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Alle Texte zu Fernsehen

  • »Ich sagte, pfff, Herr Dietl, das muss ich mir erst überlegen«
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    Fernsehen

    »Ich sagte, pfff, Herr Dietl, das muss ich mir erst überlegen«

    Im Münchner Hofgarten schien die erste Frühlingssonne, als sich das SZ-Magazin hier zu einem besonderen Interview traf: Senta Berger und Mario Adorf schwelgten in Erinnerungen an »Kir-Royal«-Regisseur Helmut Dietl. Von Thomas Bärnthaler

  • Die Rache des Bergdoktors
    Fernsehen

    Die Rache des Bergdoktors

    Schneeweißer Schnee, blühende Geranien – seit neuestem steht unsere Autorin auf Heimatfilme. Und konnte damit in ihrer Familie einen kaum für möglich gehaltenen Erfolg erreichen. Von Nataly Bleuel

  • Filmreif
    Fernsehen

    Filmreif

    Abgeschottet durch ihren herrischen Vater verließen sechs Brüder in New York kaum je die Wohnung. Darin lagerte eine riesige Videosammlung - und in den erfundenen Welten fühlten die Geschwister sich frei. Von Andrian Kreye

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  • »Ich ringe öfter mit den Tränen als früher«
    Fernsehen

    »Ich ringe öfter mit den Tränen als früher«

    Seit 20 Jahren wollen Menschen nachts mit dem Moderator Jürgen Domian über ihre intimsten Geheimnisse reden. Bald ist mit der Sendung im WDR Schluss. Jetzt erzählt er: von seiner demütigenden Schulzeit, seiner Bulimie – und abgründigen Anrufern wie dem Hackfleischmann. Interview: Sven Michaelsen

  • Staffelübergabe
    Fernsehen

    Staffelübergabe

    Hans W. Geißendörfer ist seit dreißig Jahren der Kopf der Lindenstraße. Nun ist er 74 und will in Rente. Seine Tochter übernimmt - aber wie vererbt man eine Serie? Von Lara Fritzsche

  • »Ich trauere den Neunzigern nicht nach« - »Ich schon«
    Fernsehen

    »Ich trauere den Neunzigern nicht nach« - »Ich schon«

    Jörg Grabosch und Marcus Wolter haben gemeinsam Stefan Raab entdeckt. Dann gingen sie getrennte Wege. Ihre Produktionsfirmen Brainpool und Endemol feiern jetzt zwanzigsten Geburtstag. Aber gibt es im Fernsehgeschäft überhaupt noch was zu feiern? Patrick Bauer und Stefan Niggemeier (Interview)

  • »Eine Leiche ist ausreichend«
    Fernsehen

    »Eine Leiche ist ausreichend«

    Der Tatort ist ein Fernseh-Phänomen: Seit 44 Jahren schauen sonntagabends Millionen Zuschauer die Krimiserie. Fünf TV-Kommissare über Quotendruck, Dienstwaffen und den miesen Job, das Mordopfer zu spielen. Susanne Schneider und Alexandros Stefanidis (Interview)

  • Zeichen einer anderen Zeit
    Fernsehen

    Zeichen einer anderen Zeit

    Ach, diesen altmodischen Kram namens Teletext gibt’s immer noch? Ja, und zwölf Millionen Zuschauer täglich halten ihn für das bessere Fernsehen - mit gutem Grund. Till Raether

  • Sind wir nicht alle ein bisschen Mad Men?
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    Fernsehen

    Sind wir nicht alle ein bisschen Mad Men?

    Egal ob die Große Koalition torkelt oder Bushido rumpöbelt - Journalisten erklären mittlerweile fast alles, was in Deutschland passiert, anhand amerikanischer Fernsehserien. Wir würden da gern ein paar Zweifel anmelden. Till Raether