Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München 26°
Anzeige
Anzeige

aus Heft 29/2009 Internet

Fakebook

Wir haben uns einmal vorgestellt, wie die mächtigsten Politiker der Welt auf Facebook miteinander kommunizieren. Hier ist das Ergebnis: die Facebook-Profile von Angela Merkel, Barack Obama, Silvio Berlusconi und Mahmud Ahmadinedschad.

Anzeige
Alle Welt nutzt soziale Netzwerke im Internet, also auch die mächtigsten Männer und Frauen der Welt. Wir zeigen Ihnen die Facebook-Profile* von Angela Merkel, Barack Obama, Silvio Berlusconi und Mahmud Ahmadinedschad.

(*Zugegeben, wir haben die Profile selber gebastelt...)
Anzeige

SILVIO BERLUSCONI
(in größerer Auflösung finden Sie alle vier Facebook-Profile HIER)


BARACK OBAMA 
(in größerer Auflösung finden Sie alle vier Facebook-Profile HIER)


MAHMUD AHMADINEDSCHAD 
(in größerer Auflösung finden Sie alle vier Facebook-Profile HIER)


ANGELA MERKEL 
(in größerer Auflösung finden Sie alle vier Facebook-Profile HIER)



  • Internet

    Facebooks dunkle Seite

    Im Dezember berichteten wir über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Bertelsmann-Tochter Arvato, die für Facebook Posts mit Gewaltdarstellungen löscht. Eine erneute Recherche ergab: Viele Mitarbeiter finden, ihre Situation ist eher schwieriger als besser geworden.

    Von Hannes Grassegger und Till Krause
  • Anzeige
    Internet

    Folgeschäden

    Unterstützt man die Politik von Donald Trump, wenn man ihm auf Twitter folgt und damit seine viel beachtete Followerzahl steigert? Was das »Folgen« in Sozialen Netzwerken wirklich bedeutet - und warum Twitter dringend eine neue Funktion braucht.

    Von Marc Baumann
  • Internet

    »Wir können uns die Angst vor Mathe nicht mehr leisten«

    Ohne es zu wollen, hat die Mathematikerin und Bloggerin Cathy O'Neil DAS Buch zur US-Wahl geschrieben: »Weapons of math destruction«. Sie beschreibt darin, wie Big Data die Demokratie gefährdet, allen voran der Facebook-Algorithmus. Im Interview erklärt sie auch, was das Netzwerk mit einer nervigen Karaoke-Party zu tun hat.

    Von Annabel Dillig