Anzeige

Alle Texte zu Kino/Film/Theater

  • »Für mich ist es ein Kick, der Demütigung nah zu sein«

    »Für mich ist es ein Kick, der Demütigung nah zu sein«

    Christian Bale gilt als Besessener. Das Ausmaß, in dem der Schauspieler seinen Körper für seine Filme misshandelt, ist legendär. Nun spielt er Moses - und sieht ausgerechnet diese Rolle überraschend locker. Von Gabriela Herpell (Interview)

  • Äpfel und Birnen

    Äpfel und Birnen

    Medien und Fans vergleichen deutsche Prominente gern mit amerikanischen Stars, um sie größer zu machen. Eine mittelprächtige Idee. Von Marc Baumann und Max Fellmann

  • »Ich werde immer nur nach meiner Mutter gefragt«

    »Ich werde immer nur nach meiner Mutter gefragt«

    Als Kind berühmter Schauspieler muss man sich oft stark abgrenzen, um selbst berühmt zu werden. Nicht im Fall von Kate Hudson. Von Gabriela Herpell (Interview)

  • Anzeige
  • Wie im falschen Film

    Wie im falschen Film

    Noch bevor sein neuer Film The Cut in die Kinos kommt, spricht Regisseur Fatih Akin schon von einer »Niederlage«. Was ist passiert? Von Patrick Bauer

  • »Am liebsten ist mir: Gary ist nicht da«

    »Am liebsten ist mir: Gary ist nicht da«

    Früher war er der Bösewicht und Psychopath. Jetzt spielt Gary Oldman ganz normale Menschen. Müssen wir uns Sorgen machen? Im Gegenteil. Von Gabriela Herpell (Interview)

  • »In einer Ehe würde ich mich eingesperrt fühlen«

    »In einer Ehe würde ich mich eingesperrt fühlen«

    Sophie Marceau hat wieder einen Film gemacht, und natürlich muss man sich wieder in sie verlieben. Im Interview erklärt sie, warum sie noch nie mit einem Franzosen zusammen war - und wieso man sie in Asien trotz ihrer traurigen Augen »Happy Face« nennt. Von Lars Reichardt (Interview)

  • »Die meisten Prachtkerle sind tot«

    »Die meisten Prachtkerle sind tot«

    Sein Leben lang hat Peter Bogdanovich männliche Regisseure interviewt. Keine Schauspieler, keine Frauen. Für das SZ-Magazin machte er im Jahr 2002 eine Ausnahme: Sein Gespräch mit Lauren Bacall fand in ihrem New Yorker Apartment auf der Upper West Side von Manhattan statt. An zwei Tagen, insgesamt sieben Stunden lang. Dieses Interview erschien am 16. August 2002 im SZ-Magazin. Anlässlich ihres Todes am 12. August 2014 veröffentlichen wir es erneut. Von Peter Bogdanovich (Interview)

  • Nichts für ungut

    Nichts für ungut

    Unser Kollege hat vor zwei Jahren einen Film von Helmut Dietl übel verrissen. Zeit für ein verspätetes Bedauern - rechtzeitig zum 70. Geburtstag des Regisseurs. Von Willi Winkler

  • »Ich muss jeden Tag daran arbeiten, mich über mein Leben zu freuen«

    »Ich muss jeden Tag daran arbeiten, mich über mein Leben zu freuen«

    Hollywood-Superstar, UN-Botschafterin, sechs Kinder - und morgens bringt Brad Pitt den Tee ans Bett. Man könnte es schlechter treffen, oder? Trotzdem bleibt Angelina Jolie eine Getriebene. Von Sven Michaelsen