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aus Heft 36/2015 Mode

»Als wir Alte und Dicke auf den Laufsteg schickten, gingen Schockwellen durch den Raum«

Interview: Sven Michaelsen  Fotos: Frederike Helwig; dpa

Guter Geschmack und reine Eleganz haben den international gefeierten Modedesigner Jean Paul Gaultier nie sonderlich interessiert. Er findet das Unperfekte begehrenswert

Jean Paul Gaultier hat von Korsagen bis hin zu Brautkleidern schon alles entworfen. Aber seine Spezialität bleiben die blau-weißen Streifen der Matrosenuniform


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SZ-Magazin: Herr Gaultier, Sie reden stets wie ein Wort gewordenes Schlagzeugsolo. Warum?

Jean Paul Gaultier: Ich war ein einsames Einzelkind, das sich nur selten traute, den Mund aufzumachen. Deshalb habe ich einiges nachzuholen.

Was ließ Sie einsam sein?
Ich war schrecklich schüchtern und gehemmt und glaubte, wegen meiner abstehenden Ohren so hässlich zu sein, dass ich als Freund niemandem zuzumuten sei. Beim Sport war ich wegen meiner schwächlichen Konstitution eine Blamage. Wenn beim Fußball die Mannschaften gewählt wurden, blieb ich immer als Letzter übrig. Bei der Mannschaft, die mich nehmen musste, ging ein Stöhnen durch die Reihen: nicht diese Sissy! Auf dem Schulhof versuchte ich, mich unsichtbar zu machen, und zählte die Minuten, bis ich wieder nach Hause durfte. Dort wurde ich von den Erwachsenen wie ein kleiner König behandelt.

Fanden Sie ein Mittel gegen Ihre Einsamkeit?
Ja. Meine Rettung war Nana. So hieß mein über alles geliebter Teddybär. Damit unsere stundenlangen Gespräche meinen Eltern nicht so auffielen, flüsterten wir miteinander.

Sie sind in der Pariser Arbeitervorstadt Arcueil aufgewachsen. Ihr Vater war Buchhalter, Ihre Mutter Kassiererin in einem Restaurant. Wie kamen Sie in diesem Milieu auf die Idee, Couturier zu werden?
Die prägendste Figur meines Lebens war meine Großmutter. Ich habe sie angebetet. Sie führte bei sich zu Hause einen Schönheitssalon und sagte ihren Kundinnen mit Tarotkarten die Zukunft voraus. Sie konnte hypnotisieren und heilte mit den magnetischen Kräften ihrer Hände. Bei ihr habe ich fast jedes Wochenende verbracht. Fast alles, was ich über die Mysterien der Frauenseele weiß, habe ich gelernt, indem ich die Ratschläge belauschte, die sie ihren Kundinnen über Herzensangelegenheiten und Schönheit gab. Ich begriff, dass Kleidung ein Aufputschmittel sein kann, um das Selbst-bewusstsein zu stärken und dem grauen Einerlei des Alltags zu entkommen.

Störte es die Frauen nicht, dass da ein Knirps rumsaß und die Ohren spitzte?
Nein. Ich saß mucksmäuschenstill in einer Ecke und zeichnete. Nach ein paar Minuten war ich für die Frauen ein Möbel geworden. In meinen Zeichnungen gab ich ihnen ein glamouröses Leben. Aus abgearbeiteten Hausfrauen wurden traumschöne Wesen, die elegante Abend-roben trugen und die unglaublichsten Frisuren hatten. Mein erstes Mannequin war mein Teddybär Nana. An ihr probierte ich meine Entwürfe in der Praxis aus. Ich bastelte Hunderte Kostüme für sie, färbte ihr Haar und schminkte sie mit Lippenstift und Rouge. Den berühmten konischen BH, den ich 1990 für Madonnas Blond Ambition World Tour entworfen habe, hatte ich mit 13 Jahren aus Zeitungspapier für Nana gebastelt.

Woher nahmen Sie die Inspirationen?
Bei meiner Großmutter lagen Modemagazine wie Elle und Marie Claire herum, und sie ließ mich im Fernsehen alles gucken, was ich wollte, egal wie spät es schon war. Meine Sexualerziehung waren Dokumentarfilme über das »Folies Bergère«, das »Lido« und das »Moulin Rouge«.

