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aus Heft 01/2014 NSU-Prozess

Die NSU-Protokolle im SZ-Magazin

Fünf Angeklagte, hunderte Zeugen und ein unbeirrbarer Richter: Das SZ-Magazin hat die ersten drei Jahre des NSU-Prozesses dokumentiert und eine ganze Ausgabe den Protokollen gewidmet. Jedes Jahr ist ein Film dazu entstanden.

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Am 6. Mai 2013 begann in München der größte Strafprozess in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Eine Frau und vier Männer werden beschuldigt, die Terrororganisation NSU gegründet oder unterstützt zu haben - eine rechtsradikale Gruppe, die zehn Menschen ermordet, zwei Sprengstoffanschläge verübt und 15 Raubüberfälle begangen haben soll. Das SZ-Magazin hat die Verhandlung vom ersten Tag an verfolgt. Aus täglichen Mitschriften ist ein umfassendes Protokoll entstanden, das einmal im Jahr in einer ganzen Ausgabe dokumentiert wird. Jedes Jahr ist dazu auch ein Film entstanden.

Das erste Jahr als Film:



2015:
Das Protokoll des ersten Jahres in Textform


Das zweite Jahr als Film:



2014
Das Protokoll des zweiten Jahres in Textform

Das dritte Jahr als Film:



2015:
Das Prokoll des dritten Jahres in Textform


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  • NSU-Prozess

    »Bitte schön, was sollen die Mätzchen!«

    Ein Bombenanschlag in Köln, 15 Raubüberfälle und die Frage, wie alles begann: Der NSU-Prozess am Oberlandesgericht München ist der größte deutsche Strafprozess seit der Wiedervereinigung. Wie in den ersten beiden Jahren dokumentiert das SZ-Magazin den Prozess mit Originaläußerungen, die gekürzt wiedergegeben werden.

    Protokoll: Annette Ramelsberger, Tanjev Schultz und Rainer Stadler
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    NSU-Prozess

    NSU-Prozess: Protokoll des dritten Jahres

    Das dritte Jahr im größten deutschen Strafprozess seit der Wiedervereinigung ist vorbei. Wie in den Vorjahren hat das SZ-Magazin die Verhandlung vom ersten Tag an verfolgt und täglich mitgeschrieben. Und wieder haben wir die Protokolle verfilmt.