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aus Heft 41/2016 Sport

»Über Niederlagen redet im Tennis keiner«

Interview: Xifan Yang  Fotos: Julian Baumann

Sie liest Dostojewski nach dem Training und denkt immer wieder übers Aufhören nach: Andrea Petkovic gilt als die eigensinnige Intellektuelle im deutschen Tennis. Ein Gespräch über Motivationskrisen, ihre Freundschaft zu Angelique Kerber und das Leben abseits des Profisports.



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SZ-Magazin: Sie haben eine turbulente Laufbahn hinter sich. Vor fünf Jahren standen Sie unter den zehn besten Spielerinnen der Welt, dann waren Sie zwei Jahre lang immer wieder verletzt. Und nachdem Sie sich 2014 zurück an die Weltspitze gekämpft hatten, dachten Sie wenig später öffentlich über ein Karriereende nach. Was war los?

Andrea Petkovic: Da hatte ich eine existenzielle Krise. Ich war nicht mehr sicher, ob Tennis noch das Richtige für mich ist, ob ich noch die nötige Motivation habe, ganz oben mitzuspielen.

Woher kam diese Krise?
Nach meiner Verletzungspause wollte ich es unbedingt noch mal allen zeigen. Als ich wieder unter den Top Ten war, war dann auf einmal die Luft bei mir raus. Wie bei einem Ballon. Darum habe ich mir dieses Jahr wenig vorgenommen. Mein einziges Ziel war, herauszufinden, wie viel Leidenschaft noch da ist für diesen Sport. Warum spielst du eigentlich Tennis? Wegen des Sports, wegen den anderen? Ist es reine Ego-Geilheit?

Was meinen Sie damit?
2011 war mein erfolgreichstes Jahr, das war pure Eitelkeit. Ich fand es so toll, im Rampenlicht zu stehen! Die Verletzungen waren kein Schicksalsschlag von Gott. Obwohl ich schon Rückenschmerzen hatte, habe ich immer weiter und weiter gespielt. Ich fand es so super, auf den Centre-Courts dieser Welt zu spielen, und alle jubeln dir zu. 2012 war mein Rücken wegen Ermüdung gebrochen. Das habe ich mir schon selbst eingebrockt.

Was haben Sie in Ihrer Verletzungspause gemacht?
Das ist für jeden Sportler eine sehr schwierige Phase. Man verliert ein Stück weit Vertrauen in seinen Körper und muss anderen dabei zuschauen, wie sie das tun, was man selber gerne täte. Immer wenn ich längere Zeit ausgefallen bin, habe ich mir aber eine Aufgabe gesucht, um etwas Ablenkung zu haben. 2008, als ich 21 war, war mein Kreuzband für acht Monate gerissen. In der Zeit habe ich ein Praktikum in der hessischen Staatskanzlei unter dem damaligen Ministerpräsidenten Roland Koch gemacht.

Wie waren Sie auf diese Idee gekommen?
Ich dachte damals, als Politiker könnte man die Welt verändern. Es war dann ziemlich dröge und bizarr. Aktenlesen, steife Termine. Nichts für mich.

Haben Sie inzwischen Ihre Krise überwunden?
Ich habe dieses Jahr so etwas wie einen zweiten Atem gefunden. Das Anstrengendste sind ja die Routinen: das Warmmachen vor dem Training. Das Training. Das Workout im Kraftraum. Das Tennisspielen selbst, die Matches, da läuft das Adrenalin. Das ist einfach. Aber ich habe wieder Spaß an der Disziplin.

