Letzte Ausfahrt

Vorfreude auf bessere Reisezeiten, die hoffentlich bald kommen werden: Wir verlosen gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten 21 Hotelgutscheine für unsere Leserinnen und Leser.

Der Weg ins Traumhotel

Bis zum 23. Dezember 2020, 12 Uhr, können Sie an den Hotelverlosungen auf dieser Seite teilnehmen. Für jedes der sieben Hotels hier verlosen wir drei Gutscheine. Alle Gutscheine gelten für jeweils zwei Personen und zwei Nächte. Die Anreise zum jeweiligen Hotel ist nicht enthalten.
Die Teilnahme an mehreren Verlosungen ist möglich; mehrmals an derselben Verlosung teilzunehmen, bringt allerdings nichts. Die Teilnahmemaske finden Sie immer unter den Kurztexten, die das jeweilige Hotel beschreiben. Um teilzunehmen, müssen Sie bei sz-magazin.de/sueddeutsche.de registriert und eingeloggt sein; die Login-Funktion finden Sie oben rechts auf dieser Seite. Wir ziehen die Gewinnerinnen und Gewinner am 23. Dezember kurz nach Ablauf der Teilnahmefrist und schicken ihnen eine Benachrichtigung per E-Mail zu.
Einige Gutscheine beinhalten Termin­ausschlüsse wie etwa Schul­ferien, Messezeiten oder Hoch­saison, andere haben eine bestimmte Gültigkeit (meistens ein Jahr). Der Einsatz der Gutscheine richtet sich immer nach der Verfügbarkeit und Auslastung der Hotels, zudem nach Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Mitarbeiter aller beteiligten Firmen sowie ihre Angehörigen dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen.

Eala

Limone sul Garda, Gardasee, Italien

Keine Frage, das Westufer ist das schönere. Die durch den Fels gehaue­ne Uferstraße schlängelt sich am See entlang, darüber erhebt sich der Berg, nur an wenigen Stellen lässt er neben der Straße Platz für vereinzelte Häuser. Das neu gebaute »Eala« schmiegt sich an den Stein. »Eala« ist das keltische Wort für Schwan, elegant soll es wirken, einfach und dennoch großzügig: 67 Zimmer, drei Restaurants, Außen- und Innenpool – und ein hoteleigener Badestrand, eine Seltenheit am engen Westufer. Fährt man die Straße von Limone aus eine halbe Stunde aufwärts, hat man vom Hochplateau den schönsten Blick auf diesen See, dem so oft Unrecht geschieht, wenn er als deutscher Campingplatz abgetan wird. Auch Italiener lieben ihn, vor allem das Westufer. Ab März ist das Fünf-Sterne-Hotel bezugsfertig.
ealalakegarda.com

Art Boutique Hotel Monopol

St. Moritz, Schweiz

Das Hotel liegt im Zentrum, und doch ist man innerhalb von zwei Minuten an der Seilbahn zum Skigebiet. Das ist schon mal toll. Aber bitte: Mögen die Zimmer noch so elegant, der Service noch so schweizerisch diskret sein, der Blick von der Dachterrasse aufs halbe Unter­engadin haut einen um: Seen, Boutiquen, schneebedeckte Berge. Fast immer scheint bei klirrender Kälte die Sonne. Und ist das nicht Charlotte Casiraghi, Caroline von Monacos Tochter, die da gerade aus dem Lebensmittelgeschäft kommt? Kann hier ja immer leicht passieren.
monopol.ch

