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  • »Leute wie Ebert und Brandt fehlen uns«

    Helfer mussten uns Kinder nach Hause bringen, weil kommunistische Jugendliche ins Lager kamen und Kinder massiv bedroht haben. In den Zwanzigerjahren haben uns Kommunisten viel mehr verfolgt als d

  • Passivgrusel

    die Schockbilder – nee, Kinder, wartet lieber im Auto. Hat das irgendjemand aus der Anti-Raucher-Lobby bedacht? Im Jahr 2009 entschied ein Gericht in den USA, die geplanten Schockbilder seien

  • »Solange man kämpft, ist man jung«

    die schwanger werden und Kinder kriegen.Es verwundert, dass Sie vom Zeitalter der Wissenschaft sprechen, wo doch in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft der religiöse Fanatismus um sich greift.Die

  • »Mit 24 will man entdecken, mit 44 bewahren«

    der Sportfreunde Stiller kriegen Kinder, ziehen an den Stadtrand und zahlen Kredite ab, während ihre Lieblingsband von der ewigen Jugend singt.Brugger: Als Erinnerung stimmen die Lieder trotzdem

  • Was vermissen Sie in Berlin an München?

      Geboren: 7. Januar 1956 in BiblisBeruf: SchauspielerAusbildung: Schauspielschule BochumStatus: Männer... Gibt man den Namen »Ochsenknecht« bei Goo

  • Eine schrecklich nette Familie

    zeitgleich noch vier weitere Kinder kriegen und nebenbei den New York Marathon gewinnen - dabei im Laufen ein Baby stillend und Arbeitsmails beantwortend.     Back in Civili

  • »Das ist ja mein Thema: nicht durchzuhalten«

    beschissen ging. Die anderen Heimkinder bekamen Fahrradverbot, weil wir mit Fahrrädern getürmt waren, die haben uns die Hölle heiß gemacht. Danach wollte ich nie wieder abhauen.

  • Der (Geschlechts-) Verkehr der Zukunft

    Erfahrungsgemäß schlafen genau diese Kinder besonders gut im Auto (leichtes Schaukeln, Motorengeräusche). Selbstfahrende Familienautos sollten daher auch auf die sexuellen Bedürf

  • Mitleid für die deutsche Recycling-Spinnerin

    trifft. Die Bettler, die Kinder, die Straßenhunde und die Kühe nahmen sich dann, was sie brauchen konnten, der Rest wurde einmal im Monat mit erbärmlichem Gestank verbrannt.In Amerika

  • Ein Blind-Date mit neun Prominenten

    Sie redeten über Hunde, Kinder, Politik, Schwulsein, Fußball, Drogen, Berlin - und natürlich übers Essen.Lesen Sie das Tischgespräch jetzt mit SZ Plus: