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Alle Texte zu Fernsehen

  • »Ich trauere den Neunzigern nicht nach« - »Ich schon«

    »Ich trauere den Neunzigern nicht nach« - »Ich schon«

    Jörg Grabosch und Marcus Wolter haben gemeinsam Stefan Raab entdeckt. Dann gingen sie getrennte Wege. Ihre Produktionsfirmen Brainpool und Endemol feiern jetzt zwanzigsten Geburtstag. Aber gibt es im Fernsehgeschäft überhaupt noch was zu feiern? Von Patrick Bauer und Stefan Niggemeier (Interview)

  • »Eine Leiche ist ausreichend«

    »Eine Leiche ist ausreichend«

    Der Tatort ist ein Fernseh-Phänomen: Seit 44 Jahren schauen sonntagabends Millionen Zuschauer die Krimiserie. Fünf TV-Kommissare über Quotendruck, Dienstwaffen und den miesen Job, das Mordopfer zu spielen. Von Susanne Schneider und Alexandros Stefanidis (Interview)

  • Zeichen einer anderen Zeit

    Zeichen einer anderen Zeit

    Ach, diesen altmodischen Kram namens Teletext gibt’s immer noch? Ja, und zwölf Millionen Zuschauer täglich halten ihn für das bessere Fernsehen - mit gutem Grund. Von Till Raether

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  • Sind wir nicht alle ein bisschen Mad Men?

    Sind wir nicht alle ein bisschen Mad Men?

    Egal ob die Große Koalition torkelt oder Bushido rumpöbelt - Journalisten erklären mittlerweile fast alles, was in Deutschland passiert, anhand amerikanischer Fernsehserien. Wir würden da gern ein paar Zweifel anmelden. Von Till Raether

  • Jetzt oder nie

    Jetzt oder nie

    Der Moderator Jan Böhmermann macht großartiges Fernsehen - für ein verschwindend kleines Publikum. Mit ihm wartet eine ganze Generation von Erneuerern auf ihre große Chance. Aber die Senderchefs sträuben sich. Warum? Von Stefan Niggemeier

  • Beifall auf Befehl

    Beifall auf Befehl

    Stundenlang rumsitzen, kein Schluck zu trinken, auf Kommando jubeln: Bei Fernsehaufzeichnungen werden Zuschauer schlechter behandelt als die Dekoration. Warum geht da überhaupt jemand hin? Von Stefan Niggemeier

  • Je später der Abend

    Je später der Abend

    Seit 40 Jahren laufen Talkshows im deutschen Fernsehen, aber in letzter Zeit schimpfen alle über das ewige Gelaber. Dabei ist die Idee doch super: interessanten Menschen dabei zuzuhören, wie sie miteinander reden. Man müsste nur alles mal ein Stück runterfahren - das Durcheinander im Studio genauso wie die überzogenen Erwartungen der Zuschauer. Von Stefan Niggemeier

  • »Sex ohne Humor kann ich nicht ernst nehmen«

    »Sex ohne Humor kann ich nicht ernst nehmen«

    Ina Müller hat es zur besten Schnodderschnauze des deutschen Fernsehens gebracht. Ein Gespräch über Alkohol vor der Kamera und die Kunst, mit der Bettdecke nur das Nötigste zu verhüllen. Von Sven Michaelsen (Interview)

  • »Ich hafte für meine Figuren«

    »Ich hafte für meine Figuren«

    Große Kunst oder bloße Provokation? Der TV-Macher Christian Ulmen lässt absurde Gestalten auf echte Menschen los, schaut zu, was passiert - und tritt allen auf die Füße. Ein Gespräch. Von Max Fellmann und Tobias Haberl (Interview)