Wann begriffen Sie, dass Sie schwul sind?
In meiner Pubertät. Als ich aus Romeo und Julia rauskam, war es Romeo, von dem ich Nacht für Nacht träumte. Dass mein Schwulsein kein Trauma wurde, verdanke ich ebenfalls meiner Großmutter. Ich denke, sie wusste früher als ich selber, wie ich ticke. Als ich elf war, gab sie mir ein Buch zu lesen, in dem ein Schwuler vorkam, der auf Marokkaner stand. Als ich mit der letzten Seite zu Ende war, sagte sie mit bedeutsamer Stimme: »Seine Veranlagung macht diesen Mann nicht zu einem schlechten Menschen.«

Was gab Ihnen als Gymnasiast das Selbstbewusstsein, sich mit eingeschickten Modezeichnungen bei 27 Couture-Häusern zu bewerben?
Das Schlüsselerlebnis war die Strafaktion einer Lehrerin. Sie hatte mich erwischt, als ich unterm Pult halbnackte Showgirls zeichnete, die ich am Abend zuvor bei meiner Großmutter im Fernsehen gesehen hatte. Um ein Exempel zu statuieren, heftete sie die Zeichnung an meinen Rücken und ließ mich durch alle Klassenräume der Schule gehen. Aber dieser Spießrutenlauf hatte eine verblüffende Wirkung. Statt mich zu blamieren, verschaffte er mir den Respekt meiner Mitschüler. Alle wollten meine Zeichnungen sehen, und plötzlich war ich so etwas wie eine Persönlichkeit, auf die man neugierig war – aus dem Fiasko war ein Triumph geworden. Mit meinem neuen Selbstwertgefühl traute ich mich, meine Zeichnungen auch meinen Eltern zu zeigen. Wie die Couturiers, von denen ich gelesen hatte, entwarf ich auf dem Papier zweimal im Jahr dreihundert Kleidungsstücke, die ich dann auf achtzig reduzierte. Aus ihnen formte ich in meinem Kopf eine Haute-Couture-Show im Stil von Yves Saint Laurent und Christian Dior. Meine erste Kundin in der Wirklichkeit war meine Mutter. Das Kleid, das ich für sie entwarf, schneiderte eine Freundin von ihr. Als meine Mutter es anprobierte, sah sie so stolz aus, dass ich vor Glück hätte platzen können.

Bekamen Sie eine Antwort auf Ihre 27 Bewerbungen?
Ja. Als ich an meinem 18. Geburtstag nachmittags um fünf von der Schule nach Hause kam, stand meine Mutter in der Tür und sagte, ein Mitarbeiter von Pierre Cardin habe angerufen. Ich solle noch heute kommen, Cardin erwarte mich zum Gespräch. Ich war so aufgeregt, dass ich meine Mutter bat, mich zu begleiten. Von der Sekunde an, als Cardin mir die Hand schüttelte, hat mein Gedächtnis einen Blackout. Ich erinnere mich weder, was er anhatte, noch, was wir sprachen. Nur eine Frage blieb mir im Ohr: »Können Sie schon morgen bei uns anfangen?«

Was sagte Ihre Mutter?
Dass ich erst die Schule beenden sollte. Als ich protestierte, einigten wir uns darauf, dass ich ab sofort an den Nachmittagen für Cardin arbeite. Dafür bekam ich auf Anhieb 500 Franc im Monat. Eine Woche nach dem Treffen mit Cardin lud mich Louis Féraud zu einem Gespräch ein. Als er fragte, wie es um meine Zeit stünde, sagte ich, ich könne wegen anderer Verpflichtungen leider nur samstags für ihn arbeiten. Féraud riss die Augen auf und wies mit seinem Zeigefinger zur Tür. Dass ein 18-jähriger Grünschnabel ihm so eine Unverfrorenheit vorschlug, machte ihn fassungslos.

1974 schickte Sie Cardin für ein Jahr als seinen Statthalter auf die Philippinen. Sie waren 22 und hatten Ihr Haar gerade karottenrot färben lassen.
Zu meinen Aufgaben gehörte es, Imelda Marcos einzukleiden. Was ich für sie entwarf, sah schrecklich aus, denn ich war ein Autodidakt mit wenig Erfahrung als Maßschneider. Trotzdem trug sie meine Kleider. Dieser schrecklichen Person ging es nur um das Label Cardin. Als sie von einer USA-Reise in ihren Palast zurückkehrte, warf sie Dutzende Pakete in die Luft und weidete sich am Anblick von dreißig Bediensteten, die darum kämpften, eins der Pakete zu fangen – ekelhaft!

Kurz nach Ihrer Rückkehr aus Manila lernten Sie Francis Menuge kennen, die, wie Sie sagen, Liebe Ihres Lebens.
Francis hatte sein Jurastudium hingeschmissen und machte Schmuck aus Hightech-Materialien, aber die Verkaufszahlen waren deprimierend. 1976 taten wir uns zusammen und organisierten die erste Modenschau unter meinem Namen. Da wir kaum Geld hatten, wurde keiner unserer Mitarbeiter bezahlt. Als Models nahmen wir Freundinnen von uns. Als die Schau losging, verloren sich am Laufsteg neun Journalisten im Rentneralter. Wie sich herausstellte, lief zur selben Zeit das Defilee von Emmanuelle Khanh, die damals eine große Figur war. Bei uns saßen nur die Journalisten, die für Khanh keine Einladung abbekommen hatten. Nach der Schau erwarteten sie die üblichen Cocktails, aber auch dafür hatten wir kein Geld gehabt. Diese Premiere schweißte Francis und mich zusammen. Meine Obsession war auch seine geworden. Es war, als hätten wir gemeinsam ein Kind geboren.

