Wellen unter Wasser, die das Eis dazu bringen, komische Geräusche zu machen, ist die bisher plausibelste Erklärung für dieses Video. Das Beste sind, wie so oft, übrigens die Youtube-Kommentare. Sobald von diesem Video ein Dubstep-Remix erscheint, trage ich das nach.
Alles an diesem Foto ist großartig: die Freude der Tochter, das Aussehen des Vaters, die Welle, das Surfbrett, sogar seine Boardshort könnte man kaufen. Und damit schalten wir zurück in das Büro im Alpenvorland. (via Surfersmag)
Endlich erhältlich: Bettwäsche mit Zombie-Angriff-Motiv.
(via)
Gibt es etwas Schöneres, als andere zu beschenken? Natürlich nicht. Und damit zum Valentinstag. Hier einige Anregungen von der besuchenswerten tumblr-Seite nerdvalentine.tumblr.com.
Die größten Liebeserklärungen des Smartphone-Zeitalters:
Für Pacman-Romantiker:
Für Apple-Romantiker:
Und die beste Geschenk-Idee:
Was genau macht eigentlich Obama den ganzen Tag im Weißen Haus, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, seine Mitarbeiter per Faustcheck zu begrüßen? Richtig, er lädt junge Wissenschaftler ein, die dann mit ihm Marshmallows durch die Gegend schießen.
Schön, wenn es eine Band schafft, trotz etwa einer Million Musikvideos noch eine neue, gute, lustige und -- hihi -- abgefahrene Idee für die visuelle Umsetzung ihres neuen Liedes zu haben. Mir hätte das Video übrigens auch ohne Klavier- und Gitarrenparcour gefallen, allein die Helme und Rennanzüge und ein bisschen Buckelpiste, aber umso besser.
Sieht aus wie ein Model in einem Fotoshooting, ist aber politischer Protest: In der Süddeutschen Zeitung gab es diese Woche eine sehr lesenwerte Seite 3 (leider nicht online) über die Frauenbewegung “Femen” in der Ukraine, die durch Nacktprotest Aufmerksamkeit für ihre Sache suchen, bei nackten Brüsten schauen Männer ja immer hin. Wenn man ein bisschen über “Femen” liest, denke ich zwei Dinge: 1) diese Frauen haben Mut (etwa mal eben in Weißrussland demonstrieren und dabei von der Polizei verpügelt werden und fast erfrieren) 2) ziemlich viele Männer sind ziemlich erbärmlich.
Das sportliche MEGAEREIGNIS Superbowl wird auch 2012 niemand in Deutschland mitbekommen. Mir egal. Aber die eigens dafür produzierten Werbespots sind bekanntlich ziemlich gut. Hier mein Favorit für dieses Jahr (letztes Jahr hatte Volkswagen mit dem Darth-Vader-Kind klar gewonnen). Nicht ganz so süß, aber amüsant (ich will das Zeitreisen-Baby):
Sieht aus wie ein typischer (ganz guter) Internet-Fundstück-Scherz, aber wieso schreiben die Besitzer des Restaurants dann bitte auch auf Deutsch?
Weil man unter atom.smasher.org seine eigenen chinesischen Straßenschilder beschriften kann. Gibt es auch in anderen Varianten.
Rémi Gaillard als menschlicher Radar, der am Straßenrand steht und AutofahrerInnen knipst. Gute Idee. (Am besten gefällt mir der Teil mit dem Acker.)
Die Leuchte
Das Modul-Regal
Der Eimer
Der Stapelhocker
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