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aus Heft 29/2014 Gesellschaft/Leben

»Die Vögel zwitschern, die Welt ist so normal um dich rum - und du läufst um dein Leben«

Kerstin Greiner  Fotos: Julian Baumann

Im Sommer 1989 will eine Gruppe DDR-Bürger über die ungarische Grenze in den Westen fliehen. Ein Filmteam begleitet sie. Der Fernsehbeitrag läuft in den Tagesthemen. Tausende in der DDR sehen zu - und fahren ebenfalls los. Kurze Zeit später fällt die Mauer. Wir haben sie 25 Jahre später zum Interview im ungarischen Grenzort Fertörákos wieder zusammengebracht: die Filmer, eine der Geflohenen - und den Soldaten, der ihnen half.



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SZ-Magazin: Frau Kretzschmann, wann haben Sie den Entschluss gefasst, aus der DDR zu fliehen?
Jeanette Kretzschmann:
Ich wollte schon immer weg. Dann hatte ich mein Studium beendet und fragte mich: Wie geht es weiter? Ich war 23, für mich der richtige Zeitpunkt. Meiner Mutter habe ich es zu Hause im damaligen Karl-Marx-Stadt gesagt, bevor wir in den Ungarn-Urlaub sind. Sie hat das verstanden. Wir hatten auch Verwandte in Ansbach. »Sag deinem Vater nichts«, sagte sie nur. Meine Schwester wollte auch mit, hatte aber noch kein Abitur, das hätten meine Eltern nicht erlaubt. Ich gab meiner Mutter Vollmachten, packte meine Papiere ein, und Ende. Meinem Vater habe ich es in Ungarn gesagt. Er hat dazu geschwiegen.

Wie war Ihr Plan?
Kretzschmann:
Es gab Meldungen im Westfernsehen, dass Leute in die Botschaften gehen und irgendwie in den Westen kommen, bei den Tschechen oder in Ungarn. Wir haben immer Westfernsehen gesehen, klar. Die Melodie der Bayern-3-Verkehrsnachrichten konnte ich im Schlaf pfeifen. Also in die Botschaft, dachte ich, mehr hatte ich nicht geplant. Aber ich wusste: Wenn es klappt, kann ich zu unseren Verwandten.

Wie war der Abschied von Ihren Eltern?
Kretzschmann:
Furchtbar. Du wusstest ja nicht, ob du dich wiedersiehst. Ob ich ins Gefängnis gehe, erschossen werde. Ich glaube aber, für die Dagebliebenen war es schwieriger, weil es für mich Schlag auf Schlag ging, ich konnte nicht viel nachdenken.

Herr Kurz, Herr Zolcer, wieso haben Sie für den Beitrag, den Sie drehen wollten, genau diese Leute angesprochen?
Friedrich Kurz:
Wir haben vor der Budapester Botschaft gedreht. Dort sahen wir vier junge Menschen: sportlich, gesund, aktiv, tatendurstig – finster entschlossen, abzuhauen. Keine Kinder dabei. Jeanette stand ein bisschen abseits, die vier hatten sich gerade erst kennengelernt. Jeanette sagte wenig, und als ich sie fragte: »Warum willst du abhauen?«, antwortete sie: »Weil ich einmal in den Alpen Ski fahren will.« »Das ist doch kein Grund, deine Familie zu verlassen«, sagte ich. »Ach, das verstehst du nicht«, sagte sie. Da wussten wir noch nicht, dass Jeanette 1985 alpine Riesenslalom-Meisterin in der DDR war. Ich sagte dann zu ihr: »Wir wollen deine Flucht drehen; wenn du mitmachst, fahre ich in 14 Tagen am Hintertuxer Gletscher mit dir Ski.«








(Der Tagesthemen-Beitrag von 1989)

Frau Kretzschmann, hatten Sie als Sportlerin nicht viele Privilegien in der DDR?

Kretzschmann: In der DDR wurde abgewägt, in welchen Sportarten man die größten Chancen hatte. Bis Ende der Sechziger hatte die DDR ein alpines Olympia-Team, dann nicht mehr. Dieser Sport wurde nicht gefördert, wir mussten alles selbst finanzieren und organisieren. Der Firma, in der mein Vater gearbeitet hat, gehörte eine Skihütte, für die Betriebssportgemeinschaft. Die Skisachen hat mir meine Mutter genäht. In Oberwiesenthal gab es einen Wettkampfhang, vom Weltskiverband FIS eingestuft, am Fichtelberg, der ist 1214 Meter hoch. Wir durften aber nicht zu FIS-Turnieren ins Ausland. Für jemanden wie Katharina Witt sah die Sportlerzeit in der DDR natürlich anders aus: Sie war privilegiert.