Sie hätten eine »zerissene Seele«, haben Sie einmal in einem Interview gesagt. Und dass das mit Ihrer Herkunft zu tun habe: Sie stammen aus einer serbischen Familie, Ihre Eltern sind vor dem Jugoslawienkrieg nach Darmstadt geflohen. Sie waren sechs Monate alt.
Ich kann mich erinnern, dass ich mich als Kind nie zugehörig gefühlt habe. Wenn mich früher in der Schule jemand nach meinem Namen gefragt hat, habe ich »Andrrrrea« geantwortet und das R dabei gerollt. Die Leute dann gleich: Hä, woher kommst du denn? Ich war nicht beim Logopäden, aber irgendwann habe ich mir abgewöhnt, das R zu rollen. Wenn man genau hinhört, merkt man, dass ich es heute hinten noch ein bisschen gurgle. Damals in der Schule war mir das extrem unangenehm.

Wie hat Sie dieses Gefühl der Nichtzugehörigkeit geprägt?
Meine Eltern haben immer gesagt: Fall bloß nicht auf. Wir sind hier neu. Wir müssen uns anpassen, die dürfen ja nicht schlecht über uns reden. Bis heute können beide nicht richtig gut Deutsch. Aber das Tennis war wichtig für unsere Integration. Ihr Vater arbeitete in Darmstadt als Tennistrainer. Mit sechs Jahren fingen Sie an, Tennis zu spielen.Mein Vater war früher selbst Davis-Cup-Spieler. In Darmstadt fanden wir durch den Tennisklub schnell Anschluss und haben Leute kennengelernt, die mich später gefördert haben. Mein Vater war eigentlich dagegen, dass ich Profi werde. Für ihn stand die Schule an erster Stelle. Er wollte, dass ich etwas anderes mache.

Sie haben Ihr Abitur mit der Note 1,2 abgeschlossen. Was hätte sich Ihr Vater vorgestellt?
Ich hatte damals einige Angebote von Elite-Colleges in den USA. Hätte ich sie angenommen, wäre ich heute wahrscheinlich Anwältin. Ein schrecklicher Gedanke!

Warum lieber Tennis?
Ich bin einfach süchtig nach dem Kick: Du kommst auf den Platz. Du siehst den Schiedsrichter, den Balljungen, die Gegnerin. Die Achterbahnfahrt geht los. Ich bin ein Ehrgeizling. Ich will gewinnen, ich genieße es, mich zu messen. Das sind die Momente, in denen ich das Leben am intensivsten spüre. Andere machen Bungee-Jumping, mich bringt das Tennis ans Limit.

Ihre ersten Deutschen Meisterschaften haben Sie mit 14 gespielt. Eine der Konkurrentinnen Ihres Jahrgangs hieß Angelique Kerber.
Angie und ich kennen uns schon ewig! In dem Jahr habe ich gegen Ann-Kathrin Gerk gewonnen, das damals größte deutsche Talent. Das war der Moment, in dem ich dachte: Ich kann das gut, ich will Profi werden. Ein Jahr drauf habe ich im Finale gegen Angie verloren.

Vor fünf Jahren waren Sie die beste deutsche Spielerin. Sie waren unter den Top Ten der Weltrangliste, Angelique Kerber auf Platz 32. Heute ist Kerber die Nummer eins der Welt. Wie haben Sie ihr gratuliert, als Sie von Ihrem Sieg bei den US Open gehört hatten?
Ich war schon zurück in Darmstadt und habe ihr eine lange Sprachnachricht geschickt mit einem Selfie. Wir sind privat gut befreundet.