Erinnern Sie sich an den Stil Ihrer ersten Kollektion?
Mich interessierten Menschen, die in den Augen anderer schlecht angezogen waren oder scheinbar Stilsünden begingen. An den Wochenenden war ich oft in Punk-Clubs in London und hörte Konzerte von The Clash und den Sex Pistols. Der Ikonoklasmus und der Trash-Look gefielen mir. Bondage-Accessoires zu tragen oder eine Sicherheitsnadel zum Schmuckstück zu machen, das traf sich mit meinen Empfindungen.

Zeitzeugen erzählen, bei Ihren ersten Defilees hätten die Gäste mit offenem Mund dagesessen.
Modenschauen waren damals Veranstaltungen für reife, wohlhabende Damen, die in schweres Parfum gehüllt auf vergoldeten Stühlen saßen. In der ersten Reihe saßen keine Pop- oder Fußballstars wie heute, sondern Madame Pompidou oder Madame Chirac. Die Models waren meist athletisch gebaute Schwedinnen mit ei-nem aseptischen Dauerlächeln im Gesicht. Sie trugen Nummern und liefen einzeln über die Bühne, ohne Musik. Weil diese Stereotypen mich ärgerten, gab ich in der Zeitung Libération eine Anzeige auf: »Nonkonformistischer Designer sucht ungewöhnliche Models – konventionelle Schönheit muss nicht sein.« Als wir Alte und Dicke über den Laufsteg schickten, gingen Schockwellen durch den Raum.

Gibt es in Ihren Augen etwas, was Sie von allen anderen Couturiers unterscheidet?
Wenn ich einen Design-Code habe, dann den, dass das Unperfekte begehrenswert sein kann. Für mich ist Schönheit die Harmonie von Gegensätzen. Guter Geschmack und reine Eleganz interessieren mich nicht. Nehmen Sie mein Parfum »Classique«. Der Flakon hat die Form eines Frauenkörpers, der in einem Korsett steckt. Als Verpackung dient eine Konservenbüchse. Parfums sind Luxus, eine Blechbüchse ist ein ordinärer Wegwerf-artikel. Dieser Gegensatz ergab für mich die Harmonie. Die Branchenprofis schüttelten den Kopf über mich und sagten, sie würden vorzeitig in den Ruhestand gehen, wenn meine hirnrissige Idee funktionieren würde. Aber »Classique« wurde mehr als vierzig Millionen Mal gekauft.

Dass Sie 1983 Frauen in Korsetts steckten, machte Sie für Feministinnen zum roten Tuch.

Sie sahen in einem Korsett ein Symbol männlicher Repression: Frauen werden in etwas eingezwängt, damit Männer sich aufgeilen können. Für mich ist ein Korsett ein Tribut an die stärkste und eigensinnigste Frau meiner Kindheit: meine Großmutter. Sie erzählte mir, dass in ihrer Jugend Frauen vor dem Anlegen des Korsetts einen Schluck Essig tranken, damit der Magen sich zusammenzieht. Von hinten schnürte dann jemand das Korsett fest. Mir schwebte eine Frau vor, die mit ihrer Rolle als Sex-objekt spielt und das Machtverhältnis der Geschlechter umkehrt. Sie spielt ein Pin-up-Girl, um allen zu demonstrieren, dass sie sehr, sehr große Eier hat. Die Erste, die das begriff, war Madonna, mein Lieblingsmacho. Zur Premiere von Susan ... verzweifelt gesucht trug sie 1985 ein Korsett von mir, das mit Blümchen verziert war.

1984 steckten Sie Männer in Röcke. Warum?

Warum nicht? Kleidung hat doch kein Geschlecht. Männer tragen seit Hunderten Jahren Sarongs und Kilts, und niemand wird behaupten, ein Samurai wirke effeminiert. Im Mittelalter galt es als Ausdruck phallischer Kraft, seine Waden zu entblößen. Ich wollte zeigen, dass auch ein Mann sich verführerisch anziehen kann.