War es für Sie als DDR-Sportlerin nicht besonders gefährlich zu fliehen?
Kretzschmann: Die Strafen waren immer gleich harsch. Ich war zum Glück nie in politischer Haft. Aber die, die das erlebt haben, waren gebrochene Menschen.

Herr Kurz, Herr Zolcer, was hat Sie dazu gebracht, diesen Beitrag zu drehen?
Kurz:
Ich hatte im Fernsehen gesehen, dass vereinzelt DDR-Flüchtlinge aus dem Zug in Wien aussteigen. Zu der Zeit rief mich ein Typ an, János Zolcer, ein freier ungarischer Filmer, und bot mir eine Bulgarien-Reportage über ein anderes Thema an. »Ich will nicht nach Bulgarien, ich will nach Ungarn!«, sagte ich. »Warte, ich rufe in einer halben Stunde wieder an«, sagte er. Dann erklärte er mir am Telefon: In Ungarn sei alles voll mit Fluchtwilligen, wir könnten doch zusammen mit ihnen fliehen. Was für eine Idee! Ich habe 5000 Mark abgehoben und bin losgefahren. Damals war ich noch freier Reporter, auf eigenes Risiko. Wir haben uns erst im Auto kennengelernt.

Wie haben Sie sich den Fernsehbeitrag vorgestellt?
Kurz: Auf dem Weg hat János per Telefonzelle ein ungarisches Filmteam organisiert, Kameramann, Tonmann. Wir sind nach Mörbisch am See in Österreich, wollten die Kamera durch den Eisernen Vorhang halten und Leute drehen, die durchspringen. Wir haben uns berauscht an dem Gedanken, wie es ist, wenn man plötzlich von dieser Welt in eine neue springt, von der Antiwelt in diese hier! Wir dachten: Erst laufen wir mit denen los, dann holen wir sie drüben ab. War natürlich ein Quatsch, das ist ein fünf Kilometer breiter Grenzstreifen, und da sprang auch keiner durch den Zaun. Also sind wir zur Botschaft nach Budapest: Hunderte Flüchtlinge campierten auf der Straße – die Botschaft hatte dichtgemacht, weil sie Angst hatten, gestürmt zu werden! Wir haben sofort die Kamera angeworfen. Ein Wasserschlauch hing über der Mauer der Botschaft, ein paar Klopapierrollen. Ein Junge schlief bei 36 Grad in einem Trabi. Dann haben wir die vier angesprochen. Wir haben bei der Botschaft verlangt, dass sich jemand um sie kümmert. Sie haben tatsächlich Pässe bekommen. Wir haben sie in unseren Zimmern im Hotel schlafen lassen und sind am nächsten Morgen im Auto an die Grenze gefahren. Danach konnten wir die vier nicht mehr allein lassen: Wir gehen mit, haben wir beschlossen. Eine Kamera gibt auch Schutz. Wir hatten das Filmteam und die kleine Sony 1000 dabei, die erste digitale Amateurkamera.
Kretzschmann: Ich bin zweimal nach Budapest, aber die Botschaft war wegen Überfüllung geschlossen. Ich musste zur Ausweichstelle, wo ich einen Zettel bekommen habe, wann ich wiederkommen soll. Zurück zum Campingplatz, und mein Vater: »Ob das gutgeht?« Wieder in die Ausweichstelle. Dort habe ich drei junge Leute aus Leipzig kennengelernt, der Fritz hat uns angesprochen, und wir haben tatsächlich Pässe bekommen! Ohne Einreisestempel allerdings, das heißt, sie waren ungültig: Echte Bundesdeutsche hatten einen Einreisestempel. Der Fritz sagte, er weiß, wie es zur Grenze geht. Und dann drüber! Mir war ganz schlecht. Ich dachte, ich habe Sommergrippe, so krank war ich vor Aufregung.
