Ziggy Marley im Interview: “Mein Vater wurde von Allmächtigen gelenkt”
Ziggy Marley ist ein Familienmensch und hat sogar mit seinen Kindern eine Platte gemacht. Aber wer hat mit ihm gesungen, als er klein war? Im Interview spricht der älteste Sohn von Reggae-Superstar Bob Marley über harte Situationen in seiner Kindheit, das Erbe seines Vaters und die Frage, ob die Welt ein besserer Ort wäre, wenn die Menschen mehr kiffen würden.
Von Johannes WaechterViel war in den vergangenen Monaten über Bob Marley zu lesen. Am 11. Mai begingen die Fans seinen 30. Todestag, schon im März erschien unter dem Titel Live Forever (Universal) die Aufnahme des letzten Konzerts, das er je gespielt hat; prosaischerweise fand dieses in Pittsburgh statt, am 23. September 1980. Das englische Musikmagazin Mojo beleuchtet in seiner aktuellen Titelgeschichte Marleys späte Jahre und analysiert die politische Botschaft von Alben wie Survival und Uprising. In dem ausführlichen Artikel habe ich ein Zitat von Marleys Tochter Cedella gefunden, die beschreibt, wie ihr Vater nach einem Überfall, bei dem er von bewaffneten Männern verwundet wurde, Ende 1976 Jamaika verließ: “And then he was gone. I think he probably felt the further he was away from us the safer we were going to be. We didn’t see him much for a long time, but he was good at leaving messages and we spoke to him once or twice a week by phone.”
Bob Marley hatte mindestens elf Kinder von mehreren Frauen; Ziggy, Stephen und Damian sind selbst als Musiker erfolgreich. Ziggy, 1968 geboren, galt sogar lange als eine Art Nachfolger seines Vaters und war mit den Melody Makers, der Familienband, schon in den Achtzigern in den Charts. Am 17.6. erscheint sein neues Album Wild And Free (Tuff Gong), und da er inzwischen selbst sechs Kinder hat, hat er letztes Jahr die Kinderplatte Family Time aufgenommen. Vor einigen Wochen hatte ich Gelegenheit, mit Ziggy Marley zu telefonieren.
Ziggy Marley, bald erscheint Ihr neues Album Wild And Free, aber ich möchte auch kurz das Kinderalbum Family Time ansprechen, das Sie letztes Jahr herausgebracht haben. Eine gute Idee, eine Reggae-Platte für Kinder zu machen!
Ich weiß auch nicht, warum nicht mehr Künstler so etwas machen. Für mich war dieses Album sehr wichtig. Ich will mit meiner Musik die Welt verändern. Und da ist es sinnvoll, sich an Kinder zu wenden, weil die noch offen und neugierig sind.
Was ist denn der wichtigste Unterschied zwischen der Kinderplatte und Ihrem neuen Album für Erwachsene?
Die Themen. Auf Wild And Free geht es um Marijuana, um revolutionäre Ideen, um persönliche Erlebnisse wie das Verhältnis zu meinem Vater und meiner Mutter. Dennoch war Family Time ein wichtiger Vorläufer des neuen Albums, weil wir Family Time auf sehr organische Weise aufgenommen haben, mit der kompletten Band gemeinsam im Studio. Das hat mir sehr gefallen, deshalb haben wir Wild And Free auf dieselbe Art aufgenommen. So konnten wir den spirituellen Aspekt der Musik bewahren.
Auf Family Time singen Ihre eigenen Kinder mit. Hat denn Bob Marley, Ihr berühmter Vater, früher mit Ihnen gesungen?
Ja, wenn er Songs geschrieben hat, hat er manchmal mit uns gesungen. Er spielte auf seiner Gitarre, während wir um ihn herum saßen.
Hat er auch Kinderlieder mit Ihnen gesungen?
Nein. Kinderlieder und jamaikanische Folksongs haben meine Geschwister und ich in der Schule gelernt.
Hatten Sie eine glückliche Kindheit?
Ja. Da gibt es nichts, worüber ich mich beklagen könnte.
Wie sind Sie damit klar gekommen, dass Ihr Vater und Ihre Mutter immer wieder monatelang auf Tour waren?
Die Situation, in der wir aufgewachsen sind, war hart für uns – emotional und mental. Manchmal waren wir vielleicht traurig, weil wir unsere Eltern vermisst haben. Aber irgendwann hatten wir uns daran gewöhnt und ihre Abwesenheit hat uns nicht mehr gestört. Wir haben gelernt, mit solchen Situationen umzugehen.