Gibt es auch Rivalität zwischen Ihnen?
Klar habe ich gedacht: Das würde ich auch gern schaffen. Welcher Spieler würde das nicht? Gesunde Rivalität gehört dazu. Angie und ich sind zeitgleich von derselben Position gestartet, mal lag die eine vorne, mal die andere. Dann hatte ich diesen Zwei-Jahres-Break in meiner Karriere. Zwei Jahre komplett raus zu sein aus der Weltspitze, das ist sehr, sehr viel. Da kann man lange spekulieren, was wäre wenn. Das habe ich lange genug gemacht, mich zu fragen: Warum ist ausgerechnet mir das passiert? Aber es bringt nichts, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Jeder muss seinen eigenen Erfolg für sich definieren. Ich lese gerade ein sehr interessantes Buch, The Art of Rivalry, da geht’s um bekannte Künstlerfreundschaften zwischen Picasso und Matisse, Freud und Bacon, Manet und Degas, Pollock und de Kooning. Es geht darum, wie ihre Freundschaft, aber auch ihre Rivalität sie jeweils zu Höchstleistungen angespornt haben. Nachdem ich erfahren hatte, dass Angie die US Open gewonnen hat, habe ich zu meinem Vater gesagt: Komm, wir gehen Tennis spielen. Obwohl ich noch erkältet war. Es motiviert dich, wenn du siehst, was eine Freundin von dir erreicht. Mit wie viel Freude das verbunden ist.

Verbringen Sie viel Zeit miteinander, wenn Sie auf Tour sind?
Absurderweise haben wir uns bei den US Open kaum gesehen, obwohl wir zwölf Tage beide in New York waren. Das ist manchmal so: Man wohnt in unterschiedlichen Hotels und spielt an verschiedenen Tagen. Aber wir schreiben uns immer SMS.

Was schreiben Sie sich?
Ich in letzter Zeit vor allem: Glückwunsch! Und sie: Danke! Oft tauschen wir auch Taktiken miteinander aus. Wenn sie gegen eine Gegnerin spielt, gegen die ich gerade erst gespielt habe, wie neulich in Cincinnati, schreibe ich ihr zum Beispiel: Die musst du laufen lassen, Rückhand ist schwierig. Umgekehrt gibt sie mir genauso Tipps.

Wie häufig sind enge Freundschaften im Tennis?
Bei den meisten musst du im Hinterkopf behalten, dass sie auch Konkurrentinnen sind. Du musst aufpassen, dass du nicht zu viel teilst. Da gibt es immer eine Schranke. Bei Angie und mir ist das anders. Wir haben alles zusammen durchgemacht. Deutsche Meisterschaften, die kleinen Turniere, als wir noch kein Geld hatten und uns Zimmer geteilt haben mit noch drei, vier anderen. Selbst wenn ich gegen sie spiele, ist diese Schranke weg. Angie hat mich auch schon in Darmstadt besucht, so was ist selten. Aber es gibt viele Spieler, mit denen ich mich gut verstehe und mit denen ich gerne rumblödle, Ana Ivanovic oder Novak Djokovic.

Es heißt oft, Sie seien nicht die »typische Tennisspielerin«. Sondern eine Intellektuelle.
Das ist das, was andere über mich sagen.

Ist was dran?
Ich liebe Tennis, aber nicht nur. Ich will nicht mit 32 meine Profikarriere beenden und dann immer noch der gleiche Mensch sein wie mit 19. Ich bin süchtig nach gutem Essen, ich gehe gerne in Museen. Ich liebe Musik, Filme, Literatur.

Woher kommt Ihr Interesse an Kultur?
Am engsten bin ich nach wie vor mit meinen Schulfreunden aus Darmstadt, von denen viele inzwischen Kreative sind, Künstler, Musiker, Fotografen. Wenn ich die nicht hätte, wäre es bei mir wie bei den meisten Sportlern: Man kommt aus einer Sportlerfamilie. Man fängt an, Sport zu machen. Man interessiert sich für Sport. Man bleibt im Sport. Ich fühle mich zu Künstlern hingezogen, weil sie das genaue Gegenteil meines Lebens leben – die strenge Disziplin, früh ins Bett gehen, Ernährungspläne einhalten. Wir leben in einer kleinen, sehr behüteten Blase. Immer dieselben Kollegen, immer dieselben Journalisten. Wenn deine Klamotten dreckig sind, drückst du sie jemandem in die Hand, und am nächsten Tag bringt er sie sauber wieder. Die Tenniswelt ist für mich auch nicht mehr ganz so glamourös, wie sie es am Anfang für mich war. Alles Große schrumpft irgendwann.