Kurz: Diese Pässe waren ein bisschen so was wie: Ja, die BRD will diesen Flüchtling haben. Obwohl sie ungültig waren. Der Pass war psychologisch wichtig für alle. Die anderen drei haben sich von ihrem Trabi verabschiedet. Wir hatten eine Riesenangst, als wir in dieses Grenzdorf Fertörákos gefahren sind. Aber Gemeinsamkeit gibt Sicherheit. Und die Verlockung des ultimativen Films, den noch nie jemand gedreht hat! Wenn das gelingt! Dann sind wir los. Am helllichten Tag, total bescheuert. Wir hatten Funkgeräte dabei, damit wir uns mit dem Kamerateam verständigen konnten: Wir wollten manchmal von weiter weg oder von Türmen drehen. Nach einer halben Stunde plötzlich: Schüsse. Warnschüsse.
János Zolcer: Die Grenzer hatten uns entdeckt und fingen an zu schießen. Ich sagte denen: »Wir drehen nur einen Film!« Das sei abgesprochen. »Könnt ihr uns nicht ein bisschen zeigen, wie ihr Flüchtlinge sucht?« Dann haben die für uns hinter Büsche geschaut – und uns gehen lassen.
Kurz: Wahnsinn, dass die uns haben laufen lassen. Es wurde dunkel, wir immer weiter, Hitze. Plötzlich kommen wir zu einer Nagelsperre auf dem Boden. Als wir drüberspringen wollen, stellt sich uns plötzlich ein Soldat mit einer Kalaschnikow in den Weg. Wir wurden verhaftet. Es kam ein Lastwagen, alle drauf. Die vier fingen an zu weinen. Wir sind in die Kaserne gefahren, wo noch andere Flüchtlinge saßen, total bekümmert. Wir: »Bitte schickt die nicht zurück in die DDR, wir nehmen sie mit nach Budapest!« Dann sahen wir Major Óvári, der guckte nur. Und nahm uns dann fünf Stunden in Haft.
Kretzschmann: Zum ersten Mal dachte ich an meine Eltern; wenn ich jetzt zurückgeschickt werde, was passiert mit ihnen? Unser gültiges Visum rettete uns. Es kam ein Offizier, der uns belehrte: Weil wir gültige Visa haben, dürfen wir uns weiter in Ungarn aufhalten. Er erwartete aber von uns, dass wir es nicht ein zweites Mal versuchen, denn dann ist Schluss! Der Fritz und der János waren dann plötzlich weg, ich dachte schon, ja toll, die Geschichte haben sie, klar, dann hauen sie ab.
Kurz: Ich habe gesagt, ich muss kurz raus, aufs Klo, und habe von außen gefilmt: die Kaserne, den Vollmond. Na, und der Zolcer hat währenddessen mit dem Major verhandelt.
Zolcer: Es war ein Vorteil, dass ich Ungarisch sprach. Wir haben uns zwei Stunden unterhalten. Plötzlich, als keine anderen Soldaten dabei waren, hat er mich zur Seite genommen und mir eine Karte gezeigt: »Geht da lang, durch den Wald, ein Stück weiter weg, in diese Richtung. Da sind keine Soldaten. Geht in der Nacht. Duckt euch. Da sind Löcher im Stacheldraht. Lauft nicht über freie Felder!«