Wie reagierte die französische Modepresse auf Ihren Aufstieg?
Gespalten. Als ich mal wieder runtergemacht wurde, habe ich mit einer geheiligten Tradition gebrochen. Es war üblich, den Top-Journalisten zu Weihnachten Kaviar, Champagner oder Pralinen ins Büro zu senden. Ich orderte zwölf lebende Truthähne und wollte sie in großen Boxen an Journalisten schicken, von denen ich meinte, sie hätten mir Unrecht getan. Das Problem war, dass die Truthähne schon eine Woche vor Weihnachten bei uns eintrafen, und so mussten wir uns ein paar Tage lang um ihr Überleben kümmern. Bereits nach ein paar Stunden stank das Studio wie eine Geflügelfarm, in der schon sehr lange nicht mehr sauber gemacht wurde. Mein kleiner Scherz führte dazu, dass uns tagelang speiübel war.

Sie waren einer der letzten Couturiers, dem die Mehrheit an dem Modehaus gehörte, für das er arbeitete. Warum haben Sie vor vier Jahren sechzig Prozent Ihrer Firma an den spanischen Konzern Puig verkauft, zu dem Marken wie Paco Rabanne und Nina Ricci gehören?
Hätte ich nicht verkauft, wäre ich heute tot, finanziell und physisch. Mir fehlt alles, was einen guten Manager auszeichnet, und den Boss zu mimen, liegt mir auch nicht. Ich habe nie wirklich begriffen, warum eine Firma wachsen muss, um nicht zu sterben. Ein guter Kapitalist wird jetzt den Kopf schütteln, aber die Wahrheit ist, dass meine Firma bis Anfang der Neunzigerjahre kaum Gewinn gemacht hat. Statt die Welt mit Gaultier-Boutiquen zu überziehen, habe ich mich fast ausschließlich um die Kollektionen gekümmert.

Der Markenwert von Chanel wird auf rund neun Milliarden Dollar geschätzt. Wie viel Geld haben Sie für sechzig Prozent Ihrer Firma bekommen?
Mir wurde gesagt, es sei klug, diese Frage mit »Kein Kommentar« zu beantworten. Man sollte Bekanntheit nicht mit Größe verwechseln. Verglichen mit Chanel ist Gaultier ein Spatzenschiss.

Christoper Bailey, der 44-jährige Chefdesigner und Vorstandschef von Burberry, verdiente im vergangenen Jahr elf Millionen Euro.
Herzlichen Glückwunsch. Wie schön für ihn. Aber ehrlicherweise sagt mir so eine Summe nichts, und denken Sie bitte nicht, ich mache einen Witz. Geld hat mich nie sonderlich interessiert. Ich verstehe Menschen nicht, die Kostbarkeiten anhäufen oder es erotisch finden, wenn Geld sich vermehrt. Ich habe ein kleines Haus in Paris und eins in St-Jean-de-Luz für die Ferien. Mehr Reichtümer besitze ich nicht. Wussten Sie, dass ich mal Probleme mit der französischen Steuer-behörde hatte?

Nein.
Ich habe von 2004 bis 2011 auch für Hermès gearbeitet. Als ich aufgehört hatte, fragten Steuerbeamte, wie es sein könne, dass mein Gehalt bei Hermès höher war als das, was ich in meiner eigenen Firma bekomme. Sie dachten, ich betrüge. Ich sagte ihnen, dass meine Firma pleiteginge, wenn ich mir mein Hermès-Gehalt zahlen würde. Hermès ist Goliath, Gaultier ist David.

Vergangenes Jahr erklärten Sie Ihren Rückzug vom Prêt-à-porter. Was waren Ihre Gründe?
Ich bin die Richtung leid, die unsere Branche genommen hat. Als ich anfing, war Mode noch keine Industrie. Man machte zwei Kollektionen im Jahr und lebte ohne Scheinwerferlicht. Selbst Coco Chanel und Yves Saint Laurent wurden auf der Straße nicht erkannt. Die Defilees dauerten 45 Minuten statt wie heute acht Minuten. Seit ein paar Jahren ist es normal geworden, mindestens acht Kollektionen im Jahr zu entwerfen. Dieser Druck lässt einem keinen Freiraum für frische Ideen.

Suzy Menkes, eine journalistische Autorität beim Thema Mode, sagt: »Es war nicht Gaultier, der Prêt-à-porter aufgab, es war die Firma, die einen Schlussstrich zog.« Wurden Sie in Wahrheit von Puig gefeuert?
Nein. Wie gesagt, der Druck hätte mich über kurz oder lang ins Grab gebracht.

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Sven Michaelsen

Sven Michaelsen führte das Gespräch mittags in Gaultiers privater Kantine in der Firmenzentrale in der Pariser Rue Saint-Martin. Ein Leibkoch servierte ein dreigängiges Menü, das Sterne-Niveau hatte. Besonders gelungen fand Michaelsen das Dessert: Schokoladenkuchen. Die Gaultier-Schau From the Sidewalk to the Catwalk ist vom 18. September 2015 bis zum 14. Februar 2016 in der Kunsthalle München zu sehen.

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