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Alle Texte zu Tiere/Pflanzen

  • Stadtfeind Nummer 1

    Stadtfeind Nummer 1

    Ob Paris, New York oder München - überall auf der Welt werden Tauben bekämpft und gejagt. Trotzdem breiten sich die »Ratten der Lüfte« immer weiter aus. Experten sagen, der Krieg sei längst nicht mehr zu gewinnen. Aber ein paar letzte Überraschungen könnte es in diesem aussichtslosen Kampf noch geben. Von Rainer Stadler

  • Unverhofftes Abendrot

    Unverhofftes Abendrot

    Man kann sich seine Freunde nicht immer aussuchen. Aber wenn eines Nachts in der Dunkelheit ein echter Fuchs auftaucht und einfach bleiben will, sagt man nicht nein. Oder? Von Christine Mortag

  • Schluss mit dem Quak

    Schluss mit dem Quak

    Was passiert mit Brot, wenn es alt und schlecht ist? Wir verfüttern es an die Enten. Ein Riesenfehler. Von Sebastian Herrmann

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  • Kriech und Frieden

    Kriech und Frieden

    Was, wenn Haustiere alt werden? Oder krank? Oder einfach nur: lästig? Sieben Geschichten über den Versuch, gemeinsam weiterzumachen. Von Meike Mai (Text und Protokolle)

  • Mach die Flatter

    Mach die Flatter

    Viele Harry-Potter-Fans haben sich Eulen als Haustiere gekauft. Jetzt ist der Hype vorbei - und der lästige Fanartikel soll weg. Nur: wohin?      Von Lara Fritzsche

  • Jagen Sie jetzt nichts

    Jagen Sie jetzt nichts

    Wer jahrzehntelang große Tiere erlegt, kriegt irgendwann ein Platzproblem. Von Till Krause

  • Kleines, warmes Glück

    Kleines, warmes Glück

    Eine wilde Katze, die in der Nähe einer Tankstelle lebt. Und Stefan, der Müllmann, der sich seit acht Jahren um sie kümmert. Das ist nur eine einfache Geschichte, aber eine schöne. Deshalb wollen wir sie Ihnen erzählen. Von Kerstin Greiner

  • Na, du Sau?

    Na, du Sau?

    Massentierhaltung? Schweinerei! Zum Glück gibt es auch Bauern, die ihre Tiere behandeln, wie es sich gehört - mit Respekt und, ja, Liebe. Eine fabelhafte Geschichte aus Japan. Von Till Krause

  • Doofe Ziege!

    Doofe Ziege!

    Würden Sie am liebsten manchmal umfallen, weil Ihnen alles zu viel ist? Es gibt ein Tier, das tut es einfach – nicht nur zu seinem Vorteil. Von AÏcha Reguieg