Major Óvári, warum haben Sie das getan?
Gusztáv Óvári:
Ich wollte ihnen helfen.

Warum?
Óvári:
Wir hatten schon früher viele DDR-Flüchtlinge festgenommen, die ich gefragt habe: »Warum willst du weg?« – »Ich habe Familie drüben, ich will zu meiner Familie.« Warum dürfen die nicht zu ihrer Familie?, habe ich mich gefragt. Sollen sie doch gehen!

Hätten Sie dafür bestraft werden können?
Óvári:
Wenn mich jemand angezeigt hätte, wenn jemand Beweise gehabt hätte, dass ich Fluchthilfe geleistet habe – natürlich.

Wurden Sie nicht von der Staatssicherheit beobachtet? Hatten Sie keine Angst?
Óvári:
Doch, wir wussten, dass es ein, zwei Personen gab, die für die Chefs in Budapest gearbeitet haben. Und dass wir jeden Tag berichten müssen.

Frau Kretzschmann, dann sind Sie freigelassen worden?
Kretzschmann:
Ja, wir waren total fertig. Aber dann kam die erlösende Nachricht von den Reportern: Der Major hat uns gesteckt, wie es geht! Dann war kurz Verhandlung in unserer Gruppe: Gleich wieder, oder noch mal schlafen? Wir sind gleich wieder los. Fritz sagte, er läuft mit: Das gab mir Sicherheit. János sollte mit dem Auto drüben auf uns warten. Und ich dachte noch: Die Chinesen schießen vor laufender Kamera, die Ungarn nicht!
Kurz: Wir ins Auto, zum Wald gefahren, den uns Óvári genannt hatte. Wir hatten nur den Vollmond als Kompass im Rücken. Wir wussten: Mörbisch liegt vor uns, fünf Kilometer. Der Wald war so dicht. Eulen sind aufgeflogen, man fiel in Löcher. Wie im Tanz der Vampire. Ich habe nichts gesehen außer dem gelben Rucksack neben mir. Wir haben es immer knistern hören, haben uns geduckt und gelauscht. Dachten, uns verfolgen Soldaten, die uns dann kurz vor der Grenze zur Strecke bringen. Dann bellten Hunde, es war schrecklich. Plötzlich: eine freie Wiese, mittendrin eine Hecke. Darin steckte eine riesige Stacheldrahtrolle. Die erste Stacheldrahtreihe war entfernt, aber diese war in der Hecke eingewachsen. Davor so ein Drahtgeflechtzaun, den haben wir ausgebuddelt. In den Stacheldraht haben wir ein Loch gemacht, der Draht war verrostet, irgendwie sind wir durch. Und plötzlich war dieser knallhelle Mond weg! Vor uns ein riesiges leeres Feld, und der Mond war weg! Später haben wir gehört, dass wir am Abend der Mondfinsternis geflohen sind. Ich hatte schon an ein Wunder geglaubt. Vorher hell und klar, und dann, als wir es gebraucht haben, stockdunkel. Dann waren da plötzlich ganz viele Drahtreihen, wir mussten uns andauernd bücken.
Kretzschmann: Dass das ein Weinfeld war, haben wir erst viel später herausgefunden. Wir dachten, es sei eine perfide Anlage des Grenzschutzes.
Kurz: Wir haben János im Walkie-Talkie gehört: »Fritz, wo bist du?« Er hat immer versucht, uns zu beruhigen. Kretzschmann: Irgendwann konnten wir ihn nicht mehr hören, er war zu weit weg.
Kurz: Ich bin vorausgegangen, plötzlich eine Straße: mit einem gelben Streifen drauf! Wir hatten 50 Stunden nicht geschlafen, die Flucht durch den Wald allein dauerte fünf Stunden, wir waren total übermüdet, verschwitzt, voller Angst. Ich habe schon weiße Mäuse gesehen. Dann kommen wir raus. Und sehen gelbe Fahrbahnmarkierungen: Österreich! Wahnsinn, wir haben es geschafft! Es war noch dämmrig, bald wurde es grau, dann dunkelrot, orange, golden, die Sonne ging auf. Sechs Uhr früh, die Kirchturmuhr schlägt. Dann plötzlich deutsche Touristen, mit Beuteln voll Wurstbroten. Wir total verwirrt. Die: »Wir kommen jeden Morgen hierher, den Flüchtlingen was zu essen geben!« Das waren Urlauber, die sich spontan solidarisch zeigten. »Dort drüben ist die Polizeistation, da könnt ihr euch melden«, sagten sie. Die Polizeistation war offen, aber ohne Polizisten. Nur ein paar andere Flüchtlinge, die geweint haben. Es lag ein Flüchtlingsbuch auf dem Tisch, in das man sich eintragen konnte. Dreihundert Namen standen schon drin. Dann kam János mit dem Auto, der legal über die Grenze gefahren war, und filmte, wie wir uns in den Armen lagen.

Wie war das, als Sie begriffen haben: Jetzt bin ich in Österreich?
Kretzschmann:
Komisch. Der János filmte, der Fritz hat nur gelacht, ich konnte es nicht glauben. Der János hatte unsere Taschen im Auto mitgenommen, mit Kleidung zum Wechseln, und als wir drüben waren, nach stundenlangem Rennen, Ducken, Zittern, total fertig, war ich so froh, dass meine Tasche da ist. So blöd, oder? So was Unwichtiges! Du hast dir die Freiheit x-mal vorgestellt. Und dann denkst du nur: Wo ist meine Tasche? Während der Flucht hat es die ganze Zeit auch so geraschelt hinter uns, wir hatten große Angst, dass das Grenzer sind. Aber es waren nur andere Flüchtlinge, die ein paar Meter hinter uns angekommen sind.
Kurz: Wir haben uns in das Buch eingetragen, dann ein Restaurant gesucht. Wir haben eins gefunden, mit einem Rosengarten.
Kretzschmann: In dem Restaurant habe ich zum ersten Mal RTL gesehen. Dann habe ich beim Campingplatz meiner Eltern angerufen und nur gesagt: Ihr wisst Bescheid, alles gut.
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Einer der ungarischen Grenzsoldaten von damals hat in seinem Garten in Fertörákos das kleine, aber sehenswerte Museum »Eiserner Vorhang« eingerichtet (siehe Bild). Dort führt er etwa vor, wie die elektrischen Zaundrähte bei Berührung Sirenen und Signalraketen auslösten. Zum Abschied schenkte er der Autorin Kerstin Greiner und dem Fotografen Julian Baumann jeweils ein Stück Stacheldraht - ein Original vom Eisernen Vorhang, den er selbst mitabgebaut hat.

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