Mit wie vielen Kollegen in der Tenniswelt können Sie sich über Hannah Arendt unterhalten?
Mit nicht so vielen.

Sie posten oft auf Instagram, welche Bücher Sie gerade lesen. Neben Hannah Arendt auch Jonathan Franzen, Haruki Murakami, Hemingway. Neulich haben Sie ein Foto von Das Kapital im 21. Jahrhundert von Piketty gepostet. Haben Sie das zu Ende gelesen?
Haha, nein. Es fing schon interessant an, aber irgendwann kamen mir zu viele Zahlen.

Lesen Sie jeden Tag?
So zwei Stunden im Schnitt. Gerne Sachbücher, wobei ich versuche, das Lesen während Wettkämpfen zu reduzieren, sonst ist mein Kopf zu voll.

Was lesen Sie zurzeit?
(Sie holt Dostojewkis Die Brüder Karamasow aus der Sporttasche.)

Auch keine leichte Kost. Empfehlen Sie anderen Spielern Bücher?
Einmal habe ich Ana Ivanovic Unendlicher Spaß von David Foster Wallace empfohlen. Sie hat es tatsächlich gekauft und die ersten zwanzig Seiten gelesen. Anschließend hat sie mir den Vogel gezeigt: Was für ein Scheiß! Sie habe kein Wort verstanden.

Aber in dem Buch geht es doch um Tennis.
Ja eben! Der schreibt so geil über Tennis. Mit einem philosophischen Blick. Aber Ana sagte nur: Andrea, so ein Schwachsinn. Neulich habe ich dann meinen spanischen Kollegen Feliciano López gezwungen, mit mir ins Kino gehen. A Bigger Splash mit Tilda Swinton haben wir uns angeschaut. Er war so genervt! Seither habe ich es aufgegeben. Mit Angie Kerber gehe ich manchmal zusammen in die Stadt, wenn wir zur selben Zeit irgendwo spielen. Ich gehe dann ins Museum, und Angie macht was anderes.

Finden andere Tennisspieler Ihre Interessen sonderbar?
Wenn es mal nicht so läuft bei mir, gibt es immer wieder einige, die mir vorwerfen: Die ist mit dem Kopf nicht richtig da. Das ist tatsächlich oft mein Problem: Ich denke auf dem Platz zu viel nach.

Was geht Ihnen durch den Kopf?
Ich denke zu viel über den richtigen Schlag nach, statt einfach nach dem Gefühl zu gehen. Das lerne ich jetzt erst langsam: Meine Gedanken zu minimieren, wenn auch nur für einen Satz. Öfter in den Flow-Zustand reinzukommen, wenn man instinktiv fühlt, was man machen muss. Dann läuft es von alleine.

Wie ticken andere Profis?
Maria Sharapova beneide ich sehr um ihre mentale Stärke. Man sieht förmlich, dass sie von klein auf Rituale antrainiert bekommen hat. Nach jedem Ballwechsel dreht sie sich um. Sie geht durch, was sie machen muss. Dann kommt sie zur Linie zurück und ist hundertprozentig da. Ich kenne sie, seit sie 13 ist, das hat sie damals auch schon gemacht. Ich versuche, mir diese Stärke jetzt anzutrainieren, mit 29. Fehler abhaken. Nach vorne schauen. Im Moment bleiben.

Reden Sie mit Kollegen über Ängste und Schwächen?
Die meisten Gespräche sind schon eher oberflächlich: »When did you arrive?« – »Oh, I am so jetlagged!« – »Who are you playing against?« – »How do you feel?« Mit manchen kann man beim Bier schon mal offen über Nervosität sprechen. Über Niederlagen spricht aber eigentlich niemand.

