bedeckt München 14°
Anzeige
Anzeige

aus Heft 12/2013 Hotel Europa

»25hours«, Zürich

Eva-Lena Lörzer 

Wer das »25hours« im Züricher Westen betritt, schreitet über Goldtaler zur Rezeption. Auch der Rest des Hotel steckt voller humorvoller Details.

Bildergalerie: 1 2 weiter

Anzeige
Wer das »25hours« in Zürich sucht, braucht eine gute Wegbeschreibung. Das Hotel liegt versteckt zwischen Bürogebäuden und Baustellen im industriellen Westen der Stadt. Hier hat sich in den vergangenen Jahren viel getan: Das einstige Industriegebiet ist von Künstlern entdeckt worden, in die unteren Stockwerke der Bürogebäude sind Bars und Galerien eingezogen. Das »25hours« passt gut hierher: In diesem Hotel übernachtet und frühstückt man quasi in einer Ausstellung von Alfredo Häberli. Der Produktdesigner zeigt mit seiner ersten Hoteleinrichtung, dass er nicht nur bunt, sondern auch praktisch und humorvoll entwerfen kann: Die Toilettenpapierhalter in den Badezimmern haben eine Abstellfläche für Getränke, der Boden der Lobby ist als Anspielung auf den Schweizer Bankenreichtum mit Goldtalern gepflastert. Einige Ideen stammen auch vom »25hours«-Team selbst, zum Beispiel das Türklinkenschild: »Ich bin verkatert – bitte nicht stören«.

25hours Hotel Zürich West,
Pfingstweidstr. 102
8005 Zürich
Tel. 0041/44/5772525
DZ ab 146 Euro.
www.25hours-hotels.com/zuerich
Anzeige

  • Hotel Europa

    »Hôtel Arvor Saint Georges« – Paris, Frankreich

    Frühstück bedeutet in Frankreich: Duftende Croissants, Café au lait und Pain au Chocolat – glücklicherweise herrscht im Umkreis dieses Hotels in Paris eine besonders hohe Boulangerie-Dichte. 

    von Michael Moorstedt
  • Anzeige
    Hotel Europa

    »Ortner's Lindenhof« – Bad Füssing, Niederbayern

    In »Ortner's Lindenhof« kann man den ganzen Körper entspannen: Knochen und Gelenke im Schwefelwasser, die Muskeln bei einer kräftigen niederbayerischen Massage. 

    von Lars Reichardt
  • Hotel Europa

    »Schloss Leopoldskron« – Salzburg, Österreich

    Auf den Spuren von Max Reinhardt kann man in diesem ehrwürdigen Haus dessen Tagebücher lesen, seine Schreibmaschine benutzen und den Geheimgang zu seinem Schlafzimmer begutachten. 

    Von Christine Mortag