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Alle Texte zu Wirtschaft/Finanzen

  • Was tun wir da?

    Was tun wir da?

    Seit Jahren heißt es: Mikrokredite helfen Menschen in Entwicklungsländern, eigenes Geld zu verdienen. Aber die Realität ist um einiges komplizierter. Von Kathrin Passig

  • Ohne jede Bodenhaftung

    Ohne jede Bodenhaftung

    Unsere Wirtschaft kennt nur drei Ziele: Wachstum, Wachstum, Wachstum. Das wird uns eines Tages das Kreuz brechen. Von Harald Welzer

  • Die Tassen ho...

    Die Tassen ho...

    Von wegen. Das Euro-Bargeld wird zehn Jahre alt - und alle drücken sich vorm Feiern: der tristeste Geburtstag aller Zeiten. Von Wolfgang Luef

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  • Willkommen auf der Absurda

    Willkommen auf der Absurda

    Deutschland ist Messeweltmeister – hurra und so, aber mal unter uns: Warum bekommen die ganzen schönen Messen immer so seltsame Namen? Von Marc Baumann

  • Athen: Wir müssen reden.

    Athen: Wir müssen reden.

    Ein Stadtgespräch im Herzen der Krise. Von Alexandros Stefanidis/ Christiane Schlötzer/ Kai Strittmatter/ Spyros Moskovou

  • Ist doch zu schaffen

    Ist doch zu schaffen

    Jeden Tag hauen uns die Nachrichten größere Zahlen um die Ohren, die Probleme der Welt verschlingen Milliarden. Aber was würde es jeden Einzelnen kosten, sie zu lösen? Eine kleine Rechenübung. Von Martin Langeder (Recherche)

  • Jede Menge schmutziges Geld

    Jede Menge schmutziges Geld

    Auf den Kopf des amerikanischen Ermittlers Robert Mazur war einst eine Prämie von einer halben Million Dollar ausgesetzt: Kein Mann hat die Finanzströme internationaler Drogenkartelle gründlicher aufgedeckt als er. Ein Gespräch über den Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Von Lars Jensen (Interview)

  • Auf verlorenem Huf

    Auf verlorenem Huf

    Erst erlebte Irland einen beispiellosen Aufschwung - dann machte die Finanzkrise alles zunichte. Der Effekt ist auf den Straßen der Insel zu sehen: Die Iren setzen Tausende von Pferden aus, die sie sich in den guten Zeiten angeschafft haben. Was wird jetzt aus den Tieren? Von Jacqueline Byrne

  • Offenes Ende

    Offenes Ende

    Ein halbes Jahr lang haben wir das Modelabel Escada und seinen Chef Bruno Sälzer regelmäßig besucht, um aus der Nähe zu beobachten, wie das Unternehmen sich gegen die drohende Insolvenz stemmt. Seit Mitte August ist klar: Die Firma ist pleite. Trotzdem herrscht Hochstimmung. Denn einiges weist darauf hin, dass Escada aus dem Zusammenbruch mit neuer Stärke hervorgehen könnte. Von Ivonne Fehn und Rainer Stadler