klingt nach Freiheit - stattdessen aber entstand eine streng hierarchische Gruppe, in der alle Muehls Befehlen folgten. Paul-Julien Robert, der mit seiner Mutter bis 1991 in der Kommune lebte, spricht heute von einer Zeit der Angst und Unsicherheit. Von Ulrike Schuster (interview)

  • Johann König

    Johann König

    Seine Berliner Galerie gilt als eine der wichtigsten für Gegenwartskunst in Deutschland: König, 32, gründete sie bereits mit 22 Jahren. Das Besondere: Er ist der Sohn des Kunstprofessors und Kurators Kasper König, der bis 2012 das Museum Ludwig in Köln leitete. Noch viel besonderer: Mit elf Jahren hatte Johann König einen Unfall, durch den er jahrelang fast blind war. Ein Gespräch über das Trotzdem. Von Gabriela Herpell (Interview)

  • Thomas Südhof

    Thomas Südhof

    Für seine Erforschung der Kommunikation von Nervenzellen im Gehirn hat er letztes Jahr den Medizin-Nobelpreis bekommen - doch für Wissenschaft hat er sich erst spät interessiert. Als Jugendlicher wollte Südhof, heute 58, lieber reisen und Musik machen. Seit über 30 Jahren arbeitet er in den USA, seit 2008 an der kalifornischen Stanford-Universität. Doch eins hat er sich aus seiner Jugend als Waldorfschüler in Hannover erhalten: die Neigung zur Rebellion. Von Till Krause (Interview)

  • Niklas Frank

    Niklas Frank

    Mit dem Buch »Der Vater. Eine Abrechnung« outete er sich 1987 als Sohn eines Nazimörders - und erzählte offen, wie erbarmungslos so eine Herkunft alle verfolgt, die nichts für die Taten ihrer Vorfahren können. Seine Geschwister zerbrachen an ihrer Lebensgeschichte, Frank ist mittlerweile 75 Jahre alt - und hadert noch immer mit der Vergangenheit seiner Familie. Von Sven Michaelsen (Interview)

  • Gerhard Steidl

    Gerhard Steidl

    Als Verleger ist er eher an Buchkunst interessiert als an der Auflage. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Göttinger Steidl, 63, Meister des Siebdrucks ist und in seiner Jugend beeinflusst wurde von Leuten wie dem Plakatgestalter Klaus Staeck und dem Großkünstler Joseph Beuys. Und von einer Kindheit in sehr einfachen Verhältnissen. Von Alex Rühle (Interview)