bedecktMünchen 24°
Anzeige
Anzeige

aus Heft 29/2013 Das Kochquartett

Kühle Wonneproppen

Christian Jürgens  Foodfoto: Reinhard Hunger; Styling: Volker Hobl; Porträt: Frank Bauer

Um Eis selber zu machen, braucht man keine Eismaschine oder Sorbetière. Diese Frappés werden einfach mit dem Mixer zubereitet und schmecken zu jeder Jahreszeit.

Bildergalerie: 1 2 weiter


Anzeige
Man braucht keine Eismaschine oder Sorbetière, um Eis selber zu machen, ein ordentlicher Mixer reicht. Diese Kombinationen schmecken gut und man findet sie selten. Sämtliche Gemüse- und Obstsorten sollten unbedingt aus biologischem Anbau kommen und vor dem Verarbeiten gut abgewaschen werden, da sie ja alle roh verzehrt werden. Rezepte bitte auch für die kalte Jahreszeit aufheben, diese Frappés, so nennt man Mixgetränke mit zerstoßenem Eis, eignen sich auch als Abkühlung nach dem Saunagang.


Fruchtige Frappés

Kiwi-Basilikum

350 g geschälte Kiwi
350 g zerstoßenes Eis
6 EL Agavendicksaft
3 Stängel Petersilie
2 Hände Spinat
20 Blätter Basilikum
30 Blätter Minze
Saft von ½ Bio-Zitrone

Melone-Karotte

250 g gereifte orangefarbene Melone
60 g Bio-Karotten, geschält und
klein geschnitten
6 EL Agavendicksaft
350 g zerstoßenes Eis


Erdbeer-Chili-Paprika

250 g Bio-Erdbeeren ohne Strunk
80 g Rote Paprika ohne Kerngehäuse
½ Chilischote ohne Kern
5 EL Agavendicksaft
350 g zerstoßenes Eis


Für jedes Frappé jeweils alle Zutaten –bis auf 100 g zerstoßenes Eis – im Mixer fein pürieren, bis eine homogene Masse entsteht, dann das restliche Eis zugeben und nochmals mixen, sodass das ganze Eis vermengt ist.

Christian Jürgens kocht im Restaurant »Überfahrt« in Rottach-Egern am Tegernsee und schreibt neben Anna Schwarzmann, Maria Luisa Scolastra und Tim Raue für unser Kochquartett. Nächste Woche: Risotto dell’Angelo von Maria Luisa Scolastra.
Anzeige

  • Das Kochquartett

    Hähnchenbrust mit Gurke, Ziegenkäse und Aubergine

    Gurke schmeckt nach nichts? Mit diesem Vorurteil räumt Maria Luisa Scolastra diese Woche auf und kocht für unsere Leser ein Gericht, das nicht nur voller Geschmack, sondern auch noch gesund ist.

    Von Maria Luisa Scolastra
  • Anzeige
    Das Kochquartett

    Schnee-Eier auf Holunder

    Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie... aber wir sind hier nicht im Märchen. Die Schnee-Eier auf Holunder sind viel zu schön, um nur Phantasie zu sein.

    Von Christian Jürgens
  • Das Kochquartett

    Lemon-Curd-Eiscreme

    Bei dreißig Grad und mehr muss es kühl sein und frisch. Kaum etwas passt daher besser in den Juli, als ein richtig gutes Zitroneneis.

    Von Anna Schwarzmann