Sie haben schon in den Siebzigern zusammen mit Ihren Geschwistern eine Kinderband gegründet, die Melody Makers. Was für einen Rat hat Ihr Vater Ihnen gegeben?
Er hat den Song “Children Playing In The Street” für uns geschrieben, ist mit uns ins Studio gegangen und hat auf der Aufnahme Gitarre gespielt. 1979 war das. Er hat uns ermutigt, Musik zu machen, die eine Botschaft hat. Aber er hat sich nicht hingesetzt und gesagt, das ist jetzt mein Rat für euch. Er hat uns angeleitet, indem er der Mensch war, der er war. Wir haben ihn beobachtet und dadurch viel über das Leben und die Musik gelernt.
Eine Episode Ihrer Biografie hat mich immer erstaunt: Dass Sie als Zwölfjähriger mit den Melody Makers bei der großen Trauerfeier für Ihren Vater in Jamaika aufgetreten sind.
Wie ich schon gesagt habe: In unserer Kindheit gab es immer wieder harte Situationen. Zum Zeitpunkt der Trauerfeier lag der Tod meines Vaters allerdings schon etwas zurück und wir hatten Gelegenheit gehabt, uns damit auseinanderzusetzen.
Wie wäre seine Karriere weitergegangen?
Das weiß ich nicht. Aber da mein Vater ein sehr revolutionärer Musiker war, nehme ich an, dass er weiter revolutionäre Musik gemacht.
Dreißig Jahre nach seinem Tod ist er heute eine fast schon mythische Figur.
Mein Vater war ein einzigartiger Mensch. Er hat sein Leben für die Menschen gelebt, angetrieben von seiner Spiritualität und seinem Glauben. Ich glaube, dass er von der Kraft des Allmächtigen gelenkt wurde, von spirituellen Kräften, die wir nicht verstehen können. Aber das ist für mich keine Mythologie, sondern Realität – eine Realität, zu der die Menschen heute keinen Bezug mehr haben.
Fühlen Sie sich in der Pflicht, sein Erbe fortzuführen?
Über so etwas muss ich gar nicht nachdenken. Seine Musik und seine Ideen sind tief in mir verwurzelt.
Sie haben kürzlich einen Comic namens Marijuanaman veröffentlicht. Erklären Sie doch mal kurz, worum es darin geht.
Marijuanaman kommt von einem Planeten, auf dem es eine große Umweltkatastrophe gegeben hat. Er reist durchs Weltall, um nach einer Lösung zu suchen. Er landet auf der Erde, mitten in einem Marijuanafeld, und stellt dabei fest, dass er sehr stark auf diese Pflanze reagiert. Er wird von einer Gruppe von Umweltschützern aufgenommen, die viele Dinge aus Hanf herstellen – Kleider, Lebensmittel, Biotreibstoff, Baustoffe. Diese Gruppe befindet sich im Kampf mit einem Pharmakonzern, der die ganzen Marijuanapflanzen ausrotten und dann eine synthetische Version produzieren möchte, um sie den Leuten teuer zurück zu verkaufen. Der Trick ist nun: Wenn Marijuanaman den Marijuanarauch inhaliert, wird er zu einem Superhelden. So kämpft er zusammen mit den Umweltschützern gegen den bösen Pharmakonzern. Das ist der Rahmen der Geschichte.
Wäre die Welt ein besserer Ort, wenn mehr Leute Marijuana rauchen würden?
Das würde nicht reichen, um die Welt besser zu machen. Aber wenn wir die Hanfpflanze für die vielen anderen Dinge nutzen würden, für die man sie nutzen kann, auch in der Industrie, wäre das sehr positiv für unseren Planeten. Es ist eine Schande, dass diese Pflanze von unserer Gesellschaft immer noch dämonisiert und kriminalisiert wird.
Die Leuchte
Das Modul-Regal
Der Eimer
Der Stapelhocker
20 Jahre
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Perfekter Plan
CUS




16 Uhr 18
[...] Read the whole Interview via sz-magazin. [...]
