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aus Heft 01/2013 Außenpolitik 3 Kommentare

Keim der Hoffnung

Bevor Afghanistan in Staub und Blut versank, war es ein blühendes Land. Aber wer hinter die zerbombten Mauern blickt, findet auch heute noch Orte des Friedens. Ein Besuch bei den Gärtnern von Kabul.

Von Lalage Snow (Protokolle und Fotos) 




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Kommentare

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  • Gabriele Sigl (1) Ein Hoffnungsschimmer der genährt ist von der Sehnsucht Achmed's und Zamina's - zwei Menschen in München - die mir immer wieder anbieten, die zarte Schönheit ihrer Heimat zu entdecken. Ich wünsche ihnen und mir ein Happy End!
  • Georg Schmidt (0) tja, wenn nicht nur der Stacheldraht wäre-Afg war mal das Wunschland aller Hippies, was hat man nur aus dem Land gemacht?
  • Holger Epp (0) Schön, eindrücklich, interessant - einmal ganz andere Eindrücke aus Afghanistan. Und ganz besonders gefällt mir der so persönliche Zugang über die Kurzporträts, die Liebe und die Nöte, der Feinsinn und die Eitelkeiten dieser so unterschiedlichen Menschen, die eines verbindet: die tiefe Hingabe zu Gärten in Afghanistan. Danke für den Beitrag!