Sofern man nicht den Pokal gewinnt, endet jedes Turnier für jeden mit einer Niederlage. Wie gehen Sie mit Niederlagen um?
Nachdem ich bei den US Open ausgeschieden war, bin ich in New York geblieben und habe mich mit Freunden abgelenkt. Sobald man etwas Ruhe hat, setzt aber die Enttäuschung ein. Die Ohnmacht. Weil ich nicht zurückgehen und den entscheidenden Moment ändern kann. Ich brauche dann zwei, drei Tage, um wieder von dem Schmerz runterzukommen.

Sie spielen das Match wieder und wieder im Kopf nach?
Ich kann nicht anders. Ich will aus meiner Haut raus und jemand anders sein, aber das geht nicht. Selbst wenn ich drei Tage im Koma liegen würde, wäre der Schmerz nach dem Aufwachen wieder da.

Wird man mit zunehmender Erfahrung nicht entspannter?
Doch. Wenn du das Ego-Ding etwas ablegst, minimieren sich auch die Ängste. Wenn früher meine Resultate nicht gut waren, hatte ich immer Angst, dass ich wieder verliere. Das hat sich hochgesteigert, ein Teufelskreis. Seit ich Tennis um des Tennis willen spiele und nicht mehr so aufs Ergebnis fokussiert bin, kommen die Ergebnisse paradoxerweise von alleine.

Sie reisen von Turnier zu Turnier. Gerade kommen Sie aus New York, davor waren Sie in Rio. Nächste Woche fliegen Sie nach Tokio, danach spielen Sie in China. Sie leben aber immer noch in Darmstadt.
Zwischen den Reisen tut es gut, in einer relativ ruhigen Stadt zu sein. Darmstadt ist für mich Heimat. Meine Eltern leben hier, ich wohne mit meiner Schwester in einem Haus. Nach spätestens zwei Wochen will ich aber in die Welt.

Sind Sie in einer Beziehung?
Ich bin seit fünf Jahren Single. Die männlichen Profis haben ihre Ehefrauen, die überallhin mitreisen. Für Frauen ist es schwierig.

Inwiefern?
Männer können während ihrer Karriere auch Kinder haben, das beeinträchtigt sie nicht. Victoria Azarenka hat Anfang des Jahres klar Kurs auf die Nummer eins genommen. Dann kam die Nachricht: Schwanger. Bumm. Raus. Ein Jahr weg. Eigentlich ist die Schwangerschaft was Schönes. Trotzdem sagen viele: Wie kann die jetzt schwanger werden? Ist die verrückt? Mit Svetlana Kuznetsova habe ich mich neulich wieder drüber unterhalten. Sie hat gesagt: »It’s impossible for female tennis players to have a boyfriend.« Du bist dreißig bis vierzig Wochen im Jahr unterwegs, das macht kaum ein Mann mit. Viele sind mit anderen Sportlern zusammen, mit ihrem Trainer oder ihrem Physio. Das wäre keine Option für mich.

Warum nicht?
Ich war noch nie an Sportlern interessiert. Das ist mir nicht geheuer. Dann bist du noch mehr in dieser Blase drin.

Wissen Sie schon, was Sie nach Ihrer Tenniskarriere machen?
Ich denke immer öfter darüber nach. Ich weiß auf jeden Fall, dass ich weiter reisen will. Ich sehe mich als Wandervogel. Ich fühle mich überall schnell zu Hause. Ich will nicht an einem Ort sein. Zwei Jahre Paris. Zwei Jahre New York. Zwei Jahre Montreal. Und Tokio! Vielleicht gründe ich eine Produktionsfirma für Filme.

Und wann hören Sie mit dem Tennis auf?
Olympia in Tokio 2020 will ich noch erleben. Aber fragen Sie mich nächstes Jahr noch mal. Ich bin da volatil wie eine Aktie.

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Xifan Yang

führte das Interview im »Radieschen«, Petkovics vegetarischem Lieblingsrestaurant in Darmstadt. Auf Instagram postet Petkovic Bilder ihrer Heimatstadt unter dem Hashtag #rectumcity.

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