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Alle Texte zu Literatur

  • »Ich hab eine Tendenz zur Panik«

    »Ich hab eine Tendenz zur Panik«

    Nirgendwo wird lustiger gestorben als in den Krimis des Österreichers Wolf Haas. Nun erscheint der achte Fall des Detektivs Brenner. Ein Gespräch über Tod und Humor. Von Wolfgang Luef und Lorenz Wagner (Interview)

  • Der Quälcode

    Der Quälcode

    Einbetoniert, in Tinte ertränkt, kastriert: In den erfolgreichsten Krimis werden Menschen nicht einfach ermordet, sondern bestialisch hingerichtet. Warum? Und was sagt das über uns, die Leser aus? Von Till Raether

  • Schreiben mit Donna Leon

    Schreiben mit Donna Leon

    Es klang ganz einfach: a) Gute Bücher lesen. b) Darüber reden. c) Daraus Schreibregeln ableiten. Aber natürlich ist es anspruchsvoller. Eine Reise ins Wallis. Von Gabriela Herpell

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  • »Es gab zu viele Verwundungen«

    »Es gab zu viele Verwundungen«

    Sex mit der Stiefmutter, Kämpfe mit Grass: Der Publizist Fritz Raddatz hat neue Tagebücher veröffentlicht - und teilt aus wie nie. Von Sven Michaelsen

  • Mit den besten Empfehlungen

    Mit den besten Empfehlungen

    Was lesen Sie? Wen mögen Sie? Wir haben fünf Autorinnen gebeten, uns Bücher zu empfehlen. 

  • Ich war da mal weg

    Ich war da mal weg

    Leben Journalisten längere Zeit im Ausland, schreiben sie darüber oft ein Buch. Scheinbar die einzige Bedingung für den Titel: ein möglichst albernes Wortspiel. Ein Kalauer-Kompendium.

  • »Der Sinn des Lebens ist zu leben«

    »Der Sinn des Lebens ist zu leben«

    Die ungarische Philosophin Agnes Heller war immer eine Außenseiterin: als Jüdin, Philosophin, Marxistin und Emigrantin. Heute, mit fast 85, will sie nur noch eines sein: sie selbst. Ein Gespräch über Schuld und Selbstbefreiung. Von Tobias Haberl (Interview)

  • Mein Wille geschehe

    Mein Wille geschehe

    Posthum erscheint jetzt das letzte Buch des Schriftstellers Wolfgang Herrndorf. Er hinterlässt ein großes Werk. Und eine schwierige Frage: Wie darf man sterben? Von Kathrin Passig

  • Allem Zauber wohnt ein Anfang inne

    Allem Zauber wohnt ein Anfang inne

    Samantha Shannon wuchs mit den Abenteuern von Harry Potter auf, jetzt wird sie selbst als neue J. K. Rowling gefeiert, hat einen Vertrag für eine Romanserie, sieben Bände, Vorschuss 120 000 Euro. Samantha Shannon ist gerade mal 21 Jahre alt. Kann das gut gehen? Von Roland Schulz