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Die Diktatur des Designs
Wo immer der Mensch ist, gestaltet er die Welt. Aber wie viel Form brauchen wir wirklich? Und: Wie viel können wir ertragen? Von Georg Diez
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Von der Wiege bis zur Bahre: Markenware
Von Gregor Wildermann
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Zu schön, um nah zu sein
Haus ideal, Liebe kaputt: Wer sich perfekt einrichtet, ruiniert seine Ehe. Eine Beweisführung. Von Michael Cornelius
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"Mehr ist fast immer weniger"
Und trotzdem geht es einfach nicht ohne Design: ein Gespräch mit Paola Antonelli, Chefkuratorin des New Yorker Museum of Modern Art. Von Lars Jensen
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Inneneinrichtung
Auch ein bisschen arg viel Design: Die moderne Medizin ermöglicht dem Menschen die jährliche Komplettrenovierung. Von Kerstin Greiner
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Die Marke "Ich"
Im Internet gestaltet sich der moderne Mensch die passende Identität. Denn Persönlichkeit kann man vermeintlich auch per Mausklick entwickeln. Von Adriano Sack
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Sagen Sie jetzt nichts, August Diehl
Ein Interview, in dem der Schauspieler nichts sagt und doch alles verrät. Von Max von Gumppenberg und Patrick Bienert (Fotos)
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Das Beste aus aller Welt
Was Flavio Briatore angeht, den Fußballklubbesitzer, Rennstallmanager und Exfreund vieler Frauen, so hat man das Gefühl, es gebe ihn nicht wirklich, er sei nur eine Art freigelassener Comicfigur, eine Gestalt außerhalb unserer Realität, nur damit beschäftigt, Sonnenbrillen zu tragen, auf weichen Polstern hinter Drinks zu sitzen, seine Arme um junge Modelle zu legen. Von Axel Hacke
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Die Gewissensfrage
»Als gläubiger Mensch gehe ich regelmäßig in die Kirche. Wie es sich gehört, setze ich dabei meine Kopfbedeckung ab. Da mein Haarwuchs immer spärlicher wird, habe ich mir nun ein Toupet gekauft, das dieses weltliche ›Problem‹ bedeckt. Beim ersten Kirchgang mit Toupet hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, noch eine Kopfbedeckung aufzuhaben und mich somit unangemessen zu verhalten. Ich habe den Gottesdienst deswegen früher verlassen und bin nun unschlüssig: Soll ich auf das Tragen des Toupets verzichten oder darf ich mit Toupet in die Kirche gehen?« Benjamin M., Weilheim Von Dr. Dr. Rainer Erlinger
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Barcelona
Angeber sind unangenehm. Deshalb lieben wir diese Stadt. Sie benimmt sich nicht wie eine Metropole, sondern wie ein gemütliches kleines Nest: ausgesprochen symphatisch. Von Kati Krause
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Gut abgehangen
Die Idee ist alt, aber auch 40 Jahre später gibt es kein anderes Möbelstück, auf dem man so schön faul rumhängen könnte: Der Sitzsack ist zurück. Von Christine Mortag
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Schweinskopf - Erbsen - Schmalz
Kurz und schnell: Rezepte mit nur drei Zutaten. Von Jean Claude Bourgueil
Die Leuchte
Das Modul-Regal
Der Eimer
Der Stapelhocker
20 Jahre
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