09 Uhr 00
Den letzten Absatz könnte ich direkt mit unterschreiben. Lächerlich, wie in der “zivilisierten” Welt diese königliche Pflanze und deren Konsumenten behandelt werden…Wird Zeit, daß Hanf wieder gesellschaftsfähig wird. Diese ganze Anti-Hanf-Stimmung wurde sowieso nur von den Amerikanern forciert und ist im Grunde genommen genauso verlogen, wie alle anderen Werte, die die Amis mit Militärgewalt und diplomatischer Erpressung weltweit schützen. FREIE Welt –> so etwas gibt es nicht mehr, lieber kriminalisiere ich Millionen von Bürgern, die brav Ihre Steuern zahlen und bessere und sozialere Bürger sind, als so manch andere “Deutscher” (gilt natürlich auch für alle anderen Nationen).
Marijhuana war und ist keine Droge, selbst bei über 20% THC-Gehalt! Aber da bin ich bei der SZ und in Bayern sowieso falsch mit meiner Einstellung. Dort muss man ja saufen, um gesellschaftsfähig zu sein und um ernst genommen zu werden…Welch erbärmliche Doppelmoral!
09 Uhr 22
word, man!
11 Uhr 38
keine droge? mir sind genügend menschen bekannt, denen der konsum dieser “königlichen pflanze” ein gutes stück ihres lebens versaut hat. da lobe ich mir doch lieber einen unvernebelten geist, der das brav-bürgerliche steuerzahlertum auch mal kritisch zu hinterfragen imstande ist.
and btw: “… wenn wir die Hanfpflanze für die vielen anderen Dinge nutzen würden, für die man sie nutzen kann, auch in der Industrie, wäre das sehr positiv für unseren Planeten.”
ich glaube, der mann will hier nicht unbedingt eine lanze für’s kiffen brechen…
12 Uhr 24
Da bin ich, 42 und diplomierter Kaufmann seit über 20 Jahre hin und wieder am Kiffen, habe zwei gesunde Kinder mit ABI und Berufsausbildung in die Welt gesetzt.
Nicht das Kiffen an sich versaut einen Menschen – es ist die Regelmäßigkeit mit der das geschieht – übrigens wie beim Konsum von allem!
Die Hanfpolitik ist verlogen soviel steht fest. Es hindert keinen sein Weed selber anzubauen.
12 Uhr 35
jaja, wär mal ne alternative zum protestantischen apfelbäumchen; tetra kannen hydro bi holen…
13 Uhr 20
…bin echt zu breit, um alles zu lesen…
13 Uhr 55
Also Ich bin 52 Jahre 2 Kinder Berufstätig, eingebunden im Heimatverein Schützenverein usw.und aufgrund einer Nervenerkrankung Schmerzpatient. Hiermit möchte Ich dem Herrn Marley absolut Recht geben,das die Industrie Hanf Sythetisiert und dieses an Schmerzpatienten zum Super Preis von 800 Euro mtl. an Schmerzpatienten weiterverkauft.Unsinnig absolut.Da zieh ich mir doch lieber meine Päflnzchen im Garten,obwohl es verboten ist.Hanfpolitik in Deutschland kriminalisier viele Menschen in Deutschland,und ist absolut unsinnig und kontraproduktiv.
15 Uhr 36
beim ganzen lesen hätte ich fast vergessen mein pflänzchen zu gießen!
19 Uhr 38
Kann mich nicht mehr an die frage errinnern?
aber die antwort ist Hanf !
22 Uhr 52
Jaja, die gute, alte Diskussion um Hanf. Schoen, dass sie hier mal relativ stilvoll und auch groesstenteils weiterdenkend gefuehrt wird!
Dass man bei der SZ mit Hanfkonsum bzw. -befuerworten an der falschen Stelle ist, stelle ich pauschal in Frage, ohne wirklich zu wissen woran ich bin, denn ich denke das weiss “Alex” genausowenig.
Die wichtigsten Punkte sind tatsaechlich (und was den Konsum angeht spreche ich aus Erfahrung):
- Die Pflanze hat das Potenzial unseren Planeten dauerhaft zum Besseren zu veraendern, bspws. durch Hanfkleidung, -oel, -papier, -seil, medizin,etc.,etc.
- Wer ab und zu konsumiert hat keine groesseren Schaeden zu befuerchten.(Vergleichbar mit Alkohol, wenn auch Marihuana auf andere Bereiche wirkt) Ich empfehle Tee!
