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NSU-Prozess 06. Januar 2016

NSU-Prozess: Protokoll des dritten Jahres

Das dritte Jahr im größten deutschen Strafprozess seit der Wiedervereinigung ist vorbei. Wie in den Vorjahren hat das SZ-Magazin die Verhandlung vom ersten Tag an verfolgt und täglich mitgeschrieben. Und wieder haben wir die Protokolle verfilmt.

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Im dritten Jahr des Prozesses ging es vor allem um den Bombenanschlag in Köln, 15 Raubüberfälle, die Anfänge der rechten Terrorgruppe und die Frage: Was wussten die Geheimdienste? Wie schon in den Jahren zuvor dokumentiert das SZ-Magazin die Verhandlung mit Originaltönen, die gekürzt, aber sonst unverändert wiedergegeben werden.

Das daraus entstandene Protokoll erscheint am 8. Januar 2016 im SZ-Magazin - und es wurde in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen, dem Residenztheater und dem Münchner Volkstheater verfilmt.



Die beiden vergangenen SZ-Magazine mit den NSU-Protokollen lassen sich hier nachbestellen:
sz.de/magazin/1-2014
sz.de/magazin/1-2015

Die beiden vorhergegangenen Verfilmungen desr NSU-Protokolle finden Sie hier:
2013: sz.de/1.1850364
2014: sz.de/1.2288732
 
Die Protokolle des Jahres 2015 im Volltext im SZ-Magazin, am 8. Januar in der Süddeutschen Zeitung, oder in der Webapp der SZ (ab Donnerstag, 7. Januar, 17 Uhr):
sz.de/magazin/1-2016

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  • NSU-Prozess

    »Bitte schön, was sollen die Mätzchen!«

    Ein Bombenanschlag in Köln, 15 Raubüberfälle und die Frage, wie alles begann: Der NSU-Prozess am Oberlandesgericht München ist der größte deutsche Strafprozess seit der Wiedervereinigung. Wie in den ersten beiden Jahren dokumentiert das SZ-Magazin den Prozess mit Originaläußerungen, die gekürzt wiedergegeben werden.

    Protokoll: Annette Ramelsberger, Tanjev Schultz und Rainer Stadler
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    Die NSU-Protokolle im SZ-Magazin

    Fünf Angeklagte, hunderte Zeugen und ein unbeirrbarer Richter: Das SZ-Magazin hat die ersten drei Jahre des NSU-Prozesses dokumentiert und eine ganze Ausgabe den Protokollen gewidmet. Jedes Jahr ist ein Film dazu entstanden.