Kronenschlösschen

Eltville-Hattenheim, Rheingau

Feiern. Hochzeiten, Geburtstage, Firmen­jubiläen – darauf versteht man sich in dem familiengeführten Haus wenige Meter vom Rheinufer, inmitten eines Privatparks. Und irgendwann wird das auch alles wieder im größeren Stil möglich sein. Mehr als hundert Jahre alt ist das ehemalige Landhotel, romantisch blieb es nach der Komplett-Renovierung. Auch Leute, die gern gut essen, kommen aus Frankfurt oder Wiesbaden ins hauseigene »Gourmetrestaurant«, das ab kommendem Jahr nur noch von Küchenchef Roland Gorgosilich geführt wird, der von seinen Reisen Aromen aus aller Welt mitbringt und sie mit der europäisch geprägten Küche verbindet. Der Gault Millauhat den Weinkeller mit der »Besten Weinkarte Deutschlands« ausgezeichnet. Wer es ein­facher mag, bekommt Bier und deutsche Klassiker im »Bistro«.
kronenschloesschen.de

Hotel Lungarno

Florenz, Italien

Die Ponte Vecchio, die in normalen Zeiten von Touristen nur so überläuft, sieht man in sicherem Abstand vom Balkon aus. Drinnen läuft man über meerblaue Teppiche an Werken von Cocteau und Picasso vorbei, die 450 Bilder und Kunstwerke stammen aus der Privatsammlung der Familie Ferragamo. Das Flaggschiff-Hotel des Ferragamo-Modekonzerns residiert in einem Florentiner Stadtpalast aus dem 16. Jahrhundert über dem Fluss Arno, inmitten des Oltrarno-Viertels mit seinen Weinbars und Trattorien.
lungarnocollection.com

Mandarin Oriental

München, Bayern

Von der Dachterrasse in der Innenstadt aus kann man oft die Alpen sehen. Man kann dort auch in einem kleinen Pool planschen oder einfach nur Kaffee trinken. Alle Zimmer und Suiten im Haus wurden während des Teil-Lockdowns renoviert. Jetzt gibt es biologisch abbaubare Kaffeekapseln für den Espresso auf den Zimmern, die Bäder kommen ohne Einwegplastik aus, und neue Technik sorgt für weniger Energie- und Wasserverbrauch. Schön. Es bleibt aber gewohnt luxuriös: mit Butler-Service und Champagner-Trolley im Zimmer. Auch gut. Und das vor fünf Jahren eröffnete Restaurant »Matsuhisa« mit japanisch-peruanischer Küche blieb unverändert. Wunderbar.
mandarinoriental.com

Atlantic Grand Hotel Travemünde

Lübeck, Ostsee

Der Jugendstilbau wurde einst als Conversationshaus gegründet: Man traf sich, um sich auszutauschen. Später tauschten Sophia Loren, Kirk Douglas und Aristoteles Onassis im Casino Spieljetons ein. 2015 wurde aus dem Haus ein Grand Hotel der Atlantic-Gruppe. Im Garten steht die historische Konzertmuschel, vom hoteleigenen Strand aus blickt man auf die Lübecker Bucht. Konsul Johann Buddenbrook, Thomas Manns Romanfigur, schickt seine Tochter Antonie zur Erholung hierher, und der Schriftsteller betonte später, er habe im Lübecker Stadtteil Travemünde die glücklichsten Tage seines Lebens verbracht. Wer keine Lust hat, die Wege des Literaten abzulaufen, spielt auf einem der ältesten Golfplätze Deutschlands, spaziert am Brothener Steilufer oder isst Lübecker Marzipan.
atlantic-hotels.de

Das Freiberg

Oberstdorf, Allgäu

Opa Max war Skisprungmeister, seine Pokale stehen in der »Stube«. Das Freiberg ist familiengeführt. 24 modern eingerichtete Zimmer, drei Suiten, aber gleich vier Lokale gehören dazu: »Das Maximilians« war das erste Sternelokal im Allgäu; im ehemaligen »Jagdhaus« des Prinzregenten Luitpold wird so »brutal lokal« (Zitat Speisekarte) gekocht, dass man sogar auf Pfeffer verzichtet; im »Fetzwerk« wird alles in Weckgläsern serviert; und dann gibt es noch die traditionelle »Stube« mit den Pokalen. Für alle, die doch mal das Haus verlassen wollen: Vor der Tür liegen der Wintersport­ort Oberstdorf und das Nebelhorn – und ein Außenpool.
das-freiberg.de