- Wichtig fuer die Zukunft wird, wie bei allen anderen Drogen die Praevention sein. Eltern aber auch Lehrer und Erzieher muessen Kindern eben vermitteln, wie man mit Drogen umgeht, was meiner Erfahrung nach – trotz all der staendigen Horrormeldungen ueber die “heutige Jugend” – im Falle von Alkohol recht gut funktioniert. Ein grosses Problem vieler Hanfkonsumenten ist naemlich auch, dass sie die Grenzen sinnvollen Konsumierens ueberschreiten und zB. taeglich kiffen. Wie taegliches Trinken kann das natuerlich auch nicht die Loesung sein. Fuer garnichts.
Der Grund, warum die Pflanze derart daemonisiert wurde/wird ist aber nicht einfach “Amerika”, sondern hauptsaechlich deren Pharmaindustrie. Da hat der alte Ziggy mit seinem Comic durchaus Durchblick.
23 Uhr 16
Dass Hanf keine Droge ist ist doch totaler Blödsinn! Ok, man sollte ihn nicht auf eine Stufe mit Crack stellen, aber meiner Meinung nach ist auch Kaffee eine Droge (man stelle sich nur mal vor wie produktiv 70% der arbeitenden Bevölkerung ohne den Frühstückskaffee wären), Alk+Kippen sowieso.
Außerdem ist die Legalisierung schon allein Pflicht, weil 1% des gesamten Stromverbrauchs der USA für Lampen etc. der Hanfzucht verbraucht werden. Wo kann man dieses % leichter einsparen als durch Legalisierung von outdoor Anbau? (OK, evtl. sind es nur 0,7%, wenn man in Gewächshäusern ohne Beleuchtung aber mit Geruchsfilter anbaut)
23 Uhr 25
Ach ja: Eigentlich schade, dass sich alle Kommentare nur auf das eine Thema beziehen.
Wäre Bob, wenn er wirklich vom Allmächtigen gelenkt worden wäre angeschossen worden?
23 Uhr 40
dafür gehen wir alle am 6.august in Berlin auf die Strasse!!! die Hanfparade 2011 wird wieder ein großes fest und politisches Ereignis werden, denn Hanf muss endlich entkriminalisiert werden!! http://www.hanfparade.de
07 Uhr 19
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen (Paracelsus)
08 Uhr 03
Hab ich mal in einer Hanf-Doku gesehn! Anscheinend ein Werbespruch in einer Wochenschau, waehrend WK2:
‘Mit frohem Herz und starker Hand
bau Hanf an fuer dein Vaterland’
Wollte es nur mal erwaehnen…
08 Uhr 24
jaja, wir alle… sind dann am Ende 100
09 Uhr 01
solange alle heimlich kiffen und sich nicht drauen offen mit jeder man/frau darueber sprechen und sich oeffentlich dazu bekennen zukiffen wird sich nichts an dieser Kriminaliserung von Kiffern jemals aendern.
alles aus moralichen gruenden.
Kann mich immer noch nicht an die frage erinnern?
Aber die antwort ist Hanf !
09 Uhr 29
A friend with weed is a friend indeed.
09 Uhr 51
Kommt nach Gran Cannabia und die Diskussion hat sich erledigt.
http://www.gran-cannabia.com
12 Uhr 26
Arabica, du spricht eindeutig über Sachen, von denen du keine Ahnung hast. Bob und viele andere die behaupten “vom Gott geführt zu sein” wollen damit nur sagen, dass sie gläubig sind und Gott deren König ist und nicht die Politik, Gesellschaft, Meinung etc…Wäre Mutter Teresa tot, wenn sie Heilig wäre…wäre Maria als einzige Frau der Weltgeschichte ohne poppen schwanger? Wäre der in “biblischem Alter” also etwa 80 jährige Josef in damaligen Zeit sich mit Maria ohne Konsequenzen zeigen dürfen? Viele Menschen brauchen ein Glaube, um zu überleben….das wüssten Menschen schon seit Menschendenken…also erschöpfte man das Glaube, um Anarchie und Unmoral zu vermeiden…wer diesen Klub beitritt, weiß selbst was er dadurch gewonnen hat…andere brauchen das nicht, was nicht heißt, dass sie unmoralisch sind!
Indianer haben früher ihre Pfeife geraucht und waren damit glücklich, dann kam der “weißer Mann”, hat ihnen “goldenes Wasser” (Alk) gegeben und sie gaben ihm ganzes Land für ume…Bevor sie vom Rausch des Alkohols aufgewacht sind, hatten sie nichts mehr!
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass THC nervenkranken, epileptischen, krebskranken MENSCHEN Linderung verschafft. Das ist Fakt!
Es ist biologisch nachgewiesen, dass Haft eine Wunderpflanze ist. Sie wächst unheimlich schnell und ist, wirtschaftlich gesehen, sehr produktiv (Seil, Kleidung etc.)
Menschen mit labilem Charakter sollen davor Finger weg lassen, aber diese Menschen sollen sowieso von allen Drogen fern bleiben. Warum ist gerade Alkohol gesellschaftsfähig? Ich kenne und kannte so viele Leute, die durch den Alk viel schlimmere Folgen zu tragen haben, als so ein Kiffer, der danach lustig ist oder vielleicht auch albern, aber er ist nicht aggressiv, wie ein alkoholisierter.
Freiheit bedeutet, ich kann selbst entscheiden, was mich umbringt. Ob ich mit rote Nase, Bierbauch und nach Alk stinke oder mit verträumten, roten Augen sterbe, soll meine Entscheidung sein.
Kriminalisiert sollen die Dealer und nicht die Konsumenten sein. Aber so ein Koksboss wird nicht mal gesucht, weil da geht es um sehr viel Kohle, dass jeder gekauft werden kann….ein Kifferdealer wird nie ein Millionär, weil er meistens selbst kifft…
Also, Freiheit ist selbst zu entscheiden, was mich glücklich macht!
Meine Meinung nach, die größter und gefährlichster Droge ist Alkohol. Kennt ihr Säufer der freiwillig zugibt alkoholsüchtig zu sein? Ich nicht. Ich meine Säufer, um Unterschied zw. Alkoholiker und Säufer fest zu stellen. Spricht mit Alkoholiker, der wird dir sagen, was Alkohol mit seinem Leben gemacht hat. Er wird dir dann erzählen, dass egal zu welchem Meeting er/sie gegangen ist, gab es Alk und er müsste trinken…so hat alles angefangen…
Es ist seit “Kinder vom Bahnhof Zoo” verbreitetes Irrtum, dass es Einstiegdroge ist. Dann würde das bedeuten, dass Bier ebenfalls Einstiegdroge ist…also Blödsinn!!!
Wer Junkie wird hängt von vielen Umständen…Erziehung, Erlebnisse, auch Intelligenz und Lebenseinstellung
13 Uhr 18
Und noch was…
Alle Drogen sollen erst Erwachsener konsumieren…sie können dann entscheiden, wie sie rein rechtlich, finanziell, moralisch damit klar kommen…
Jüngere Menschen kommentieren solche Themen mit, wie z. B. Kai Fromme…ich bin bekifft, ich kann mich nicht mehr erinnern um was es geht etc. Diese Kinder werden dann auch sagen, ja Alk ist auch super, Party ohne Alk ist wie Sex mit Gummie…usw. kennt man…man war selbst mal jung und hatte alles verharmlost…solche Kommentare kommen von Menschen die nicht älter als 25 sind…häufig noch beim Eltern wohnen und eigentlich nur eine Sorge haben…endlich zu erwachsen und ernst genommen zu werden…
Ich will noch Beispiel der Niederlande nennen:
In Holland wo Hanf legal ist, kann man nach holländischen Kiffern suchen…es ist legal, jeder kann in den Coffeeshop gehen und sich was holen, komisch das es nur Touristen machen… und die Polizei kann sich auf die richtigen Dealer konzentrieren, die harte Drogen verkaufen…Drogen die die Konsumenten innerhalb kürzester Zeit zerstören und/oder umbringen…
Ich verstehe nicht, dass es nicht anerkannt wird…schlimmer noch die Holländer werden belächelt und viele denken, dass da alle nur bekifft sind! Glaube mir, das sind sie nicht!
Fazit: Man entscheidet selbst was einen glücklich macht und wie man sich das eigene leben vorstellt.
01 Uhr 27
Supi you have No humer and you take yourself to important to write so much! i live in nuke free land and I’m over 50 years old and i travel a lot on this planet guys like you, you see them everywhere.
The War on drugs will never be won by nobody.
I still can’t remeber the question?
But the answer is still is hemp!
And i agree with you you get what you ask for in live.
02 Uhr 42
Des kleinen mannes schonen schein ist bekifft und besoffen zu sein.
As most of you guys are using a pseudonyms on this block instead of their real names.
Shows really the marihuana smokers minds. Not having the courage to be open about it.
Take an example of the homosexuals community are round the world, they where ones upon a time criminalist too.
And how did they legalise it.
They were publicly open about it.
And they don’t pay taxes to any government or country for it , doing it whenever they want.
05 Uhr 33
Bei den ganzen privaten Datenkranken und dem deutschen Inlandsgeheimdienst dem die Würde des Menschen völlig am Gewissen vorbeigeht, würde ich auch nicht meinen Klarnamen verwenden.
Glückwunsch, dass sie in einem so freien Land leben.
P.S: zwei mal die Woche ist völlig unschädlich
08 Uhr 21
Moin Johannes,
auch wenn die Musik zugegebener Maßen groovt, komme ich mit diesem ganzen Rastafari-Haile-Selassi-Macho-Mist einfach nicht klar. Sektierermusik finde ich befremdlich, ob nun Hare Krishna oder die Marleys…
Was die Hanfdiskussion angeht, da ist der Kiffer wie der pawlowsche Hund. Ein “Legalize it!” gerufen und schon geht (beidersseitig) die stereotype Argumentationskette los. Wird doch langsam langweilig. Naja.
09 Uhr 14
To too true phunky
Egal / ilegal / scheissegal !
12 Uhr 52
Hey, Kai Fromme, ich bin mir natürlich wichtig! Was sonst? Soll mir das einzige Leben, was ich geschenkt bekommen habe egal sein, oder wie? Hohl! Ich habe “so viel geschrieben” weil ich mich auch normal ausdrücken kann…und kommentiere nicht jeden mit kindischen, mal englischen, mal deutschen Texten…du reist um die Welt, was nicht heißt, dass du alles weißt, richtig? Bist du so cool, weil du dein Namen verrätst? Soll Kiffer, deine Meinung nach, gleich zu ihrem Chef gehen und sagen, hallo ich kiffe oder was? Bezahlst du dann alle Rechnungen, oder wie soll das laufen? Vielleicht reist du zu viel und merkst du nicht, dass wir im Rechtsstaat leben, wo alles “geregelt” ist. Wer sich an die Regel nicht hält, landet im Treck.
14 Uhr 39
Du hast uns gezeigt, dass wir uns mit einer vereinten Stimme gegen das Unrecht der Welt erheben muessen…. Danke Bob
Du hast uns gezeigt, dass um Gluecklich zu sein wir UNSER leben leben muessen und die Vorschriften anderer, nicht immer unsere Vorschriften sind …. Danke Bob
Du hast uns gezeigt dass wir lernen muessen SELBST zu denken ohne uns auf das Establishment zu verlassen … Danke Bob
Du hast uns gezeigt, dass ein einfacher Mann und seine Gitarre die Welt veraendern kann … Danke Bob
15 Uhr 37
Was sagt der Rastam, wenn sein Dope aus ist ?
Scheiss Musik!!
19 Uhr 34
Einen habe ich noch vergessen: Du hast uns gelehrt zu laecheln wenn uns einer beleidigt oder einfach nur scheisse labert … Danke Bob
13 Uhr 05
Der Marijuana-Konsum kann bei einigen Menschen Schizophrenie auslösen. Die Menschen, die dann als Folge des Haschisch-Konsum daran erkranken sind weg vom Arbeitsmarkt und lebenslang medizinisch zu behandeln. Das ist keine Droge für jeden. Ausserdem jeder Konsument sich sein Leben schön raucht, statt die Wirklichkeit zu gestalten.
16 Uhr 55
jooo
ich bin so das was supi nich so mag. Sorry das ich geistig noch (lange) nich über 25 bin. ja kai ist natürlich mein favourit, weil der einfach mal gut drauf ist. die, die immer mit der moralapostel kommen und einen auf “reif” machen fordern doch quasi zum provozieren auf…
nja wie auch immer, ich wollt eig nur mal zu Albrecht sagen das herr marley (mein größtes vorbild) nie allein war. zu seinen liedern und seiner kraft gehörten auch die Wailers. find ich immer schade das der rest so unter ihm untergehen. weiß ich scheine zu sozial zu sein aber hab mal einem Wailer zugehört. Herr marley selbst hat sich nie als individueller künstler gesehen wie es beinahe zu sein scheint. er war immer nur ein Wailer.
ps: supi du hast ein ganz schlechtes deutsch, außer du kommst nich von hier, dann nur Respekt fürs lernen